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#onebillionrising — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #onebillionrising, aggregated by home.social.

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  1. Aber kurz zu mir:

    Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland.
    Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit.

    Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will.

    Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie [email protected], denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :smile: )
    So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben.
    Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum.
    Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan.
    Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung.

    Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt:

    Weshalb der Umstieg ins Fediversum?

    Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen:
    Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist.
    Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später.

    Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen.
    Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können.
    Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten!
    Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe.
    Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne.
    Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab.
    Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen.
    Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell?
    Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken?
    Und wieso?
    Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern.
    Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist.
    Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu.
    Wir werden sehen.

    #Dutgemacht

  2. Aber kurz zu mir:

    Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland.
    Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit.

    Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will.

    Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie [email protected], denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :smile: )
    So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben.
    Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum.
    Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan.
    Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung.

    Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt:

    Weshalb der Umstieg ins Fediversum?

    Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen:
    Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist.
    Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später.

    Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen.
    Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können.
    Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten!
    Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe.
    Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne.
    Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab.
    Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen.
    Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell?
    Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken?
    Und wieso?
    Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern.
    Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist.
    Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu.
    Wir werden sehen.

    #Dutgemacht

  3. sicher gegen Gewalt demonstrieren

    Vor 12 oder 13 Jahren stand ich mit vielen anderen Menschen auf dem Jahnplatz von Bielefeld. „One Billion Rising“ hat uns dort zusammengebracht. Eine performative Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt. „Wir tanzen und irgendwie macht der Tanz, dass es aufhört?“

    einblogvonvielen.org/sicher-ge

    #JusticeForSurvivors #Aufschrei #OneBillionRising #Opferschutz

  4. sicher gegen Gewalt demonstrieren

    Vor 12 oder 13 Jahren stand ich mit vielen anderen Menschen auf dem Jahnplatz von Bielefeld. „One Billion Rising“ hat uns dort zusammengebracht. Eine performative Aktion gegen geschlechtsspezifische Gewalt. „Wir tanzen und irgendwie macht der Tanz, dass es aufhört?“

    einblogvonvielen.org/sicher-ge

    #JusticeForSurvivors #Aufschrei #OneBillionRising #Opferschutz

  5. Als Eltern dürfen wir nicht wegschauen.
    Wir zeigen unseren Kindern: Es liegt an uns allen, die Strukturen zu verändern, die sie ermöglichen.
    Mit Gesprächen. Mit Haltung. Mit Solidarität.

    💬 Hast du heute schon mit deinem Kind darüber gesprochen?
    Teile diesen Beitrag und mach Bewusstsein sichtbar.

    👣 Tanze. Erzähle. Sensibilisiere.

    #OneBillionRising #WomenOnFire #NiUnaMenos #ElternGegenRechts #GegenGewalt

  6. Alle im Karnevalsmodus?
    Nein, nicht alle.
    In #NRW wurde am #Valentinstag für #OneBillionRising getanzt.🤍
    www1.wdr.de/nachrichten/one-bi
    Diese Aktionen sollen auf #GewaltGegenFrauen aufmerksam machen, denn die steigende Zahl häuslicher Gewalt gegen Frauen auch in Deutschland ist besorgniserregend.

  7. Alle im Karnevalsmodus?
    Nein, nicht alle.
    In #NRW wurde am #Valentinstag für #OneBillionRising getanzt.🤍
    www1.wdr.de/nachrichten/one-bi
    Diese Aktionen sollen auf #GewaltGegenFrauen aufmerksam machen, denn die steigende Zahl häuslicher Gewalt gegen Frauen auch in Deutschland ist besorgniserregend.

  8. Rund 250–300 Personen demonstrieren und tanzen bei #OneBillionRising Vienna 2026 am Platz der Menschenrechte „for our bodies – our earth – our future“; für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*.
    #OneBillionRisingVienna
    #OBRVienna
    #OBRA
    #OneBillionRising2026
    #w1402

  9. Rund 250–300 Personen demonstrieren und tanzen bei #OneBillionRising Vienna 2026 am Platz der Menschenrechte „for our bodies – our earth – our future“; für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen*.
    #OneBillionRisingVienna
    #OBRVienna
    #OBRA
    #OneBillionRising2026
    #w1402

  10. One Billion Rising gegen Gewalt an Mädchen und Frauen, morgen wieder in Niebüll.
    #onebillionrising #niebüll

  11. Hier könnt ihr uns treffen

    💃 One Billion Rising🔥
    Demo unter dem Motto: „Women on Fire – Ni una menos“
    🔜 morgen, Samstag 14. Februar
    ⏰ 15:00 - 17:00 Uhr
    📍 Epinayplatz, Oberursel

    Weltweit wird am 14.2 getanzt und demonstriert - feministisch, laut und mit einem klaren Zeichen:
    Stoppt die Gewalt gegen Mädchen und Frauen!
    Mehr Infos: onebillionrising.de

    #Feminismus #Gleichberechtigung #StopptGewalt #Frauen #Mädchen #OneBillionRising #Oberursel #Hessen #Volt

  12. Hier könnt ihr uns treffen

    💃 One Billion Rising🔥
    Demo unter dem Motto: „Women on Fire – Ni una menos“
    🔜 morgen, Samstag 14. Februar
    ⏰ 15:00 - 17:00 Uhr
    📍 Epinayplatz, Oberursel

    Weltweit wird am 14.2 getanzt und demonstriert - feministisch, laut und mit einem klaren Zeichen:
    Stoppt die Gewalt gegen Mädchen und Frauen!
    Mehr Infos: onebillionrising.de

    #Feminismus #Gleichberechtigung #StopptGewalt #Frauen #Mädchen #OneBillionRising #Oberursel #Hessen #Volt

  13. ONE BILLION RISING in Münster am 14.02.2026
    Start ab 16:30 Uhr auf der Stubengasse

    Die münsterschen Sambareggae-Trommelgruppen Canarinhos und Bandidas sind Teil der Demo - ...und für mich ist das mein allererster Auftritt mit einer Trommel vor dem Bauch...😃🙃😄

    onebillionrisingmuenster.de/

    #Münster
    #OneBillionRising
    #SambaReggae

  14. ONE BILLION RISING in Münster am 14.02.2026
    Start ab 16:30 Uhr auf der Stubengasse

    Die münsterschen Sambareggae-Trommelgruppen Canarinhos und Bandidas sind Teil der Demo - ...und für mich ist das mein allererster Auftritt mit einer Trommelbor dem Bauch...😃🙃😄

    onebillionrisingmuenster.de/

    #Münster
    #OneBillionRising
    #SambaReggae

  15. RE: norden.social/@aufdieplaetze/1

    Unsere lieben Freund*innen vom Kargah e.V. haben den Demo-Samstag nochmal in diesem Sharepic zusammengefasst:

    Haltung zeigen!
    Geht auf die Straße für Demokratie und Frauen*rechte
    Sa, 14.02.
    11:30 One Billion Rising
    12:30 Iran Kundgebung
    14:00 Anti AfD-Demo

    #Hannover #OneBillionRising #AllEyesOnIran #AfdVerbotSofort

  16. RE: norden.social/@aufdieplaetze/1

    Unsere lieben Freund*innen vom Kargah e.V. haben den Demo-Samstag nochmal in diesem Sharepic zusammengefasst:

    Haltung zeigen!
    Geht auf die Straße für Demokratie und Frauen*rechte
    Sa, 14.02.
    11:30 One Billion Rising
    12:30 Iran Kundgebung
    14:00 Anti AfD-Demo

    #Hannover #OneBillionRising #AllEyesOnIran #AfdVerbotSofort

  17. Und gleich nach der Prüf!-Demo: Tanzen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen.

    Ein Tag, ein Ort, zwei wunderschöne Termine!

    14:00 Uhr Brandenburger Tor (Pariser Platz)
    #PRÜF #tdgr
    pruef-demos.de/berlin/

    16:00 Uhr Brandenburger Tor (Str. d. 17. Juni)
    #b1402 #onebillionrising
    www.onebillionrising.org

  18. Diesen Samstag heraus und Haltung zeigen für eine bunte, antiautoritäre und offene Gesellschaft ohne Faschismus!

    11.30 ONE BILLION RISING
    Ni-Una-Menos-Platz

    12.30 FRAU LEBEN FREIHEIT / Solidarität mit den Freiheitskämpfenden im Iran
    Steintorplatz

    14.00 AFD-VERBOT SOFORT
    Start: Kötnerholzweg/Ecke Limmerstr
    Abschluss: Küchengartenplatz

    #Hannover #OneBillionRising #JinJiyanAzadî #FreeIran #AFDverbotSofort #Kargah #HanoverForIran #OmasGegenRechts #AufstehenGegenRassismus

  19. Diesen Samstag heraus und Haltung zeigen für eine bunte, antiautoritäre und offene Gesellschaft ohne Faschismus!

    11.30 ONE BILLION RISING
    Ni-Una-Menos-Platz

    12.30 FRAU LEBEN FREIHEIT / Solidarität mit den Freiheitskämpfenden im Iran
    Steintorplatz

    14.00 AFD-VERBOT SOFORT
    Start: Kötnerholzweg/Ecke Limmerstr
    Abschluss: Küchengartenplatz

    #Hannover #OneBillionRising #JinJiyanAzadî #FreeIran #AFDverbotSofort #Kargah #HanoverForIran #OmasGegenRechts #AufstehenGegenRassismus

  20. 13. Februar, 12-13 Uhr, Fürther Freiheit #Fürth: Kundgebung & Tanzdemo im Rahmen von #OneBillionRising (Aktion gegen Gewalt an Frauen)

    Siehe auch onebillionrising.de/

  21. Am Samstag 14.02.26 heißt es wieder #OneBillionRising. Die Tanzdemo gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit in vielen Städten Stadt. #Berlin trifft sich am Brandenburger Tor um 16:15 Uhr.

  22. Am Samstag 14.02.26 heißt es wieder #OneBillionRising. Die Tanzdemo gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen findet weltweit in vielen Städten Stadt. #Berlin trifft sich am Brandenburger Tor um 16:15 Uhr.

  23. Stendal is Rising!

    14.02.2026 — 10:30 Uhr
    Tanzdemo
    Winckelmann-Platz
    Stendal

    Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Ein sinnbildliches Feuer in den Köpfen der Menschen zu entfachen, mit ganz vielen Flammen auf der ganzen Welt – das ist das Ziel der weltweiten Aktion „One Billion Rising“.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #Stendal

    youtube.com/shorts/LAzImnEKKiw

  24. Stendal is Rising!

    14.02.2026 — 10:30 Uhr
    Tanzdemo
    Winckelmann-Platz
    Stendal

    Ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Ein sinnbildliches Feuer in den Köpfen der Menschen zu entfachen, mit ganz vielen Flammen auf der ganzen Welt – das ist das Ziel der weltweiten Aktion „One Billion Rising“.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #Stendal

    youtube.com/shorts/LAzImnEKKiw

  25. Brandenburg an der Havel is Rising!

    11.02.2026 — 16:30 Uhr
    Tanz-Demo
    Neustädtischer Markt

    Motto in Brandenburg an der Havel:
    Rise. Resist. Unite!

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur, wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen patriarchaler Gewalt entgegenzuwirken

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising

    youtube.com/shorts/bQnPJ1H60RI

  26. Brandenburg an der Havel is Rising!

    11.02.2026 — 16:30 Uhr
    Tanz-Demo
    Neustädtischer Markt

    Motto in Brandenburg an der Havel:
    Rise. Resist. Unite!

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur, wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen patriarchaler Gewalt entgegenzuwirken

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising

    youtube.com/shorts/bQnPJ1H60RI

  27. Kreis Höxter is Rising!

    21.02.2026 — 11:00 Uhr
    Tanzdemo und Kundgebung
    Am Markt
    37671 Höxter

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur, wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen patriarchaler Gewalt entgegenzuwirken.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #Kreis Höxter

    youtube.com/shorts/QWosDa3JoWI

  28. Kreis Höxter is Rising!

    21.02.2026 — 11:00 Uhr
    Tanzdemo und Kundgebung
    Am Markt
    37671 Höxter

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen. Denn nur, wenn wir das „WARUM“ verstehen, finden wir Wege, den Ursachen und Folgen patriarchaler Gewalt entgegenzuwirken.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #Kreis Höxter

    youtube.com/shorts/QWosDa3JoWI

  29. München is Rising!

    14.02.2026 — 12:30 – 14:30 Uhr
    Tanzdemo
    Karl-Stützel-Platz
    80333 München

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #München

    youtube.com/shorts/ByRev0UEO2E

  30. München is Rising!

    14.02.2026 — 12:30 – 14:30 Uhr
    Tanzdemo
    Karl-Stützel-Platz
    80333 München

    Wer? — Wir: #WomenOnFire
    Warum? — #NiUnaMenos
    Wie? — #RiseForEmpathy — Ursachen von Gewalt erkennen – benennen – verbannen.

    #femizide
    #WomenOnFire
    #NiUnaMenos
    #RiseForEmpathy
    #OBR2026
    #OneBillionRising
    #München

    youtube.com/shorts/ByRev0UEO2E

  31. Am 10.11. ist wieder Sistets of Comedy Tag.❤
    Es gibt schon die ersten Shows auf unserer Website.
    #stuttgart #RhedaWiedenbruck #nurnberg #krefeld #köln #hannover #essen #berlin 🤩
    Vielleicht auch in eurer Nähe?

    Mit dem Kauf eines Tickets verbringt ihr einen tollen Abend und unterstützt gleichzeitig #soziale Frauenprojekte. 🙏

    Schaut mal:
    👇
    sisters-of-comedy-nachgelacht.

    #frauen #flinta #benefiz #lachen #kabarett #comedy #musik #sisters #frauenpower #gleichstellung #frauenrechte #onebillionrising

  32. Zu der Aktion #OneBillionRising fanden sich am 14.2. auch in #Dortmund Mädchen und Frauen zusammen. Vor der Reinoldikirche tanzten sie in einem Flashmob, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich dagegen zu positionieren.

  33. Zu der Aktion #OneBillionRising fanden sich am 14.2. auch in #Dortmund Mädchen und Frauen zusammen. Vor der Reinoldikirche tanzten sie in einem Flashmob, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich dagegen zu positionieren.

  34. CW: Trauma

    #onebillionrising #ptbs
    Zwischen nie und immer ist jetzt.

    Nie sagte jemand, dass es Unrecht war, ich es nicht verdient hatte, ich nicht schuld war, ich fühlen darf, weil es ok ist zu weinen /wütend zu sein…ich nicht allein bin.

    Sie sagten, dass ich irgendwo zu schwach und irgendwie das Problem sei und besser und bestimmt irgendwer anderes…und warum ich denn nicht einfach vertrauen kann…

    Ich fürchte mich aber gar nicht, ich schäme mich.

    Und diese Scham muss die Seiten wechseln.

  35. Ein 🧵 zur Demo von @fff in #Berlin am #b1402

    Los ging's am #BrandenburgerTor - diesmal auf der Ostseite ( #Quadriga mal von vorne 🙌).
    Die Westseite war von #OneBillionRising (onebillionrising.de/) belegt, einer Bewegung, die sich für die "Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen einsetzt". Wie #FridaysForFuture eine Bewegung, bei der man nur bestürzt sein kann, daß es die braucht - entlarvend für die Missstände in unsereren Gesellschaften.
    1/10
    #KlimaStreik #RechtAufZukunft #Klimakrise

  36. Heute bei #onebillionrising in #köln.
    Wichtige Aktion. Tolle Beiträge.
    Es wäre mega, wenn mehr Manpower das unterstützen würde. ❤
    Von den Sisters of Comedy waren auch nicht viele am Start, dafür die Schönsten, oder die Ältesten 😁🤫😂aber auf jeden Fall die Wichtigsten, denn wir haben Kontakt zum Orgateam aufgenommen für Aktionen 2026.
    #comedy #kabarett #frauenpower #Frauenrechte #GewaltgegenFrauen #feminismus #FLINTA

  37. Seit 2012 gehen am 14.02. weltweit Menschen auf die Straße, um gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu tanzen & zu demonstrieren.
    Eine von drei Frauen* weltweit erfährt (sexuelle) Gewalt – das sind eine Milliarde (engl. Billion) Frauen* & Mädchen.
    14.2. von 15:30-16:30, Kröpcke. onebillionrising.kargah.de/#bu onebillionrising.org/about/dan #onebillionrising #feminismus #tanzdemo #onebillionrisinghannover #gegengewaltanfrauen #onebillionrisinggermany #hannover #solidarität #frauentreffpunkthannover

  38. Seit 2012 gehen am 14.02. weltweit Menschen auf die Straße, um gegen Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu tanzen & zu demonstrieren.
    Eine von drei Frauen* weltweit erfährt (sexuelle) Gewalt – das sind eine Milliarde (engl. Billion) Frauen* & Mädchen.
    14.2. von 15:30-16:30, Kröpcke. onebillionrising.kargah.de/#bu onebillionrising.org/about/dan #onebillionrising #feminismus #tanzdemo #onebillionrisinghannover #gegengewaltanfrauen #onebillionrisinggermany #hannover #solidarität #frauentreffpunkthannover

  39. CW: Tod

    @PeterRu Oh, das ist aber ein feines Datum, welches sie sich für die Abstimmung ausgesucht haben...

    Lasst uns aber "fast jeden Tag" (korinthenkackermäßig)
    nicht abrunden zu "jeden zweiten Tag" (Hardcore-Untertreibung)...

    2023 waren es 360 vollendete Tötungsdelikte!

    bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/pre

    #Valentinstag #onebillionrising #frauenalltag