#klimascout — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimascout, aggregated by home.social.
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Sehr vorsichtig tastet sich Hamburgs botanischer Garten ans neue Klima heran. Dem Besucher fehlen aber jegliche Hinweise auf Frosthärten, Klimazonen (USDA) und ob die betreffende Palme tatsächlich ausgepflanzt wurde, oder nur im Kübel den Sommer über in die Erde versenkt. Klimaveränderung und Hamburg. Ein sperriges Thema. Ein paar #Hanfpalmen wurden ja mal in der Stadt ausgepflanzt, das Experiment ging schief. Weiß man, warum? Hat man die Vorwitzigen mit nordischer Kälte abgestraft? Gelegentlich wird sich der #Klimascout da mal umhören ...
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Sehr vorsichtig tastet sich Hamburgs botanischer Garten ans neue Klima heran. Dem Besucher fehlen aber jegliche Hinweise auf Frosthärten, Klimazonen (USDA) und ob die betreffende Palme tatsächlich ausgepflanzt wurde, oder nur im Kübel den Sommer über in die Erde versenkt. Klimaveränderung und Hamburg. Ein sperriges Thema. Ein paar #Hanfpalmen wurden ja mal in der Stadt ausgepflanzt, das Experiment ging schief. Weiß man, warum? Hat man die Vorwitzigen mit nordischer Kälte abgestraft? Gelegentlich wird sich der #Klimascout da mal umhören ...
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Ich war mal wieder spionieren. Das Gefälle zwischen Emden und Papenburg ist auffällig, aber, vom Osten kommend, zu erwarten gewesen. Die LeererInnen zeigen sich der Mediterranee ziemlich aufgeschlossen. Die Gaststätten tragen Namen wie Milano oder Italia und davor stehen wuchtige Palmen – in Töpfen. Bambus wird ebenfalls geliebt. Ein Horst hatte an die 50 qm eingenommen,. die Halme bis 7m hoch. Keine Feigen, kein Wein, dann aber doch noch eine ausgepflanzte Palme. Direkt im Küstenbereich, also in Emden, im Grenzverkehr zu Holland, war gar nichts zu entdecken. Weder Wein, noch Palmen, man liebt die Alpenvegetation. Ganz anders nach Papenburg. Wein an mancher Hauswand, eine Weinlaube, eine ausgepflanzte Palme und: Eine kleine Banane.
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Ich war mal wieder spionieren. Das Gefälle zwischen Emden und Papenburg ist auffällig, aber, vom Osten kommend, zu erwarten gewesen. Die LeererInnen zeigen sich der Mediterranee ziemlich aufgeschlossen. Die Gaststätten tragen Namen wie Milano oder Italia und davor stehen wuchtige Palmen – in Töpfen. Bambus wird ebenfalls geliebt. Ein Horst hatte an die 50 qm eingenommen,. die Halme bis 7m hoch. Keine Feigen, kein Wein, dann aber doch noch eine ausgepflanzte Palme. Direkt im Küstenbereich, also in Emden, im Grenzverkehr zu Holland, war gar nichts zu entdecken. Weder Wein, noch Palmen, man liebt die Alpenvegetation. Ganz anders nach Papenburg. Wein an mancher Hauswand, eine Weinlaube, eine ausgepflanzte Palme und: Eine kleine Banane.
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Der #Klimascout war wieder unterwegs. Er ist in Friesland angekommen und machte erfreuliche Entdeckungen. Die Menschen dort sind sehr freundlich, das Moin ist etwas gedehnter, mehr so ein Mojen. Und sie scheinen dem neuen Klima weniger skeptizistisch zu begegnen. Noch in Augustfehn sah er den imposanten #Feigenbaum – er wusste gar nicht, dass Feigen auch Bäume bilden. Dann begegneten ihm noch eine ausgepflanzte #Palme im Vorgarten, eine gigantische #Araucarie, eine Hauswand mit Wein und in Leer dann noch eine junge Feige an einer Wand. Leider ging dann dem Handy der Saft aus, gut, er ist ja auch nach Leer gewandert.
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Der #Klimascout war wieder unterwegs. Er ist in Friesland angekommen und machte erfreuliche Entdeckungen. Die Menschen dort sind sehr freundlich, das Moin ist etwas gedehnter, mehr so ein Mojen. Und sie scheinen dem neuen Klima weniger skeptizistisch zu begegnen. Noch in Augustfehn sah er den imposanten #Feigenbaum – er wusste gar nicht, dass Feigen auch Bäume bilden. Dann begegneten ihm noch eine ausgepflanzte #Palme im Vorgarten, eine gigantische #Araucarie, eine Hauswand mit Wein und in Leer dann noch eine junge Feige an einer Wand. Leider ging dann dem Handy der Saft aus, gut, er ist ja auch nach Leer gewandert.
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Gestern war Wandertag. Weil mir die Bahn den Plan, von Bremnerhaven weiter zum Rhein zu laufen, versaut hat, schließe ich eine Wanderlück zwischen der Ostsee zur Elbe. Gestern also: Von Ratzeburg nach Büchen. Allerdings, so erholsam der Weg auch war, für den #Klimascout war er nutzlos. Die einzig exotischen Gewäche waren Rhododendren ... das Furchterregendste: Ein riesiger Berg Kieselsteine in einem Vorgarten ... Ich hatte gehofft, die Fürstentümer wären innovativer. Nicht mal Wein an der Hauswand ... Trotzdem wars schön. Hier ein paar Impressionen:
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Gestern war Wandertag. Weil mir die Bahn den Plan, von Bremnerhaven weiter zum Rhein zu laufen, versaut hat, schließe ich eine Wanderlück zwischen der Ostsee zur Elbe. Gestern also: Von Ratzeburg nach Büchen. Allerdings, so erholsam der Weg auch war, für den #Klimascout war er nutzlos. Die einzig exotischen Gewäche waren Rhododendren ... das Furchterregendste: Ein riesiger Berg Kieselsteine in einem Vorgarten ... Ich hatte gehofft, die Fürstentümer wären innovativer. Nicht mal Wein an der Hauswand ... Trotzdem wars schön. Hier ein paar Impressionen:
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Der #Klimascout ... gestern von Wremen nach Nordenham unterwegs, immer schön durch das endlose Hafengebiet unterwegs ... Erst in Nordenham wurde ich fündig. Eine vielleicht vier Meter hohe Hanfpalme ragte über eine hohe Hecke, dahinter noch drei kleinere. Es war aber nicht zu erkennen, ob sie dort ausgepflanzt waren, oder nur abgestellt. Allerdings gab mir der Zustand gerade der kleinen Palmen zu denken, sie könnten, so zerzaust und durchfroren sie waren, eigentlich nur draußen überwintert haben. Zu sehen sonst niemand, auch die Nachbarn waren ratlos. Man hätte es ja schon mal mit Wein versucht, aber der wäre eingegangen. Übrall sonst nur endlos Rhododendren und Kirschlorber, also, was vor 150 Jahren fürstliche Exotik war.
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Der #Klimascout ... gestern von Wremen nach Nordenham unterwegs, immer schön durch das endlose Hafengebiet unterwegs ... Erst in Nordenham wurde ich fündig. Eine vielleicht vier Meter hohe Hanfpalme ragte über eine hohe Hecke, dahinter noch drei kleinere. Es war aber nicht zu erkennen, ob sie dort ausgepflanzt waren, oder nur abgestellt. Allerdings gab mir der Zustand gerade der kleinen Palmen zu denken, sie könnten, so zerzaust und durchfroren sie waren, eigentlich nur draußen überwintert haben. Zu sehen sonst niemand, auch die Nachbarn waren ratlos. Man hätte es ja schon mal mit Wein versucht, aber der wäre eingegangen. Übrall sonst nur endlos Rhododendren und Kirschlorber, also, was vor 150 Jahren fürstliche Exotik war.
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(1) Er ist wieder weg. Früh fand man ihn noch grinsend im Bett, nun ist er entlaufen. Jagt er den eigenen Versfuß? Nennt er sich wieder #Klimascout und nervt alle Kleingärtner mit seinen ewig dummen Fragen? Monty Python würde fragen: Was hat uns denn dies und das alles gebracht als nur den #Klimawandel? Und bitte, was soll der uns schon noch bringen, wo wir doch von solchen Neophyten wie der Kartoffel und der Bohne schon überschwemmt worden sind. Nun auch noch Erdnüsse und Soja? Ja wo kommen wir denn da hin? Nun gut. Heute erst mal von Hemmoor nach Otterndorf. Wenn das abgehakt ist, hab ich die Strecke zwischen dem Riesengebirge und der Nordsee komplett und kann mich dem Westen zu wenden. Da ist gärtnerisch-experimentell-klimatologisch hoffentlich mehr zu holen ...
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(1) Er ist wieder weg. Früh fand man ihn noch grinsend im Bett, nun ist er entlaufen. Jagt er den eigenen Versfuß? Nennt er sich wieder #Klimascout und nervt alle Kleingärtner mit seinen ewig dummen Fragen? Monty Python würde fragen: Was hat uns denn dies und das alles gebracht als nur den #Klimawandel? Und bitte, was soll der uns schon noch bringen, wo wir doch von solchen Neophyten wie der Kartoffel und der Bohne schon überschwemmt worden sind. Nun auch noch Erdnüsse und Soja? Ja wo kommen wir denn da hin? Nun gut. Heute erst mal von Hemmoor nach Otterndorf. Wenn das abgehakt ist, hab ich die Strecke zwischen dem Riesengebirge und der Nordsee komplett und kann mich dem Westen zu wenden. Da ist gärtnerisch-experimentell-klimatologisch hoffentlich mehr zu holen ...
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Gestern irgendwo zwischen Hamburg und der Nordsee: Die Sehnsucht nach dem Mittelmeer ist da. Aber das Mistrauen bleibt: Gibt es den Klimawandel wirklich? Und wenn ja, was verträgt so eine Palme an norddeutschem Winter? Ein solches Exemplar hab ich gleich in der Harburger Nachbarschaft entdeckt. Sie hat den ganzen Winter über im Topf draußen gestanden. Minimum -14 Grad. Das geht ausgepflanzt natürlich besser. #Klimascout
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Gestern irgendwo zwischen Hamburg und der Nordsee: Die Sehnsucht nach dem Mittelmeer ist da. Aber das Mistrauen bleibt: Gibt es den Klimawandel wirklich? Und wenn ja, was verträgt so eine Palme an norddeutschem Winter? Ein solches Exemplar hab ich gleich in der Harburger Nachbarschaft entdeckt. Sie hat den ganzen Winter über im Topf draußen gestanden. Minimum -14 Grad. Das geht ausgepflanzt natürlich besser. #Klimascout
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Der #Klimascout wundert sich. An der #Küste wird heftig gebaut, und wenn man hier stolz ist, dann auf das Wunder der riesigen #Deiche. Manchmal findet sich eine Tafel mit dem Hinweis, wie hoch hier mal das Wasser stand. Nirgends ein Hinweis auf das Normalnull zur Kaiserzeit im Vergleich zu heute. Eine Markierung dort anzubringen, wo im Jahr 2100 der #Normalpegel zu finden sein wird, traut sich niemand. Wäre aber sehr zu raten. Das könnte so manchen Tourist nachdenklich stimmen. NN wird ja 37 m unter dem Normalhöhenpunkt von 1879 an der früheren Neuen Berliner Sternwarte definiert. Demzufolge dürfte ein eventueller Nullpegel nur bei Ebbe sichtbar werden.
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Der #Klimascout wundert sich. An der #Küste wird heftig gebaut, und wenn man hier stolz ist, dann auf das Wunder der riesigen #Deiche. Manchmal findet sich eine Tafel mit dem Hinweis, wie hoch hier mal das Wasser stand. Nirgends ein Hinweis auf das Normalnull zur Kaiserzeit im Vergleich zu heute. Eine Markierung dort anzubringen, wo im Jahr 2100 der #Normalpegel zu finden sein wird, traut sich niemand. Wäre aber sehr zu raten. Das könnte so manchen Tourist nachdenklich stimmen. NN wird ja 37 m unter dem Normalhöhenpunkt von 1879 an der früheren Neuen Berliner Sternwarte definiert. Demzufolge dürfte ein eventueller Nullpegel nur bei Ebbe sichtbar werden.
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Der #Klimascout erzählt vom Wandern: Nach den kältesten Nächten zwischen 1975 und 2005 gerechnet lag die Gegend um #Cuxhaven (der westlichste Teil der Elbemündung) in der #USDA-#Klimazone 7b. Seither hat sich einiges geändert. Nach neueren Rechnungen hat sich dort inzwischen die Zone 8a etabliert, mit Tendenz zur 9. Wein toleriert Winter zwischen den Zonen 5 und 10, Feigen haben es gerne wärmer, wuchsen aber auch vor 30 Jahren schon zwischen Basel und Mainz. In #Hamburg habe ich schon reife Feigen gesehen und Wein sehr häufig. Auf der Wanderung gestern zwischen Otterndorf unds #Cuxhaven war von beiden nichts zu sehen. Einziger Exot war dieser Bambusfleck. Immerhin. Dass im Kurpark nicht einmal winterharte Palmen zu finden sind, so nahe zu Holland, erstaunt dann doch sehr.
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Der #Klimascout erzählt vom Wandern: Nach den kältesten Nächten zwischen 1975 und 2005 gerechnet lag die Gegend um #Cuxhaven (der westlichste Teil der Elbemündung) in der #USDA-#Klimazone 7b. Seither hat sich einiges geändert. Nach neueren Rechnungen hat sich dort inzwischen die Zone 8a etabliert, mit Tendenz zur 9. Wein toleriert Winter zwischen den Zonen 5 und 10, Feigen haben es gerne wärmer, wuchsen aber auch vor 30 Jahren schon zwischen Basel und Mainz. In #Hamburg habe ich schon reife Feigen gesehen und Wein sehr häufig. Auf der Wanderung gestern zwischen Otterndorf unds #Cuxhaven war von beiden nichts zu sehen. Einziger Exot war dieser Bambusfleck. Immerhin. Dass im Kurpark nicht einmal winterharte Palmen zu finden sind, so nahe zu Holland, erstaunt dann doch sehr.
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Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??
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Der #Klimascout wird die weiten und allzufernen Wanderungen langsam einstellen, denn die Tage sind zu kurz dafür geworden. Seit ich in #Hamburg bin, schaue ich auch hier entlang der Wege in die Hausgärten und entdecke hier und da Erfreuliches. An einer Straße im Ortsteil Eißendorf steht dieser üppige #Feigenstrauch. Auch hier wunderbar reife #Feigen, auch hier warten sie auf Menschen, die sich dran bedienen wollen. Es ist schade drum. Aber wer eine Feige pflanzt sollte sich vor den Früchten doch nicht fürchten müssen. Oder ... hat da einer Angst vor Eselsohren??
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Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?
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Der #Klimascout geht um. Gestern von #Braunschweig nach #Peine. In einem Dorf auf halbem Weg, an einer Straßeneinmündung stand dieses blumenreiche Haus mit einem #Feigenstrauch an der Südfassade. Er ist üppig, das Laub färbt sich gelb in den Herbstnächten und mittendrin viele reife blaue #Feigen. Warum die da noch hängen, bleibt unklar, es war niemand zu Hause. Es ist aber auch der einzige Fund #mediterraner Gehölze über die gelaufenen 33 Kilometer. Obwohl die mögliche Artenvielfalt groß ist, obwohl der Erfolg auf dem Teller präsentiert wird. Entlang des Weges nur selten Begegnungen, sehr selten. Keine Wanderer, nur hastige Sportradler, verschlossene Limousinen. Wo steht noch der Nachbar am Gartenzaun, seine Pflanzen stolz präsentierend?
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Der #Klimascout geht um. Diesmal gings von Niedersedlitz zur Edlen Krone. Oder anders, irgendwie vom #Lockwitzgrund nach #Tharandt. Wenn ich schon im lieblichen wärmeverwöhnten #Elbtal nicht viel gefunden hatte, so glaubte ich in den Tälern und Bergen schon an gar nichts mehr. Es fanden sich doch aber immer wieder Freunde des #Mediterranen, die sich durch liebevoll gefüllte Töpfe mit #Palmen verraten. Nur, ausgepflanzt fand ich nichts. Nur einmal und sogar an einem Hang auf über 300 Metern lugte ein Bündel #Bananenblätter über den Carport. Und ich vermute sogar, dass die Staude ausgepflanzt ist. So üppig wächst nichts im Blumentopf.
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Der #Klimascout geht um. Diesmal gings von Niedersedlitz zur Edlen Krone. Oder anders, irgendwie vom #Lockwitzgrund nach #Tharandt. Wenn ich schon im lieblichen wärmeverwöhnten #Elbtal nicht viel gefunden hatte, so glaubte ich in den Tälern und Bergen schon an gar nichts mehr. Es fanden sich doch aber immer wieder Freunde des #Mediterranen, die sich durch liebevoll gefüllte Töpfe mit #Palmen verraten. Nur, ausgepflanzt fand ich nichts. Nur einmal und sogar an einem Hang auf über 300 Metern lugte ein Bündel #Bananenblätter über den Carport. Und ich vermute sogar, dass die Staude ausgepflanzt ist. So üppig wächst nichts im Blumentopf.
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Meine #klimascout Erkenntnisse:
1. Bäume, die in Deutlschland und Katalonien wild wachsen: Speierlinge. Scheinbar der heimische Klimabaum schlechthin. Schön und wertvoll ist er auch, kann man gar nicht genug von pflanzen.
Kiefern gibt es auch hier wie dort wild.
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Meine #klimascout Erkenntnisse:
1. Bäume, die in Deutlschland und Katalonien wild wachsen: Speierlinge. Scheinbar der heimische Klimabaum schlechthin. Schön und wertvoll ist er auch, kann man gar nicht genug von pflanzen.
Kiefern gibt es auch hier wie dort wild.
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Der #Klimascout geht um. Diesmal von Dresden nach Meißen.Dort leben freundliche Menschen. Das Wort #Klima scheidet allerdings schnell in jene, die dann gehen und jene, die darüber nachdenken. Nirgendwo sonst hab ich einen solchen Wein-Kult erlebt, allerorten sind Menschen unterswegs, gern auch mit dem Auto bis zum Weingut. Einen Spätburgunder hab ich mir erlaubt, noch vor dem Mittag. Der Geschmack ... naja. Auf O815 genormt und mit wässrigem Sommer im Abgang. Leicht sauer. Aber erst in Meißen begegneten mir die ersten Weinbergpfirsiche, stand im Vorgarten eine hoch gewachsene Palme scheinbar ausgepflanzt und zwischendurch lugte tatsächlich ein Feigenstrauch vorwitzig, aber reich fruchtend über eine Feldsteinmauer. Sonst ... der Klimawandel ist im #TalderAhnungslosen noch kein Thema.
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Der #Klimascout geht um. Diesmal von Dresden nach Meißen.Dort leben freundliche Menschen. Das Wort #Klima scheidet allerdings schnell in jene, die dann gehen und jene, die darüber nachdenken. Nirgendwo sonst hab ich einen solchen Wein-Kult erlebt, allerorten sind Menschen unterswegs, gern auch mit dem Auto bis zum Weingut. Einen Spätburgunder hab ich mir erlaubt, noch vor dem Mittag. Der Geschmack ... naja. Auf O815 genormt und mit wässrigem Sommer im Abgang. Leicht sauer. Aber erst in Meißen begegneten mir die ersten Weinbergpfirsiche, stand im Vorgarten eine hoch gewachsene Palme scheinbar ausgepflanzt und zwischendurch lugte tatsächlich ein Feigenstrauch vorwitzig, aber reich fruchtend über eine Feldsteinmauer. Sonst ... der Klimawandel ist im #TalderAhnungslosen noch kein Thema.
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(2) Ich war dort zwischen #Börde und #Havelland auch als neugieriger #Klimascout unterwegs. Vielleicht lags am Navi, das mich auf Schleichpfaden lieber durch die Natur laufen lassen wollte, als entlang der Autostraßen, dass ich nicht in allzuviele Gärten sehen konnte. Aber auch auf den Feldern nichts Neues: faulender Roggen, faulender Weizen, üppig wachsender Mais. Keine #Soja, keine #Süßlupine, keine #Erdnüsse, keine #Süßkartoffeln. Da wo ich lief, lief alles seinen sozialistischen Gang weiter. In den Gärten und Vorgärten wars nicht viel innovativer. Auf den Dächern viele Solarpaneele, hier und da eine Wärmepumpe, kein Elektroauto, gar kein Pedelec ... und wenn ich mal eine exotische Pflanze entdeckte, wie ein zartes Pälmchen oder eine Olive, dann auch nur im Topf oder dem Kübel.
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(2) Ich war dort zwischen #Börde und #Havelland auch als neugieriger #Klimascout unterwegs. Vielleicht lags am Navi, das mich auf Schleichpfaden lieber durch die Natur laufen lassen wollte, als entlang der Autostraßen, dass ich nicht in allzuviele Gärten sehen konnte. Aber auch auf den Feldern nichts Neues: faulender Roggen, faulender Weizen, üppig wachsender Mais. Keine #Soja, keine #Süßlupine, keine #Erdnüsse, keine #Süßkartoffeln. Da wo ich lief, lief alles seinen sozialistischen Gang weiter. In den Gärten und Vorgärten wars nicht viel innovativer. Auf den Dächern viele Solarpaneele, hier und da eine Wärmepumpe, kein Elektroauto, gar kein Pedelec ... und wenn ich mal eine exotische Pflanze entdeckte, wie ein zartes Pälmchen oder eine Olive, dann auch nur im Topf oder dem Kübel.
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Statt dessen sah ich zwischen Bischofswerda und Stolpen große Transparente mit der Forderung: Keine Windräder im #Elbsandsteingebirge! Und noch eins kommt hinzu. Ob in Pirna oder Sebnitz, in Bautzen oder sonstwo in den kleinen Dörfern dort, die Wahlergebnisse der AfD sind enorm. Kann es sein, fragt sich der #Klimascout, dass Fremdenhass, technischer Konservatismus und die Ablehnung gebietsfremder Pflanzen die gleichen Wurzeln haben? Und ebenso die Leugnung des #Klimawandels?
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Statt dessen sah ich zwischen Bischofswerda und Stolpen große Transparente mit der Forderung: Keine Windräder im #Elbsandsteingebirge! Und noch eins kommt hinzu. Ob in Pirna oder Sebnitz, in Bautzen oder sonstwo in den kleinen Dörfern dort, die Wahlergebnisse der AfD sind enorm. Kann es sein, fragt sich der #Klimascout, dass Fremdenhass, technischer Konservatismus und die Ablehnung gebietsfremder Pflanzen die gleichen Wurzeln haben? Und ebenso die Leugnung des #Klimawandels?
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Überraschung für den #Klimascout! In Lübben hat ein heller Kopf #Kakteen zur Wegbegrenzung gepflanzt. Sie scheinen gut über den Winter gekommen zu sein. Und vollkommen angstfrei, was einen verregneten Sommer beträfe. Im Jahr sollen hier 668 mm Regen fallen. Der DWD weist für Cottbus allerdings nur 568 mm aus, mit weiter abnehmender Tendenz. #Feigenkakteen bietet jetzt auch der Baumarkt an, sie werden gerne genommen ...
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Überraschung für den #Klimascout! In Lübben hat ein heller Kopf #Kakteen zur Wegbegrenzung gepflanzt. Sie scheinen gut über den Winter gekommen zu sein. Und vollkommen angstfrei, was einen verregneten Sommer beträfe. Im Jahr sollen hier 668 mm Regen fallen. Der DWD weist für Cottbus allerdings nur 568 mm aus, mit weiter abnehmender Tendenz. #Feigenkakteen bietet jetzt auch der Baumarkt an, sie werden gerne genommen ...
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Zweihundert angesammelte Kilometer auf ein und den selben Socken und ohne einen Tropfen Wasser zu was auch immer. Eine Woche haben sie ausgelüftet und wie ich die Nase auch öffne, ich rieche nichts außer etwas Arteigenem. Zufall? Eine Heinzelmännchenverschwörung? Man weiß es nicht. Der #Klimascout geht weiter. Das Ziel, die Wärmeinsel nordöstlich des Harzes ist noch weit, ich will ihr gerne entgegen kommen. Heute im Süden der Stadt Brandenburg.
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Zweihundert angesammelte Kilometer auf ein und den selben Socken und ohne einen Tropfen Wasser zu was auch immer. Eine Woche haben sie ausgelüftet und wie ich die Nase auch öffne, ich rieche nichts außer etwas Arteigenem. Zufall? Eine Heinzelmännchenverschwörung? Man weiß es nicht. Der #Klimascout geht weiter. Das Ziel, die Wärmeinsel nordöstlich des Harzes ist noch weit, ich will ihr gerne entgegen kommen. Heute im Süden der Stadt Brandenburg.
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Der #Klimascout ist längst noch nicht am Mittelmeer angekommen, zu Fuß dauerts halt ... Um nicht aus der Übung zu kommen hat er aber seinen alten Erbgarten besucht, den jetzt der Nachbar übernommen hat. Gewiss, der achtet mehr der eigenen Ästhetik als den Vorlieben der #Hanfpalme namens #Trachycarpus. Deswegen hat er auch alle angefrorenen Blätter abgeschnitten. Aber die Palme treibt schon wieder! Und das in der doch eigentlich frostigen Oberlausitz. Im März!
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Der #Klimascout ist längst noch nicht am Mittelmeer angekommen, zu Fuß dauerts halt ... Um nicht aus der Übung zu kommen hat er aber seinen alten Erbgarten besucht, den jetzt der Nachbar übernommen hat. Gewiss, der achtet mehr der eigenen Ästhetik als den Vorlieben der #Hanfpalme namens #Trachycarpus. Deswegen hat er auch alle angefrorenen Blätter abgeschnitten. Aber die Palme treibt schon wieder! Und das in der doch eigentlich frostigen Oberlausitz. Im März!
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Der #Klimascout übt jetzt für den Sommer. Damit die Fußsohlen elastisch bleiben und nicht gleich wieder Blasen werfen. Er hat aber aus der #"Toskana des Nordens", auch Klimatisches zu vermelden. Das die Hasel und die Erle einem schon die Freudentränen ... naja. Aber auch das Grüne im Boden entwickelt sich. An manchen Ästen lassen sich nach dem Bergbau schon wieder Flechten sehen und oben hocken stur die #Misteln. Soviel wie in der übel geschädigten Lausitz hab ich bisland nirgendwo gesehen.
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Seit es wärmer wird, schießen die #Weingüter in der #Lausitz aus dem Boden wie früher nur die Pilze. Guben, Wahrenbrück, Senftenberg, Spremberg, Muskau. Alles beste und früher schon bekannte, aber vergessene Standorte. Der #Klimascout war überrascht, als er am "Wolfshügel" vorbeiwanderte. Das war so nicht geplant gewesen, fürs Bild dreht er aber kurz noch mal um.
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Seit es wärmer wird, schießen die #Weingüter in der #Lausitz aus dem Boden wie früher nur die Pilze. Guben, Wahrenbrück, Senftenberg, Spremberg, Muskau. Alles beste und früher schon bekannte, aber vergessene Standorte. Der #Klimascout war überrascht, als er am "Wolfshügel" vorbeiwanderte. Das war so nicht geplant gewesen, fürs Bild dreht er aber kurz noch mal um.
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(1) Fazit der ersten Exkursion des #Klimascout: Der Grund für die Wanderung war, Menschen erkunden, die Natur im Unbekannten studieren. Dabei habe ich mehr entdeckt, als schon die Mitfahrgelegenheit bei Google bot. Ich habe in alle Gärten schauen können und dort mehr #Palmen, #Bananen und #Feigen gesehen, wohlgemerkt auf 350 m Höhe, als zuvor per street view südlich von Lyon. Die Lust auf Exoten scheint vorhanden, aber man traut dem Klimawandel noch nicht. Es dominiert das Altbewährte.
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(1) Fazit der ersten Exkursion des #Klimascout: Der Grund für die Wanderung war, Menschen erkunden, die Natur im Unbekannten studieren. Dabei habe ich mehr entdeckt, als schon die Mitfahrgelegenheit bei Google bot. Ich habe in alle Gärten schauen können und dort mehr #Palmen, #Bananen und #Feigen gesehen, wohlgemerkt auf 350 m Höhe, als zuvor per street view südlich von Lyon. Die Lust auf Exoten scheint vorhanden, aber man traut dem Klimawandel noch nicht. Es dominiert das Altbewährte.
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Anders als es der #Klimascout erwartete, gehört die Banane der Art #Musa #basjoo im Elsass zum Normalbild eines Vorgartens auch in höheren Lagen. Wir sind hier auf etwa 350m über dem Meer. Allerdings wäre es schon interessant zu wissen, wie sie den Winter über gehalten wird und ob sie auch blüht. Eigentlich wäre es an der Zeit, aber ich habe keine einzige blühende gefunden.
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Montbelliard hat keinen Campingplatz, daher wälzt sich der #Klimascout vollkommen unökologisch im feinsten Bett des Hotel Ibis. Gestern konnte ich das Zelt bei einem aus Magdeburg ausgewanderten Biobauern aufschlagen. Meine Suche befremdet ihn, es habe immer schon Klimawandel gegeben, da gibts nichts, was man jetzt anders machen müsste.
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Montbelliard hat keinen Campingplatz, daher wälzt sich der #Klimascout vollkommen unökologisch im feinsten Bett des Hotel Ibis. Gestern konnte ich das Zelt bei einem aus Magdeburg ausgewanderten Biobauern aufschlagen. Meine Suche befremdet ihn, es habe immer schon Klimawandel gegeben, da gibts nichts, was man jetzt anders machen müsste.
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Im Dorf Bretagne fällt auf, was einer Olive ähnelt. Aber Flora incognita beruhigt den #Klimascout. Es ist nur eine Weide.
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Verdientes Frühstück für den #Klimascout. Was micht alles Nahrhaftes am Straßenrand zu finden ist. In Bretagne stehen die Bananen drei Meter hoch und seltsame Olivenbäume?
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In Magny auf etwa 350 m Höhe sieht der #Klimascout üppig Bananen im Garten aber Palmen und Oliven im Topf.
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Der #Klimascout sieht Bananen, Palmen, Oliven. Doch leider nur im Topf. Er nutzt die Zeit für ein Fachgespräch mit der Verkäuferin des Eiskaffes während er einen Heißkaffe schlürft. In einer halben Stunde dann Baguett und Käse. Ausm Kühlfach. Die Sonne liefert grade guten Strom. Der Akku ...
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Neuenburg am Rhein. Der #Klimascout sieht Hirse, so weit das Auge reicht.
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(4) Für den #Klimascout wars ein Testlauf. Dennoch ernüchternd. Erst im böhmischen Tal auf 200 ü. NN die ersten zaghaften #Rebstöcke. Und das einen ganzen Breitengrad weiter südlich als Cottbus! Keine Bananen vor dem Haus, keine Palmen. Erst auf dem Teplitzer Bahnhof seh ich sie: #Palmen. Aber im Topf. Freunde, die #Katastrophe wird doppelt kommen. Vor dem Zusammenbruch der #AMOC wirds noch mal so richtig #mediterran. Genießt es doch! Habt Vertrauen. Pflanzt Bananen!
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(4) Für den #Klimascout wars ein Testlauf. Dennoch ernüchternd. Erst im böhmischen Tal auf 200 ü. NN die ersten zaghaften #Rebstöcke. Und das einen ganzen Breitengrad weiter südlich als Cottbus! Keine Bananen vor dem Haus, keine Palmen. Erst auf dem Teplitzer Bahnhof seh ich sie: #Palmen. Aber im Topf. Freunde, die #Katastrophe wird doppelt kommen. Vor dem Zusammenbruch der #AMOC wirds noch mal so richtig #mediterran. Genießt es doch! Habt Vertrauen. Pflanzt Bananen!
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(1) Schlafzimmer, Küche, Bad, Kraftwerk, Kleiderschrank, Apotheke, Vorratskammer, Multimediaredaktion. Was trug #Ötzi damals über die Alpen? Ein Ultraleichtwanderer wird er nicht gewesen sein. Auch kein #Klimascout.