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#politischeskandale — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #politischeskandale, aggregated by home.social.

  1. klett-cotta.de/produkt/florian

    12719.pdf

    klett-cotta.de/_files_media/re

    Beschreibung

    »Guten Morgen, Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.« Peter Fox

    Kaum eine #Stadt hat so viel erlebt wie #Berlin von ’89 bis heute. Mehr als drei Jahrzehnte Licht und Schatten, mehr als drei Jahrzehnte »arm, aber sexy«. Eine weltweit gefeierte Sub- und Clubkultur auf der einen Seite, #politischeSkandale, #Gentrifizierung und Ausverkauf auf der anderen. In #CapitalB wird diese einzigartige #Stadtgeschichte von denen erzählt, die sie geprägt haben: Größen der #Musikwelt wie #PeterFox, Kool Savas oder Sookee. Pionieren der #Techno- und #Clubkultur von Loveparade über den Tresor bis zur Bar 25 wie u. a. Danielle de Picciotto und Dimitri Hegemann. Den Regierenden Eberhard Diepgen, Klaus Wowereit und Franziska Giffey, skandalumwitterten Politikern wie Klaus Rüdiger Landowsky und Thilo Sarrazin. #Hausbesetzern und Aktivisten wie #AndrejHolm und #PamelaSchobeß, Unternehmern, Clan-Mitgliedern uvm.

    Der preisgekrönte Filmemacher und Autor #FlorianOpitz erschafft mit Capital B eine rasante #Nachwendegeschichte, die die Mechanismen der #Macht ebenso offenlegt wie die Möglichkeiten von #Kollektiven und #Kultur.

    Mit zahlreichen #Fotos von #BenDeBiel, #HaraldHauswald u. a.

    Der #Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt von dieser besonderen Zeit und davon, wie #Berlin von einer eher provinziellen Großstadt zu jener Weltmetropole geworden ist, die heute zwar Boomtown ist und doch unregierbar zu sein scheint.
    Eine Geschichte, die so inspirierend wie dramatisch ist: Der Sommer der #Anarchie und der Anfang der #Technoszene, die legendären #Hausbesetzungen, das Massenphänomen Love Parade, der brachiale Neubau des Potsdamer Platzes, der Berliner #Bankenskandal, das Desaster um den Flughafenneubau. Und schließlich und immer stärker die #Gentrifizierung und der #AusverkaufderStadt.
    Spannend, vielstimmig und mit großer Tiefe geht Capital B der Frage nach: Berlin, was hat Dich bloß so ruiniert? Ein Buch wie eine Nacht im #Berghain und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die widerspenstigen Bürger dieser Stadt.

    #Pressestimmen zur gleichnamigen, preisgekrönten #Doku-#Serie:

    »... ein Meilenstein des dokumentarischen Fernsehens!« EPD Medien

    »ein ARTE-Meisterwerk« DWDL

    »Große Kunst [...] eine multiperspektivische Stadtsoziologie [...] so kunstvoll montiert, dass daraus die neue Symphonie einer Großstadt wird.« Süddeutsche Zeitung

    »Staunen. Staunen, dass so etwas noch produziert und gesendet wird im Fernsehen [...] ›Capital B‹ [...] stellt die Frage, auf die es ankommt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    »#Guckbefehl für alle, denen Berlin etwas bedeutet.« #taz

    »Schon nach wenigen Minuten [...] hängt man am Haken und würde alle Teile am liebsten durchbingen. Die fünf  Folgen [...] verfügen über einen ausgeprägten Beat, der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Virtuos verbinden der Regisseur Florian Opitz und seine Mitstreiter*innen die verschiedenen Perspektiven.« Kino Zeit

    »So dicht, so bildreich und so kontrastreich. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Berlin von heute verstehen wollen« Berliner Zeitung

    »

    »Es ist eindrucksvoll, wie es der Serie gelingt, bei aller Komplexität der Vorgänge elegant Verbindungen zwischen dem Oben und Unten zu schaffen« Die Zeit

    »...

    Bibliographische Angaben

    1. Auflage 2025, Erscheinungstermin: 17.05.2025, 400 Seiten, gebunden, mit zwei farbigen Tafelteilen

    ISBN: 978-3-608-50270-1

    Autor:innen

    © privat

    Florian Opitz

    Florian Opitz, geboren in Saarbrücken in 1973, ist ein vielfach preisgekrönter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Journalist. Sein erfolgreiches...

    mehr

    Downloads

    Unsere Cover können ausschließlich zu Presse- und Werbezwecken honorarfrei verwendet werden. ...
    ...

    Presse-Stimmen

    »Man wünscht sich umso mehr, dass die Regierenden von Berlin ›Capital B‹ #lesen

    #MatthiasUbl, #Deutschlandfunk,
    11. August 2025

    rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/co

  2. klett-cotta.de/produkt/florian

    12719.pdf

    klett-cotta.de/_files_media/re

    Beschreibung

    »Guten Morgen, Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.« Peter Fox

    Kaum eine #Stadt hat so viel erlebt wie #Berlin von ’89 bis heute. Mehr als drei Jahrzehnte Licht und Schatten, mehr als drei Jahrzehnte »arm, aber sexy«. Eine weltweit gefeierte Sub- und Clubkultur auf der einen Seite, #politischeSkandale, #Gentrifizierung und Ausverkauf auf der anderen. In #CapitalB wird diese einzigartige #Stadtgeschichte von denen erzählt, die sie geprägt haben: Größen der #Musikwelt wie #PeterFox, Kool Savas oder Sookee. Pionieren der #Techno- und #Clubkultur von Loveparade über den Tresor bis zur Bar 25 wie u. a. Danielle de Picciotto und Dimitri Hegemann. Den Regierenden Eberhard Diepgen, Klaus Wowereit und Franziska Giffey, skandalumwitterten Politikern wie Klaus Rüdiger Landowsky und Thilo Sarrazin. #Hausbesetzern und Aktivisten wie #AndrejHolm und #PamelaSchobeß, Unternehmern, Clan-Mitgliedern uvm.

    Der preisgekrönte Filmemacher und Autor #FlorianOpitz erschafft mit Capital B eine rasante #Nachwendegeschichte, die die Mechanismen der #Macht ebenso offenlegt wie die Möglichkeiten von #Kollektiven und #Kultur.

    Mit zahlreichen #Fotos von #BenDeBiel, #HaraldHauswald u. a.

    Der #Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt von dieser besonderen Zeit und davon, wie #Berlin von einer eher provinziellen Großstadt zu jener Weltmetropole geworden ist, die heute zwar Boomtown ist und doch unregierbar zu sein scheint.
    Eine Geschichte, die so inspirierend wie dramatisch ist: Der Sommer der #Anarchie und der Anfang der #Technoszene, die legendären #Hausbesetzungen, das Massenphänomen Love Parade, der brachiale Neubau des Potsdamer Platzes, der Berliner #Bankenskandal, das Desaster um den Flughafenneubau. Und schließlich und immer stärker die #Gentrifizierung und der #AusverkaufderStadt.
    Spannend, vielstimmig und mit großer Tiefe geht Capital B der Frage nach: Berlin, was hat Dich bloß so ruiniert? Ein Buch wie eine Nacht im #Berghain und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die widerspenstigen Bürger dieser Stadt.

    #Pressestimmen zur gleichnamigen, preisgekrönten #Doku-#Serie:

    »... ein Meilenstein des dokumentarischen Fernsehens!« EPD Medien

    »ein ARTE-Meisterwerk« DWDL

    »Große Kunst [...] eine multiperspektivische Stadtsoziologie [...] so kunstvoll montiert, dass daraus die neue Symphonie einer Großstadt wird.« Süddeutsche Zeitung

    »Staunen. Staunen, dass so etwas noch produziert und gesendet wird im Fernsehen [...] ›Capital B‹ [...] stellt die Frage, auf die es ankommt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    »#Guckbefehl für alle, denen Berlin etwas bedeutet.« #taz

    »Schon nach wenigen Minuten [...] hängt man am Haken und würde alle Teile am liebsten durchbingen. Die fünf  Folgen [...] verfügen über einen ausgeprägten Beat, der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Virtuos verbinden der Regisseur Florian Opitz und seine Mitstreiter*innen die verschiedenen Perspektiven.« Kino Zeit

    »So dicht, so bildreich und so kontrastreich. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Berlin von heute verstehen wollen« Berliner Zeitung

    »

    »Es ist eindrucksvoll, wie es der Serie gelingt, bei aller Komplexität der Vorgänge elegant Verbindungen zwischen dem Oben und Unten zu schaffen« Die Zeit

    »...

    Bibliographische Angaben

    1. Auflage 2025, Erscheinungstermin: 17.05.2025, 400 Seiten, gebunden, mit zwei farbigen Tafelteilen

    ISBN: 978-3-608-50270-1

    Autor:innen

    © privat

    Florian Opitz

    Florian Opitz, geboren in Saarbrücken in 1973, ist ein vielfach preisgekrönter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Journalist. Sein erfolgreiches...

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    #MatthiasUbl, #Deutschlandfunk,
    11. August 2025

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    »Guten Morgen, Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.« Peter Fox

    Kaum eine #Stadt hat so viel erlebt wie #Berlin von ’89 bis heute. Mehr als drei Jahrzehnte Licht und Schatten, mehr als drei Jahrzehnte »arm, aber sexy«. Eine weltweit gefeierte Sub- und Clubkultur auf der einen Seite, #politischeSkandale, #Gentrifizierung und Ausverkauf auf der anderen. In #CapitalB wird diese einzigartige #Stadtgeschichte von denen erzählt, die sie geprägt haben: Größen der #Musikwelt wie #PeterFox, Kool Savas oder Sookee. Pionieren der #Techno- und #Clubkultur von Loveparade über den Tresor bis zur Bar 25 wie u. a. Danielle de Picciotto und Dimitri Hegemann. Den Regierenden Eberhard Diepgen, Klaus Wowereit und Franziska Giffey, skandalumwitterten Politikern wie Klaus Rüdiger Landowsky und Thilo Sarrazin. #Hausbesetzern und Aktivisten wie #AndrejHolm und #PamelaSchobeß, Unternehmern, Clan-Mitgliedern uvm.

    Der preisgekrönte Filmemacher und Autor #FlorianOpitz erschafft mit Capital B eine rasante #Nachwendegeschichte, die die Mechanismen der #Macht ebenso offenlegt wie die Möglichkeiten von #Kollektiven und #Kultur.

    Mit zahlreichen #Fotos von #BenDeBiel, #HaraldHauswald u. a.

    Der #Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt von dieser besonderen Zeit und davon, wie #Berlin von einer eher provinziellen Großstadt zu jener Weltmetropole geworden ist, die heute zwar Boomtown ist und doch unregierbar zu sein scheint.
    Eine Geschichte, die so inspirierend wie dramatisch ist: Der Sommer der #Anarchie und der Anfang der #Technoszene, die legendären #Hausbesetzungen, das Massenphänomen Love Parade, der brachiale Neubau des Potsdamer Platzes, der Berliner #Bankenskandal, das Desaster um den Flughafenneubau. Und schließlich und immer stärker die #Gentrifizierung und der #AusverkaufderStadt.
    Spannend, vielstimmig und mit großer Tiefe geht Capital B der Frage nach: Berlin, was hat Dich bloß so ruiniert? Ein Buch wie eine Nacht im #Berghain und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die widerspenstigen Bürger dieser Stadt.

    #Pressestimmen zur gleichnamigen, preisgekrönten #Doku-#Serie:

    »... ein Meilenstein des dokumentarischen Fernsehens!« EPD Medien

    »ein ARTE-Meisterwerk« DWDL

    »Große Kunst [...] eine multiperspektivische Stadtsoziologie [...] so kunstvoll montiert, dass daraus die neue Symphonie einer Großstadt wird.« Süddeutsche Zeitung

    »Staunen. Staunen, dass so etwas noch produziert und gesendet wird im Fernsehen [...] ›Capital B‹ [...] stellt die Frage, auf die es ankommt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    »#Guckbefehl für alle, denen Berlin etwas bedeutet.« #taz

    »Schon nach wenigen Minuten [...] hängt man am Haken und würde alle Teile am liebsten durchbingen. Die fünf  Folgen [...] verfügen über einen ausgeprägten Beat, der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Virtuos verbinden der Regisseur Florian Opitz und seine Mitstreiter*innen die verschiedenen Perspektiven.« Kino Zeit

    »So dicht, so bildreich und so kontrastreich. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Berlin von heute verstehen wollen« Berliner Zeitung

    »

    »Es ist eindrucksvoll, wie es der Serie gelingt, bei aller Komplexität der Vorgänge elegant Verbindungen zwischen dem Oben und Unten zu schaffen« Die Zeit

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    Bibliographische Angaben

    1. Auflage 2025, Erscheinungstermin: 17.05.2025, 400 Seiten, gebunden, mit zwei farbigen Tafelteilen

    ISBN: 978-3-608-50270-1

    Autor:innen

    © privat

    Florian Opitz

    Florian Opitz, geboren in Saarbrücken in 1973, ist ein vielfach preisgekrönter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Journalist. Sein erfolgreiches...

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    11. August 2025

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    »Guten Morgen, Berlin, Du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau.« Peter Fox

    Kaum eine #Stadt hat so viel erlebt wie #Berlin von ’89 bis heute. Mehr als drei Jahrzehnte Licht und Schatten, mehr als drei Jahrzehnte »arm, aber sexy«. Eine weltweit gefeierte Sub- und Clubkultur auf der einen Seite, #politischeSkandale, #Gentrifizierung und Ausverkauf auf der anderen. In #CapitalB wird diese einzigartige #Stadtgeschichte von denen erzählt, die sie geprägt haben: Größen der #Musikwelt wie #PeterFox, Kool Savas oder Sookee. Pionieren der #Techno- und #Clubkultur von Loveparade über den Tresor bis zur Bar 25 wie u. a. Danielle de Picciotto und Dimitri Hegemann. Den Regierenden Eberhard Diepgen, Klaus Wowereit und Franziska Giffey, skandalumwitterten Politikern wie Klaus Rüdiger Landowsky und Thilo Sarrazin. #Hausbesetzern und Aktivisten wie #AndrejHolm und #PamelaSchobeß, Unternehmern, Clan-Mitgliedern uvm.

    Der preisgekrönte Filmemacher und Autor #FlorianOpitz erschafft mit Capital B eine rasante #Nachwendegeschichte, die die Mechanismen der #Macht ebenso offenlegt wie die Möglichkeiten von #Kollektiven und #Kultur.

    Mit zahlreichen #Fotos von #BenDeBiel, #HaraldHauswald u. a.

    Der #Mauerfall im November 1989 bot die historische Chance, eine Stadt von Null auf neu zu denken. Capital B erzählt von dieser besonderen Zeit und davon, wie #Berlin von einer eher provinziellen Großstadt zu jener Weltmetropole geworden ist, die heute zwar Boomtown ist und doch unregierbar zu sein scheint.
    Eine Geschichte, die so inspirierend wie dramatisch ist: Der Sommer der #Anarchie und der Anfang der #Technoszene, die legendären #Hausbesetzungen, das Massenphänomen Love Parade, der brachiale Neubau des Potsdamer Platzes, der Berliner #Bankenskandal, das Desaster um den Flughafenneubau. Und schließlich und immer stärker die #Gentrifizierung und der #AusverkaufderStadt.
    Spannend, vielstimmig und mit großer Tiefe geht Capital B der Frage nach: Berlin, was hat Dich bloß so ruiniert? Ein Buch wie eine Nacht im #Berghain und gleichzeitig eine Liebeserklärung an die widerspenstigen Bürger dieser Stadt.

    #Pressestimmen zur gleichnamigen, preisgekrönten #Doku-#Serie:

    »... ein Meilenstein des dokumentarischen Fernsehens!« EPD Medien

    »ein ARTE-Meisterwerk« DWDL

    »Große Kunst [...] eine multiperspektivische Stadtsoziologie [...] so kunstvoll montiert, dass daraus die neue Symphonie einer Großstadt wird.« Süddeutsche Zeitung

    »Staunen. Staunen, dass so etwas noch produziert und gesendet wird im Fernsehen [...] ›Capital B‹ [...] stellt die Frage, auf die es ankommt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    »#Guckbefehl für alle, denen Berlin etwas bedeutet.« #taz

    »Schon nach wenigen Minuten [...] hängt man am Haken und würde alle Teile am liebsten durchbingen. Die fünf  Folgen [...] verfügen über einen ausgeprägten Beat, der die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Virtuos verbinden der Regisseur Florian Opitz und seine Mitstreiter*innen die verschiedenen Perspektiven.« Kino Zeit

    »So dicht, so bildreich und so kontrastreich. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Berlin von heute verstehen wollen« Berliner Zeitung

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    Bibliographische Angaben

    1. Auflage 2025, Erscheinungstermin: 17.05.2025, 400 Seiten, gebunden, mit zwei farbigen Tafelteilen

    ISBN: 978-3-608-50270-1

    Autor:innen

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    Florian Opitz

    Florian Opitz, geboren in Saarbrücken in 1973, ist ein vielfach preisgekrönter deutscher Dokumentarfilmer, Autor und Journalist. Sein erfolgreiches...

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    11. August 2025

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  5. Elon Musks Hitlergruß: Ein bewusster Tabubruch?

    Gestern sorgte Elon Musk erneut für einen Skandal: Vor versammeltem Publikum machte er zweimal eine Geste, die stark an den Hitlergruß erinnerte. Die Bilder und Videos verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken, begleitet von heftiger Kritik. Während einige Verteidiger behaupten, es habe sich um eine missverstandene Bewegung gehandelt, werfen die zahlreichen rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen Musks aus der Vergangenheit die Frage auf: War es wirklich ein Versehen – oder eine bewusste Provokation?

    Musk und die Muster seines Verhaltens

    Elon Musk ist bekannt für provokante Aussagen, doch seine wiederholten Annäherungen an rechtsextreme Rhetorik und antisemitische Narrative legen nahe, dass es sich hierbei um ein klares Muster handelt – und nicht um Zufälle.

    • Unterstützung der AfD: Musk äußerte sich mehrfach wohlwollend über die Alternative für Deutschland (AfD) und teilte deren Positionen. Besonders brisant: In einem Gespräch mit Alice Weidel stimmte er der falschen Behauptung zu, Adolf Hitler sei Kommunist gewesen.
    • Antisemitische Aussagen: Im November 2023 reagierte Musk auf einen antisemitischen Post auf X (ehemals Twitter) mit „You have said the actual truth.“ Diese Äußerung wurde von Experten und dem Weißen Haus als klassische antisemitische Verschwörungstheorie verurteilt.
    • George-Soros-Vergleich: Musk verglich den jüdischen Milliardär und Holocaust-Überlebenden George Soros mit Magneto, einer beliebten Figur in antisemitischen Kreisen, da sie als Symbol für eine vermeintliche jüdische Weltherrschaft interpretiert wird.
    • Verbreitung rechter Verschwörungstheorien: Musk verbreitete mehrfach rechtsextreme Narrative, darunter die widerlegte Pizzagate-Theorie, die behauptet, hochrangige Politiker seien in Kinderhandel verwickelt.

    Kein Zufall mehr: Die hohe Wahrscheinlichkeit einer bewussten Geste

    Wenn jemand mit der Vergangenheit Musks eine Geste ausführt, die stark an den Hitlergruß erinnert, muss die Möglichkeit einer bewussten Absicht in Betracht gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Musk die Geste aus Versehen machte, ist angesichts seines bisherigen Verhaltens äußerst gering.

    Er wiederholt gezielt rechtsextreme Narrative, interagiert mit Verschwörungstheoretikern und verteidigt rechte Politiker. Seine vergangenen Äußerungen zeigen eine Tendenz zur Provokation mit rechtem Gedankengut. Es ist daher realistischer anzunehmen, dass Musk die Geste bewusst ausführte, um erneut eine Grenze zu testen – oder gar eine Botschaft zu senden.

    Der gestrige Vorfall ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines gefährlichen Musters, das immer deutlicher darauf hinweist, dass Elon Musk bewusst mit rechtsextremen Symbolen und Narrativen spielt – und dabei eine erschreckend große Reichweite hat.

    https://twitter.com/KieraGorden/status/1881471523166503143?t=ohagk_vYODNB74HMMoeVvA&s=19

    #AfDUnterstützung #antisemitismus #DonaldTrump #ElonMusk #hitlergruß #politischeSkandale #rechtsextremeProvokation #usa #Verschwörungstheorien #yellowCasa

  6. Elon Musks Hitlergruß: Ein bewusster Tabubruch?

    Gestern sorgte Elon Musk erneut für einen Skandal: Vor versammeltem Publikum machte er zweimal eine Geste, die stark an den Hitlergruß erinnerte. Die Bilder und Videos verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken, begleitet von heftiger Kritik. Während einige Verteidiger behaupten, es habe sich um eine missverstandene Bewegung gehandelt, werfen die zahlreichen rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen Musks aus der Vergangenheit die Frage auf: War es wirklich ein Versehen – oder eine bewusste Provokation?

    Musk und die Muster seines Verhaltens

    Elon Musk ist bekannt für provokante Aussagen, doch seine wiederholten Annäherungen an rechtsextreme Rhetorik und antisemitische Narrative legen nahe, dass es sich hierbei um ein klares Muster handelt – und nicht um Zufälle.

    • Unterstützung der AfD: Musk äußerte sich mehrfach wohlwollend über die Alternative für Deutschland (AfD) und teilte deren Positionen. Besonders brisant: In einem Gespräch mit Alice Weidel stimmte er der falschen Behauptung zu, Adolf Hitler sei Kommunist gewesen.
    • Antisemitische Aussagen: Im November 2023 reagierte Musk auf einen antisemitischen Post auf X (ehemals Twitter) mit „You have said the actual truth.“ Diese Äußerung wurde von Experten und dem Weißen Haus als klassische antisemitische Verschwörungstheorie verurteilt.
    • George-Soros-Vergleich: Musk verglich den jüdischen Milliardär und Holocaust-Überlebenden George Soros mit Magneto, einer beliebten Figur in antisemitischen Kreisen, da sie als Symbol für eine vermeintliche jüdische Weltherrschaft interpretiert wird.
    • Verbreitung rechter Verschwörungstheorien: Musk verbreitete mehrfach rechtsextreme Narrative, darunter die widerlegte Pizzagate-Theorie, die behauptet, hochrangige Politiker seien in Kinderhandel verwickelt.

    Kein Zufall mehr: Die hohe Wahrscheinlichkeit einer bewussten Geste

    Wenn jemand mit der Vergangenheit Musks eine Geste ausführt, die stark an den Hitlergruß erinnert, muss die Möglichkeit einer bewussten Absicht in Betracht gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Musk die Geste aus Versehen machte, ist angesichts seines bisherigen Verhaltens äußerst gering.

    Er wiederholt gezielt rechtsextreme Narrative, interagiert mit Verschwörungstheoretikern und verteidigt rechte Politiker. Seine vergangenen Äußerungen zeigen eine Tendenz zur Provokation mit rechtem Gedankengut. Es ist daher realistischer anzunehmen, dass Musk die Geste bewusst ausführte, um erneut eine Grenze zu testen – oder gar eine Botschaft zu senden.

    Der gestrige Vorfall ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines gefährlichen Musters, das immer deutlicher darauf hinweist, dass Elon Musk bewusst mit rechtsextremen Symbolen und Narrativen spielt – und dabei eine erschreckend große Reichweite hat.

    https://twitter.com/KieraGorden/status/1881471523166503143?t=ohagk_vYODNB74HMMoeVvA&s=19

    #AfDUnterstützung #antisemitismus #DonaldTrump #ElonMusk #hitlergruß #politischeSkandale #rechtsextremeProvokation #usa #Verschwörungstheorien #yellowCasa

  7. Elon Musks Hitlergruß: Ein bewusster Tabubruch?

    Gestern sorgte Elon Musk erneut für einen Skandal: Vor versammeltem Publikum machte er zweimal eine Geste, die stark an den Hitlergruß erinnerte. Die Bilder und Videos verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken, begleitet von heftiger Kritik. Während einige Verteidiger behaupten, es habe sich um eine missverstandene Bewegung gehandelt, werfen die zahlreichen rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen Musks aus der Vergangenheit die Frage auf: War es wirklich ein Versehen – oder eine bewusste Provokation?

    Musk und die Muster seines Verhaltens

    Elon Musk ist bekannt für provokante Aussagen, doch seine wiederholten Annäherungen an rechtsextreme Rhetorik und antisemitische Narrative legen nahe, dass es sich hierbei um ein klares Muster handelt – und nicht um Zufälle.

    • Unterstützung der AfD: Musk äußerte sich mehrfach wohlwollend über die Alternative für Deutschland (AfD) und teilte deren Positionen. Besonders brisant: In einem Gespräch mit Alice Weidel stimmte er der falschen Behauptung zu, Adolf Hitler sei Kommunist gewesen.
    • Antisemitische Aussagen: Im November 2023 reagierte Musk auf einen antisemitischen Post auf X (ehemals Twitter) mit „You have said the actual truth.“ Diese Äußerung wurde von Experten und dem Weißen Haus als klassische antisemitische Verschwörungstheorie verurteilt.
    • George-Soros-Vergleich: Musk verglich den jüdischen Milliardär und Holocaust-Überlebenden George Soros mit Magneto, einer beliebten Figur in antisemitischen Kreisen, da sie als Symbol für eine vermeintliche jüdische Weltherrschaft interpretiert wird.
    • Verbreitung rechter Verschwörungstheorien: Musk verbreitete mehrfach rechtsextreme Narrative, darunter die widerlegte Pizzagate-Theorie, die behauptet, hochrangige Politiker seien in Kinderhandel verwickelt.

    Kein Zufall mehr: Die hohe Wahrscheinlichkeit einer bewussten Geste

    Wenn jemand mit der Vergangenheit Musks eine Geste ausführt, die stark an den Hitlergruß erinnert, muss die Möglichkeit einer bewussten Absicht in Betracht gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Musk die Geste aus Versehen machte, ist angesichts seines bisherigen Verhaltens äußerst gering.

    Er wiederholt gezielt rechtsextreme Narrative, interagiert mit Verschwörungstheoretikern und verteidigt rechte Politiker. Seine vergangenen Äußerungen zeigen eine Tendenz zur Provokation mit rechtem Gedankengut. Es ist daher realistischer anzunehmen, dass Musk die Geste bewusst ausführte, um erneut eine Grenze zu testen – oder gar eine Botschaft zu senden.

    Der gestrige Vorfall ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines gefährlichen Musters, das immer deutlicher darauf hinweist, dass Elon Musk bewusst mit rechtsextremen Symbolen und Narrativen spielt – und dabei eine erschreckend große Reichweite hat.

    https://twitter.com/KieraGorden/status/1881471523166503143?t=ohagk_vYODNB74HMMoeVvA&s=19

    #AfDUnterstützung #antisemitismus #DonaldTrump #ElonMusk #hitlergruß #politischeSkandale #rechtsextremeProvokation #usa #Verschwörungstheorien #yellowCasa

  8. Elon Musks Hitlergruß: Ein bewusster Tabubruch?

    Gestern sorgte Elon Musk erneut für einen Skandal: Vor versammeltem Publikum machte er zweimal eine Geste, die stark an den Hitlergruß erinnerte. Die Bilder und Videos verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken, begleitet von heftiger Kritik. Während einige Verteidiger behaupten, es habe sich um eine missverstandene Bewegung gehandelt, werfen die zahlreichen rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen Musks aus der Vergangenheit die Frage auf: War es wirklich ein Versehen – oder eine bewusste Provokation?

    Musk und die Muster seines Verhaltens

    Elon Musk ist bekannt für provokante Aussagen, doch seine wiederholten Annäherungen an rechtsextreme Rhetorik und antisemitische Narrative legen nahe, dass es sich hierbei um ein klares Muster handelt – und nicht um Zufälle.

    • Unterstützung der AfD: Musk äußerte sich mehrfach wohlwollend über die Alternative für Deutschland (AfD) und teilte deren Positionen. In einem Gespräch mit Alice Weidel stimmte er sogar der falschen Behauptung zu, Adolf Hitler sei Kommunist gewesen.
    • Antisemitische Aussagen: Im November 2023 reagierte Musk auf einen antisemitischen Post auf X (ehemals Twitter) mit „You have said the actual truth.“ Diese Äußerung wurde von Experten und dem Weißen Haus als klassische antisemitische Verschwörungstheorie verurteilt.
    • George-Soros-Vergleich: Musk verglich den jüdischen Milliardär und Holocaust-Überlebenden George Soros mit Magneto, einer beliebten Figur in antisemitischen Kreisen, da sie als Symbol für eine vermeintliche jüdische Weltherrschaft interpretiert wird.
    • Verbreitung rechter Verschwörungstheorien: Musk verbreitete mehrfach rechtsextreme Narrative, darunter die widerlegte Pizzagate-Theorie, die behauptet, hochrangige Politiker seien in Kinderhandel verwickelt.

    Kein Zufall mehr: Die hohe Wahrscheinlichkeit einer bewussten Geste

    Wenn jemand mit der Vergangenheit Musks eine Geste ausführt, die stark an den Hitlergruß erinnert, muss die Möglichkeit einer bewussten Absicht in Betracht gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Musk die Geste aus Versehen machte, ist angesichts seines bisherigen Verhaltens äußerst gering.

    Er wiederholt gezielt rechtsextreme Narrative, interagiert mit Verschwörungstheoretikern und verteidigt extrem rechte Politiker. Seine vergangenen Äußerungen zeigen eine Tendenz zur Provokation mit rechtsextremistischem Gedankengut. Es ist daher realistischer anzunehmen, dass Musk die Geste bewusst ausführte, um erneut eine Grenze zu testen – oder gar eine Botschaft zu senden.

    Der gestrige Vorfall ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines gefährlichen Musters, das immer deutlicher darauf hinweist, dass Elon Musk bewusst mit rechtsextremen Symbolen und Narrativen spielt – und dabei eine erschreckend große Reichweite hat.

    https://twitter.com/KieraGorden/status/1881471523166503143?t=ohagk_vYODNB74HMMoeVvA&s=19

    #AfDUnterstützung #antisemitismus #DonaldTrump #ElonMusk #hitlergruß #politischeSkandale #rechtsextremeProvokation #usa #Verschwörungstheorien #yellowCasa

  9. Elon Musks Hitlergruß: Ein bewusster Tabubruch?

    Gestern sorgte Elon Musk erneut für einen Skandal: Vor versammeltem Publikum machte er zweimal eine Geste, die stark an den Hitlergruß erinnerte. Die Bilder und Videos verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken, begleitet von heftiger Kritik. Während einige Verteidiger behaupten, es habe sich um eine missverstandene Bewegung gehandelt, werfen die zahlreichen rechtsextremen und antisemitischen Äußerungen Musks aus der Vergangenheit die Frage auf: War es wirklich ein Versehen – oder eine bewusste Provokation?

    Musk und die Muster seines Verhaltens

    Elon Musk ist bekannt für provokante Aussagen, doch seine wiederholten Annäherungen an rechtsextreme Rhetorik und antisemitische Narrative legen nahe, dass es sich hierbei um ein klares Muster handelt – und nicht um Zufälle.

    • Unterstützung der AfD: Musk äußerte sich mehrfach wohlwollend über die Alternative für Deutschland (AfD) und teilte deren Positionen. Besonders brisant: In einem Gespräch mit Alice Weidel stimmte er der falschen Behauptung zu, Adolf Hitler sei Kommunist gewesen.
    • Antisemitische Aussagen: Im November 2023 reagierte Musk auf einen antisemitischen Post auf X (ehemals Twitter) mit „You have said the actual truth.“ Diese Äußerung wurde von Experten und dem Weißen Haus als klassische antisemitische Verschwörungstheorie verurteilt.
    • George-Soros-Vergleich: Musk verglich den jüdischen Milliardär und Holocaust-Überlebenden George Soros mit Magneto, einer beliebten Figur in antisemitischen Kreisen, da sie als Symbol für eine vermeintliche jüdische Weltherrschaft interpretiert wird.
    • Verbreitung rechter Verschwörungstheorien: Musk verbreitete mehrfach rechtsextreme Narrative, darunter die widerlegte Pizzagate-Theorie, die behauptet, hochrangige Politiker seien in Kinderhandel verwickelt.

    Kein Zufall mehr: Die hohe Wahrscheinlichkeit einer bewussten Geste

    Wenn jemand mit der Vergangenheit Musks eine Geste ausführt, die stark an den Hitlergruß erinnert, muss die Möglichkeit einer bewussten Absicht in Betracht gezogen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Musk die Geste aus Versehen machte, ist angesichts seines bisherigen Verhaltens äußerst gering.

    Er wiederholt gezielt rechtsextreme Narrative, interagiert mit Verschwörungstheoretikern und verteidigt rechte Politiker. Seine vergangenen Äußerungen zeigen eine Tendenz zur Provokation mit rechtem Gedankengut. Es ist daher realistischer anzunehmen, dass Musk die Geste bewusst ausführte, um erneut eine Grenze zu testen – oder gar eine Botschaft zu senden.

    Der gestrige Vorfall ist kein isoliertes Ereignis. Er ist Teil eines gefährlichen Musters, das immer deutlicher darauf hinweist, dass Elon Musk bewusst mit rechtsextremen Symbolen und Narrativen spielt – und dabei eine erschreckend große Reichweite hat.

    https://twitter.com/KieraGorden/status/1881471523166503143?t=ohagk_vYODNB74HMMoeVvA&s=19

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