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#_tunesien — Public Fediverse posts

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  1. Der Waffenhersteller Steyr Arms aus St. Ulrich bei Steyr ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Dabei ist es um einen Deal für Sturmgewehre gegangen. ooe.orf.at/stories/3307603/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  2. Der Waffenhersteller Steyr Arms aus St. Ulrich bei Steyr ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) hielt am Samstag fest, dass es für Unternehmen schnelle Entscheidungen und klare Verfahren brauche. ooe.orf.at/stories/3307603/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_ÖVP #_Tunesien

  3. Der Waffenhersteller Steyr Arms aus St. Ulrich bei Steyr ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Dabei ist es um einen Deal für Sturmgewehre gegangen. ooe.orf.at/stories/3307603/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  4. Der Waffenhersteller Steyr Arms aus St. Ulrich bei Steyr ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Dabei ist es um einen Deal für Sturmgewehre gegangen. ooe.orf.at/stories/3307603/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  5. Der Waffenhersteller Steyr Arms aus St. Ulrich bei Steyr ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) hielt am Samstag fest, dass es für Unternehmen schnelle Entscheidungen und klare Verfahren brauche. ooe.orf.at/stories/3307603/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_ÖVP #_Tunesien

  6. Der österreichische Waffenhersteller Steyr Arms ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Für die Ausschreibung sollte Steyr Arms vier Sturmgewehre nach Tunesien liefern, erhielt aber trotz Fristverlängerung von den österreichischen Behörden nicht die erforderliche Exportgenehmigung, berichtete die Tageszeitung „Kurier“ (Samstag-Ausgabe). orf.at/stories/3395389/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  7. Der österreichische Waffenhersteller Steyr Arms ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Für die Ausschreibung sollte Steyr Arms vier Sturmgewehre nach Tunesien liefern, erhielt aber trotz Fristverlängerung von den österreichischen Behörden nicht die erforderliche Exportgenehmigung, berichtete die Tageszeitung „Kurier“ (Samstag-Ausgabe). orf.at/stories/3395389/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  8. Der österreichische Waffenhersteller Steyr Arms ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Für die Ausschreibung sollte Steyr Arms vier Sturmgewehre nach Tunesien liefern, erhielt aber trotz Fristverlängerung von den österreichischen Behörden nicht die erforderliche Exportgenehmigung, berichtete die Tageszeitung „Kurier“ (Samstag-Ausgabe). orf.at/stories/3395389/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  9. Der österreichische Waffenhersteller Steyr Arms ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Für die Ausschreibung sollte Steyr Arms vier Sturmgewehre nach Tunesien liefern, erhielt aber trotz Fristverlängerung von den österreichischen Behörden nicht die erforderliche Exportgenehmigung, berichtete die Tageszeitung „Kurier“ (Samstag-Ausgabe). orf.at/stories/3395389/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  10. Der österreichische Waffenhersteller Steyr Arms ist wegen bürokratischer Hürden in Österreich um einen potenziellen Großauftrag aus Tunesien umgefallen. Für die Ausschreibung sollte Steyr Arms vier Sturmgewehre nach Tunesien liefern, erhielt aber trotz Fristverlängerung von den österreichischen Behörden nicht die erforderliche Exportgenehmigung, berichtete die Tageszeitung „Kurier“ (Samstag-Ausgabe). orf.at/stories/3395389/

    #_Wirtschaft #_Steyr #_Österreich #_Tunesien

  11. Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien, Marokko und Tunesien finden sich auf einer Liste sicherer Herkunftsländer, die die EU-Kommission am Mittwoch veröffentlicht hat. Bei Antragstellern aus jenen Staaten sollen Asylverfahren schneller abgewickelt werden, hieß es aus Brüssel. Die Kommission sei dadurch Forderungen seitens der Mitgliedsstaaten nachgekommen, (…) orf.at/stories/3390814/

    #_Politik #_Ausland #_EU #_Ägypten #_Bangladesch #_Indien #_Kosovo #_Marokko #_ORF #_Tunesien

  12. Die EU-Kommission hat eine Liste mit sieben Ländern veröffentlicht, die künftig als sichere Herkunftsländer gelten sollen. Die heute veröffentlichte Liste umfasst den Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien, Marokko und Tunesien. orf.at/stories/3390797/

    #_Politik #_Ausland #_EU #_Ägypten #_Bangladesch #_Indien #_Kosovo #_Marokko #_Tunesien

  13. In Tunesien haben die Behörden mit der Evakuierung von unrechtmäßig errichteten Flüchtlingscamps begonnen. Tausende Menschen hätten die Zeltlager in der zentralen Küstenregion bei Jebeniana bereits verlassen, sagte der Sprecher der Nationalgarde, Houcem Eddine Jebali, gestern Abend der Nachrichtenagentur AFP. Die Evakuierung der Lager laufe seit Donnerstag und werde in den kommenden Tagen fortgesetzt. orf.at/stories/3389761/

    #_Politik #_Ausland #_Tunesien #_AFP

  14. Migration übers Meer: Libyen und Tunesien erfolgreich gegen Schlepper

    Laut Frontex geht Zahl der Flüchtlinge, die per Boot nach Italien oder Spanien kommen, zurück. 2023 wurden rund 26 Prozent aller Bootsabfahrten in Richtung Südeuropa verhindert. Im laufenden Jahr dürften es noch mehr werden, da die (…)

    kleinezeitung.at/politik/ausse

    #_Flüchtlinge #_Frontex #_Italien #_Libyen #_Migration #_Spanien #_Tunesien