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#aufderpiste — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #aufderpiste, aggregated by home.social.

  1. Das verpackte Dachzelt Ende 2018 haben wir unser Autohome Airtop 360° bekommen. Als zusätzliches Bett für den Nachwuchs und weil wir damit auch mal „einfach so“ für ein Wochenende los wollten. Letzteres habe allerdings nur ich mit Nachwuchs 2.0 einmal gemacht. Ach, stimmt gar nicht! Ich war damit in 2019 und auch letztes Jahr jeweils einmal alleine in Kroatien! Und zusätzlich haben wir das Zelt ganzjährig im Garten aufgebaut. Nachwuchs 1.0 nächtigt dort so gut wie immer, wenn er hier bei uns ist – auch mit seiner Freundin. Die findet es augenscheinlich auch OK.

    Das Groenberg Weekend Comfort am Comer See Letztlich meinte der älteste Junge, er würde wohl auch ganz gerne mit Freundin mal campen fahren und ob er mein Auto dafür haben könnte. Da ich aber auch weg möchte und wir uns dann abstimmen müssten und ich ein Spielkind bin und wir es glücklicherweise können, habe ich mich an den letzten Urlaub in Italien am Comer See erinnert. Dort ist gegen Ende unseres Urlaubs eine Gruppe angekommen, bei denen die Kinder augenscheinlich auch aus dem Wohnwagen ausgelagert wurden und auf dem Auto schlafen durften. Und die hatten ein leichtes Zelt, bei dem nur der Boden wie bei einem StandUp-Paddleboard aufgepumpt, das Zelt mit zwei Stangen aufgespannt und dann ganz leicht auf das Fahrzeug gehoben wurde. Ich habe mir den Hersteller gemerkt, abwer dann im Netz auf der Seite nicht gefunden. Nur dass es wohl mal im Rahmen eines Gewinnspiels verlost wurde. Schade eigentlich.

    Papa pumpt

    Äh, was können wir? Ich bin abgeschwiffen. Augenscheinlich hat Groenberg das Zelt nun ganz normal im Verkauf und ich konnte nicht widerstehen und habe auf „bestellen“ geklickt. Es wiegt aufgebaut lediglich knapp 13 Kilogramm, mit allem Pipapo inkl. Leiter sind 18 Kg im Kofferraum und das Packmaß reicht auch für einen Peugeot 208. Vor ein paar Tagen kam dann das Paket an und zwei Tage danach konnte ich die Füße nicht mehr stillhalten. Weil es draußen eher regnerisch und nass war, habe ich das Zelt im Wohnzimmer ausgepackt und auf dem Boden ausgebreitet. Die 220cm x 130cm passen gerade so vor den Fernseher. Das Aufpumpen des Fußbodens gelingt mit der mitgelieferten Standluftpumpe recht einfach in knapp 4 1/2 Minuten. Zumindest wenn man so klug ist, dass Ventil am Zelt vorher entsprechend zu arretieren und nicht in der Position zum Luftablassen einzurasten. So wie ich. Dann pumpt man halt zweimal auf, weil die Hälfte der Luft nach dem Abziehen der Pumpe mit einem sehr lauten Zischen wieder entweicht.

    Steht, passt, wackelt kaum und hat Luft im Boden.

    Sobald der Boden voll ist, gelingt der Aufbau der „Comfort“-Variante super fix. Die Aluminiumstangen zusammenstecken, in die dafür vorgesehenen Hülsen am Zeltboden stecken und mit den Haken den Stoff an den Stangen befestigen. Das hält schon ab dem ersten Haken – wenn man denn den obersten zuerst nimmt. Es werden nur zwei Stangen benötigt und zwei kleinere, um die Regenvordächer über den Eingängen abzuspannen. Diese Vordächer, das abnehmbare doppelte Dach und die „Black-out-Funktion“ mit der es wirklich dunkel im Zelt wird, sind der Unterschied zwischen der normalen und der Comfort-Version. Der Kaufgrund der 200 Euro teureren Variante war allerdings der Aufbau. Bei der normalen Version muss man die Stangen auf jeder Seite durch einen kleinen Tunnel einfädeln, bei der Comfort-Variante wird der Zeltstoff in die Stangen eingeklipst. Das geht m.M.n. schneller und einfacher. Beim Testaufbau war es jedenfalls schnell und einfach.

    Sieht aus, als könne man damit campen.

    Eine Woche haben wir das Zelt im Wohn- / Esszimmer von rechts nach links geschoben, bis der Nachwuchs mit seiner Freundin endllich wieder bei uns zu Hause eintrudelte und zur Probe liegen konnte. Inzwischen hatte ich auch noch eine selbstaufblasende Mattratze in 200cm x 120cm geordert. Mit einer kleinen integrierten Pumpe kann man das Liegemöbel sehr schnell auf eine angenehme Härte bringen (und die Luft auch wieder absaugen). Ist jedenfalls deutlich bequemer, als nur auf dem harten Zeltboden zu liegen.

    Gestern haben wir das Zelt dann auf den ebenfalls neu georderten Dachträger von Thule mit den Wingbars EVO gehoben und verzurrt. Das machte alles einen sehr guten Eindruck! Die Leiter steht stabil am Dachzeltboden und auch wenn man oben auf dem Auto liegt, fühlt sich das alles recht ordentlich an. Etwas wackeliger als in unserem Autohome Airtop, aber ich denke man kann damit in den Urlaub fahren. Das Airtop ist ja nun auch eine Hartschale und kostet mehr als das Doppelte – ist aber auch 5x so schwer!

    Nach dem Test kam auch gleich noch unsere Dachbox auf den Peugeot, um zu schauen wie sich das ausgeht. Sieht alles prima aus. Das Dachzelt passt in die Box und es ist noch reichlich Platz vorhanden. Ich glaube, der Urlaub kann kommen.

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/05/groenberg-weekend-comfort-noch-ein-dachzelt/ #aufDerPiste #Auto #Camping #Dachzelt #Konsum #Nachwuchs10 #Reise #Urlaub
  2. Alex hat heute Geburtstag! Der große Sohn ist in Krefeld bei den Eltern seiner Freundin, der kleine Sohn bei meiner Mama um den neuen Welpen zu kuscheln. Daher hatten Alex und ich gestern sturmfrei. Den Tag haben wir genutzt, um „in den Geburtstag rein zu feiern“. Oder besser rein zu entspannen. Dazu mussten wir aber erst nach Osnabrück fahren. In die Mediterrane Saunawelt des Freizeitland Hasbergen. Wie immer der Einfachheit halber hier meine Google-Rezension:

    Die Kinder waren außer Haus und so hatten wir die Muße einen Wellness-Tag einzulegen. Dazu besuchen wir oft Thermen in der erweiterten Umgebung. Das Freizeitland Hasbergen erreichten wir in guten 45 Minuten. Vor Ort wunderten wir uns über die Optik von außen. Das sieht schon sehr nach Fabrikhalle aus und wir haben mehr als sparsam geguckt. Die Zufahrt ist ein bisschen „winkelig“ und der Parkplatz für die Therme ganz hinten.

    Der Eingangsbereich ist der einer Sporthalle. Sauber, ein bisschen 80er-Jahre, aber sicher nicht heimlig. Wir wurden an der Rezeption jedoch ausgesprochen freundlich und verbindlich begrüßt und es wurde uns geduldig alles zur Nutzung des Saunabereiches erläutert. Die Umkleiden sind eigentlich eine Treppe hoch, allerdings haben wir Spinde in der Sammelumkleide unten bekommen, da wir nur eine Tasche dabei hatten. Die Umkleiden waren sauber, ebenfalls nicht taufrisch und hatten etwas von den Umkleiden in Sporthallen. Direkt neben der Umkleide waren münzbetriebene Solarien und eine Kabine, in welcher gerade eine Massage gegeben wurde.

    Danach ab in den Saunabereich. Eine kleine Tür, ein kurzer Flur und wir waren bei den Duschen. Viel Platz, sehr offen, alles sauber. Die Regale für die mitgebrachten Taschen sind sehr groß und waren recht leer. Es waren laut Rezeption heute sehr wenige Gäste im Wellnessbereich. Elf Saunen galt es zu entdecken. Im Innenbereich haben wir gleich einige gesehen, fanden die Anlage aber sehr nüchtern. Kneippbecken, Tauchbecken, alles etwas verwinkelt mit Treppen zu verschiedenen halbhohen Etagen und großen Fensterfronten nach außen.

    Dort sind wir dann auch erstmal hin, um uns den Außenbereich anzusehen. Und da mussten wir wirklich „Wow“ sagen! Das ist echt mal richtig schick angelegt! Mehrere Saunen sind um einen kleinen Park mit einem großen Teich herum angelegt. Dampfbad, Duschen, sehr angenehm beheizter Außenpool, eine Außensauna mit Feuerstelle in der Mitte und Liegen auf kleinen Plattformen, die auf den Teich hinausragen. Alles zwischen Stauden und Büschen und auf gepflegten Rasenflächen. Echt, das hat uns sehr gefallen.

    Wir haben gleich die Eukalyptus-Sauna ausprobiert und hatten – ohne dass wir es wussten – die richtige Zeit für den automatischen Aufguss erwischt. Angenehm heiß, sauber und ruhig. Alex hat in den folgenden Stunden mehrere manuelle Aufgüsse mitgemacht, die ihrer Aussage nach alle sehr gut durchgeführt wurden! Ich bin nicht so ein großer Aufgussfan und hatte etwas Kopfschmerzen, so dass ich die Liegen am Teich zum Lesen nutzte. Sehr angenehm alles. Bis auf die Tatsache, dass Liegen reservieren nicht zulässig ist, es aber trotzdem augenscheinlich alle machten. Da es so leer war, störte es an diesem Tag nicht. Wenn mehr los ist, wäre es aber blöd. Ich hatte auf den Teichplattformen nur einen freien Platz ergattern können. Auf allen anderen lagen Handtücher, aber keine Menschen.

    Gegen 18 Uhr besuchten wir das Bistro und wurden dort ebenfalls sehr freundlich begrüßt und bekamen den leckeren Salat und einen OKen Burger mit Pommes an unserer Sitzplätze gebracht. Für den aufgerufenen Preis war das Essen völlig in Ordnung.

    Danach haben wir noch einige Saunagänge absolviert, auf den heißen Liegen gelegen, im Pool gechillt, bis wir um kurz vor 22 Uhr die Therme verlassen mussten.

    Ein sehr entspannender Tag in einer prima angelegten Anlage mit freundlichem und hilfsbereitem Personal. Nicht taufrisch, aber überalls sauber und aufgeräumt. Ich denke, hier können wir die Anfahrt ruhig noch einmal machen.

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/05/freizeitland-hasbergen-mediterrane-saunawelt/ #aufDerPiste #Feier #Unterwegs #Urlaub #Wellness
  3. Alex hat heute Geburtstag! Der große Sohn ist in Krefeld bei den Eltern seiner Freundin, der kleine Sohn bei meiner Mama um den neuen Welpen zu kuscheln. Daher hatten Alex und ich gestern sturmfrei. Den Tag haben wir genutzt, um „in den Geburtstag rein zu feiern“. Oder besser rein zu entspannen. Dazu mussten wir aber erst nach Osnabrück fahren. In die Mediterrane Saunawelt des Freizeitland Hasbergen. Wie immer der Einfachheit halber hier meine Google-Rezension:

    Die Kinder waren außer Haus und so hatten wir die Muße einen Wellness-Tag einzulegen. Dazu besuchen wir oft Thermen in der erweiterten Umgebung. Das Freizeitland Hasbergen erreichten wir in guten 45 Minuten. Vor Ort wunderten wir uns über die Optik von außen. Das sieht schon sehr nach Fabrikhalle aus und wir haben mehr als sparsam geguckt. Die Zufahrt ist ein bisschen „winkelig“ und der Parkplatz für die Therme ganz hinten.

    Der Eingangsbereich ist der einer Sporthalle. Sauber, ein bisschen 80er-Jahre, aber sicher nicht heimlig. Wir wurden an der Rezeption jedoch ausgesprochen freundlich und verbindlich begrüßt und es wurde uns geduldig alles zur Nutzung des Saunabereiches erläutert. Die Umkleiden sind eigentlich eine Treppe hoch, allerdings haben wir Spinde in der Sammelumkleide unten bekommen, da wir nur eine Tasche dabei hatten. Die Umkleiden waren sauber, ebenfalls nicht taufrisch und hatten etwas von den Umkleiden in Sporthallen. Direkt neben der Umkleide waren münzbetriebene Solarien und eine Kabine, in welcher gerade eine Massage gegeben wurde.

    Danach ab in den Saunabereich. Eine kleine Tür, ein kurzer Flur und wir waren bei den Duschen. Viel Platz, sehr offen, alles sauber. Die Regale für die mitgebrachten Taschen sind sehr groß und waren recht leer. Es waren laut Rezeption heute sehr wenige Gäste im Wellnessbereich. Elf Saunen galt es zu entdecken. Im Innenbereich haben wir gleich einige gesehen, fanden die Anlage aber sehr nüchtern. Kneippbecken, Tauchbecken, alles etwas verwinkelt mit Treppen zu verschiedenen halbhohen Etagen und großen Fensterfronten nach außen.

    Dort sind wir dann auch erstmal hin, um uns den Außenbereich anzusehen. Und da mussten wir wirklich „Wow“ sagen! Das ist echt mal richtig schick angelegt! Mehrere Saunen sind um einen kleinen Park mit einem großen Teich herum angelegt. Dampfbad, Duschen, sehr angenehm beheizter Außenpool, eine Außensauna mit Feuerstelle in der Mitte und Liegen auf kleinen Plattformen, die auf den Teich hinausragen. Alles zwischen Stauden und Büschen und auf gepflegten Rasenflächen. Echt, das hat uns sehr gefallen.

    Wir haben gleich die Eukalyptus-Sauna ausprobiert und hatten – ohne dass wir es wussten – die richtige Zeit für den automatischen Aufguss erwischt. Angenehm heiß, sauber und ruhig. Alex hat in den folgenden Stunden mehrere manuelle Aufgüsse mitgemacht, die ihrer Aussage nach alle sehr gut durchgeführt wurden! Ich bin nicht so ein großer Aufgussfan und hatte etwas Kopfschmerzen, so dass ich die Liegen am Teich zum Lesen nutzte. Sehr angenehm alles. Bis auf die Tatsache, dass Liegen reservieren nicht zulässig ist, es aber trotzdem augenscheinlich alle machten. Da es so leer war, störte es an diesem Tag nicht. Wenn mehr los ist, wäre es aber blöd. Ich hatte auf den Teichplattformen nur einen freien Platz ergattern können. Auf allen anderen lagen Handtücher, aber keine Menschen.

    Gegen 18 Uhr besuchten wir das Bistro und wurden dort ebenfalls sehr freundlich begrüßt und bekamen den leckeren Salat und einen OKen Burger mit Pommes an unserer Sitzplätze gebracht. Für den aufgerufenen Preis war das Essen völlig in Ordnung.

    Danach haben wir noch einige Saunagänge absolviert, auf den heißen Liegen gelegen, im Pool gechillt, bis wir um kurz vor 22 Uhr die Therme verlassen mussten.

    Ein sehr entspannender Tag in einer prima angelegten Anlage mit freundlichem und hilfsbereitem Personal. Nicht taufrisch, aber überalls sauber und aufgeräumt. Ich denke, hier können wir die Anfahrt ruhig noch einmal machen.

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/05/freizeitland-hasbergen-mediterrane-saunawelt/ #aufDerPiste #Feier #Unterwegs #Urlaub #Wellness
  4. Alex hat heute Geburtstag! Der große Sohn ist in Krefeld bei den Eltern seiner Freundin, der kleine Sohn bei meiner Mama um den neuen Welpen zu kuscheln. Daher hatten Alex und ich gestern sturmfrei. Den Tag haben wir genutzt, um „in den Geburtstag rein zu feiern“. Oder besser rein zu entspannen. Dazu mussten wir aber erst nach Osnabrück fahren. In die Mediterrane Saunawelt des Freizeitland Hasbergen. Wie immer der Einfachheit halber hier meine Google-Rezension:

    Die Kinder waren außer Haus und so hatten wir die Muße einen Wellness-Tag einzulegen. Dazu besuchen wir oft Thermen in der erweiterten Umgebung. Das Freizeitland Hasbergen erreichten wir in guten 45 Minuten. Vor Ort wunderten wir uns über die Optik von außen. Das sieht schon sehr nach Fabrikhalle aus und wir haben mehr als sparsam geguckt. Die Zufahrt ist ein bisschen „winkelig“ und der Parkplatz für die Therme ganz hinten.

    Der Eingangsbereich ist der einer Sporthalle. Sauber, ein bisschen 80er-Jahre, aber sicher nicht heimlig. Wir wurden an der Rezeption jedoch ausgesprochen freundlich und verbindlich begrüßt und es wurde uns geduldig alles zur Nutzung des Saunabereiches erläutert. Die Umkleiden sind eigentlich eine Treppe hoch, allerdings haben wir Spinde in der Sammelumkleide unten bekommen, da wir nur eine Tasche dabei hatten. Die Umkleiden waren sauber, ebenfalls nicht taufrisch und hatten etwas von den Umkleiden in Sporthallen. Direkt neben der Umkleide waren münzbetriebene Solarien und eine Kabine, in welcher gerade eine Massage gegeben wurde.

    Danach ab in den Saunabereich. Eine kleine Tür, ein kurzer Flur und wir waren bei den Duschen. Viel Platz, sehr offen, alles sauber. Die Regale für die mitgebrachten Taschen sind sehr groß und waren recht leer. Es waren laut Rezeption heute sehr wenige Gäste im Wellnessbereich. Elf Saunen galt es zu entdecken. Im Innenbereich haben wir gleich einige gesehen, fanden die Anlage aber sehr nüchtern. Kneippbecken, Tauchbecken, alles etwas verwinkelt mit Treppen zu verschiedenen halbhohen Etagen und großen Fensterfronten nach außen.

    Dort sind wir dann auch erstmal hin, um uns den Außenbereich anzusehen. Und da mussten wir wirklich „Wow“ sagen! Das ist echt mal richtig schick angelegt! Mehrere Saunen sind um einen kleinen Park mit einem großen Teich herum angelegt. Dampfbad, Duschen, sehr angenehm beheizter Außenpool, eine Außensauna mit Feuerstelle in der Mitte und Liegen auf kleinen Plattformen, die auf den Teich hinausragen. Alles zwischen Stauden und Büschen und auf gepflegten Rasenflächen. Echt, das hat uns sehr gefallen.

    Wir haben gleich die Eukalyptus-Sauna ausprobiert und hatten – ohne dass wir es wussten – die richtige Zeit für den automatischen Aufguss erwischt. Angenehm heiß, sauber und ruhig. Alex hat in den folgenden Stunden mehrere manuelle Aufgüsse mitgemacht, die ihrer Aussage nach alle sehr gut durchgeführt wurden! Ich bin nicht so ein großer Aufgussfan und hatte etwas Kopfschmerzen, so dass ich die Liegen am Teich zum Lesen nutzte. Sehr angenehm alles. Bis auf die Tatsache, dass Liegen reservieren nicht zulässig ist, es aber trotzdem augenscheinlich alle machten. Da es so leer war, störte es an diesem Tag nicht. Wenn mehr los ist, wäre es aber blöd. Ich hatte auf den Teichplattformen nur einen freien Platz ergattern können. Auf allen anderen lagen Handtücher, aber keine Menschen.

    Gegen 18 Uhr besuchten wir das Bistro und wurden dort ebenfalls sehr freundlich begrüßt und bekamen den leckeren Salat und einen OKen Burger mit Pommes an unserer Sitzplätze gebracht. Für den aufgerufenen Preis war das Essen völlig in Ordnung.

    Danach haben wir noch einige Saunagänge absolviert, auf den heißen Liegen gelegen, im Pool gechillt, bis wir um kurz vor 22 Uhr die Therme verlassen mussten.

    Ein sehr entspannender Tag in einer prima angelegten Anlage mit freundlichem und hilfsbereitem Personal. Nicht taufrisch, aber überalls sauber und aufgeräumt. Ich denke, hier können wir die Anfahrt ruhig noch einmal machen.

    https://www.andreas-edler.de/blog/2026/05/freizeitland-hasbergen-mediterrane-saunawelt/ #aufDerPiste #Feier #Unterwegs #Urlaub #Wellness