#nachwuchs20 — Public Fediverse posts
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Vom 10. bis zum 27.08. haben wir uns wieder auf dem Campingplatz Solaris auf der Halbinsel Lanterna in Istrien in Kroatien einquartiert. Bereits im Dezember 2025 gebucht und den letzten freien Platz für die drei Wochen bekommen. Der Andrang dort ist groß, nachdem der Campingplatz Koversada den FKK-Bereich um gut zwei Drittel reduziert hat.
Wir sind in diesem Jahr wieder mal zu viert da unten gewesen, beide Jungs waren mit! Dreimal hatten wir Gewitter, viermal bin ich ein bisschen Fahrrad gefahren, neunmal waren wir auswärts essen, zweimal mit dem Auto im Supermarkt gewesen, 2.427 Kilometer mit dem Auto gefahren, 17 Tage nur gechillt.
Ich habe das wieder im Blog etwas ausführlicher nieder geschrieben. Ist aber – wie immer – nur privater Familienkram. Niemand ist gezwungen es zu lesen :-)
Zweiundzwanzig Mal habe ich nun schon auf der Halbinsel Laterna Urlaub gemacht. Davon einmal auf Lanterna und 21 Mal auf Solaris. Sechsmal davon mit meinen Eltern und meiner Schwester, dreimal allein, einmal nur mit Alex, dreimal mit Alex und Tim, zweimal mit Alex und Ben und siebenmal mit Alex, Tim und Ben zusammen. Nächstes Jahr wahrscheinlich wieder :-)
https://www.andreas-edler.de/blog/2026/08/sommerurlaub-2026-auf-solaris-in-kroatien/ #aufDerPiste #Auto #Autobahn #Camping #EribaNova #Kroatien #Nachwuchs #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #SkodaYeti #Urlaub -
Der kleine Junge (Der inzwischen nicht mehr „klein“ genannt werden möchte, weil er schon fast ein Teenager ist.) hat vor ein paar Wochen ein Upgrade in seinem Zimmer bekommen. Er hatte dort einen Lenovo Think Centre SFF als PC stehen, auf dem zocken eher suboptimal möglich war. Ja, Minecraft funktionierte, Fortnite mit Einschränkungen, alles darüber eher nicht. Netzwerk bekam er über so einen fingernagelgroßen USB-WLAN-Stick – im Kinderzimmer lag einfach kein Ethernetkabel. Papa, das laggt ganz schön!
Im Keller hatte ich noch einen alten PC rumstehen, der mit einem i3-Prozessor der 4. Generation bestückt war, mit der internen Grafikkarte vor sich hin rödelte, aber immerhin 32 Gigabyte RAM zur Verfügung hatte. Der machte eigentlich nichts, außer ab und an mal ein Update. Zum letzten Nikolaustag habe ich daher bei Kleinanzeigen mal nach Grafikkarten geschaut und tatsächlich zwei Kilometer von uns entfernt eine Gigabyte 1660ti gefunden, die zu der alten Schlunte ganz gut passt. Zusätzlich konnte ich noch einen i7 4790k auftreiben. Als ich das alles in das kleine Gehäuse gebastelt hatte, war der Rechner nicht mehr wieder zu erkennen! Den kleinen Small-Formfaktor-Rechner vom Schreibtisch genommen und den etwas größeren in einen Halter unter den Schreibtisch gehangen. Viel besser! Sogar Cyberpunk 2077 ließ sich mit erträglichen Frameraten starten. Der Rechner heulte dann zwar aus dem letzten Loch, aber es ging. Reicht für Fortnite, Minecraft und Konsorten allemal. Für Schule und Teams sowieso. Aber das Netzwerk, Papa, das laggt.
Das Internet kommt aus der Decke!Habe dann einen TP-Link-USB-Adapter mit zwei externen Antennen besorgt, der recht gut installierbar war. Damit war das Netz dann stabiler. Allerdings hat Marvel Rivals bei jedem Start gemeckert, das Netz sei zu mies, zwischendurch waren arge Ruckler im Spiel und grundsätzlich ist Nachwuchs 2.0 recht häufig völlig wahllos aus Sessions raus geworfen worden. Papa, das laggen nervt!
Bei uns im Schlafzimmer hängt in der Ecke zwischen Wand und Kleiderschrank ein Switch, der mit einem kurzen Kabel mit der Fritzbox auf der anderen Seiten der Innenwand mit der Fritzbox im Homeoffice-Büro der Frau bzw. dem Jugendzimmer des Studenten verbunden ist. Von diesem Switch gehen zwei Kabel in einem Rohr nach oben, durch ein Loch in der Decke auf den Kriechdachboden und von dort zu einer mit Freifunk geflashten Nanostation Loco M2 zum Wendehammer hin und zu einer weiteren Nanostation Loco M2 im Geräteschuppen hinter dem Haus, um dort den Garten mit WLAN zu versorgen. An dem Switch sind noch Ports frei und in das Rohr kann ich auch noch ein Cat6-Kabel quetschen, wenn ich die Ohren am Stecker abschnibbel. Gesagt getan und 10 Minuten später war ein Kabel nach oben auf dem Dachboden gezogen. Nachdem ich eine halbe Stunde Spinnweben weggesaugt hatte, konnte ich das Kabel unter dem Dachfirst quer über den ganzen Dachboden auf die andere Seite des Hauses ziehen. Dort habe ich dann von unten durch die Rigipsdecke ein kleines Loch mit dem Forstnerbohrer gesetzt. Naja, zwei. Beim ersten habe ich von unten einen Holzbalken erwischt. Von oben dann das Gegenstück ungefähr genau darüber. Nachwuchs 1.0 hat mit einer kurzen Gewindestange geklopft und ich habe geraten, wo ich oben bohren musste :-)
Geschwindigkeit ist jetzt gut. Nach 10 Minuten waren wir durch und konnten das Netzwerkkabel mit Panzerband an der Gewindestange befestigen. Der Student hat es nach unten durchgezogen. Ich war überrascht wie reibungslos heute ausnahmsweise mal alles klappte! Über das Billyregal von Nachwuchs 2.0 dann runter zum Schreibtisch und in die Netzwerkbuchse vom alten „Gaming-PC“. Und im Test hat bei Rivals auch nichts mehr geruckelt, die Verbindung zu anderen Diensten war sofort da und gefühlt lief alles besser. Definitiv ist die Datenübertragung im Netz nun besser. Die WLAN-Geschichte hat mich auch genervt.Trotz der Kälte bin ich auf dem Dachboden beim Rumkriechen ganz schön ins Schwitzen gekommen und mein Rücken fühlt sich auch eher mäßig an. Aber was tut man nicht alles, damit die Kinder gut zufrieden sind :-)
https://www.andreas-edler.de/blog/2026/02/papa-das-laggt/ #Breitband #Computer #DSL #Internet #Konsum #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #reparieren #Spielen #Technik -
Nachwuchs 1.0 studiert seit drei Jahren. Erst ein Jahr in Siegen, seit zwei Jahren in Paderborn (was uns deutlich besser gefällt, das wesentlich näher) und nun seit einem Monat in Birmingham/England. Glücklicherweise nur ein Trimester. Aber trotzdem ist es ein bisschen ungewohnt, den Großen so weit weg zu wissen. Von Anfang an hatten wir daher geplant, ihn in den Herbstferien zu besuchen.
Das haben wir in der letzten Woche auch gemacht. In der Nacht von Freitag auf Samstag sind wir los und gestern Abend rollten wir wieder auf den Hof im Dörgen.
Tim genießt die Landschaft in Wales.Birmingham selbst hat viele schöne Ecken. Aber auch sehr viele, die nicht so richtig hübsch sind. Tatsächlich liegt sehr viel Müll herum. An den Autobahnen fanden wir es bemerkenswert dreckig. Hinter Cambridge, so um Stansted herum, zählten wir mindestens vier große, tote Rehe die einfach so an der Mittelleitplanke auf der Autobahn rumlagen. Augenscheinlich nicht erst seit ein paar Stunden. Je weiter man allerdings aus der großen Stadt raus auf’s Land kam, desto sauberer und ordentlicher wurde es. Sehr schön war z.B. Saffron Walden am letzten Tag.
Aberystwyth an der walisischen Küste.Der Linksverkehr war kein Problem. Dreimal habe ich mich ein bisschen vertan, aber immer ohne irgendwelche Auswirkungen. Wir haben in der ganzen Woche nicht eine einzige unfreundliche Person getroffen und wir haben kein einziges Mal Bargeld in der Hand gehabt! Einzig auf das Essen hier bei uns habe ich mich nach der einen Woche doch gefreut!
Wie immer habe ich auch einen ausführlicheren Bericht über die von uns besuchten Orte und was wir dort gemacht haben geschrieben. Wer Lust hat den langen Erguss zu lesen klickt auf den folgenden Link:
Ebenfalls wie immer ist es Familiengedöns und teilweise persönlich. Wenn es langweilig ist, ich hab’s euch gesagt.
PS: Vor 26 Jahren waren wir schon einmal in England. Damals sind wir als junges Pärchen die Südküste entlang gefahren.
https://www.andreas-edler.de/blog/2024/10/eine-woche-birmingham-und-andere-orte-in-england/
#aufDerPiste #England #Nachwuchs #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #Reise #Unterwegs #Urlaub
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Nachwuchs 1.0 studiert seit drei Jahren. Erst ein Jahr in Siegen, seit zwei Jahren in Paderborn (was uns deutlich besser gefällt, das wesentlich näher) und nun seit einem Monat in Birmingham/England. Glücklicherweise nur ein Trimester. Aber trotzdem ist es ein bisschen ungewohnt, den Großen so weit weg zu wissen. Von Anfang an hatten wir daher geplant, ihn in den Herbstferien zu besuchen.
Das haben wir in der letzten Woche auch gemacht. In der Nacht von Freitag auf Samstag sind wir los und gestern Abend rollten wir wieder auf den Hof im Dörgen.
Tim genießt die Landschaft in Wales.Birmingham selbst hat viele schöne Ecken. Aber auch sehr viele, die nicht so richtig hübsch sind. Tatsächlich liegt sehr viel Müll herum. An den Autobahnen fanden wir es bemerkenswert dreckig. Hinter Cambridge, so um Stansted herum, zählten wir mindestens vier große, tote Rehe die einfach so an der Mittelleitplanke auf der Autobahn rumlagen. Augenscheinlich nicht erst seit ein paar Stunden. Je weiter man allerdings aus der großen Stadt raus auf’s Land kam, desto sauberer und ordentlicher wurde es. Sehr schön war z.B. Saffron Walden am letzten Tag.
Aberystwyth an der walisischen Küste.Der Linksverkehr war kein Problem. Dreimal habe ich mich ein bisschen vertan, aber immer ohne irgendwelche Auswirkungen. Wir haben in der ganzen Woche nicht eine einzige unfreundliche Person getroffen und wir haben kein einziges Mal Bargeld in der Hand gehabt! Einzig auf das Essen hier bei uns habe ich mich nach der einen Woche doch gefreut!
Wie immer habe ich auch einen ausführlicheren Bericht über die von uns besuchten Orte und was wir dort gemacht haben geschrieben. Wer Lust hat den langen Erguss zu lesen klickt auf den folgenden Link:
Ebenfalls wie immer ist es Familiengedöns und teilweise persönlich. Wenn es langweilig ist, ich hab’s euch gesagt.
PS: Vor 26 Jahren waren wir schon einmal in England. Damals sind wir als junges Pärchen die Südküste entlang gefahren.
https://www.andreas-edler.de/blog/2024/10/eine-woche-birmingham-und-andere-orte-in-england/
#aufDerPiste #England #Nachwuchs #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #Reise #Unterwegs #Urlaub
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Vor 12 Jahren ist Tim bereits mit der Grundschule Eidinghausen (Vielen Dank für die Organisation und die Durchführung!) in Neuastenberg gewesen und hat dort das Skifahren erlernt. Im darauf folgenden Jahr hat er das Gelernte noch einmal aufgefrischt. Im letzten Jahr war Ben dann das erste Mal mit der Grundschule in Neuastenberg und ist die Hänge runter gedüst. Wir haben ihn abgeholt und haben wie 2012 eine Nacht vorher dort schon gastiert. Das Hotel hat uns ganz gut gefallen, so dass wir in diesem Jahr erneut gebucht haben. Nicht zuletzt, weil Ben ebenfalls wieder Ski fahren wollte.
Frisch renovierte SuiteGegen Mittag kamen wir dort an und konnten unser Zimmer noch nicht beziehen. Damit hatten wir gerechnet und sind daher eine kleine Runde durch den Ort spaziert. Zunächst war es noch sehr nebelig und wir hatten keinerlei Weitsicht. Nach einer Stunde war das etwas besser, aber leider immer noch diesig. So habe ich mich auf der Runde mit Ingress beschäftigt. Zurück am Hotel war das Zimmer noch nicht fertig, aber wir waren eh wegen dem Wellnessbereich dort. Und den durften wir natürlich schon benutzen. Also Saunaklamotten aus dem Auto geholt und los zum Schwitzen und Lesen.
Bis kurz vor 18 Uhr waren wir dort, haben dann die Sachen aus dem Auto geholt und das Zimmer bezogen. Fanden wir dies im letzten Jahr noch ein bisschen verwohnt, haben wir in diesem Jahr ein offensichtlich renoviertes Zimmer bekommen. Das war sehr schön, vor allen Dingen das Bad fanden wir klasse! Abends gab es ein mit 27 Euro nicht ganz günstiges Büffet, dem wir viel zu reichlich zugesprochen haben. Alex hat danach noch 1 1/2 Stunden im Saunabereich verbracht und ich habe gelesen.
Die PostwieseNach dem eher nicht ausufernden Frühstück – es war reichlich gedeckt, aber die Mägen noch voll – haben wir gepackt und sind zur Postwiese gefahren. Wir hatten Wochen vorher schon Sorge, dass die Kinder gar nicht auf die Ski kommen, weil der Wetterbericht positive Temperaturen vorhersagte. Das Wetter kam auch so, aber auf der Piste war noch etwas Schnee, der befahrbar war. Daher war tatsächlich Freitag, Samstag und Sonntag das Programm wie gepant gefahren worden. Ben hatte sichtlich Spaß. Glück gehabt. Nach einem abschließenden Slalomrennen, heißen Hot-Dogs zur Belohnung und einer kleinen Siegerehrung haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht.
Das Postwiesenskigebiet ist eher eingeschränkt befahrbar.Wenn man sich die Bilder der drei vorhergehenden Kurse ansieht fällt auf, dass offensichtlich immer weniger Schnee liegt. Bereits letztes Jahr war die Schneegrenze recht hoch. In diesem Jahr war nur noch der Kunstschnee auf der Piste und am Sonntag stand fest, dass Mittwoch der letzte Tag mit Liftbetrieb sein wird. Die Kinder konnten an dem verlängerten Wochenende noch fahren und hatten ihren Spaß, aber es ist sehr deutlich, dass sich da was tut und ich bin skeptisch, ob “so spät” im Jahr in der Zukunft auf 700 Meter immer sicher Schnee liegt. Der ältere Bruder und sein Kumpel hatten sich in diesem Jahr bei den Bedingungen jedenfalls gegen einen Besuch und die Ausleihgebühren für die Ausrüstung entschieden.
https://www.andreas-edler.de/blog/2024/02/ski-ag-in-neuastenberg-im-sauerland/
#aufDerPiste #Grundschule #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #Sport #Unterwegs #Urlaub
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Wir haben das Modell des wohl berühmtesten alle Raumschiffe in verschiedenen Versionen hier bereits herum stehen. Unter anderem von Revell, aber auch in ganz klein aus Lego. Was natürlich dringend noch ins Haus musste, war eine große Version des Millennium Falcon aus den Klemmbausteinen.
Millennium FalconDa passte es sich ganz gut, dass der junge Nachwuchs Ende Oktober Geburtstag hatte und der ältere Nachwuchs selbst auch noch ein nicht ganz kleiner Lego-Fan ist. Irgendwo in den Weiten der Galaxis hat er ein gebrauchtes Modell in einem Konvolut ausfindig gemacht und es seinem Bruder zum Geburtstag geschenkt. Heute morgen ist es dann fertig gestellt worden und bekommt dann mit dem Segen des kleinen Jungen einen Platz auf einem Wohnzimmerschrank. Natürlich, nachdem es jetzt erst mal ausgiebig bespielt wird!
https://www.andreas-edler.de/blog/2023/11/der-rasende-falke/
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Wir haben das Modell des wohl berühmtesten alle Raumschiffe in verschiedenen Versionen hier bereits herum stehen. Unter anderem von Revell, aber auch in ganz klein aus Lego. Was natürlich dringend noch ins Haus musste, war eine große Version des Millennium Falcon aus den Klemmbausteinen.
Millennium FalconDa passte es sich ganz gut, dass der junge Nachwuchs Ende Oktober Geburtstag hatte und der ältere Nachwuchs selbst auch noch ein nicht ganz kleiner Lego-Fan ist. Irgendwo in den Weiten der Galaxis hat er ein gebrauchtes Modell in einem Konvolut ausfindig gemacht und es seinem Bruder zum Geburtstag geschenkt. Heute morgen ist es dann fertig gestellt worden und bekommt dann mit dem Segen des kleinen Jungen einen Platz auf einem Wohnzimmerschrank. Natürlich, nachdem es jetzt erst mal ausgiebig bespielt wird!
https://www.andreas-edler.de/blog/2023/11/der-rasende-falke/