#_berlinale — Public Fediverse posts
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Der Film „Drömmer“ („Dreams (Sex Love)“) von Regisseur Dag Johan Haugerud hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Insgesamt liefen 19 Werke im Wettbewerb der 75. Festivalausgabe, darunter auch der Psychothriller „Mother’s Baby“ der österreichischen Regisseurin Johanna Moder, der bei der Preisvergabe leer ausging. Den Großen Preis der Jury erhielt Gabriel Mascaro für „The Blue Trail“, wie heute Abend mitgeteilt (…) https://orf.at/stories/3385627/
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Der Film „Drömmer“ („Dreams (Sex Love)“) von Regisseur Dag Johan Haugerud hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Insgesamt liefen 19 Werke im Wettbewerb der 75. Festivalausgabe, darunter auch der Psychothriller „Mother’s Baby“ der österreichischen Regisseurin Johanna Moder, der bei der Preisvergabe leer ausging. Den Großen Preis der Jury erhielt Gabriel Mascaro für „The Blue Trail“, wie heute Abend mitgeteilt (…) https://orf.at/stories/3385627/
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Der Film „Drömmer“ („Dreams (Sex Love)“) von Regisseur Dag Johan Haugerud hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Insgesamt liefen 19 Werke im Wettbewerb der 75. Festivalausgabe, darunter auch der Psychothriller „Mother’s Baby“ der österreichischen Regisseurin Johanna Moder, der bei der Preisvergabe leer ausging. Den Großen Preis der Jury erhielt Gabriel Mascaro für „The Blue Trail“, wie heute Abend mitgeteilt (…) https://orf.at/stories/3385627/
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Der Film „Drömmer“ („Dreams (Sex Love)“) von Regisseur Dag Johan Haugerud hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Insgesamt liefen 19 Werke im Wettbewerb der 75. Festivalausgabe, darunter auch der Psychothriller „Mother’s Baby“ der österreichischen Regisseurin Johanna Moder, der bei der Preisvergabe leer ausging. Den Großen Preis der Jury erhielt Gabriel Mascaro für „The Blue Trail“, wie heute Abend mitgeteilt (…) https://orf.at/stories/3385627/
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Der Film „Drömmer“ („Dreams (Sex Love)“) von Regisseur Dag Johan Haugerud hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Insgesamt liefen 19 Werke im Wettbewerb der 75. Festivalausgabe, darunter auch der Psychothriller „Mother’s Baby“ der österreichischen Regisseurin Johanna Moder, der bei der Preisvergabe leer ausging. Den Großen Preis der Jury erhielt Gabriel Mascaro für „The Blue Trail“, wie heute Abend mitgeteilt (…) https://orf.at/stories/3385627/
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Für die Filmbranche wird es heute spannend: Die 75. Berlinale verleiht wieder ihre Auszeichnungen. Alles fiebert auf die Vergabe der Silbernen Bären für Schauspiel, Regie und Co, vor allem aber auf den Goldenen Bären für den besten Film hin. https://orf.at/stories/3385573/
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Gerade erst hat es in Wien wieder einen Drehstart für eine internationale Filmproduktion gegeben. Jetzt hat bei der gerade laufenden Berlinale das Schloss Schönbrunn den Publikumspreis der Europäischen Filmkommission erhalten. https://wien.orf.at/stories/3293782/
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Ermittlungen nach „Völkermord“-Rede bei der Berlinale
Wieder hieß es „From the river to the sea, palestine will be free“ und noch vieles mehr bei der Berlinale. Der deutsche Staatsschutz hat nach einer Rede die Arbeit aufgenommen. Tilda Swinton boykottiert israelische Waren.
https://www.diepresse.com/19377564/ermittlungen-nach-voelkermord-rede-bei-der-berlinale
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Nach einer Berlinale-Veranstaltung, bei der von Völkermord gegen die Palästinenser die Rede war, ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. Der Vorgang werde geprüft, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Der Staatsschutz ist für politische Straftaten zuständig. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. https://orf.at/stories/3385162/
#_Politik #_Ausland #_Berlinale #_Palästinenser #_Polizei #_Völkermord
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Nach einer Berlinale-Veranstaltung, bei der von Völkermord gegen die Palästinenser die Rede war, ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts. Der Vorgang werde geprüft, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Der Staatsschutz ist für politische Straftaten zuständig. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet. https://orf.at/stories/3385162/
#_Politik #_Ausland #_Berlinale #_Palästinenser #_Polizei #_Völkermord
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Die Zukunft in Bong Joon Hos jüngstem Streich „Mickey 17“ ist unwirtlich. Bei der Berlinale feiert die Science-Fiction-Komödie mit Robert Pattinson als schuldgebeuteltem, geklontem Arbeitssklaven ihre Deutschland-Premiere – ein „Traum, der wahr wurde“, wie Pattinson in Berlin sagte. Bei aller Überspitzung: Die Parallelen zur Wirklichkeit sind deutlicher denn je. https://orf.at/stories/3384977/
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Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton hat im Rahmen einer Pressekonferenz zum deutschen Filmfestival Berlinale ihre Nähe zur antiisraelischen BDS-Kampagne betont. „Ich bin eine große Bewunderin von BDS und habe großen Respekt davor, und ich denke viel darüber nach“, sagte die 64-Jährige. https://orf.at/stories/3384863/
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Die österreichische Regisseurin Johanna Moder ist im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale: Die gebürtige Grazerin wird in Berlin ihren neuesten Film „Mother’s Baby“ (Mutterglück) vorstellen, für den sie gemeinsam mit Arne Kohlweyer das Drehbuch verfasst hat. Neo-Intendantin Tricia Tuttle stellte heute das Programm vor. https://orf.at/stories/3382504/
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Im Februar wird der Deutsche Drehbuchpreis im Rahmen der Berlinale vergeben. Unter den Nominierten lässt sich laut deutschem Presse- und Informationsamt heuer auch ein Steirer finden; der Grazer Drehbuchautor Jakob Moritz Erwa wurde für „Die Akte Doms“ nominiert. https://steiermark.orf.at/stories/3287754/
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Die schottische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton erhält für ihr Lebenswerk den Goldenen Ehrenbären der kommenden Berlinale. https://orf.at/stories/3379555/
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Der iranische Regisseur und Berlinale-Gewinner Mohammad Rasulof ist nach Angaben seines Anwalts im Iran zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Ein Berufungsgericht habe die Haftstrafe von acht Jahren Gefängnis wegen „Verschwörung gegen die nationale Sicherheit“ bestätigt, erklärte Anwalt Babak Paknia gestern auf X (Twitter). https://orf.at/stories/3356911/
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Einige der Filme, die beim Internationalen Filmfestival Crossing Europe bis 5. Mai in Linz zu sehen sind, werden auch den Weg in die österreichischen Kinos finden. Einer der Filme wurde bereits bei der Berlinale gezeigt. https://ooe.orf.at/stories/3255291/
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Die eben zu Ende gegangene Berlinale hat heuer nicht nur durch die Filme Aufmerksamkeit erregt, auch der Nahost-Konflikt hat seine Schatten auf das Festival geworfen. So sei am Sonntag der Instagram-Kanal der Berlinale kurzzeitig gehackt und antisemitische Beiträge gepostet worden. „Diese Statements stammen nicht vom Festival und repräsentieren nicht die Haltung des Festivals. Die Posts wurden sofort (…) https://orf.at/stories/3349898/
#_Kultur #_Antisemitismus #_Berlinale #_Festival #_Instagram
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Die Berlinale hat sich von einem israelfeindlichen Instagram-Beitrag zum Nahost-Konflikt distanziert, der zuvor auf einem Konto der Berlinale-Reihe veröffentlicht worden war. „Diese Posts stammen nicht vom Festival und repräsentieren nicht die Haltung der Berlinale“, teilte die Berlinale gestern Abend in einer Instagram-Story mit. „Wir haben sie sofort gelöscht und eine Untersuchung angestoßen, wie es zu (…) https://orf.at/stories/3349803/
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Der Wiener Kameramann Martin Gschlacht ist bei der 74. Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Der 1969 geborene Kameramann erhält den Preis für seine Arbeit am morbiden Historiendrama „Des Teufels Bad“ des österreichischen Regieduos Veronika Franz und Severin Fiala. https://orf.at/stories/3349729/
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Mit blutigen Tatsachen hat das österreichische Regieduo Veronika Franz und Severin Fiala gestern Abend das Berlinale-Programm konfrontiert. Ihr Wettbewerbsbeitrag „Des Teufels Bad“ beruht auf oberösterreichischen Gerichtsakten aus dem 18. Jahrhundert und erzählt von der jungen Bäuerin Agnes (gespielt von Anja Plaschg alias Soap&Skin), die unter Melancholie (das ist mit „des Teufels Bad“ gemeint) leidet. https://orf.at/stories/3349206/
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Der US-Regisseur Martin Scorsese erhält heute bei der Berlinale den Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk. „Zahlreiche seiner Werke haben Filmgeschichte geschrieben, die Vielseitigkeit seines Schaffens ist einzigartig“, beschrieben es die Internationalen Filmfestspiele. https://orf.at/stories/3349255/
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Ein Vater-Tochter-Roadmovie auf der Suche nach den eigenen Wurzeln feierte gestern Abend in Berlin seine Premiere: In der Tragikomödie „Treasure“ von Regisseurin Julia von Heinz spielt Stephen Fry den Holocaust-Überlebenden Edek und Lena Dunham seine Tochter Ruth, die ihren Vater überredet, nach dem Fall des Eisernen Vorhangs eine Reise nach Polen anzutreten – ein Land, in das er nie wieder zurückwollte. https://orf.at/stories/3348993/
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Zahlreiche Schauspielerinnen und Schauspieler haben sich bei der großen Eröffnungsgala der Berlinale gestern gegen Rechtsextremismus positioniert. https://orf.at/stories/3348859/
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Die Berlinale hat den deutschen Regisseur Christian Petzold in die internationale Jury berufen. Das teilte das Filmfestival gestern mit. Neben Petzold entscheiden der US-Schauspieler Brady Corbet, die chinesische Regisseurin Ann Hui und der spanische Filmemacher Albert Serra über die Vergabe der Auszeichnungen im Wettbewerb. Neben ihnen gehören auch die italienische Schauspielerin Jasmine Trinca und die ukrainische Schriftstellerin (…) https://orf.at/stories/3347467/
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Die beiden österreichischen Regisseure Veronika Franz und Severin Fiala sind mit ihrem neuesten Film im Wettbewerb der 74. Berlinale vertreten: „Des Teufels Bad“ wird im Februar mit 19 anderen Filmen in Berlin um den Goldenen Bären im Wettbewerb stehen. Das gab das Filmfestival heute in der deutschen Hauptstadt bekannt. https://orf.at/stories/3346419/
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Die Berlinale hat mit 840 Minuten Laufzeit einen der längsten je gedrehten Filme in ihr Programm aufgenommen. Im Rahmen der Reihe Berlinale Special soll nach Angaben von heute der Dokumentarfilm „exergue – on documenta 14“ des griechischen Regisseurs Dimitris Athiridis gezeigt werden. https://orf.at/stories/3345744/
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Tricia Tuttle steht künftig an der Spitze der Berlinale. Die deutsche Kulturministerin Claudia Roth stellte die frühere Chefin des BFI London Film Festivals heute in Berlin als neue Leitung der Filmfestspiele vor. Die US-Amerikanerin soll das Festival im April 2024 übernehmen. https://orf.at/stories/3342604/
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Die kenianische Schauspielerin Lupita Nyong’o leitet 2024 die Jury des Berlinale-Hauptbewerbs. Das wurde heute bekanntgegeben. Die 40-jährige Oscar-Preisträgerin ist aus „12 Years a Slave“ und den „Black Panther“-Filmen bekannt. Sie arbeitet auch als Regisseurin, Produzentin und Autorin. https://orf.at/stories/3342475/