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#_kultur — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_kultur, aggregated by home.social.

  1. Nun ist es auch offiziell: Wels und Linz haben sich am Mittwoch als Austragungsort für den Eurovision Song Contest (ESC) 2026 angemeldet. „Die Mindestanforderungen für die offizielle Interessenbekundung“ seien erfüllt, „um für den mehrstufigen Auswahlprozess als Austragungsort in Frage zu kommen“, teilte die Stadt Wels mit. ooe.orf.at/stories/3308305/

    #_Kultur #_ESC #_Linz #_Eurovision

  2. Mit ihrem kostenlosen Großkonzert vor rund 2,5 Millionen Menschen am Strand von Copacabana in Rio de Janeiro (Brasilien) Anfang Mai hat US-Popstar Lady Gaga einen neuen Besucherrekord für ein Einzelkonzert aufgestellt. Der Rekord wurde gestern offiziell ins „Guinness-Buch der Rekorde“ aufgenommen. orf.at/stories/3395522/

    #_Kultur #_Brasilien #_US

  3. Das Pariser Museum Centre Pompidou bekommt einen Ableger in Brasilien. Frankreich und Brasilien unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen, wie das französische Kulturministerium heute in Paris mitteilte. Das brasilianische Centre Pompidou ist nahe den Iguacu-Wasserfälle geplant und soll im November 2027 öffnen. orf.at/stories/3395161/

    #_Kultur #_Brasilien #_Frankreich

  4. Auf die Jubeltöne nach dem Sieg beim Eurovision Song Contest in Basel sind in der vergangenen Woche Misstöne gefolgt. Song-Contest-Experte Marco Schreuder führte im Gespräch mit Patrick Budgen JJs Aussagen zu Israel auf einseitige Information zurück. wien.orf.at/stories/3306801/

    #_Kultur #_Israel #_Wien #_Eurovision

  5. Die Verantwortlichen des Eurovision Song Contests (ESC) haben nach Kritik aus mehreren Ländern wegen des starken Abschneidens Israels bei der Zuschauerabstimmung im Song-Contest-Finale eine Prüfung angekündigt. orf.at/stories/3394710/

    #_Kultur #_Israel #_ESC #_Eurovision

  6. Nach dem österreichischen Sieg beim 69. Eurovision Song Contest (ESC) in Basel wird sich Innsbruck definitiv für die Austragung der 70. Auflage bewerben. Bei einer Sitzung mit Stadtführung, Tourismusvertretern, Olympiaworld, Sicherheitsexperten und ORF wurde am Montagabend die Bewerbung fixiert. tirol.orf.at/stories/3306041/

    #_Kultur #_ESC #_Innsbruck #_Eurovision #_ORF

  7. Wien bringt sich in Stellung, den Eurovision Song Contest 2026 auszutragen. Die Hauptstadt war bereits 2015 Gastgeberin für das Megaevent. Und Spuren davon finden sich immer noch in der Metropole. Sichtbarstes Erbe sind die zahlreichen Ampelpärchen. wien.orf.at/stories/3305963/

    #_Kultur #_ESC #_Wien #_Eurovision

  8. Die Steiermark sei der optimale Ort für den Eurovision Song Contest, ist Konzertmanager Klaus Leutgeb überzeugt. Er erhofft sich ein österreichumspannendes Großevent, das auch in Graz mehrere Locations zusammenbringen soll. steiermark.orf.at/stories/3305

    #_Kultur #_Veranstaltungen #_ESC #_Graz #_Eurovision #_Steiermark

  9. Nach seinem triumphalen Erfolg beim 69. Eurovision Song Contest von Basel hat der neue ESC-Sieger JJ am Sonntagnachmittag am Flughafen in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha) erstmals heimischen Boden betreten. Gegen 16.15 Uhr landete die Maschine. noe.orf.at/stories/3305860/

    #_Kultur #_ESC #_Schwechat #_Eurovision #_Leitha

  10. Zahlreiche Medien sowie Fans haben am Sonntagnachmittag den Gewinner des Eurovision Song Contests, JJ, auf dem Wiener Flughafen in Empfang genommen. Zu sehen waren etwa Herzplakate, Blumen und Österreich-Fahnen. Gespielt wurde das Siegerlied, der Countertenor musste zahlreiche Autogramme geben. wien.orf.at/stories/3305844/

    #_Kultur #_Eurovision #_Österreich

  11. Nach dem Sieg von JJ beim 69. Eurovision Song Contest sieht alles danach aus, dass der Bewerb trotz der hohen Kosten kommendes Jahr in Österreich stattfinden wird. Mehrere österreichische Städte bringen sich als Austragungsort in Stellung – darunter auch Wels. ooe.orf.at/stories/3305836/

    #_Kultur #_ESC #_Eurovision #_Österreich

  12. Nach dem Sieg von JJ beim 69. Eurovision Song Contest sieht alles danach aus, dass der Bewerb trotz der hohen Kosten kommendes Jahr in Österreich stattfinden wird. Mehrere österreichische Städte brachten sich schon als Austragungsort in Stellung, etwa Innsbruck, Oberwart und Wels. Andere wiederum lehnten bereits ab. oesterreich.orf.at/stories/330

    #_Kultur #_Veranstaltungen #_Eurovision #_Innsbruck #_Österreich

  13. Nach dem Sieg von JJ beim Eurovision Song Contest in der Nacht auf Sonntag sei Salzburg als Austragungsort für das nächste Jahr realistischerweise wohl keine Option. Die Stadt habe dazu „nicht die Kapazitäten“, sagte Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) Sonntagmittag. salzburg.orf.at/stories/330583

    #_Kultur #_Salzburg #_Eurovision #_SPÖ

  14. Nach dem Sieg von Österreich beim 69. Eurovision Song Contest bringen sich mehrere mögliche Austragungsorte in ganz Österreich in Stellung. Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber meldete am Sonntag bereits Interesse an. Auch der Chef der Olympiaworld Matthias Schipflinger fand das durchaus positiv. tirol.orf.at/stories/3305818/

    #_Kultur #_Veranstaltungen #_Innsbruck #_Eurovision #_Österreich

  15. Nach dem Sieg von Österreich beim 69. Eurovision Song Contest läuft die Suche nach einem Austragungsort an. 2015 fiel die Wahl auf Wien – und auch für 2026 will sich die Bundeshauptstadt wieder bewerben, wie Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) bekanntgab. wien.orf.at/stories/3305814/

    #_Kultur #_ESC #_Wien #_Eurovision #_Österreich #_SPÖ #_Wahl

  16. Ganz Österreich jubelt über JJs Sieg mit „Wasted Love“ beim Song Contest in Basel. Begeistert zeigten sich etwa heimische Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien- und Kulturlandschaft. Außerdem wird bereits an nächstes Jahr gedacht, wo das Jubiläum des 70. Eurovision Song Contest in Österreich stattfinden wird. orf.at/stories/3394158/

    #_Kultur #_Eurovision #_Österreich

  17. Er ist derzeit wohl einer der bekanntesten Countertenöre: Mit seinem Antreten beim Eurovision Song Contest (ESC) hat Johannes Pietsch alias JJ diese spezielle Gesangstechnik breit bekannt gemacht. Aber auch abseits des ESC gibt es derzeit einen Boom. wien.orf.at/stories/3305767/

    #_Kultur #_ESC #_Eurovision

  18. Österreich geht beim Eurovision Songcontest mit JJ und dem Titel „Wasted Love“ an den Start. Bei den Buchmachern liegt der Countertenor derzeit am zweiten Platz. Der Song stammt von einem Kärntner Produzenten. Der 25-jährige Thomas Thurner aus Klagenfurt schrieb ihn gemeinsam mit Musikerin Taya, seiner WG-Kollegin, in Berlin. kaernten.orf.at/radio/stories/

    #_Kultur #_ESC #_Berlin #_Eurovision #_Österreich #_Songcontest

  19. Österreich geht beim Eurovision Songcontest mit JJ und dem Titel „Wasted Love“ an den Start. Bei den Buchmachern liegt der Countertenor derzeit am zweiten Platz. Der Song stammt von einem Kärntner Produzenten. Der 25-jährige Thomas Thurner aus Klagenfurt schrieb ihn gemeinsam mit Musikerin Taya, seiner WG-Kollegin, in Berlin. kaernten.orf.at/stories/330542

    #_Kultur #_ESC #_Berlin #_Eurovision #_Österreich #_Songcontest

  20. Der erst vor kurzem geründete Verein „Freunde von Yad Vashem“ hat die Wanderausstellung „Aus dem Leben gerissen“ nach St. Pölten gebracht. Sie erzählt die Geschichte aus Österreich geflüchteter Juden. noe.orf.at/stories/3296111/

    #_Kultur #_Juden #_Österreich

  21. Elf Künstlerinnen und Künstler aus Finnland und Österreich haben sich mit der Frage beschäftigt, wie man Natur in einen Ausstellungsraum bringen kann. Es geht weniger um ein realistisches Abbild als um einen persönlichen, fiktiven Blick. Die Ergebnisse gibt es noch bis Mitte März im Klagenfurter Künstlerhaus zu sehen. kaernten.orf.at/stories/329167

    #_Kultur #_Kunst #_Finnland #_Österreich

  22. Klimaschutz bewusst in den Alltag integrieren: Diesen Impuls will die Messe „KlimaZukunft Österreich“ von Freitag bis Sonntag in der Marxhalle setzen. Angeboten werden Workshops und Vorträge, die Anreize für ein klimafreundliches Leben setzen sollen. wien.orf.at/stories/3290108/

    #_Kultur #_Veranstaltungen #_Messe #_Klimaschutz #_Österreich

  23. Ein brasilianischer Richter hat ein weltweites Verbot für den Song „Million Years Ago“ des britischen Popstars Adele angeordnet. Grund dafür ist die Plagiatsklage eines Sambakomponisten. orf.at/stories/3379217/

    #_Kultur #_Brasilien #_Gericht