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#saison-2024-25 — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #saison-2024-25, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Gerhard Nolte

    ESV-Termine: Kalender importieren


    Die Schachabteilung des ESV bietet einen Kalender mit den ESV-Terminen zum Abonnement an. Sie können auf dem Smartphone oder dem Rechner zusammen mit den eigenen Terminen angezeigt werden. …


    #Saison202526

  2. Ingram Braun

    Maiblitzturnier in Beverungen


    Am Maifeiertag fand wieder die traditionelle Blitzmeisterschaft der Sollingschachvereinigung in Beverungen statt. Bedauerlicherweise nahmen von uns, dem bei weitem mitgliederstärksten …


    #Saison202425

  3. Sisyphos ist St. Paulianer

    Wir müssen uns den St. Pauli Fan als glücklichen Menschen vorstellen - so, wie sich Albert Camus Sisyphos. Steht man auf den Rängen des Millerntor fragt man sich schon ab und an zwei Dinge: Was mache ich hier eigentlich? und Was steht auf diesem Banner? Ersteres kann man sich mit Albert Camus erklären. Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jeder [recte: jedes] Gran dieses Steins, jedes mineralische Aufblitzen in diesem in […]

    blog.stpauli.social/sisyphos-i

  4. Schiri, Wir Wissen Wo Dein Auto steht

    ... Fahr Bus und Bahn. Schiri Exner "Schiebergott", fahr Bus und Bahn ... Fahr Bus und Bahn. (Irgendwie muss man den Frust ja verarbeiten - ich habe das mit einem kleinen Remix eines alten Chants getan ;)) https://www.youtube.com/watch?v=NTB9bkADzKM Kiel, 8:00 Uhr: Der Heimspieltag begann mit zehn Grad weniger an der abstiegsbedrohten Ostsee. Der kurze Sommerrausch vom Feiertag war einem klammen Westwind gewichen. Ein Tief, das gut und gerne "Tief Florian" hätte heißen […]

    blog.stpauli.social/schiri-wir

  5. Klasse Kampf

    Auch nach einer Nacht schlafen noch magisch dieser Heimsieg am Millerntor. Sogar die GG ist zeitweise aus ihrem Gerontoschlaf erwacht. Was für eine Wucht diese Gerade entwickelt, wenn sie will: krass. Wie Noah seinen Vorlagengeber Philipp abknutscht beim Torjubel ist soo schön gewesen. Liebe und Klassenkampf passen also zusammen, das ist das Learning — zusammen sind wir stärker … Während die TSG zum Wutrapport musste… Ich liebe 💘 das. Hat jemand Hymne gesagt? 😉 St. Pop […]

    blog.stpauli.social/klasse-kam

  6. Godwin’s Law am Millerntor

    "Die könnten ja ausgerechnet dann gewinnen, wenn ich nicht dabei bin" „Hast Du warme Unterbüxen an?", schrieb M. im POPchat. Eine banale Frage, wie sie im Februar in Hamburg durchaus ihre Berechtigung hat. Es war, wie wir in meiner Familie sagen, „klammkold" – jene spezielle norddeutsche Variante der Kälte, die sich nicht durch Temperatur, sondern durch ihre Fähigkeit definiert, durch jede Kleidungsschicht zu kriechen wie eine ungebetene Erinnerung. Der Nordostwind, leicht aber […]

    blog.stpauli.social/godwins-la

  7. Zwischenfazit Abstiegskampf nach Spieltag 7 in der Bundesliga der Frauen 2024/25

    von Annika Becker

    Kaum zu glauben, aber mit dem 7. Spieltag ist rund ein Drittel der Bundesliga-Saison 2024/25 auch schon wieder vorbei, Zeit für ein Zwischenfazit inklusive einiger Statistiken. Den Anfang machen mit Potsdam, Köln und Jena die drei Vereine im tiefsten Abstiegskampf.

    Der Abstiegskampf

    1. FFC Turbine Potsdam – Tabellenschlusslicht

    Fangen wir mal ganz unten an. Der Abstiegskampf ist in […]

    #1FCKöln #1FFCTurbinePotsdam #BundesligaFrauen #DieLiga #F4F4F4 #FCCarlZeissJena #FCC #FußballDerFrauen #KOE #PaulaHoppe #PDM #Saison202425

    https://bolztribuene.de/2024/10/25/abstiegskampf-bundesliga-frauen-2024-25/

  8. Borussia Dortmund x FCSP 2:1
    Auswärtsniederlage, gut gespielt, leider knapp verloren

    In meiner Schulzeit war es etwas ganz besonderes wenn ein anderes Kind auch „Erik“ hieß. Mein anderer Eric wurde amerikanisch geschrieben (mit C). Mein Name war die originale schwedische Variante (mit K).

    Was dann lustig wird, wenn einem auffällt, dass unser schwedischer Defensivchef Eric Smith ein Schwede ist 😉

    Beim FC St. Pauli sind Eriks keine Seltenheit mehr. Neben Eric Smith findet sich noch Erik Ahlstrand in unseren Reihen, und ein anderer Erik ist aus Utrecht im Anflug, wie man hört.

    Eric, der mit C, hat gerade seinen Vertrag verlängert. Bis wann, daraus macht der FC St. Pauli wie immer ein Geheimnis. Ich vermute mal: 2 Jahre bis zum Ende der Saison 25/26.

    Eric ist unter uns Podcastern unser aller Lieblingsspieler. Klar, Jackson ist cool – und irgendwie kann Willi auch Eggestein eine Menge abgewinnen, so als Spielertyp. Aber unsere Bewunderung für die Kunst, die er zu erschaffen in der Lage ist, die gehört Eric. Dem mit C aus Schweden 😉

    Die Szene im Spiel gegen die Borussia aus Dortmund war wichtig für mich. Vielleicht, weil sie alles hatte, was für mich St. Pauli ausmacht – was wir benötigen, um vielleicht, gaanz vielleicht ein weiteres Jahr in der obersten deutschen Spielklasse zu spielen.

    Adam wurde rechts rausgeschickt, eine Eröffnung, die gut funktioniert und gut aussieht, bis zum Strafraum, bis zu dem Moment, in den abgeschlossen, geschossen werden soll.

    Adam schlägt Haken

    Adam dribbelt in den Strafraum und wackelt den Dortmunder Innenverteidiger aus, versucht das zumindest. Doch bevor er abschließen, flanken oder schießen kann, wird sein Versuch geblockt. Der gestandene Bundesligainnenverteidiger – Name unwichtig – fällt auf sowas nicht herein.

    Vom Block springt der Ball vor Erics Füße – und bevor sich alles neu sortieren kann, nimmt sich der Boss ein Herz und zimmert den Ball ins linke Eck. Bämm.

    Warum mir das Mut macht? – weil solche Momente Augen öffnen können. Weil die ein probates Mittel sind, Tore zu schießen oder zweite Bälle zu generieren.

    Ich bin mir sicher: nie waren unsere Erics so wertvoll wie heute.;)

    https://blog.stpauli.social/lauter-eriks/

    #Auswärtsniederlage #EricSmith #FCSP #Podcast #Saison202425

  9. FC St. Pauli – FSV Mainz 0:3
    Heimniederlage Nummer zwo am Millerntor diese Saison

    Summary:

    Zwei „Eigentore“ von Vasilj und Eric Smith ebnen den Weg zu dieser kuriosen Niederlage. Ein guter Konter reicht Mainz dann, um den Boys den Stecker zu ziehen.

    Kleinigkeiten entscheiden heute auch: der ewig fallende und meckernde Dapo, ein Mittelstürmer, der nicht stürmt und ein Kapitano, der keine Kopfbälle mehr kann

    Lieb hab ich sie trotzdem

    Hier kommt Player

    Mein Tag begann an der Ostsee. Das Deck war nass vom nächtlichen Tau, es dauerte eine Weile, bis alles soweit trocken war, dass ich die Segel abschlagen konnte.

    Wie immer beim Einhandsegeln – so auch beim Einhandsegelabschlagen – dauert alles, was man zu zweit machen kann, dreimal so lange und wird nur halb so gut. Fehler zählen doppelt, womit ich schon beim Spiel war, ohne es zu wissen.

    Mit Vollgas zum Millerntor

    Wie jedes Heimspiel, wartete Willi vor der Polizeiwache an der Nord (ja, die die wir bezahlt haben ;). Ich war spät dran und so schickte ich ihn und Esteban schonmal in unsere zugige Ecke zur Gegengeraden, holte Bier und folgte ihnen; pünktlich zum Aufwärmen der Torhüter.

    … to be continued …

    https://blog.stpauli.social/patzer-und-winke-winke/

    #Bundesliga #FCSP #FSVMainz05 #Heimniederlage #Millerntor #Podcast #Saison202425

  10. Die Telekom Baskets Bonn starten einmal mehr mit einem rundum erneuerten Kader in die neue Saison. Nach der erfolgreichen Qualifikation für die Champions League am Sonntag fällt der nationale Startschuss am Mittwoch in Vechta.#Basketball #TelekomBasketsBonn #Feedmanager #Saison202425 #RastaVechta
    Nächster Umbruch bei Baskets Bonn - Saisonstart in Vechta
  11. FCSP x Dosen Leipzig 0:0
    Verdient; mit Roarr!

    In meinem Podcast am Freitag habe ich mich gefragt, ob das zu erwartende Nachgeben Blessins und die Rückkehr zum 3-4-3 gerade gegen RB Leipzig eine gute Idee ist; Spoiler: es war eine gute Idee und führte zur besten ersten Halbzeit, die dieses Stadion seit langer Zeit in Liga eins gesehen hat.

    Ich bin am letzten Sommertag 2024 von der Ostsee angereist, wo die 1. Frauen mit 7:0 in fast bayrischer Manier die Deerns vom MTV Kiel auseinander genommen hat. Die Sonne schien mir den ganzen Tag so schön auf die Stirn, dass ich fast vergaß wie schnell es schon dunkel wird. Es sollte sich herausstellen, dass ich nicht der Einzige war, der seine Sonnenbrille noch auf dem Kopf trug, als ich mich auf der Nord einfand – wie immer in der zugigen Ecke.

    Willi machte auf Kultur im Baskenland und Markus wilderte in Berlin herum, sodass Dew, Nachwuchs Emil und ein Supportertrio bildeten. Die Stimmung schwankte irgendwo zwischen Fatalismus (0:5 war im Bereich des Möglichen) und Optimismus, immerhin hatten die Boys in Brown die letzten Spiele am Millerntor allesamt gewonnen. Dass das lange her ist, machte uns nicht bange – und unsere Spieler auch nicht.

    Schon nach den ersten Minuten war klar: die Boys hatten Bock; und Energie, den Sprudelgiganten die Stirn zu bieten. Ganz weit vorne wurde da den Dosenjüngern schon auf die Socken gestiegen (gut, dass wir einen Schiri hatten, der viel laufen ließ).

    Das Millerntor johlte und jauchzte; die erste Halbzeit war die beste seit langem.

    Saad, Saliakas und Carlo kauften den Roten Schneid und Ball immer wieder vorne ab. Hach, war das schön.

    Beeindruckt war ich, wie schnell aus dem hürzelschen Aufbau nach vorne gespielt wurde. Da konnte man die Blessinsche Handschrift schon erkennen. Genauso wie bei dem Handtuch-dünnen Streifen, zu dem sich unsere Ketten bei Ballbesitz RBL zusammen zogen. Da waren zwischen Eggestein und Wahl keine 15 Meter Platz.

    Der Jubel beim Abpfiff war befreiend – und ja, er hat mich sehr gefreut: so bar jeden Anspruchs, so wahrhaftig anerkennend – trotz Unentschieden ein großer Abend am Millerntor.

    ***

    Euer RB-Bashing geht mir auf den Zeiger

    „Was soll das Gepfeife, mit den Fans aus Leipzig haben wir doch nie Stress? Wo sollen die denn da hin zum Fußball? Zu Lokomotive?“ – Dew

    Ich trinke kein Red Bull und finde das Konstrukt ähnlich problematisch, wie die ganzen anderen im bezahlten Fußball. Ich mag es nur nicht, wenn wir mit zweierlei Maß messen und lieb gewonnene Traditionen, wie das Spielen der Gästehymne konterkarieren.

    RB Leipzig ist ein Sponsorenprojekt, das die Regelungen der Fußballliga brutal effizient ausnutzt. Offiziell ein Verein, operiert offen ein Millarden-Brauseimperium hinter dem Team-Netzwerk. Vielleicht macht dies dem einen oder anderen mehr Angst, als die etablierten Wettkampf- und Fairnesszerstörer Bayern, Bayer, Hoffenheim, Hannover oder VW Wolfsburg.

    Ich habe mich dazu vor Jahren schonmal geäußert, hier nachzulesen: ‚Scheiss auf eure „Tradition“‚

    https://www.stpaulinu.de/scheiss-tradition

    Der Gästeblock – und das können wir in der Nord sehr gut einordnen! – gehört zu den angenehmen Gästen; kein zerdepperte Keramik, kein „Scheiß St. Pauli“ – sie applaudieren unseren frisch gebackenen Deutschen Meistern sogar fröhlich zu auf ihrer Ehrenrunde.

    Nee, dieser Klub eignet sich imho nicht als besonderer „Feind des Fußballs“ – der Adressat müsste die DFL sein. Und da haben wir sogar einen im Präsidium sitzen!

    Wenn Marco Rose uns nun noch lobt, ist das Ausdruck der schlimmen Schieflage, die diese Opposition in den gesamten deutschen Fanszenen hat. Gut, dass wir nicht so schlimm sind, wie die in Dortmund und anderswo – gemein machen wir uns da trotzdem ein bisschen — Fuckfinger hin oder her.

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    Zum Vertiefen: mein Interview mit den Fanclubsprecherinnen von RB Leipzig.

    https://blog.stpauli.social/deutscher-meister-x-champions-league/

    #Bundesliga #Heimspiel #Millerntor #RBLeipzig #Saison202425

  12. Popcast zum RBF24

    Jedes Jahr im September ist St. Pauli – vor allem die viel geschundene #Reeperbahn – so, wie es sein soll.

    Es ist Zeit für das Reeperbahn Festival. Musik, Kunst und Performance – und vor allem die musizierenden, performenden Menschen prägen den Spätsommer auf dem Kiez. Ein überwältigendes Angebot, das ich euch unbedingt empfehlen will. Holt euch ein Tagesticket (Donnerstag!) und lasst euch treiben; aufladen mit Energie der letzten Sommerstunden vor nem langen Winter.

    Der Sommer ist beinahe vorbei, da wandelt sich der Kiez ein weiteres Mal. Es ist Festivalzeit auf der Reeperbahn und St. Paulis Straßen werden von einer bunten Mischung aus Künstlern, Aktivisten und Musikliebhaberinnen bevölkert. Eine besondere Zeit im Jahr.

    Wenn die Sonne schon am Nachmittag tief aus dem Westen herüber scheint und die Reeperbahn in goldenes Licht taucht, stehen Menschen, wie selbstverständlich um ein improvisiertes Soundsystem herum und wippen, einige tanzen. Der alte Reggae-Sänger und sein junger weißer DJ erinnern an alte Zeiten, in denen im weit entfernten Brooklyn solche Happenings an der Tagesordung waren und nebenbei ganze Musikstile aus der Taufe hoben.

    Die Reeperbahn ist für fünf Tage der Nabel der (Musik)Welt

    Ich nehme niemals sonst auf dem Kiez so wenig Aggression wahr, Jungesellenabschiede haben es schwer durchzukommen, durch die Crowds, die sich vor beinahe jedem Klub bilden. Es liegt eine gelassene Internationalität in der Luft, die man beinahe greifen kann.

    DarioDumancic: „Stimmung Festival Village“

    Musik und Kunst überall, da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Ich habe mir im Programm des Reeperbahnfestivals ein paar Events und Künstler herausgesucht, die ich mir dieses Jahr ansehen und anhören möchte.

    Wahrscheinlich wird aber doch alles anders kommen, als geplant und ich streune die Tage durch die Konferenz und später über die Reeperbahn und lasse mich einfach in dieser wunderschönen Stimmung treiben, wie auf einem Fluss aus Melodien; für ein paar Tage ist St. Pauli so, wie es sein soll 😉

    A bunch of music journalists visited Hamburg in 2010 for a first impression on our magic district.

    „So you think you’re cultured, arty and up for a great time? From World War bunker nightclubs, some of the strangest (funniest) shop/bar names, graffiti, football, art, The Beatles, sex shops and some of the friendliest people on the planet. You wont find many places quite like Hamburg and the organisers have definitely chosen the correct part of the world to host the Reeper Bahn Festival 2010.“

    https://blog.stpauli.social/last-days-of-summer-reeperbahn-festival-2024/

    #Auswärts #Auswärtsniederlage #Musik #Podcast #ReeperbahnFestival #Saison202425

  13. Der kleine Winter

    FC Augsburg 3 x FCSP 1Auswärtsniederlage, bitter.

    Ein alter Freund von mir, DJ und Musik-Begeisterter, lebt seit 20 Jahren in Augsburg. Wir haben uns lange nicht gesehen; etwa so lange, wie der FC St. Pauli und der FCA aus Augsburg. Vor siebzehn Jahren spielten wir zuletzt gegeneinander - in einer anderen Zeit, in einer anderen Liga. (Ich habe ein Interview mit Markus Thorandt dazu gelesen - ja, so lange ist das schon her, der stand nämlich damals auf dem Platz).

    Ironischerweise hat […]

    blog.stpauli.social/der-kleine

  14. Saisonauftakt am offenen Herzen

    "Die ersten drei Spiele gehören noch zu Vorbereitung", sagte Coach Blessin vorm FCSP Auftakt in der 1. Bundesliga.

    Und in dem Sinne starten Willi und ich in die Podcast Vorbereitung mit einem späten Blick in die Glaskugel. Alles noch Teil der Vorbereitung - auf eine wegweisende Saison.

    Diesmal popcasten wir in der Mittagspause im Garten und nicht aus der Taverne .... hört gerne rein - wo immer es gute Podcasts gibt. [...]

    blog.stpauli.social/saisonauft

  15. Bluten bei Union

    FC Union Berlin x FCSP - 1:0

    Ich mag Union nicht; und doch mag ich viele Menschen, die Union mögen. Was wie ein Widerspruch klingt, ist doch nur Ausdruck einer galoppierenden Ambivalenz, die mich befällt, wenn es um die Eisernen aus Berlin geht.

    "Eine Präsenz, die ich lange nicht mehr ..."(Darth Vader)

    Lange fünf Jahre hatten wir diesen Underdog-Klassiker nicht mehr. Unter anderem deswegen, weil der 1. FC Union Berlin seit fünf Jahren, nach dem Aufstieg und dem Ausverkauf an den [...]

    blog.stpauli.social/bluten-bei

  16. … würde ich wohl headlinen, wenn ich bei der Zeitung mit den großen Buchstaben publizieren würde.

    So will ich euch eine kurze Geschichte erzählen – über Businesstalk in öffentlichen Verkehrsmitteln. Am Ende der Geschichte steht dann trotzdem die Info, dass der FC St. Pauli die Bierpreise nach nur einer stabilen Saison erneut erhöht – und zwar von 4,90 auf 5,20 EUR.

    Am Montag fliegt ein Kollege von mir nach Salzburg (wir haben einen Kunden da) und textet fröhlich: “Hej, ich sitze hier mit Deiner Mannschaft in einem Flieger”. Und ein wenig später, “und übrigens, die Bierpreise steigen auf über fünf Euro”.

    Ich muss da sofort an meine Zeit in Berlin denken. Jeden Montag bin ich mit Staatssekretären und Leuten, die was werden wollen – politisch wie administrativ – von Altona nach Berlin gezuckelt. Immer dieselben Leute, in immer denselbem ICE.

    Wenn man auf der Strecke abwesend aus dem Fenster schaute und die Ohren spitzte (wenn ich ehrlich bin, entkam man den “wichtigen” Telefonaten und Gesprächen kaum), wusste man am Ostbahnhof, wer in dieser Sitzungswoche den Arsch versohlt bekam und welche politischen Entscheidungen in Berlin so anstanden.

    Scheint son menschliches Ding zu sein, dass man in öffentlichen Umgebungen wie Flugzeugkabinen und ICE-Waggons vergisst, dass man nicht allein ist.

    So stelle ich mir das über den Wolken auch vor – am Montag, auf dem Weg ins Trainingslager.

    Patrick von der Presseabteilung bat mich um ein wenig Zeit, als ich höflich nachfragte, ob meine Info stimmt – so ein Trainingslager ist ja auch kommunikativ keine Kleinigkeit.

    Die Antwort des FCSP: Ja, das Bier wird teurer – alles andere auch

    Angesichts der steigenden Preise für Personal und Logistik muss der FC St. Pauli die Preise am Millerntor anpassen. Ein halber Liter Mischmasch oder andere Softgetränke kosten ab der neuen Saison 4,30 Euro statt vier Euro, ein halber Liter Astra kostet 5,20 Euro statt 4,90 Euro.

    FC St. Pauli Pressesprecher, Patrick Gensing

    Das wäre dann nach vorher acht stabilen Jahren in der 2. Bundesliga, das 2. Mal in zwei Jahren, dass die Preise steigen. Vielleicht enden wir ja bald dort, wo die Mutter aller Volksfeste auch landete: bei Oktoberfestpreisen – jedes Jahr ein neuer Rekord 😉

    https://blog.stpauli.social/bierpreisexplosion-am-millerntor/

    #Aufstieg #Bier #Bundesliga #Millerntor #Saison202425

  17. @DerKurhesse @VeitNttbm83 @tastaturgefuddel Für die Conference League spricht auch die mäßige sportliche Verfasstheit der Mannschaft. Der Gott des Fußballs wird es nächsten Samstag auf den Plätzen weisen 😋

    #SGE #Saison202425