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#klimascout — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimascout, aggregated by home.social.

  1. Der #Klimascout wundert sich. An der #Küste wird heftig gebaut, und wenn man hier stolz ist, dann auf das Wunder der riesigen #Deiche. Manchmal findet sich eine Tafel mit dem Hinweis, wie hoch hier mal das Wasser stand. Nirgends ein Hinweis auf das Normalnull zur Kaiserzeit im Vergleich zu heute. Eine Markierung dort anzubringen, wo im Jahr 2100 der #Normalpegel zu finden sein wird, traut sich niemand. Wäre aber sehr zu raten. Das könnte so manchen Tourist nachdenklich stimmen. NN wird ja 37 m unter dem Normalhöhenpunkt von 1879 an der früheren Neuen Berliner Sternwarte definiert. Demzufolge dürfte ein eventueller Nullpegel nur bei Ebbe sichtbar werden.

  2. Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??

  3. Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??

  4. Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??

  5. Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??

  6. Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??

  7. Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?

  8. Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?

  9. Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?

  10. Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?

  11. Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?

  12. Der #Klimascout geht um. Diesmal gings von Niedersedlitz zur Edlen Krone. Oder anders, irgendwie vom #Lockwitzgrund nach #Tharandt. Wenn ich schon im lieblichen wärmeverwöhnten #Elbtal nicht viel gefunden hatte, so glaubte ich in den Tälern und Bergen schon an gar nichts mehr. Es fanden sich doch aber immer wieder Freunde des #Mediterranen, die sich durch liebevoll gefüllte Töpfe mit #Palmen verraten. Nur, ausgepflanzt fand ich nichts. Nur einmal und sogar an einem Hang auf über 300 Metern lugte ein Bündel #Bananenblätter über den Carport. Und ich vermute sogar, dass die Staude ausgepflanzt ist. So üppig wächst nichts im Blumentopf.

  13. (2) Ich war dort zwischen #Börde und #Havelland auch als neugieriger #Klimascout unterwegs. Vielleicht lags am Navi, das mich auf Schleichpfaden lieber durch die Natur laufen lassen wollte, als entlang der Autostraßen, dass ich nicht in allzuviele Gärten sehen konnte. Aber auch auf den Feldern nichts Neues: faulender Roggen, faulender Weizen, üppig wachsender Mais. Keine #Soja, keine #Süßlupine, keine #Erdnüsse, keine #Süßkartoffeln. Da wo ich lief, lief alles seinen sozialistischen Gang weiter. In den Gärten und Vorgärten wars nicht viel innovativer. Auf den Dächern viele Solarpaneele, hier und da eine Wärmepumpe, kein Elektroauto, gar kein Pedelec ... und wenn ich mal eine exotische Pflanze entdeckte, wie ein zartes Pälmchen oder eine Olive, dann auch nur im Topf oder dem Kübel.

  14. (4) Für den #Klimascout wars ein Testlauf. Dennoch ernüchternd. Erst im böhmischen Tal auf 200 ü. NN die ersten zaghaften #Rebstöcke. Und das einen ganzen Breitengrad weiter südlich als Cottbus! Keine Bananen vor dem Haus, keine Palmen. Erst auf dem Teplitzer Bahnhof seh ich sie: #Palmen. Aber im Topf. Freunde, die #Katastrophe wird doppelt kommen. Vor dem Zusammenbruch der #AMOC wirds noch mal so richtig #mediterran. Genießt es doch! Habt Vertrauen. Pflanzt Bananen!

  15. (1) Schlafzimmer, Küche, Bad, Kraftwerk, Kleiderschrank, Apotheke, Vorratskammer, Multimediaredaktion. Was trug #Ötzi damals über die Alpen? Ein Ultraleichtwanderer wird er nicht gewesen sein. Auch kein #Klimascout.