home.social

#dagmarmanzel — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #dagmarmanzel, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Hans-Christian Schmid – „Nach Fünf im Urwald“ (1995)

    Liebe Eltern noch nicht volljähriger Teenager:innen: Dieser Film ist für euch! Vielleicht seid ihr ja alt genug, euch noch zu erinnern, als ihr selbst noch unterwegs gewesen seid, auf Partys, nachts, ohne Smartphones, einfach mal weg. Einfach mal frei. Für mich ist das ein voller Flash-Back. Aber vielleicht bin ich doch schon zu alt, noch Ratschläge zu geben? Auch wenn ich mich dann und wann noch so fühle, wie damals. Mit Franka Potente, Axel Milberg, Dagmar Manzel und Farina Brock. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Hans-Christian Schmid – „Nach Fünf im Urwald“ (1995)

    Liebe Eltern noch nicht volljähriger Teenager:innen: Dieser Film ist für euch! Vielleicht seid ihr ja alt genug, euch noch zu erinnern, als ihr selbst noch unterwegs gewesen seid, auf Partys, nachts, ohne Smartphones, einfach mal weg. Einfach mal frei. Für mich ist das ein voller Flash-Back. Aber vielleicht bin ich doch schon zu alt, noch Ratschläge zu geben? Auch wenn ich mich dann und wann noch so fühle, wie damals. Mit Franka Potente, Axel Milberg, Dagmar Manzel und Farina Brock. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. 4/4 - Komische Oper

    PORGY AND BESS
    George Gershwin
    Die Oper ist selten zu erleben, nach dem Willen des Komponisten darf sie ausschließlich von Schwarzen aufgeführt werden.
    Premiere: 09.05.2027

    CAST A DIVA
    mit Dagmar Manzel + Sylvester Groth
    Musik: Jazz-Pianist Iiro Rantala.
    Premiere: 17.04.2027

    ECHNATHON
    von Philip Glass
    Regie: Barrie Kosky
    Wiederaufnahme: 09.01.2027

    #Theater #Berlin #Oper #KomischeOper #DagmarManzel #SylvesterGroth #IiroRantala #Jazz #Gershwin #PhilipGlass #Kosky

  4. 4/4 - Komische Oper

    PORGY AND BESS
    George Gershwin
    Die Oper ist selten zu erleben, nach dem Willen des Komponisten darf sie ausschließlich von Schwarzen aufgeführt werden.
    Premiere: 09.05.2027

    CAST A DIVA
    mit Dagmar Manzel + Sylvester Groth
    Musik: Jazz-Pianist Iiro Rantala.
    Premiere: 17.04.2027

    ECHNATHON
    von Philip Glass
    Regie: Barrie Kosky
    Wiederaufnahme: 09.01.2027

    #Theater #Berlin #Oper #KomischeOper #DagmarManzel #SylvesterGroth #IiroRantala #Jazz #Gershwin #PhilipGlass #Kosky

  5. 👨‍🦳 #DerVerloreneMann zeigt mit grosser Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne, die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist.

    🎭 #DagmarManzel, #HaraldKrassnitzer und #AugustZirner brillieren dabei zwischen Ernsthaftigkeit und leisem Humor.

    👉 Jetzt im kult.kino: kultkino.ch/film/verlorenemann/

  6. 👨‍🦳 #DerVerloreneMann erzählt eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft über Abschied und den Mut, neu zu beginnen.

    🎭 #DagmarManzel, #HaraldKrassnitzer und #AugustZirner brillieren zwischen Ernsthaftigkeit und leisem Humor.

    👉 Jetzt im early.bird und ab Do, 14. Mai 2026 im regulären kult.kino Programm: kultkino.ch/film/verlorenemann/

  7. Urs Egger – „Krokodil“ (2013)

    Es gibt Bücher, die bleiben. Sie tragen eigene Stimmen, Erinnerungen an Orte, Körper, Gerüche, Licht und eine bestimmte Zeit in einem Leben. „Krokodil“ war für mich so ein Buch. Ein Geschenk, das mir so viel mehr wert war als Papier. Denn Philippe Djian gehört zu den wenigen Autor:innen, die sich jeder Glättung verweigern, die ihre Figuren nicht retten und genau deshalb so nah an ihnen bleiben. Seine Geschichten sind Zustände von Einsamkeit, Begehren und Kontrollverlust. Dass daraus mal ein deutscher Fernsehfilm wird, habe ich für ein Missverständnis gehalten. Und dann kam Mario Adorf und verschob alles, was ich wusste. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Urs Egger – „Krokodil“ (2013)

    Es gibt Bücher, die bleiben. Sie tragen eigene Stimmen, Erinnerungen an Orte, Körper, Gerüche, Licht und eine bestimmte Zeit in einem Leben. „Krokodil“ war für mich so ein Buch. Ein Geschenk, das mir so viel mehr wert war als Papier. Denn Philippe Djian gehört zu den wenigen Autor:innen, die sich jeder Glättung verweigern, die ihre Figuren nicht retten und genau deshalb so nah an ihnen bleiben. Seine Geschichten sind Zustände von Einsamkeit, Begehren und Kontrollverlust. Dass daraus mal ein deutscher Fernsehfilm wird, habe ich für ein Missverständnis gehalten. Und dann kam Mario Adorf und verschob alles, was ich wusste. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Heute habe ich mir im Deutschen Theater Berlin
    GIFT
    von Lot Vekemans angesehen.
    Die holländische Autorin kannte ich noch nicht, ein sehr berührendes Stück über Trauer und Verlust - grandios gespielt von Dagmar Manzel und Ulrich Matthes. Was für ein Privileg, 2 solche Größen der Schauspielkunst gemeinsam auf der Bühne erleben zu dürfen.

    #Theater #Berlin #DeutschesTheater #DT #DagmarManzel #UlrichMatthes #Schauspiel

  10. Heute sehe ich mir im Deutschen Theater Berlin das Stück GIFT an - ein Abend, den ich wegen der beiden Darsteller:innen Dagmar Manzel und Ulrich Matthes besuche. Aber wer weiß, vielleicht ist das Stück ja auch toll… Dagmar Manzel jedenfalls erhielt für ihre Rolle in diesem Stück 2014 den Deutschen Theaterpreis DER FAUST.

    #Theater #Berlin #DeutschesTheater #DT #DagmarManzel #UlrichMatthes #Schauspiel

  11. Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)

    „Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)

  12. Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)

    „Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)