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#neumayer-iii — Public Fediverse posts

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  1. Zum #tassenfreitag ein Exemplar das ich von meinem Nachfolger auf #neumayer-III geschenkt bekommen habe, mit dem Logo der 40. Überwinterung 2020. Also mitten im ersten Coronajahr, was auch dazu geführt hat das dies wohl die längst Überwinterung in der Geschichte der Neumayerstationen gewesen sein dürfte. Die neuen ÜWIs kamen damals kurz vor Weihnachten bei uns an, Mitte Januar war feierliche Stationsübergabe, und wir sind dann am 29. Januar (glaube ich) in Richtung Heimat abgedüst.

    Damals stand schon fest, das ich auf die Polarstern gehe, und wurde mit dem Worten verabschiedet "Wir sehen uns dann nächstes Weihnachten am Nordanleger". Das wäre die übliche Zeit gewesen, in der die Polarstern in der Atkabucht angelegt hätte, um Versorgungsgüter zu liefern, aber bekanntlich kam alles ganz anderes. Und während sich der Rest der Welt mit einem bis dato unbekannten Virus herumschlug, lief in der Antarktis alles mehr oder weniger nach Schema "Business as usual", und sogar noch länger als geplant, denn aufgrund Corona gabs im Oktober und November keine Flüge wie geplant, und auch nicht im Dezember, wo dann die Ablösung eingetroffen wäre. Die kam dann erst Mitte Januar, zusammen mit den anderen "Sommergästen", auf der Polarstern, so wie es noch bis Ende der 90er gemacht wurde, bevor es dann Flüge via Südafrika und der russischen Novo Station gab. Und statt "nur" 8 Monaten Isolation waren die neun ÜWIs ganze 11 Monate komplett unter sich - was habe ich sie beneidet :-)

    Und im März dann tatsächlich das vorhergesagte Wiedersehen am Nordanleger - nämlich als wir alle Neumayerbewohner bis auf die neuen Überwinterer mit der Polarstern abgeholt haben. Aus Sicherheitsgründen mit dem Helikopter, trotz mehrwöchiger Quarantäne durfte auch im März 2021 niemand von der Polarstern auf die Station. Wilde Zeiten, die Fahrt zu den Falklandinseln dann mit teilweise dreifach belegten Kabinen, aber einer unheimlich tollen Stimmung. Und möglicherweise der größten Anzahl an ehemaligen Überwinter:innen auf einer Fahrt mit der Polarstern, ein gemeinsames Foto hängt hier gleich neben meinem Bildschirm.

    PS: Ein schöner Bericht über die letzten Tage der Überwinterung findet sich im Atka-Blog:

    blogs.helmholtz.de/atkaxpress/2021/02/abschied-und-rueckkehr-in-die-zivilisation/

  2. Zum #tassenfreitag ein Exemplar das ich von meinem Nachfolger auf #neumayer-III geschenkt bekommen habe, mit dem Logo der 40. Überwinterung 2020. Also mitten im ersten Coronajahr, was auch dazu geführt hat das dies wohl die längst Überwinterung in der Geschichte der Neumayerstationen gewesen sein dürfte. Die neuen ÜWIs kamen damals kurz vor Weihnachten bei uns an, Mitte Januar war feierliche Stationsübergabe, und wir sind dann am 29. Januar (glaube ich) in Richtung Heimat abgedüst.

    Damals stand schon fest, das ich auf die Polarstern gehe, und wurde mit dem Worten verabschiedet "Wir sehen uns dann nächstes Weihnachten am Nordanleger". Das wäre die übliche Zeit gewesen, in der die Polarstern in der Atkabucht angelegt hätte, um Versorgungsgüter zu liefern, aber bekanntlich kam alles ganz anderes. Und während sich der Rest der Welt mit einem bis dato unbekannten Virus herumschlug, lief in der Antarktis alles mehr oder weniger nach Schema "Business as usual", und sogar noch länger als geplant, denn aufgrund Corona gabs im Oktober und November keine Flüge wie geplant, und auch nicht im Dezember, wo dann die Ablösung eingetroffen wäre. Die kam dann erst Mitte Januar, zusammen mit den anderen "Sommergästen", auf der Polarstern, so wie es noch bis Ende der 90er gemacht wurde, bevor es dann Flüge via Südafrika und der russischen Novo Station gab. Und statt "nur" 8 Monaten Isolation waren die neun ÜWIs ganze 11 Monate komplett unter sich - was habe ich sie beneidet :-)

    Und im März dann tatsächlich das vorhergesagte Wiedersehen am Nordanleger - nämlich als wir alle Neumayerbewohner bis auf die neuen Überwinterer mit der Polarstern abgeholt haben. Aus Sicherheitsgründen mit dem Helikopter, trotz mehrwöchiger Quarantäne durfte auch im März 2021 niemand von der Polarstern auf die Station. Wilde Zeiten, die Fahrt zu den Falklandinseln dann mit teilweise dreifach belegten Kabinen, aber einer unheimlich tollen Stimmung. Und möglicherweise der größten Anzahl an ehemaligen Überwinter:innen auf einer Fahrt mit der Polarstern, ein gemeinsames Foto hängt hier gleich neben meinem Bildschirm.

    PS: Ein schöner Bericht über die letzten Tage der Überwinterung findet sich im Atka-Blog:

    blogs.helmholtz.de/atkaxpress/2021/02/abschied-und-rueckkehr-in-die-zivilisation/

  3. Zum #tassenfreitag ein Exemplar das ich von meinem Nachfolger auf #neumayer-III geschenkt bekommen habe, mit dem Logo der 40. Überwinterung 2020. Also mitten im ersten Coronajahr, was auch dazu geführt hat das dies wohl die längst Überwinterung in der Geschichte der Neumayerstationen gewesen sein dürfte. Die neuen ÜWIs kamen damals kurz vor Weihnachten bei uns an, Mitte Januar war feierliche Stationsübergabe, und wir sind dann am 29. Januar (glaube ich) in Richtung Heimat abgedüst.

    Damals stand schon fest, das ich auf die Polarstern gehe, und wurde mit dem Worten verabschiedet "Wir sehen uns dann nächstes Weihnachten am Nordanleger". Das wäre die übliche Zeit gewesen, in der die Polarstern in der Atkabucht angelegt hätte, um Versorgungsgüter zu liefern, aber bekanntlich kam alles ganz anderes. Und während sich der Rest der Welt mit einem bis dato unbekannten Virus herumschlug, lief in der Antarktis alles mehr oder weniger nach Schema "Business as usual", und sogar noch länger als geplant, denn aufgrund Corona gabs im Oktober und November keine Flüge wie geplant, und auch nicht im Dezember, wo dann die Ablösung eingetroffen wäre. Die kam dann erst Mitte Januar, zusammen mit den anderen "Sommergästen", auf der Polarstern, so wie es noch bis Ende der 90er gemacht wurde, bevor es dann Flüge via Südafrika und der russischen Novo Station gab. Und statt "nur" 8 Monaten Isolation waren die neun ÜWIs ganze 11 Monate komplett unter sich - was habe ich sie beneidet :-)

    Und im März dann tatsächlich das vorhergesagte Wiedersehen am Nordanleger - nämlich als wir alle Neumayerbewohner bis auf die neuen Überwinterer mit der Polarstern abgeholt haben. Aus Sicherheitsgründen mit dem Helikopter, trotz mehrwöchiger Quarantäne durfte auch im März 2021 niemand von der Polarstern auf die Station. Wilde Zeiten, die Fahrt zu den Falklandinseln dann mit teilweise dreifach belegten Kabinen, aber einer unheimlich tollen Stimmung. Und möglicherweise der größten Anzahl an ehemaligen Überwinter:innen auf einer Fahrt mit der Polarstern, ein gemeinsames Foto hängt hier gleich neben meinem Bildschirm.

    PS: Ein schöner Bericht über die letzten Tage der Überwinterung findet sich im Atka-Blog:

    blogs.helmholtz.de/atkaxpress/2021/02/abschied-und-rueckkehr-in-die-zivilisation/

  4. Zum #tassenfreitag ein Exemplar das ich von meinem Nachfolger auf #neumayer-III geschenkt bekommen habe, mit dem Logo der 40. Überwinterung 2020. Also mitten im ersten Coronajahr, was auch dazu geführt hat das dies wohl die längst Überwinterung in der Geschichte der Neumayerstationen gewesen sein dürfte. Die neuen ÜWIs kamen damals kurz vor Weihnachten bei uns an, Mitte Januar war feierliche Stationsübergabe, und wir sind dann am 29. Januar (glaube ich) in Richtung Heimat abgedüst.

    Damals stand schon fest, das ich auf die Polarstern gehe, und wurde mit dem Worten verabschiedet "Wir sehen uns dann nächstes Weihnachten am Nordanleger". Das wäre die übliche Zeit gewesen, in der die Polarstern in der Atkabucht angelegt hätte, um Versorgungsgüter zu liefern, aber bekanntlich kam alles ganz anderes. Und während sich der Rest der Welt mit einem bis dato unbekannten Virus herumschlug, lief in der Antarktis alles mehr oder weniger nach Schema "Business as usual", und sogar noch länger als geplant, denn aufgrund Corona gabs im Oktober und November keine Flüge wie geplant, und auch nicht im Dezember, wo dann die Ablösung eingetroffen wäre. Die kam dann erst Mitte Januar, zusammen mit den anderen "Sommergästen", auf der Polarstern, so wie es noch bis Ende der 90er gemacht wurde, bevor es dann Flüge via Südafrika und der russischen Novo Station gab. Und statt "nur" 8 Monaten Isolation waren die neun ÜWIs ganze 11 Monate komplett unter sich - was habe ich sie beneidet :-)

    Und im März dann tatsächlich das vorhergesagte Wiedersehen am Nordanleger - nämlich als wir alle Neumayerbewohner bis auf die neuen Überwinterer mit der Polarstern abgeholt haben. Aus Sicherheitsgründen mit dem Helikopter, trotz mehrwöchiger Quarantäne durfte auch im März 2021 niemand von der Polarstern auf die Station. Wilde Zeiten, die Fahrt zu den Falklandinseln dann mit teilweise dreifach belegten Kabinen, aber einer unheimlich tollen Stimmung. Und möglicherweise der größten Anzahl an ehemaligen Überwinter:innen auf einer Fahrt mit der Polarstern, ein gemeinsames Foto hängt hier gleich neben meinem Bildschirm.

    PS: Ein schöner Bericht über die letzten Tage der Überwinterung findet sich im Atka-Blog:

    blogs.helmholtz.de/atkaxpress/2021/02/abschied-und-rueckkehr-in-die-zivilisation/

  5. Zum #tassenfreitag ein Exemplar das ich von meinem Nachfolger auf #neumayer-III geschenkt bekommen habe, mit dem Logo der 40. Überwinterung 2020. Also mitten im ersten Coronajahr, was auch dazu geführt hat das dies wohl die längst Überwinterung in der Geschichte der Neumayerstationen gewesen sein dürfte. Die neuen ÜWIs kamen damals kurz vor Weihnachten bei uns an, Mitte Januar war feierliche Stationsübergabe, und wir sind dann am 29. Januar (glaube ich) in Richtung Heimat abgedüst.

    Damals stand schon fest, das ich auf die Polarstern gehe, und wurde mit dem Worten verabschiedet "Wir sehen uns dann nächstes Weihnachten am Nordanleger". Das wäre die übliche Zeit gewesen, in der die Polarstern in der Atkabucht angelegt hätte, um Versorgungsgüter zu liefern, aber bekanntlich kam alles ganz anderes. Und während sich der Rest der Welt mit einem bis dato unbekannten Virus herumschlug, lief in der Antarktis alles mehr oder weniger nach Schema "Business as usual", und sogar noch länger als geplant, denn aufgrund Corona gabs im Oktober und November keine Flüge wie geplant, und auch nicht im Dezember, wo dann die Ablösung eingetroffen wäre. Die kam dann erst Mitte Januar, zusammen mit den anderen "Sommergästen", auf der Polarstern, so wie es noch bis Ende der 90er gemacht wurde, bevor es dann Flüge via Südafrika und der russischen Novo Station gab. Und statt "nur" 8 Monaten Isolation waren die neun ÜWIs ganze 11 Monate komplett unter sich - was habe ich sie beneidet :-)

    Und im März dann tatsächlich das vorhergesagte Wiedersehen am Nordanleger - nämlich als wir alle Neumayerbewohner bis auf die neuen Überwinterer mit der Polarstern abgeholt haben. Aus Sicherheitsgründen mit dem Helikopter, trotz mehrwöchiger Quarantäne durfte auch im März 2021 niemand von der Polarstern auf die Station. Wilde Zeiten, die Fahrt zu den Falklandinseln dann mit teilweise dreifach belegten Kabinen, aber einer unheimlich tollen Stimmung. Und möglicherweise der größten Anzahl an ehemaligen Überwinter:innen auf einer Fahrt mit der Polarstern, ein gemeinsames Foto hängt hier gleich neben meinem Bildschirm.

    PS: Ein schöner Bericht über die letzten Tage der Überwinterung findet sich im Atka-Blog:

    blogs.helmholtz.de/atkaxpress/2021/02/abschied-und-rueckkehr-in-die-zivilisation/

  6. Weihnachtliches
    per Technologien der ZEIT

    Frequenz Sendestation: Zielgebiet

    6030 kHz Issoudun Frankreich Atlantik (Nordost)
    6080 kHz Tashkent Usbekistan Europa
    9635 kHz Nauen Brandenburg NACH Indischer Ozean
    11650 kHz Issoudun Frankreich Atlantik und Indischer Ozean (Südafrika)
    13725 kHz Nauen Brandenburg Atlantik (Süd)
    15770 kHz Okeechobee Florida Atlantik (Nordwest)

    Spannend hier erklärt
    Funkamateur BERLIN
    funkamateur.de/nachrichtendeta
    GrussAnBoard
    wohl auch Antarktis #NeumayerIII

  7. Rund eine Tonne frisches Gemüse hat das DLR-Gewächshaus EDEN ISS in 5 Jahren #Antarktis produziert – und jede Menge Erkenntnisse. 🇦🇶 🌱 Untersucht wurden neben der Pflanzenzucht unter extrem widrigen Bedingungen auch Auswirkungen der Verfügbarkeit von frischem Gemüse auf die Forschenden, die in der #NeumayerIII-Station des @awi überwintern.

    Zurück in Deutschland beginnt der Umbau für die nächste Mission - mit Blick auf die baldige Rückkehr der Menschheit #AufZumMond 🚀🌘
    youtu.be/bZw0IPtCIeg

  8. Rund eine Tonne frisches Gemüse hat das DLR-Gewächshaus EDEN ISS in 5 Jahren #Antarktis produziert – und jede Menge Erkenntnisse. 🇦🇶 🌱 Untersucht wurden neben der Pflanzenzucht unter extrem widrigen Bedingungen auch Auswirkungen der Verfügbarkeit von frischem Gemüse auf die Forschenden, die in der #NeumayerIII-Station des @awi überwintern.

    Zurück in Deutschland beginnt der Umbau für die nächste Mission - mit Blick auf die baldige Rückkehr der Menschheit #AufZumMond 🚀🌘
    youtu.be/bZw0IPtCIeg

  9. Rund eine Tonne frisches Gemüse hat das DLR-Gewächshaus EDEN ISS in 5 Jahren #Antarktis produziert – und jede Menge Erkenntnisse. 🇦🇶 🌱 Untersucht wurden neben der Pflanzenzucht unter extrem widrigen Bedingungen auch Auswirkungen der Verfügbarkeit von frischem Gemüse auf die Forschenden, die in der #NeumayerIII-Station des @awi überwintern.

    Zurück in Deutschland beginnt der Umbau für die nächste Mission - mit Blick auf die baldige Rückkehr der Menschheit #AufZumMond 🚀🌘
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  10. Rund eine Tonne frisches Gemüse hat das DLR-Gewächshaus EDEN ISS in 5 Jahren #Antarktis produziert – und jede Menge Erkenntnisse. 🇦🇶 🌱 Untersucht wurden neben der Pflanzenzucht unter extrem widrigen Bedingungen auch Auswirkungen der Verfügbarkeit von frischem Gemüse auf die Forschenden, die in der #NeumayerIII-Station des @awi überwintern.

    Zurück in Deutschland beginnt der Umbau für die nächste Mission - mit Blick auf die baldige Rückkehr der Menschheit #AufZumMond 🚀🌘
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  11. Rund eine Tonne frisches Gemüse hat das DLR-Gewächshaus EDEN ISS in 5 Jahren #Antarktis produziert – und jede Menge Erkenntnisse. 🇦🇶 🌱 Untersucht wurden neben der Pflanzenzucht unter extrem widrigen Bedingungen auch Auswirkungen der Verfügbarkeit von frischem Gemüse auf die Forschenden, die in der #NeumayerIII-Station des @awi überwintern.

    Zurück in Deutschland beginnt der Umbau für die nächste Mission - mit Blick auf die baldige Rückkehr der Menschheit #AufZumMond 🚀🌘
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  12. Seit Anfang des Jahres kümmert sich eine NASA-Forscherin um das Gewächshaus in der Antarktis. Das dient als Experimentierlabor für die Raumfahrt. Gemüsezucht in der Antarktis: Testlauf geht weiter