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Auf dem Flumserberg
Als ich ein Kind war, war der Flumserberg unsere alljährliche Winterferien-Destination. Im „Sunnebode“, einer Art „Familien-Lagerhaus“, wohnten wir jeweils eine Woche lang. Tagsüber gingen wir schlitteln: Wir spazierten zu einer Alphütte – dem Panüöl -, um danach wieder zur Prodalp zu schlitteln. Oder wir schlittelten von der Prodalp ins Tannenheim. Oder sonstwo. Alles entspannt, das Ganze keineswegs geprägt von „Overtourism“.
Am vergangenen Sonntag begaben wir uns wieder mal auf einen – diesmal spätsommerlichen – Ausflug in dieses Gebiet. Wir fuhren mit der Seilbahn von Unterterzen hoch, dann von Tannenboden weiter auf den Maschgenkamm. Dort, auf 2020 Metern über Meer, assen wir zu Mittag: Meine Frau nahm Hirschpfeffer, und für mich gab‘s Schmorbraten mit Kartoffelstock. Eine Wonne: Das Essen vor Ort zubereitet, die Bedienung sehr freundlich. Man nahm sich Zeit, und die Kunden standen im Vordergrund. So muss Service aussehen!
Anschliessend wanderten – spazierten – wir zum Prodkamm, fuhren mit dem Sessellift zur Prodalp (Service-Wüste; alle noch vorhandenen Desserts vom Grossisten) und mit der Gondel nach Tannenheim.
Immer hatten wir die Churfirsten im Blick – wenn für den Rest der Familie auch nicht von der „richtigen“, dann doch zumindest von der anderen Seite.
“Hello from the other side“ (Adele) …
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Skitag 2025 (2)
Unsere Wanderung – unser Winterspaziergang – führte uns von der Prodalp unterhalb des Prodkamms entlang des Schilstals in Richtung Spitzmeilen. Dem Wetter geschuldet, sahen wir weder den Talboden, noch die gegenüberliegenden Berge, geschweige denn den Spitzmeilen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, wir kämen nicht mehr an unserem Ziel an, dem Alprestaurant Panüöl. Glücklicherweise tauchte die Häusergruppe dann doch plötzlich aus der Nebelsuppe auf.
Früher, in meiner Kindheit – so habe ich es in Erinnerung -, bereitete eine ältere Frau in einer der Alphütten Suppe und Tee vor, die wir in den Skiferien ab und zu trinken konnten, wenn wir zwecks Schlitteln dahin gewandert waren.
Heute ist da – wie erwähnt – ein Restaurant. Als wir kamen, war es praktisch voll; wir erhaschten dennoch einen Platz. Für beide gab es je den Wochenhit: Paprikageschnetzeltes vom Rind, Reis und Rüebli. Sehr gut, nahrhaft, enorm schnell serviert. Zum Dessert – zu Kaffee und Kuchen sozusagen – nahm mein Kollege ein Stück Zwetschgenwähe. Ich jedoch, ich hatte das grosse Los gezogen: Für mich gab es ein Stück hausgemachter Linzertorte. Der Teig mürbe und nicht zu weich, die Konfitüre dickflüssig und im ausgewogenen Verhältnis zum Teig.
Das Ganze: Eine Offenbarung!
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