#davidschutter — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #davidschutter, aggregated by home.social.
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Aelrun Goette – „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ (2022)Aelrun Goette musste sich durchschlagen. Eigentlich immer. In der DDR durfte sie kein Abitur machen, statt dessen musste sie im Strafvollzug und der Psychiatrie arbeiten. Nach der Wende schlug sie sich als Model und Schauspielerin durch das Unterholz der Kunst. Das alles, um 33 Jahre nach dem Mauerfall einen der großartigsten deutschen Filme der letzten Jahre zu präsentieren. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/aelrun-goette-in-einem-land-das-es-nicht-mehr-gibt-2022/ -
„Chabos“ (Serie, 2025)Diese Serie wurde wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht wurden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse poliert haben. Ich hatte damals zwar auch schon ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war aber ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/chabos-serie-2025/ -
Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich gemacht hat – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen wollte. Mit David Kross, Freya Mavor und John Henshaw. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/marcus-h-rosenmueller-trautmann-2018/ -
Diese Serie ist wirklich nicht für Leute wie mich gemacht. In den Nullerjahren war ich ja längst raus aus dem Alter, in dem auf Klassenfahrten Jamba-Klingeltöne ausgetauscht werden oder „Männer“, die noch längst keine waren, sich im Aldi-Parkhaus gegenseitig die Fresse polieren. Ich hatte zwar auch ein Handy, ja sicher. Mein Klingelton war ein MP3 von Bruce Springsteens „Born to Run“ – und der war selbstverständlich nie peinlich. Jedenfalls nicht für mich. Niemals! (ZDF, Neu!)
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Marcus H. Rosenmüller – „Trautmann“ (2018)
Eine der Geschichten, die in Deutschland lange lieber nicht erzählt wurden: Die Geschichte von Bert Trautmann, einem Wehrmachtssoldaten und Kriegsgefangenen, der nach 1945 in England geblieben ist, sich dort als Torwart von Manchester City unsterblich machte – und in seinem Heimatland systematisch übergangen wurde. Weil seine Geschichte nicht ins neue Selbstbild der jungen Bundesrepublik passen sollte. (ARD, Wh)
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Oliver Masucci – “Herrhausen – Der Herr des Geldes” (2024)
Bei den sogenannten “TV-Events” der öffentlich-rechtlichen Fernsehveranstalter bin ich eigentlich grundsätzlich vorsichtig. Zu oft haben sie sich in der Vergangenheit an ihren Großproduktionen übernommen. In diesem Jahr wurde ich dagegen von einer ARD Großproduktion überrascht. Und das liegt zuvorderst am grandiosen Oliver Masucci.