#pranatal — Public Fediverse posts
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Terra X: Unser Leben - Wie es beginnt
Das Wunder der #Geburt09.02.2025
"Schon bevor wir geboren werden, erleben wir Unglaubliches. Bereits das Ungeborene entwickelt komplexe Wahrnehmungen und ein Gedächtnis, sein Gehirn reagiert auf die Mutter."
"Wie sich pränataler Stress auf die Hirnentwicklung von Föten auswirkt, erforscht die Psychologin Prof. Claudia Buß an der Berliner Charité. Bei extremen Belastungen kann es zu einer Vergrößerung der Amygdala kommen, also des Angstzentrums im Gehirn. Ein Risikofaktor für spätere Angsterkrankungen und Depressionen."
https://www.zdfheute.de/wissen/terra-x-das-wunder-der-geburt-mai-thi-nguyen-kim-100.html
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Neu aufgenommen in unsere Bücherstipedien - kostenlose Exemplare ausgewählter und empfehlenswerter Bücher für gemeinnützige Organisationen:
* Psychologie der Pränatalen Entwicklung (Klaus Evertz, 2026)
https://www.traum-und-verantwortung.de/f%C3%B6rderungen/b%C3%BCcherstipendien/
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"[…] Einige Informationen und Geschichten können den Leser besonders berühren. Wenn Sie als Leser bemerken, dass besondere Gefühle des Glücks und der Freude oder aber auch der Betroffenheit und Trauer, des Schmerzes auftauchen, oder Sie einfach nur das Gefühl haben, dass eine irritierende Wirkung auftritt, lohnt es sich, innezuhalten und sich die Frage zu stellen: Was hat das gerade Gelesene vielleicht mit meinem eigenen Leben zu tun? Was wird da in mir berührt an Erinnerungen, die vielleicht bisher unbewusst waren? Welche Gedanken zu meinem eigenen Familiensystem, zu meiner eigenen Entstehung, zu meiner Schwangerschaft und Geburt werden durch die Lektüre angeregt?
Viele Menschen kommen nur in Krisenzeiten zu diesen tieteren Perspektiven auf das eigene Leben. Daher konnte auch dieses Buch nur entstehen aus den Narrativen von Tausenden von schwangeren Paaren und von Patientinnen, vom Baby bis zum Sterbenden, die sich in Körpersymptomen, Empfindungen, Gefühlen, inneren Bildern in Träumen und Imaginationen, in Kunstschöpfungen, in ihren Verhaltensmustern, in biografischen Erzählungen zeigten und abbildeten. Immer aber ging es um Versuche der therapeutischen Zusammenschau der gesamten Existenz, die nun einmal mit der Konzeption beginnt. In therapeutischen Zusammenhängen bilden sich die Gesetzmäßigkeiten menschlicher Existenz schärfer ab als im Alltagsleben, daher ist die medizinische und psychotherapeutische Phänomenologie unabdingbar in der Erforschung der menschlichen Psyche.
Dabei ist es eine besondere Herausforderung, sich zu den Erfahrungen aus der vorsprachlichen Zeit in einen wirklichen inneren Bezug zu setzen.
Die Theorie der Pränatalpsychologie begründet eine erweiterte Nosologie. Psychische und somatische Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter können ätiologisch immer deutlicher auch auf die #Epigenetik und die psychischen Umstände der Schwangerschaft zurückgeführt werden. […]
Der Ursprung von Liebe und der Fähigkeit zu friedvollen menschlichen Beziehungen liegt also darin, wie diese auch gelernt und verbessert werden können. Der Mensch lernt also in den vorgeburtlichen neun Monaten und den nachgeburtlichen neun Monaten besonders viel über diese Möglichkeiten. Eine zufriedene und glückliche Mutter kann ihrem Kind sehr viel mehr mitgeben an Kraft, Zuversicht und Liebesfähigkeit für das Leben als eine angstvolle oder depressive Mutter. Gut gebundene Kinder machen keine
Kriege."-- Klaus Evertz: Psychologie der Pränatalen Entwicklung (2026)
https://psychosozial-verlag.de/programm/2000/2935/3465-detail
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Neuerscheinung: Klaus Evertz: Psychologie der Pränatalen Entwicklung
"Die Pränatalpsychologie wird als Grundlage für eine bio-psycho-soziale Medizin sowie eine aktualisierte und umfassende Psychosomatik vorgestellt. In dieser Psychosomatik ergänzen sich Genetik, transgenerationale familien-systemische Psychologie und Psychotherapie sowie die Epigenetik der Schwangerschaft und die Pränatale Psychologie. Der Erkenntnisgewinn und der Fortschritt der pränatal fundierten Psychotherapie liegen in der genauen Differenzierungsmöglichkeit zwischen transgenerationalen, pränatalen und postnatalen Traumata.
In einer interdisziplinären Herangehensweise thematisiert Klaus Evertz eben diese bio-psycho-sozialen Zusammenhänge sowie die historischen und kulturellen Aspekte der Pränatalpsychologie. Damit wendet er sich an ein breites Fachpublikum und bietet Neueinsteiger*innen einen ersten, grundlegenden Einblick in die Pränatalpsychologie."
https://psychosozial-verlag.de/programm/2000/2935/3465-detail
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„Von der Potenz her sind alle Menschen ursprünglich hochsensibel – so wie wir ursprünglich eine Anlage zur Genialität, zu einer immensen Schöpferkraft besitzen, eine Tendenz zur Bindungsfähigkeit und Liebe.
Hochsensible Menschen haben trotz aller Prägungen durch unsere Gesellschaft einen Teil dieser ursprünglichen Fähigkeit, dieser Kraft und Macht behalten. #Hochsensibilität ist ein Bewahren unserer hohen ursprünglichen Empathiefähigkeit, unserer Bindungs- und damit Liebesfähigkeit, einer hohen künstlerischen und kreativen Potenz und Schöpferkraft. Hohe Sensibilität ist ein Zeichen von Stärke und Gesundheit, im Gegensatz zur Stumpfheit, zu Kälte und Starre in unserer extrem kranken Gesellschaft.
Allerdings muss betont werden: Die Schattenseite, der „Preis“ dieser hohen Sensibilität ist eine große emotionale Verletzlichkeit. Und eventuell brauchen hochsensible Menschen deswegen eine große Anstrengung, oder sogar eine lebenslange „Arbeit“, um diese Stärke, diese Hochsensibilität und Gefühlsoffenheit zu bewahren, oder gar zu fördern und zu vertiefen.“
-- Franz Renggli, #Pränatal-Traumatherapeut
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Hallo Mastodon! Meine Themen sind hier unterrepräsentiert 😄 #rektusdiastase #frauengesundheit #rückbildung #postnatal #pränatal ich freue mich auf euch. Eure Caro