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#wohndemo — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wohndemo, aggregated by home.social.

  1. Alle an die grosse Wohndemo nächsten Samstag in Zürich!

    14 h, Hardplatz

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  2. Küfa: Küche für alle.

    Mi 27.5.26, Escherwyssplatz Zürich

    Zugunsten der Grossen Wohndemo 30.5.26

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  3. Witterleite, ahtrabe, mampfe und tschutte!

    🍲🏠⛲️🚩 Löffel hoch, Mieten runter: Quatier-Znacht / Küche für alle: Mi 20.5. 18:30 Bullingerplatz, Zürich 🍲🏠⛲️🚩

    Diesen Mittwoch 20.5. um 18:30 organisiert die Bewegung für den Sozialismus ein Quartier-Znacht mit einer Küche für alle am Bullingerplatz.
    Bringt eure Freund*innen, WGs und Familie sowie Fussbälle!⚽️⚽️

    Für Essen, Getränke und Tore ist gesorgt. Beleben wir gemeinsam unser Quartier, organisieren wir den Widerstand gegen die Wohnkrise der Stadt der Reichen und mobilisieren wir für die Wohndemo am 30.5! Wetter, Essen und Stimmung werden gut!

    Für solidarische und widerständige Quartiere, für bezahlbaren Wohnraum für alle; für eine Stadt der Menschen!
    Gegen die Gentrifizierung und Vertreibung durch Leerkündigungen und Luxussanierungen; gegen die Wohnkrise, gegen die Stadt der Reichen

    #Zürich #Küfa #KücheFürAlle #Wohndemo

  4. Witterleite, ahtrabe, mampfe und tschutte!

    🍲🏠⛲️🚩 Löffel hoch, Mieten runter: Quatier-Znacht / Küche für alle: Mi 20.5. 18:30 Bullingerplatz, Zürich 🍲🏠⛲️🚩

    Diesen Mittwoch 20.5. um 18:30 organisiert die Bewegung für den Sozialismus ein Quartier-Znacht mit einer Küche für alle am Bullingerplatz.
    Bringt eure Freund*innen, WGs und Familie sowie Fussbälle!⚽️⚽️

    Für Essen, Getränke und Tore ist gesorgt. Beleben wir gemeinsam unser Quartier, organisieren wir den Widerstand gegen die Wohnkrise der Stadt der Reichen und mobilisieren wir für die Wohndemo am 30.5! Wetter, Essen und Stimmung werden gut!

    Für solidarische und widerständige Quartiere, für bezahlbaren Wohnraum für alle; für eine Stadt der Menschen!
    Gegen die Gentrifizierung und Vertreibung durch Leerkündigungen und Luxussanierungen; gegen die Wohnkrise, gegen die Stadt der Reichen

    #Zürich #Küfa #KücheFürAlle #Wohndemo

  5. . 💥 WOHNDEMO 💥

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    Samstag, 30. Mai
    14:00 Hardplatz
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    ⇘ ⇙
    kommt alle!
    ⇗ ⇖

    Wir haben viel zu lange toleriert, dass in dieser Stadt der Profit regiert!

    Gegen eine Stadt der Reichen!

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    www.wohndemo.ch

    #WohnDemo #Zürich #Demo

  6. Stellungsnahme des Bündnisses (welches die Wohndemo organisiert) zur Profilierung von Politiker*innen und Parteien mit der Wohndemo:

    Wir als Organisator*innen der Wohndemo sind ein breites Bündnis aus Organisationen, Kollektiven, Betroffenen und solidarischen Stadtbewohner*innen. Wir positionieren uns seit der ersten Wohndemo klar ausserparlamentarisch und haben nichts mit den verschiedenen Parteien am Hut.
    Trotzdem haben sich diverse Politiker*innen und Parteien immer wieder an den Wohndemos inszeniert und sich als Mitorganisator*innen der vergangenen Grossdemos gegen die Wohnkrise bezeichnet um Wähler*innenschaft zu gewinnen. Kurz vor der letzten Wohndemo im Oktober 2025 haben sich die SP und andere Exponent*innen der parlamentarischen Linken distanziert, da die Bewohner*innen der Stadt ohne Bewilligung auf die Strassen gingen. Eine unbewilligte Wohndemo war ihnen zu unbequem.
    Ihre Versuche, sich aufgrund des Erfolgs der Bewegung zu profilieren und Wähler*innenschaft zu gewinnen, lehnen wir von links bis rechts ab: Das gilt, wenn ein FDP-Kandidat mit Parolen aus der Bewegung für seine Wahl wirbt, die SVP die Thematik ausnutzt, um gegen Ausländer*innen zu hetzen oder die SP sich als die grosse Retterin in der Not ausgibt. Seit Jahren verändert sich trotz rot-grüner Regierung nichts.
    Solange Wohnraum eine Ware ist und damit Profit erwirtschaftet werden kann, solange Zürich als Standort für Grosskonzerne ausgebaut wird, wird sich die Wohnkrise weiter verschärfen.
    Wir vom Wohndemobündnis sagen ganz klar: Keine Profite mit Boden und Miete! Widerstand muss von unten kommen! Organisieren wir uns!

    #Wohndemo #Zürich

  7. Küche für alle (Küfa): Heute 6.5., 18:30h

    Wegen schlechtem Wetter nicht am Kreuzplatz (wie auf dem Plakat) sondern im PostSquad am Wipkinger-Platz.

    #Küfa #Zürich #Wohndemo #PostSquad

  8. Küche für alle (Küfa): Heute 6.5., 18:30h

    Wegen schlechtem Wetter nicht am Kreuzplatz (wie auf dem Plakat) sondern im PostSquad am Wipkinger-Platz.

    #Küfa #Zürich #Wohndemo #PostSquad

  9. Auch in der Provinz ist was los. Wohndemo in Zofingen!

    Sa 9. Mai 2026, 14 h Thutplatz Zofingen

    Die Mieten steigen, immer mehr Menschen werden aus ihren Wohnungen verdrängt und kleine Läden verschwinden aus der Stadt.

    Während Investor*innen und Immobilienfirmen profitieren, wird das Leben in Zofingen für viele unbezahlbar.

    Wir gehen gemeinsam auf die Strasse gegen:

    - steigende Mieten
    - Verdrängung und Gentrifizierung das Sterben lokaler Geschäfte
    - Immobilienprofite auf Kosten der Bewohner*innen Zofingen gehört den Menschen, die hier leben und nicht den Spekulant*innen.

    Kommt zur Wohndemo!⁩

    #Zofingen #Demo #Wohndemo

  10. Auch in der Provinz ist was los. Wohndemo in Zofingen!

    Sa 9. Mai 2026, 14 h Thutplatz Zofingen

    Die Mieten steigen, immer mehr Menschen werden aus ihren Wohnungen verdrängt und kleine Läden verschwinden aus der Stadt.

    Während Investor*innen und Immobilienfirmen profitieren, wird das Leben in Zofingen für viele unbezahlbar.

    Wir gehen gemeinsam auf die Strasse gegen:

    - steigende Mieten
    - Verdrängung und Gentrifizierung das Sterben lokaler Geschäfte
    - Immobilienprofite auf Kosten der Bewohner*innen Zofingen gehört den Menschen, die hier leben und nicht den Spekulant*innen.

    Kommt zur Wohndemo!⁩

    #Zofingen #Demo #Wohndemo

  11. Küche für Alle (Küfa) in Zürich zur Unterstützunge der Wohndemo.

    ⁨📷⁩ ⁨🍴📈🍴🏠 📉
    GABELN HOCH - MIETEN RUNTER!

    🍲 Die Küfa-Reihe zur grossen WOHNDEMO vom 30. Mai 2026! 🍲
    5x im Mai gibts Essen für alle!

    📍 an 5 verschiedenen Plätzen in den Quartieren
    ⏰ ab 18:30
    🌤️ Wetter-Updates auf diesem Kanal⁩

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  12. Küche für Alle (Küfa) in Zürich zur Unterstützunge der Wohndemo.

    ⁨📷⁩ ⁨🍴📈🍴🏠 📉
    GABELN HOCH - MIETEN RUNTER!

    🍲 Die Küfa-Reihe zur grossen WOHNDEMO vom 30. Mai 2026! 🍲
    5x im Mai gibts Essen für alle!

    📍 an 5 verschiedenen Plätzen in den Quartieren
    ⏰ ab 18:30
    🌤️ Wetter-Updates auf diesem Kanal⁩

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  13. Der offizielle Aufruftext zur diesjährigen Wohndemo:

    Aufruf Wohndemo 30. Mai 2026 16.03.26

    Geht man an einem wunderschönen Samstag Nachmittag durch die Strassen Zürichs, sticht einem vor allem eins in Auge: Egal in welchem Quartier, ob in Witikon oder Schwamendingen, ob im Kreis drei oder vier, überall wird abgerissen und Luxussaniert. Überall wird, was einst für Leute ein Zuhause war, zu einem reinen Objekt der Rendite und Spekulation.

    Massenkündigungen erfolgen bereits im Wochentakt, preisgünstigen Wohnraum gibt es fast keinen mehr und dafür stehen jene frisch gebauten Luxuswohnungen leer. Tausende Menschen sind davon betroffen und werden gezwungen, ihr Quartier zu verlassen. Auch in der Agglomeration steigt der Druck auf Wohnraum wegen dieser Verdrängung.

    Unser Zuhause – ihr Gewinn.
    Unsere Wohnungen sind Spekulationsobjekte. Mieten bringen sichere Rendite. Davon profitieren vor allem Banken, Versicherungen, Pensionskassen, reiche Familienunternehmen, Briefkastenfirmen und Grosskonzerne. Die Rechte und Bedürfnisse von Mieter:innen sind ihnen egal.

    Und was macht die Politik?
    Die bürgerliche Immobilien-Lobby verteidigt Profit und Eigentum und verschärft die Wohnkrise mit Angriffen auf das Mietrecht, Erhöhungen der Renditen und weiteren Luxus-Bau-Offensiven. Die parlamentarische Linke hat das Problem sehr lange verschlafen, Grundstück für Grundstück wird überrissen teuer verkauft und dagegen gibt es höchstens Pflästerlipolitik.

    Das ändern wir jetzt!
    In vielen Nachbarschaften wächst der Widerstand gegen Leerkündigungen, Verdrängung und explodierende Mieten. Organisieren wir uns, vernetzen wir uns! Wehren wir uns und tragen unsere Stimmen laut und gemeinsam an der Wohndemo am 30. Mai 2026 auf die Strasse.

    Für eine Stadt, die den Menschen gehört, nicht dem Profit!
    Wohnraum darf keine Ware sein!

    wohndemo.ch/

    #Zürich #Demo #Wohnen #Wohndemo
    #DemoTickerZürich

  14. Der offizielle Aufruftext zur diesjährigen Wohndemo:

    Aufruf Wohndemo 30. Mai 2026 16.03.26

    Geht man an einem wunderschönen Samstag Nachmittag durch die Strassen Zürichs, sticht einem vor allem eins in Auge: Egal in welchem Quartier, ob in Witikon oder Schwamendingen, ob im Kreis drei oder vier, überall wird abgerissen und Luxussaniert. Überall wird, was einst für Leute ein Zuhause war, zu einem reinen Objekt der Rendite und Spekulation.

    Massenkündigungen erfolgen bereits im Wochentakt, preisgünstigen Wohnraum gibt es fast keinen mehr und dafür stehen jene frisch gebauten Luxuswohnungen leer. Tausende Menschen sind davon betroffen und werden gezwungen, ihr Quartier zu verlassen. Auch in der Agglomeration steigt der Druck auf Wohnraum wegen dieser Verdrängung.

    Unser Zuhause – ihr Gewinn.
    Unsere Wohnungen sind Spekulationsobjekte. Mieten bringen sichere Rendite. Davon profitieren vor allem Banken, Versicherungen, Pensionskassen, reiche Familienunternehmen, Briefkastenfirmen und Grosskonzerne. Die Rechte und Bedürfnisse von Mieter:innen sind ihnen egal.

    Und was macht die Politik?
    Die bürgerliche Immobilien-Lobby verteidigt Profit und Eigentum und verschärft die Wohnkrise mit Angriffen auf das Mietrecht, Erhöhungen der Renditen und weiteren Luxus-Bau-Offensiven. Die parlamentarische Linke hat das Problem sehr lange verschlafen, Grundstück für Grundstück wird überrissen teuer verkauft und dagegen gibt es höchstens Pflästerlipolitik.

    Das ändern wir jetzt!
    In vielen Nachbarschaften wächst der Widerstand gegen Leerkündigungen, Verdrängung und explodierende Mieten. Organisieren wir uns, vernetzen wir uns! Wehren wir uns und tragen unsere Stimmen laut und gemeinsam an der Wohndemo am 30. Mai 2026 auf die Strasse.

    Für eine Stadt, die den Menschen gehört, nicht dem Profit!
    Wohnraum darf keine Ware sein!

    wohndemo.ch/

    #Zürich #Demo #Wohnen #Wohndemo
    #DemoTickerZürich

  15. Helft mit, für die Wohndemo am 30.5. zu mobilisieren!

    Plakate, Sticker, Fahnen Flyer gibt's im Post-Sqad und in der Zentralwäscherei

    #WohnDemo #Zürich #PostSqadZürich #ZentralwäschereiZürich

  16. Das offizielle Plakat für die grosse Wohn-Demo in Zürich (Sa 30.5.2026) ist nun erschienen.

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  17. Das offizielle Plakat für die grosse Wohn-Demo in Zürich (Sa 30.5.2026) ist nun erschienen.

    #Zürich #WohnDemo #Demo #DemoTickerZürich

  18. #CH
    ...und gleich nochmal Verschleierung einer Umverteilung von unten nach oben und untetirdische Berichterstattung zum Thema #Rentenfinanzierung im #echoderzeit heute, nämlich im Beitrag zur #wohndemo in Zürich. Diese Demonstration thematisierte unter anderem die Rolle der #Pensionskassen als profitorientierte Investorinnen im Wohnungsmarkt. Die #srf journ***** sieht da ein "Dilemma" wie sie immer wieder betont, da von grösseren Renditen (aka höheren Mieten) ja "auch wieder" die Pensionärinnen profitieren würden. Es wurde dargestellt als wären #Mieter*innen und Pensionskassenbezüger(*innen) die Gleichen. Aber gerade die, die durch steigende Mieten verdrängt werden, sind oft die, die wenig profitieren von den Pensionskassenrenditen. Nennenswerte Beträge in der betrieblichen Vorsorge haben nämlich in der Regel nur hochprozentig Festangestellte mit einem Lohn über 22'000 Franken beim gleichen Arbeitgeber. Kein oder wenig Pensionskassenguthaben haben dagegen prekär und teilzeit Beschäftigte (und das betrifft nach wie vor auch besonders viele Frauen*). Dieser Teil der Bevölkerung wohnt dafür, zumindest in den dichter besiedelten Gebieten, fast ausschliesslich zur Miete und zahlt somit die besseren Renten der Bessergestellten. Liebes #srf ich weiss ihr hasst das Wort, ihr findet es eckig und ungemütlich, vielleicht sogar hässlich, aber hier geht es mitnichten um ein "Dilemma", sondern um Klassenkampf!

  19. #CH
    ...und gleich nochmal Verschleierung einer Umverteilung von unten nach oben und untetirdische Berichterstattung zum Thema #Rentenfinanzierung im #echoderzeit heute, nämlich im Beitrag zur #wohndemo in Zürich. Diese Demonstration thematisierte unter anderem die Rolle der #Pensionskassen als profitorientierte Investorinnen im Wohnungsmarkt. Die #srf journ***** sieht da ein "Dilemma" wie sie immer wieder betont, da von grösseren Renditen (aka höheren Mieten) ja "auch wieder" die Pensionärinnen profitieren würden. Es wurde dargestellt als wären #Mieter*innen und Pensionskassenbezüger(*innen) die Gleichen. Aber gerade die, die durch steigende Mieten verdrängt werden, sind oft die, die wenig profitieren von den Pensionskassenrenditen. Nennenswerte Beträge in der betrieblichen Vorsorge haben nämlich in der Regel nur hochprozentig Festangestellte mit einem Lohn über 22'000 Franken beim gleichen Arbeitgeber. Kein oder wenig Pensionskassenguthaben haben dagegen prekär und teilzeit Beschäftigte (und das betrifft nach wie vor auch besonders viele Frauen*). Dieser Teil der Bevölkerung wohnt dafür, zumindest in den dichter besiedelten Gebieten, fast ausschliesslich zur Miete und zahlt somit die besseren Renten der Bessergestellten. Liebes #srf ich weiss ihr hasst das Wort, ihr findet es eckig und ungemütlich, vielleicht sogar hässlich, aber hier geht es mitnichten um ein "Dilemma", sondern um Klassenkampf!

  20. #CH
    ...und gleich nochmal Verschleierung einer Umverteilung von unten nach oben und untetirdische Berichterstattung zum Thema #Rentenfinanzierung im #echoderzeit heute, nämlich im Beitrag zur #wohndemo in Zürich. Diese Demonstration thematisierte unter anderem die Rolle der #Pensionskassen als profitorientierte Investorinnen im Wohnungsmarkt. Die #srf journ***** sieht da ein "Dilemma" wie sie immer wieder betont, da von grösseren Renditen (aka höheren Mieten) ja "auch wieder" die Pensionärinnen profitieren würden. Es wurde dargestellt als wären #Mieter*innen und Pensionskassenbezüger(*innen) die Gleichen. Aber gerade die, die durch steigende Mieten verdrängt werden, sind oft die, die wenig profitieren von den Pensionskassenrenditen. Nennenswerte Beträge in der betrieblichen Vorsorge haben nämlich in der Regel nur hochprozentig Festangestellte mit einem Lohn über 22'000 Franken beim gleichen Arbeitgeber. Kein oder wenig Pensionskassenguthaben haben dagegen prekär und teilzeit Beschäftigte (und das betrifft nach wie vor auch besonders viele Frauen*). Dieser Teil der Bevölkerung wohnt dafür, zumindest in den dichter besiedelten Gebieten, fast ausschliesslich zur Miete und zahlt somit die besseren Renten der Bessergestellten. Liebes #srf ich weiss ihr hasst das Wort, ihr findet es eckig und ungemütlich, vielleicht sogar hässlich, aber hier geht es mitnichten um ein "Dilemma", sondern um Klassenkampf!