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#aralsee — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #aralsee, aggregated by home.social.

  1. #meermittwoch

    Aufgenommen vor ein paar Jahren in #muynaq in #usbekistan am #aralsee , der leider nicht mehr da ist.

    Der Anbau von #baumwolle hat hier durch seinen #wasserverbrauch eine ökologische Katastrophe unglaublichen Ausmaßes verursacht.

  2. #meermittwoch

    Aufgenommen vor ein paar Jahren in #muynaq in #usbekistan am #aralsee , der leider nicht mehr da ist.

    Der Anbau von #baumwolle hat hier durch seinen #wasserverbrauch eine ökologische Katastrophe unglaublichen Ausmaßes verursacht.

  3. #meermittwoch

    Aufgenommen vor ein paar Jahren in #muynaq in #usbekistan am #aralsee , der leider nicht mehr da ist.

    Der Anbau von #baumwolle hat hier durch seinen #wasserverbrauch eine ökologische Katastrophe unglaublichen Ausmaßes verursacht.

  4. #meermittwoch

    Aufgenommen vor ein paar Jahren in #muynaq in #usbekistan am #aralsee , der leider nicht mehr da ist.

    Der Anbau von #baumwolle hat hier durch seinen #wasserverbrauch eine ökologische Katastrophe unglaublichen Ausmaßes verursacht.

  5. #meermittwoch

    Aufgenommen vor ein paar Jahren in #muynaq in #usbekistan am #aralsee , der leider nicht mehr da ist.

    Der Anbau von #baumwolle hat hier durch seinen #wasserverbrauch eine ökologische Katastrophe unglaublichen Ausmaßes verursacht.

  6. Der Nord-#Aralsee atmet auf: regelmäßige Durchmischung, weniger Salz und mehr Leben. Wie der nördliche Teil des Sees dank gezielter Maßnahmen einen ähnlichen Zustand wie vor seiner Austrocknung erreichte – und was das für andere austrocknende Seen weltweit bedeuten könnte: igb-berlin.de/news/der-nord-ar

  7. Der Nord-#Aralsee atmet auf: regelmäßige Durchmischung, weniger Salz und mehr Leben. Wie der nördliche Teil des Sees dank gezielter Maßnahmen einen ähnlichen Zustand wie vor seiner Austrocknung erreichte – und was das für andere austrocknende Seen weltweit bedeuten könnte: igb-berlin.de/news/der-nord-ar

  8. Der Nord-#Aralsee atmet auf: regelmäßige Durchmischung, weniger Salz und mehr Leben. Wie der nördliche Teil des Sees dank gezielter Maßnahmen einen ähnlichen Zustand wie vor seiner Austrocknung erreichte – und was das für andere austrocknende Seen weltweit bedeuten könnte: igb-berlin.de/news/der-nord-ar

  9. Der Nord-#Aralsee atmet auf: regelmäßige Durchmischung, weniger Salz und mehr Leben. Wie der nördliche Teil des Sees dank gezielter Maßnahmen einen ähnlichen Zustand wie vor seiner Austrocknung erreichte – und was das für andere austrocknende Seen weltweit bedeuten könnte: igb-berlin.de/news/der-nord-ar

  10. Der Nord-#Aralsee atmet auf: regelmäßige Durchmischung, weniger Salz und mehr Leben. Wie der nördliche Teil des Sees dank gezielter Maßnahmen einen ähnlichen Zustand wie vor seiner Austrocknung erreichte – und was das für andere austrocknende Seen weltweit bedeuten könnte: igb-berlin.de/news/der-nord-ar

  11. @max_muehsal

    Sorry, aber da gehe ich nicht mit. #Wasser war für die alten #Zivilisationen von #Mesopotamien, #Ägypten & im Industal, aber auch z.B. für das Judentum & die christliche Taufe schon lange vor jedem „Kapitalismus“ relevant. Der #Aralsee wurde im #Sozialismus zerstört. Und Elinor #Ostrom zeigte, warum Wasser idealerweise weder durch private Unternehmen noch durch Nationalstaaten verwaltet wird. Deswegen der Hinweis. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  12. @max_muehsal

    Sorry, aber da gehe ich nicht mit. #Wasser war für die alten #Zivilisationen von #Mesopotamien, #Ägypten & im Industal, aber auch z.B. für das Judentum & die christliche Taufe schon lange vor jedem „Kapitalismus“ relevant. Der #Aralsee wurde im #Sozialismus zerstört. Und Elinor #Ostrom zeigte, warum Wasser idealerweise weder durch private Unternehmen noch durch Nationalstaaten verwaltet wird. Deswegen der Hinweis. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  13. @max_muehsal

    Sorry, aber da gehe ich nicht mit. #Wasser war für die alten #Zivilisationen von #Mesopotamien, #Ägypten & im Industal, aber auch z.B. für das Judentum & die christliche Taufe schon lange vor jedem „Kapitalismus“ relevant. Der #Aralsee wurde im #Sozialismus zerstört. Und Elinor #Ostrom zeigte, warum Wasser idealerweise weder durch private Unternehmen noch durch Nationalstaaten verwaltet wird. Deswegen der Hinweis. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  14. @max_muehsal

    Sorry, aber da gehe ich nicht mit. #Wasser war für die alten #Zivilisationen von #Mesopotamien, #Ägypten & im Industal, aber auch z.B. für das Judentum & die christliche Taufe schon lange vor jedem „Kapitalismus“ relevant. Der #Aralsee wurde im #Sozialismus zerstört. Und Elinor #Ostrom zeigte, warum Wasser idealerweise weder durch private Unternehmen noch durch Nationalstaaten verwaltet wird. Deswegen der Hinweis. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  15. @max_muehsal

    Sorry, aber da gehe ich nicht mit. #Wasser war für die alten #Zivilisationen von #Mesopotamien, #Ägypten & im Industal, aber auch z.B. für das Judentum & die christliche Taufe schon lange vor jedem „Kapitalismus“ relevant. Der #Aralsee wurde im #Sozialismus zerstört. Und Elinor #Ostrom zeigte, warum Wasser idealerweise weder durch private Unternehmen noch durch Nationalstaaten verwaltet wird. Deswegen der Hinweis. scilogs.spektrum.de/natur-des-

  16. Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen

    Der #Aralsee in #Zentralasien war bis in die späten 1950er-Jahre der viertgrößte #Salzsee der Welt. Doch nachdem die Flüsse, die ihn speisten, für die #Bewässerung übernutzt worden waren, schrumpfte die Fläche des Sees zwischen 1960 und 2018 um schätzungsweise 90 Prozent. Das Austrocknen weiter Teile des Sees gilt als eine der größten #Umweltkatastrophe'n des 20. Jahrhunderts und führte dazu, dass sich die Gegend anhob, weil das Wasser verschwand.

    Mithilfe von Simulationen ermittelten die Forschenden, dass sich die beobachteten Hebungen am besten dadurch erklären lassen, dass sich durch das Wegfallen des Gewichts des Sees das Gestein im oberen Erdmantel bewegt. Und zwar in einer Tiefe von etwa 150 Kilometern, wo sich das Gestein wie eine extrem zähflüssige Masse verhält. Dieses Gestein wurde zuvor durch das Gewicht des Wassers im See verdrängt.

    Teng Wang und seine Kollegen schätzen, dass das Gestein nun mit einer Geschwindigkeit von bis zu einigen Zentimetern pro Jahr an die Stelle zurückfließt, an der es sich vor der Existenz des Sees befand. Dieser unterirdische Fließprozess, der vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit tektonischer Plattenbewegungen, werde noch viele Jahrzehnte lang anhalten, vermuten die Forschenden.

    derstandard.at/story/300000026

    #Geologie
    #Anthropozän

  17. Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen

    Der #Aralsee in #Zentralasien war bis in die späten 1950er-Jahre der viertgrößte #Salzsee der Welt. Doch nachdem die Flüsse, die ihn speisten, für die #Bewässerung übernutzt worden waren, schrumpfte die Fläche des Sees zwischen 1960 und 2018 um schätzungsweise 90 Prozent. Das Austrocknen weiter Teile des Sees gilt als eine der größten #Umweltkatastrophe'n des 20. Jahrhunderts und führte dazu, dass sich die Gegend anhob, weil das Wasser verschwand.

    Mithilfe von Simulationen ermittelten die Forschenden, dass sich die beobachteten Hebungen am besten dadurch erklären lassen, dass sich durch das Wegfallen des Gewichts des Sees das Gestein im oberen Erdmantel bewegt. Und zwar in einer Tiefe von etwa 150 Kilometern, wo sich das Gestein wie eine extrem zähflüssige Masse verhält. Dieses Gestein wurde zuvor durch das Gewicht des Wassers im See verdrängt.

    Teng Wang und seine Kollegen schätzen, dass das Gestein nun mit einer Geschwindigkeit von bis zu einigen Zentimetern pro Jahr an die Stelle zurückfließt, an der es sich vor der Existenz des Sees befand. Dieser unterirdische Fließprozess, der vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit tektonischer Plattenbewegungen, werde noch viele Jahrzehnte lang anhalten, vermuten die Forschenden.

    derstandard.at/story/300000026

    #Geologie
    #Anthropozän

  18. Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen

    Der #Aralsee in #Zentralasien war bis in die späten 1950er-Jahre der viertgrößte #Salzsee der Welt. Doch nachdem die Flüsse, die ihn speisten, für die #Bewässerung übernutzt worden waren, schrumpfte die Fläche des Sees zwischen 1960 und 2018 um schätzungsweise 90 Prozent. Das Austrocknen weiter Teile des Sees gilt als eine der größten #Umweltkatastrophe'n des 20. Jahrhunderts und führte dazu, dass sich die Gegend anhob, weil das Wasser verschwand.

    Mithilfe von Simulationen ermittelten die Forschenden, dass sich die beobachteten Hebungen am besten dadurch erklären lassen, dass sich durch das Wegfallen des Gewichts des Sees das Gestein im oberen Erdmantel bewegt. Und zwar in einer Tiefe von etwa 150 Kilometern, wo sich das Gestein wie eine extrem zähflüssige Masse verhält. Dieses Gestein wurde zuvor durch das Gewicht des Wassers im See verdrängt.

    Teng Wang und seine Kollegen schätzen, dass das Gestein nun mit einer Geschwindigkeit von bis zu einigen Zentimetern pro Jahr an die Stelle zurückfließt, an der es sich vor der Existenz des Sees befand. Dieser unterirdische Fließprozess, der vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit tektonischer Plattenbewegungen, werde noch viele Jahrzehnte lang anhalten, vermuten die Forschenden.

    derstandard.at/story/300000026

    #Geologie
    #Anthropozän

  19. Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen

    Der #Aralsee in #Zentralasien war bis in die späten 1950er-Jahre der viertgrößte #Salzsee der Welt. Doch nachdem die Flüsse, die ihn speisten, für die #Bewässerung übernutzt worden waren, schrumpfte die Fläche des Sees zwischen 1960 und 2018 um schätzungsweise 90 Prozent. Das Austrocknen weiter Teile des Sees gilt als eine der größten #Umweltkatastrophe'n des 20. Jahrhunderts und führte dazu, dass sich die Gegend anhob, weil das Wasser verschwand.

    Mithilfe von Simulationen ermittelten die Forschenden, dass sich die beobachteten Hebungen am besten dadurch erklären lassen, dass sich durch das Wegfallen des Gewichts des Sees das Gestein im oberen Erdmantel bewegt. Und zwar in einer Tiefe von etwa 150 Kilometern, wo sich das Gestein wie eine extrem zähflüssige Masse verhält. Dieses Gestein wurde zuvor durch das Gewicht des Wassers im See verdrängt.

    Teng Wang und seine Kollegen schätzen, dass das Gestein nun mit einer Geschwindigkeit von bis zu einigen Zentimetern pro Jahr an die Stelle zurückfließt, an der es sich vor der Existenz des Sees befand. Dieser unterirdische Fließprozess, der vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit tektonischer Plattenbewegungen, werde noch viele Jahrzehnte lang anhalten, vermuten die Forschenden.

    derstandard.at/story/300000026

    #Geologie
    #Anthropozän

  20. Das Austrocknen des Aralsees hat tiefreichende geologische Folgen

    Der #Aralsee in #Zentralasien war bis in die späten 1950er-Jahre der viertgrößte #Salzsee der Welt. Doch nachdem die Flüsse, die ihn speisten, für die #Bewässerung übernutzt worden waren, schrumpfte die Fläche des Sees zwischen 1960 und 2018 um schätzungsweise 90 Prozent. Das Austrocknen weiter Teile des Sees gilt als eine der größten #Umweltkatastrophe'n des 20. Jahrhunderts und führte dazu, dass sich die Gegend anhob, weil das Wasser verschwand.

    Mithilfe von Simulationen ermittelten die Forschenden, dass sich die beobachteten Hebungen am besten dadurch erklären lassen, dass sich durch das Wegfallen des Gewichts des Sees das Gestein im oberen Erdmantel bewegt. Und zwar in einer Tiefe von etwa 150 Kilometern, wo sich das Gestein wie eine extrem zähflüssige Masse verhält. Dieses Gestein wurde zuvor durch das Gewicht des Wassers im See verdrängt.

    Teng Wang und seine Kollegen schätzen, dass das Gestein nun mit einer Geschwindigkeit von bis zu einigen Zentimetern pro Jahr an die Stelle zurückfließt, an der es sich vor der Existenz des Sees befand. Dieser unterirdische Fließprozess, der vergleichbar ist mit der Geschwindigkeit tektonischer Plattenbewegungen, werde noch viele Jahrzehnte lang anhalten, vermuten die Forschenden.

    derstandard.at/story/300000026

    #Geologie
    #Anthropozän

  21. Ein #Astronaut der ISS fotografierte den #Aralsee in #Kasachstan, der aufgrund der Umleitung seiner Zuflüsse in den letzten 60 Jahren drastisch geschrumpft ist. Einst der viertgrößte See der Welt, bedeckt er heute nur noch etwa 10 % seiner ursprünglichen Fläche. Die #Austrocknung hat zur Bildung der #Aralkum-Wüste geführt. Die Region leidet unter Sand- und Staubstürmen, die die #Luftqualität beeinträchtigen.

    #Desertifikation #Umweltschutz #ISS #NASA

    bluemarble.nasa.gov/images/152

  22. Ein #Astronaut der ISS fotografierte den #Aralsee in #Kasachstan, der aufgrund der Umleitung seiner Zuflüsse in den letzten 60 Jahren drastisch geschrumpft ist. Einst der viertgrößte See der Welt, bedeckt er heute nur noch etwa 10 % seiner ursprünglichen Fläche. Die #Austrocknung hat zur Bildung der #Aralkum-Wüste geführt. Die Region leidet unter Sand- und Staubstürmen, die die #Luftqualität beeinträchtigen.

    #Desertifikation #Umweltschutz #ISS #NASA

    bluemarble.nasa.gov/images/152

  23. Ein #Astronaut der ISS fotografierte den #Aralsee in #Kasachstan, der aufgrund der Umleitung seiner Zuflüsse in den letzten 60 Jahren drastisch geschrumpft ist. Einst der viertgrößte See der Welt, bedeckt er heute nur noch etwa 10 % seiner ursprünglichen Fläche. Die #Austrocknung hat zur Bildung der #Aralkum-Wüste geführt. Die Region leidet unter Sand- und Staubstürmen, die die #Luftqualität beeinträchtigen.

    #Desertifikation #Umweltschutz #ISS #NASA

    bluemarble.nasa.gov/images/152

  24. Ein #Astronaut der ISS fotografierte den #Aralsee in #Kasachstan, der aufgrund der Umleitung seiner Zuflüsse in den letzten 60 Jahren drastisch geschrumpft ist. Einst der viertgrößte See der Welt, bedeckt er heute nur noch etwa 10 % seiner ursprünglichen Fläche. Die #Austrocknung hat zur Bildung der #Aralkum-Wüste geführt. Die Region leidet unter Sand- und Staubstürmen, die die #Luftqualität beeinträchtigen.

    #Desertifikation #Umweltschutz #ISS #NASA

    bluemarble.nasa.gov/images/152

  25. Ein #Astronaut der ISS fotografierte den #Aralsee in #Kasachstan, der aufgrund der Umleitung seiner Zuflüsse in den letzten 60 Jahren drastisch geschrumpft ist. Einst der viertgrößte See der Welt, bedeckt er heute nur noch etwa 10 % seiner ursprünglichen Fläche. Die #Austrocknung hat zur Bildung der #Aralkum-Wüste geführt. Die Region leidet unter Sand- und Staubstürmen, die die #Luftqualität beeinträchtigen.

    #Desertifikation #Umweltschutz #ISS #NASA

    bluemarble.nasa.gov/images/152

  26. @BlumeEvolution
    Jedenfalls ist das Austrocknen des #Aralsee recht staubig.
    Egal ob West oder Ost - synonym für kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftsform - Grundursache ist die fossile Wirtschaftsbasis aller Beteiligten. Wirtschaftsökonomisch hat im Hintergrund genauso wie heute Vieles zusammengehangen.
    Der wirtschaftliche Umgang mit der Natur und Umwelt, #Mitwelt war arrogant-egoistisch und ist heute wie?

  27. @BlumeEvolution
    Jedenfalls ist das Austrocknen des #Aralsee recht staubig.
    Egal ob West oder Ost - synonym für kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftsform - Grundursache ist die fossile Wirtschaftsbasis aller Beteiligten. Wirtschaftsökonomisch hat im Hintergrund genauso wie heute Vieles zusammengehangen.
    Der wirtschaftliche Umgang mit der Natur und Umwelt, #Mitwelt war arrogant-egoistisch und ist heute wie?

  28. @BlumeEvolution
    Jedenfalls ist das Austrocknen des #Aralsee recht staubig.
    Egal ob West oder Ost - synonym für kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftsform - Grundursache ist die fossile Wirtschaftsbasis aller Beteiligten. Wirtschaftsökonomisch hat im Hintergrund genauso wie heute Vieles zusammengehangen.
    Der wirtschaftliche Umgang mit der Natur und Umwelt, #Mitwelt war arrogant-egoistisch und ist heute wie?

  29. @BlumeEvolution
    Jedenfalls ist das Austrocknen des #Aralsee recht staubig.
    Egal ob West oder Ost - synonym für kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftsform - Grundursache ist die fossile Wirtschaftsbasis aller Beteiligten. Wirtschaftsökonomisch hat im Hintergrund genauso wie heute Vieles zusammengehangen.
    Der wirtschaftliche Umgang mit der Natur und Umwelt, #Mitwelt war arrogant-egoistisch und ist heute wie?

  30. @BlumeEvolution
    Jedenfalls ist das Austrocknen des #Aralsee recht staubig.
    Egal ob West oder Ost - synonym für kapitalistische oder sozialistische Wirtschaftsform - Grundursache ist die fossile Wirtschaftsbasis aller Beteiligten. Wirtschaftsökonomisch hat im Hintergrund genauso wie heute Vieles zusammengehangen.
    Der wirtschaftliche Umgang mit der Natur und Umwelt, #Mitwelt war arrogant-egoistisch und ist heute wie?

  31. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Das Austrocknen des #Aralsee bedrückt mich immer wieder und unterstreicht das fossile Versagen auch des #Sozialismus. Der Zerfall des einstmals großen Binnengewässers hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um sieben Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. #Wasserkrise #Raubbau #Baumwolle #Klimakatastrophe euwid-wasser.de/news/internati

  32. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Das Austrocknen des #Aralsee bedrückt mich immer wieder und unterstreicht das fossile Versagen auch des #Sozialismus. Der Zerfall des einstmals großen Binnengewässers hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um sieben Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. #Wasserkrise #Raubbau #Baumwolle #Klimakatastrophe euwid-wasser.de/news/internati

  33. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Das Austrocknen des #Aralsee bedrückt mich immer wieder und unterstreicht das fossile Versagen auch des #Sozialismus. Der Zerfall des einstmals großen Binnengewässers hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um sieben Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. #Wasserkrise #Raubbau #Baumwolle #Klimakatastrophe euwid-wasser.de/news/internati

  34. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Das Austrocknen des #Aralsee bedrückt mich immer wieder und unterstreicht das fossile Versagen auch des #Sozialismus. Der Zerfall des einstmals großen Binnengewässers hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um sieben Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. #Wasserkrise #Raubbau #Baumwolle #Klimakatastrophe euwid-wasser.de/news/internati

  35. Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

    Das Austrocknen des #Aralsee bedrückt mich immer wieder und unterstreicht das fossile Versagen auch des #Sozialismus. Der Zerfall des einstmals großen Binnengewässers hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um sieben Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. #Wasserkrise #Raubbau #Baumwolle #Klimakatastrophe euwid-wasser.de/news/internati

  36. #idw #Klimawandel #Aralsee hat #Zentralasien deutlich staubiger werden lassen

    Das Austrocknen des Aralsees hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um 7 Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) und der Freien Universität Berlin hervor. idw-online.de/de/news832106

  37. #idw #Klimawandel #Aralsee hat #Zentralasien deutlich staubiger werden lassen

    Das Austrocknen des Aralsees hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um 7 Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) und der Freien Universität Berlin hervor. idw-online.de/de/news832106

  38. #idw #Klimawandel #Aralsee hat #Zentralasien deutlich staubiger werden lassen

    Das Austrocknen des Aralsees hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um 7 Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) und der Freien Universität Berlin hervor. idw-online.de/de/news832106

  39. #idw #Klimawandel #Aralsee hat #Zentralasien deutlich staubiger werden lassen

    Das Austrocknen des Aralsees hat Zentralasien in den letzten 30 Jahren um 7 Prozent staubiger gemacht. Zwischen 1985 und 2015 haben sich die Staubemissionen aus der wachsenden Wüste von 14 auf 27 Millionen Tonnen nahezu verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) und der Freien Universität Berlin hervor. idw-online.de/de/news832106