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#vordergrund — Public Fediverse posts

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  1. @publicvoit @textnerd

    Man sollte nicht zu lange die in den stellen und dabei vergessen, es endlich besser zu machen und nicht zu wiederholen..

    Nur in rumzulaufen hilft niemandem und verhindert ein Beschreiten .

  2. @publicvoit @textnerd

    Man sollte nicht zu lange die #Schuldsuche in den #Vordergrund stellen und dabei vergessen, es endlich besser zu machen und #AlteFehler nicht zu wiederholen..

    Nur in #SackUndAsche rumzulaufen hilft niemandem und verhindert ein #tatkräftiges Beschreiten #neueWege.

  3. @publicvoit @textnerd

    Man sollte nicht zu lange die #Schuldsuche in den #Vordergrund stellen und dabei vergessen, es endlich besser zu machen und #AlteFehler nicht zu wiederholen..

    Nur in #SackUndAsche rumzulaufen hilft niemandem und verhindert ein #tatkräftiges Beschreiten #neueWege.

  4. @publicvoit @textnerd

    Man sollte nicht zu lange die #Schuldsuche in den #Vordergrund stellen und dabei vergessen, es endlich besser zu machen und #AlteFehler nicht zu wiederholen..

    Nur in #SackUndAsche rumzulaufen hilft niemandem und verhindert ein #tatkräftiges Beschreiten #neueWege.

  5. Auf dem Flumserberg

    Als ich ein Kind war, war der Flumserberg unsere alljährliche Winterferien-Destination. Im „Sunnebode“, einer Art „Familien-Lagerhaus“, wohnten wir jeweils eine Woche lang. Tagsüber gingen wir schlitteln: Wir spazierten zu einer Alphütte – dem Panüöl -, um danach wieder zur Prodalp zu schlitteln. Oder wir schlittelten von der Prodalp ins Tannenheim. Oder sonstwo. Alles entspannt, das Ganze keineswegs geprägt von „Overtourism“.

    Am vergangenen Sonntag begaben wir uns wieder mal auf einen – diesmal spätsommerlichen – Ausflug in dieses Gebiet. Wir fuhren mit der Seilbahn von Unterterzen hoch, dann von Tannenboden weiter auf den Maschgenkamm. Dort, auf 2020 Metern über Meer, assen wir zu Mittag: Meine Frau nahm Hirschpfeffer, und für mich gab‘s Schmorbraten mit Kartoffelstock. Eine Wonne: Das Essen vor Ort zubereitet, die Bedienung sehr freundlich. Man nahm sich Zeit, und die Kunden standen im Vordergrund. So muss Service aussehen!

    Anschliessend wanderten – spazierten – wir zum Prodkamm, fuhren mit dem Sessellift zur Prodalp (Service-Wüste; alle noch vorhandenen Desserts vom Grossisten) und mit der Gondel nach Tannenheim.

    Immer hatten wir die Churfirsten im Blick – wenn für den Rest der Familie auch nicht von der „richtigen“, dann doch zumindest von der anderen Seite.

    “Hello from the other side“ (Adele) …

    #Adele #andereSeite #Churfisten #Destination #Familie #Flumserberg #freundlich #Hello #Kind #Lagerhaus #Maschgenkamm #Panüöl #Prodalp #schlitteln #Seilbahn #Service #Sunnebode #Tannenboden #Tannenheim #Unterterzen #Vordergrund #Winterferien

  6. Glücklichsein in Armut?

    Viele Jahre habe ich mein fehlendes Glück auf meine Armut geschoben. Diese Jahre bedeuteten (und bedeuten heute noch) ein Leben unterhalb der Armutsgrenze. Ich kann mir materiell herzlich wenig leisten, um nur Kultur, Reisen und Essen gehen zu erwähnen. Es hat lange - im Grunde genommen viel zu lange - gedauert, bis dass ich erkannt habe, dass Glücklichsein wesentlich mit inneren Werten zu tun hat und mit Menschen, die mir zugetan sind:

    ~ Ich habe einige wenige Freunde, auf die ich mich verlassen kann.
    ~ In fast zwei Jahrzehnten habe ich lernen müssen, dass Glücklichsein auch in Armut möglich ist. Und das bedeutet häufig auch Kämpfen.
    ~ Ich habe viele Lebenskrisen gemeistert.
    ~ Ich habe eine schöne Wohnung.
    ~ Ich bin schuldenfrei.
    ~ Ich kann mir den kleinen Luxus einer täglichen Tasse Kaffee, hin und wieder eines Stücks Torte in einem Café gönnen und manchmal auch eine warme Mahlzeit, weil ich selbst nicht koche.

    Meine finanzielle Lage wird sich auf absehbare Zeit nicht verändern: die jährliche Rentenerhöhung wird zu 100% mit meiner Grundsicherung verrechnet. Und die Suche nach einer geringfügigen Beschäftigung habe ich aufgeben müssen.

    Darum versuche ich, mein Denken zunehmend darauf auszurichten, das Negative immer weiter in den Hintergrund treten zu lassen und das Positive immer weiter in den Vordergrund zu holen.

    #glück #armut #kultur #reisen #werte #menschen #freunde #kämpfen #lebenskrisen #wohnung #schuldenfrei #rentenerhöhung #grundsicherung #vordergrund #hintergrund

  7. Glücklichsein in Armut?

    Viele Jahre habe ich mein fehlendes Glück auf meine Armut geschoben. Diese Jahre bedeuteten (und bedeuten heute noch) ein Leben unterhalb der Armutsgrenze. Ich kann mir materiell herzlich wenig leisten, um nur Kultur, Reisen und Essen gehen zu erwähnen. Es hat lange - im Grunde genommen viel zu lange - gedauert, bis dass ich erkannt habe, dass Glücklichsein wesentlich mit inneren Werten zu tun hat und mit Menschen, die mir zugetan sind:

    ~ Ich habe einige wenige Freunde, auf die ich mich verlassen kann.
    ~ In fast zwei Jahrzehnten habe ich lernen müssen, dass Glücklichsein auch in Armut möglich ist. Und das bedeutet häufig auch Kämpfen.
    ~ Ich habe viele Lebenskrisen gemeistert.
    ~ Ich habe eine schöne Wohnung.
    ~ Ich bin schuldenfrei.
    ~ Ich kann mir den kleinen Luxus einer täglichen Tasse Kaffee, hin und wieder eines Stücks Torte in einem Café gönnen und manchmal auch eine warme Mahlzeit, weil ich selbst nicht koche.

    Meine finanzielle Lage wird sich auf absehbare Zeit nicht verändern: die jährliche Rentenerhöhung wird zu 100% mit meiner Grundsicherung verrechnet. Und die Suche nach einer geringfügigen Beschäftigung habe ich aufgeben müssen.

    Darum versuche ich, mein Denken zunehmend darauf auszurichten, das Negative immer weiter in den Hintergrund treten zu lassen und das Positive immer weiter in den Vordergrund zu holen.

    #glück #armut #kultur #reisen #werte #menschen #freunde #kämpfen #lebenskrisen #wohnung #schuldenfrei #rentenerhöhung #grundsicherung #vordergrund #hintergrund

  8. Könnte es sein, dass die #Sinnhaft​igkeit einer #Etankstelle darin begründet ist, #disruptiv auf das #Autofahren in #Bezug auf #Verbrennungsmotor​en zu #wirken und demnach nicht der #Vorzug des #Fahren​s mit einem #EAuto im #Vordergrund steht, auch nicht #komparativ, sondern sein #Wert als solcher.

  9. Könnte es sein, dass die #Sinnhaft​igkeit einer #Etankstelle darin begründet ist, #disruptiv auf das #Autofahren in #Bezug auf #Verbrennungsmotor​en zu #wirken und demnach nicht der #Vorzug des #Fahren​s mit einem #EAuto im #Vordergrund steht, auch nicht #komparativ, sondern sein #Wert als solcher.

  10. !D!A!N!K!E!

    #Aufmerksamkeitsökonomie

    #Youtube -> #Energieverschwendung
    #Unnötig​e #Nachrichten -> #Energieverschwendung

    Die #Ursache, die alles #antreibt: Das #eigen​e #Ego muss in den #Vordergrund

    #Wie es zu #Belästigung kommt, wenn das #Entscheidend​e bereits #bekannt ist. Aber unter dieser #Voraussetzung gilt eben: #Wozu atmest Du eigentlich noch? #Spaß der mit dem #Leben bezahlt wird. #Belästigung gibt es unter der #Bedingung, dass das #Entscheidend​e nicht #bekannt ist #nicht.

  11. !D!A!N!K!E!

    #Aufmerksamkeitsökonomie

    #Youtube -> #Energieverschwendung
    #Unnötig​e #Nachrichten -> #Energieverschwendung

    Die #Ursache, die alles #antreibt: Das #eigen​e #Ego muss in den #Vordergrund

    #Wie es zu #Belästigung kommt, wenn das #Entscheidend​e bereits #bekannt ist. Aber unter dieser #Voraussetzung gilt eben: #Wozu atmest Du eigentlich noch? #Spaß der mit dem #Leben bezahlt wird. #Belästigung gibt es unter der #Bedingung, dass das #Entscheidend​e nicht #bekannt ist #nicht.