home.social

#claudeperron — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #claudeperron, aggregated by home.social.

  1. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Jean-Pierre Jeunet – „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001)

    Die (westliche) Welt hat diesen Film geliebt. Er war ja auch ein globales Wohlfühlversprechen: Montmartre als begehbares Diorama, Paris als innerer Zustand, Einsamkeit als verspieltes Rätsel. Doch unter all dem Zuckerguss bleibt bei mir ein Unbehagen, das sich nicht einfach wegwischen lässt. Denn Amélie mischt sich ein. Systematisch. Heimlich. Mit Methoden, die wir heute Stalking nennen würden – wären sie nur nicht so umwerfend hübsch ausgeleuchtet. Mit Audrey Tautou und Mathieu Kassovitz. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Juliette Binoche – „So wie du mich willst“ (2019)

    Sie dürfen das gerne auch anders sehen, doch ich halte Frau Binoche für die „beste“ europäische Darstellerin ihrer (meiner) Generation. Ich war erst 23, als ich mich unsterblich in sie verliebt habe und bin ihr seitdem treu geblieben. Somit ist das wohl eine der längsten Beziehungen meines Lebens. (ARD)