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#regugeeswelcome — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #regugeeswelcome, aggregated by home.social.

fetched live
  1. (from Sea-Watch)

    'Yesterday, we caught Frontex doing illegal shit:

    Our aircrew overheard a Frontex plane sending Libyan militias the exact coordinates of people fleeing Libya, although Solidaire, a real rescue ship, was in the area and responded to rescue the ~70 people.

    Organizing the abduction of people at sea back to where they face violence is illegal.

    Frontex is directly responsible for what happened next:

    A man in military clothing climbed onto the wooden boat, tookthe wheel and drove the boat east.

    A second speedboat joined: 2 assets forcing ~70 people back to where they fled from.

    Frontex is known for enabling crimes & it tries hard to rebrand. But we're here to tell you: Frontex is as bad as ever and must be abolished.'

    #Frontex #AbolishFrontex #EuropeanUnion #EU #Europe #HumanRights #regugeesWelcome

  2. Meanwhile..

    Bosnian and Serbian authorities are continuing the search operation for missing people after a boat carrying around 30 migrants capsized on the Drina river, leaving at least 10 dead, including a baby.

    balkaninsight.com/2024/08/23/s

    #regugeeswelcome #refugeesanddisplacedpersons
    #MediterraneanSea

  3. Share BOOST spread as widely as you can on any social platform. I am a UK citizen who’s utterly ashamed of this government’s lack of logic and lack of welcome for refugees.
    #RegugeesWelcome

    twitter.com/bbcpolitics/status

  4. BEST SHIP IN TOWN
    Heute haben wir das neue Rettungsschiff der Hilfsorganisation #SeaWatch beim Tag der offenen Tür im Hamburger Hafen besichtigt. Die #Sea-Watch-5 ist 12 Jahre alt, 58 Meter lang und bietet Platz für etwa 500 Menschen. Ursprünglich ist es ein norwegisches Versorgungsschiff für Windkraft- und Ölpattformen.

    An Kränen hängen zwei Schnellboote, mit denen die Menschen aus dem Meer gerettet werden. Die Schnellbote sind wendiger und nicht so hoch wie das Hauptschiff. So lassen sich Menschen einfacher aus dem Wasser ziehen. Bei der Rettung hält sich das Hauptschiff in weiter Ferne auf, damit die Menschen in Panik nicht auf die Idee kommen, hinzuschwimmen, wenn ihnen die Bergung mit den Schnellbooten nicht schnell genug geht.

    Die Crew nennt die Geretteten "Gäste". Die Männer kommen auf Deck unter Planen unter. Für Frauen und Kinder gibt es eine Gemeinschaftsschlafkabine. Hier finden etwa 60 Personen Platz. "Safe Space", wie die Crew sagt. Der sei dringend notwendig, denn Frauen und Kinder hätten die schrecklichsten Sachen auf der Flucht erlebt. Die Männer würden sich freuen, schnell wieder vom Schiff zu kommen. Nur die Frauen und Kinder nicht. Hier hätten sie endlich einmal Ruhe und Sicherheit.

    Die Crew ist froh über ihre neuen Anti-Säure-Duschen. Denn viele "Gäste" kommen mit Verätzungen an Bord, da sie in ihren Booten in einem Gemisch aus Salzwasser und Benzin sitzen, wodurch sich ihre Haut ablöst.

    Es gibt ein Krankenzimmer, wo die Ärzte und Pfleger - auch Dank Telemedizin - viel Not lindern können. Da die europäischen Behörden zwar keine Geflüchteten mehr aufnehmen wollen, aber auch nicht für etwaige Tote verantworlich sein möchten, werden sehr kranke Geflüchtete im Ernstfall zügig ausgeflogen. Danach melden sich allerdings immer sehr viele Menschen, die wegen Krankheit ebenfalls ausgeflogen werden möchten. "Verständlich", sagt ein Crewmitglied. "Aber viel Arbeit für die Ärzte, echte Kranke von Simulanten zu unterscheiden."

    Die Kommando-Brücke ist nachts nur mit Rotlicht beleuchtet. Damit die Augen der Crew nicht vom grellen Licht geblendet werden. Die Mannschaft braucht all ihre Sehkraft, um mit dem Fernglas das Meer nach Flüchtlingsbooten abzusuchen.

    Manchmal finden sie die Boote Dank der Frontex-Drohnen, die über den Menschen in Seenot kreisen. Wenn Seawatch die Drohnen in der Ferne ausmacht und dann #Frontex anfunkt und fragt, ob es da ein Problem gibt, sagt Frontex oft: "Da ist nix, fahrt weiter." Und wenn Seawatch dann an den Booten ankommt, sagen ihnen die Leute: "Ach, die Drohnen? Die kreisen schon seit Tagen über uns."

    Ein Crewmitglied sagt: "Ich kann akzeptieren, dass Menschen eine andere Ansicht zu Flüchtlingspolitik haben als ich. Aber dass sie den Menschen beim Ertrinken auf ihren Drohnen-Monitoren zuschauen, das kann ich nicht begreifen."

    #Hamburg #RegugeesWelcome
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