#katjadorner — Public Fediverse posts
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Was Duisburg und Bonn gemeinsam haben
Wofür braucht die Welt die Bertelsmann-Stiftung? Die Milliardärinnenfamilie Mohn braucht sie zur Steuervermeidung. Und zur politischen Einflussnahme. Ihr verdanken wir die sensationelle Einsicht: “Demokratie genießt hohe Beliebtheit – Befragte sehen Mängel in der Umsetzung”. Darauf wäre ich auch alleine gekommen. Ein markantes Beispiel: die Autobahn GmbH, die unserer gewählten Bundesregierung gehört.
Hier in Bonn ist die als Urheberin zahlreicher stauverursachender Baustellen und Sperrungen wohlbekannt. Die LKW-Trucks, die täglich über die Kennedybrücke Beuel durchkreuzen, kommen daher. Grund: der Tausendfüssler ist kaputt und muss neu gemacht werden. Die zu meinem Bedauern jüngst abgewählte Oberbürgermeisterin Katja Dörner hatte sich noch mit der Autobahn GmbH über die Bauweise angelegt. Einerseits zu massiv, gross und breit. Andererseits ohne mitgeplante Radschnellwegroute über die Nordbrücke, die im übrigen auch schon kaputt ist, und als Nächste drankommen soll.
Was ist noch übrig vom Politik-Handwerk?
Dörner hatte eine kurze Telefonleitung zum NRW-Landesverkehrsminister Krischer, und ebenso zu den grünen Fraktionsspitzen und Regierungsmitgliedern in Berlin. Als die noch in der Regierung waren. Jetzt haben wir einen neuen Oberbürgermeister. Ob der noch Zeit zum Telefonieren hat, bei all den Affären, die er bewältigen muss? Leute, die ihn besser kennen, als ihnen lieb ist, bezweifeln das. Massiv.
Wiekommichdrauf? Duisburg
Einer der letzten Wahlsieger der SPD in diesem Land ist Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link. Über 78% wählten ihn in der Stichwahl; im ersten Wahlgang verpasste er die absolute Mehrheit nur knapp (46%). Ich bin kein Freund von ihm. Aber ich glaubte, in der SPD werde er auf Händen getragen und verehrt. Wie seine Genossin Bärbel Bas, die in “den schönsten Job der Welt – neben Papst” (zit. nach Franz Müntefering), also den SPD-Vorsitz neben “Dackelblick”-Klingbeil und ins Bundeskabinett gespült wurde. Bas ist Erbin des einstmals sichersten SPD-Wahlkreises der Welt, als den noch der legendäre Günter Schluckebier innehatte: 70%!
Wie kommichdrauf? In diesem Wahlkreis ereignete sich nun das: Philipp Wahl/WAZ: “Duisburgs Oberbürgermeister Link zum A59-Ausbau: ‘Stoppen Sie den Wahnsinn!’ – Der Bundesverkehrsminister will feierlich den Spatenstich für die neue A59-Brücke setzen. Duisburgs Politik wirft ihm ‘Missachtung’ vor. Doch nicht nur das.”
Dä. Schon bei der Bonner WCCB-Affäre habe ich mich gefragt, was die in den wöchentlichen SPD-Präsidiumssitzungen eingentlich den ganzen Tag machen. Wenn die damalige Bonner OB Bärbel Dieckmann und der damalige Bundesaussenminister Steinmeier dort nebeneinander sassen. Da war noch nicht einmal ein Telefon nötig, um ihn zu bitten, seine Botschaft in Südkorea den Investor Man-Ki Kim überprüfen zu lassen. Das scheint – warum, ist mir ein Rätsel geblieben, und nicht nur mir – unterblieben zu sein. Das wurde sehr, sehr teuer für die verschuldete Stadt. Wie kommichdrauf?
Vor, während und nach einer Kabinettssitzung
Heute frage ich mich, was die Genossin Bas, durch deren Direktwahlkreis diese bildschöne Autobahn verläuft und ausgedehnt werden soll, eigentlich so vor, während und nach einer Kabinettssitzung macht. Sprechen die da miteinander? Oder vermeiden die das lieber? Spricht der Genosse Link mit der Genossin Bas? Oder auch lieber nicht?
Ich kenne diese Autobahn sehr gut. In dem Jahr, als ich ein Auto besass (1978), befuhr ich sie regelmässig. Meine damalige erste feste Freundin hatte ihr Elternhaus in Duisburg-Hamborn. Ihr nicht minder netter Vater war Redakteur der Rheinischen Post, der heute der Bonner General-Anzeiger gehört. Besitzerclan: die Erbengemeinschaft des vormaligen NRW-Ministerpräsidenten Karl Arnold. Ich will nicht abschweifen. Schon vom Auto aus war das Bauwerk einschüchternd und beeindruckend, weil es fast durchgehend auf Brücken und Stelzen die Mitte Duisburgs von Süd nach Nord überquert, unter ihr nicht nur Wohngebiete, auch die City und der grösste Binnenhafen Europas. Und immer schön Seitenwind von West nach Ost. Unter den das Ungeheuer planenden und bauenden Bundes-, Landes- und kommunalen Verkehrspolitikern nicht wenige, eher mehrheitliche Sozialdemokraten. Immerhin: von heute aus gesehen ist eine Lernkurve erkennbar. Eine langsame.
Frage für Bonn: wie kommuniziert der Bonner OB? Wird er auf Landes- und Bundesebene ernstgenommen? Seine Vorgängerin wurde es. Kann er telefonieren? Hat er die Nummern, die er braucht? Oder ist diese Kulturtechnik schon ausgestorben?
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Was Duisburg und Bonn gemeinsam haben
Wofür braucht die Welt die Bertelsmann-Stiftung? Die Milliardärinnenfamilie Mohn braucht sie zur Steuervermeidung. Und zur politischen Einflussnahme. Ihr verdanken wir die sensationelle Einsicht: “Demokratie genießt hohe Beliebtheit – Befragte sehen Mängel in der Umsetzung”. Darauf wäre ich auch alleine gekommen. Ein markantes Beispiel: die Autobahn GmbH, die unserer gewählten Bundesregierung gehört.
Hier in Bonn ist die als Urheberin zahlreicher stauverursachender Baustellen und Sperrungen wohlbekannt. Die LKW-Trucks, die täglich über die Kennedybrücke Beuel durchkreuzen, kommen daher. Grund: der Tausendfüssler ist kaputt und muss neu gemacht werden. Die zu meinem Bedauern jüngst abgewählte Oberbürgermeisterin Katja Dörner hatte sich noch mit der Autobahn GmbH über die Bauweise angelegt. Einerseits zu massiv, gross und breit. Andererseits ohne mitgeplante Radschnellwegroute über die Nordbrücke, die im übrigen auch schon kaputt ist, und als Nächste drankommen soll.
Was ist noch übrig vom Politik-Handwerk?
Dörner hatte eine kurze Telefonleitung zum NRW-Landesverkehrsminister Krischer, und ebenso zu den grünen Fraktionsspitzen und Regierungsmitgliedern in Berlin. Als die noch in der Regierung waren. Jetzt haben wir einen neuen Oberbürgermeister. Ob der noch Zeit zum Telefonieren hat, bei all den Affären, die er bewältigen muss? Leute, die ihn besser kennen, als ihnen lieb ist, bezweifeln das. Massiv.
Wiekommichdrauf? Duisburg
Einer der letzten Wahlsieger der SPD in diesem Land ist Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link. Über 78% wählten ihn in der Stichwahl; im ersten Wahlgang verpasste er die absolute Mehrheit nur knapp (46%). Ich bin kein Freund von ihm. Aber ich glaubte, in der SPD werde er auf Händen getragen und verehrt. Wie seine Genossin Bärbel Bas, die in “den schönsten Job der Welt – neben Papst” (zit. nach Franz Müntefering), also den SPD-Vorsitz neben “Dackelblick”-Klingbeil und ins Bundeskabinett gespült wurde. Bas ist Erbin des einstmals sichersten SPD-Wahlkreises der Welt, als den noch der legendäre Günter Schluckebier innehatte: 70%!
Wie kommichdrauf? In diesem Wahlkreis ereignete sich nun das: Philipp Wahl/WAZ: “Duisburgs Oberbürgermeister Link zum A59-Ausbau: ‘Stoppen Sie den Wahnsinn!’ – Der Bundesverkehrsminister will feierlich den Spatenstich für die neue A59-Brücke setzen. Duisburgs Politik wirft ihm ‘Missachtung’ vor. Doch nicht nur das.”
Dä. Schon bei der Bonner WCCB-Affäre habe ich mich gefragt, was die in den wöchentlichen SPD-Präsidiumssitzungen eingentlich den ganzen Tag machen. Wenn die damalige Bonner OB Bärbel Dieckmann und der damalige Bundesaussenminister Steinmeier dort nebeneinander sassen. Da war noch nicht einmal ein Telefon nötig, um ihn zu bitten, seine Botschaft in Südkorea den Investor Man-Ki Kim überprüfen zu lassen. Das scheint – warum, ist mir ein Rätsel geblieben, und nicht nur mir – unterblieben zu sein. Das wurde sehr, sehr teuer für die verschuldete Stadt. Wie kommichdrauf?
Vor, während und nach einer Kabinettssitzung
Heute frage ich mich, was die Genossin Bas, durch deren Direktwahlkreis diese bildschöne Autobahn verläuft und ausgedehnt werden soll, eigentlich so vor, während und nach einer Kabinettssitzung macht. Sprechen die da miteinander? Oder vermeiden die das lieber? Spricht der Genosse Link mit der Genossin Bas? Oder auch lieber nicht?
Ich kenne diese Autobahn sehr gut. In dem Jahr, als ich ein Auto besass (1978), befuhr ich sie regelmässig. Meine damalige erste feste Freundin hatte ihr Elternhaus in Duisburg-Hamborn. Ihr nicht minder netter Vater war Redakteur der Rheinischen Post, der heute der Bonner General-Anzeiger gehört. Besitzerclan: die Erbengemeinschaft des vormaligen NRW-Ministerpräsidenten Karl Arnold. Ich will nicht abschweifen. Schon vom Auto aus war das Bauwerk einschüchternd und beeindruckend, weil es fast durchgehend auf Brücken und Stelzen die Mitte Duisburgs von Süd nach Nord überquert, unter ihr nicht nur Wohngebiete, auch die City und der grösste Binnenhafen Europas. Und immer schön Seitenwind von West nach Ost. Unter den das Ungeheuer planenden und bauenden Bundes-, Landes- und kommunalen Verkehrspolitikern nicht wenige, eher mehrheitliche Sozialdemokraten. Immerhin: von heute aus gesehen ist eine Lernkurve erkennbar. Eine langsame.
Frage für Bonn: wie kommuniziert der Bonner OB? Wird er auf Landes- und Bundesebene ernstgenommen? Seine Vorgängerin wurde es. Kann er telefonieren? Hat er die Nummern, die er braucht? Oder ist diese Kulturtechnik schon ausgestorben?
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#Linktipp: Liveübertragung des Streitgespräch zwischen der Bonner OB Katja Dörner und dem Herausforderer Guido Déus.
Der GA überträgt live am heutigen Montag, 22. September, ab 17.30 Uhr.
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Wundersame Bahn CCXXVIII
Weil die Lokalpresse nur hinter Paywall berichtet, dokumentieren wir hier ein Schreiben der Stadt Bonn an die Deutsche Bahn und den Verkehrsverbund, der sich “go:Rheinland” nennt (keine Ahnung, wer sich das wieder ausgedacht hat, aber es gibt Wichtigeres).
Bahnverbindung Bonn-Köln: Wirtschaft und Stadt fordern Alternativen für Bonn
Angesichts der geplanten linksrheinischen Bahnsperrungen ab 2028 wenden sich die größten Arbeitgeber der Bundessstadt Bonn, die IHK Bonn/Rhein-Sieg sowie die Stadt Bonn mit einem gemeinsamen Schreiben an die Deutsche Bahn sowie den Zweckverband go.Rheinland. Darin setzen sie sich für Alternativen während der anstehenden Bauarbeiten auf der linksrheinischen Bahnstrecke ein.
Hintergrund
Nach aktuellen Planungen der Deutschen Bahn wird der Zugverkehr zwischen dem Bonner und Kölner Hauptbahnhof ab dem Jahr 2028 für gut zwei Jahre unterbrochen. Grund dafür ist die aktuell für die erste Jahreshälfte 2028 geplante fünfmonatige Generalsanierung der linksrheinischen Bahnstrecke sowie die darauffolgende 17-monatige Vollsperrung auf derselben Strecke im Westen Kölns für den Neubau von vier Brücken.
„Anbindung nach Köln ist Bonns wichtigste Bahnverbindung“
Im Schreiben betonen die Unterzeichner aus der Wirtschaft sowie Oberbürgermeisterin Katja Dörner die große Bedeutung der Verbindung zwischen Bonn und Köln: „Rund 17.000 Personen pendeln täglich aus Köln nach Bonn, rund 15.000 Personen wiederum aus Bonn nach Köln. Über Köln verläuft die Anbindung Bonns in Richtung Düsseldorf und weiter in das Ruhrgebiet. Für die zahlreichen Bundesbehörden in Bonn stellt wegen aktuell gekappter Direktverbindungen Köln den Anschluss nach Berlin dar. Als zentraler Fernverkehrsknoten bindet Köln die Bundesstadt Bonn außerdem an Ziele in ganz Deutschland und Europa an.“
Daher fordern sie zuallererst eine unmittelbare Einbeziehung der Stadt Bonn als direkt Betroffene in die bereits begonnenen Abstimmungsgespräche zwischen Deutscher Bahn, go.Rheinland, Stadt Köln und Kölner Verkehrsbetriebe, „um regional verträgliche Konzepte für die Sperrzeiten erarbeiten zu können“.
Grundsätzlich begrüßen die Arbeitgebenden, IHK und Stadt Bonn die Sanierung und den Ausbau des Bahnnetzes in Bonn und der Region. Sie weisen jedoch auf die bereits seit längerem bestehenden Einschränkungen im Bonner Bahnverkehr hin. Angesichts dessen gebe es viel Verunsicherung mit Blick auf die geplanten Baumaßnahmen: „Bonn kämpft bereits seit Jahren mit den Auswirkungen zahlreicher links- und rechtsrheinischer Baumaßnahmen mit teils umfassenden und dauerhaften Einschränkungen des Nah- und Fernverkehrs.“ Bereits jetzt sei das Bahnangebot ohne Baumaßnahmen nicht zufriedenstellend.
Attraktive Alternativen und Ersatz sind essenziell
Gemeinsam setzen sich die Unterzeichner des Schreibens für konkrete Anliegen und Lösungsvorschläge ein. Dabei fordern sie zuallererst „regelmäßige und transparente Information“. Sowohl Wirtschaft als auch Verwaltung bieten dafür an, eigene Kanäle und Formate zur Vernetzung zu nutzen. Besonders wichtig ist beiden eine „optimale Verzahnung von Baumaßnahmen und Diskussion von Alternativen“, bestenfalls mit einer Kombination aus Generalsanierung und Brückensperrung; denn: „Für Bonn würde diese Maßnahme die Sperrung in Richtung Köln um ganze fünf Monate verkürzen.“ Auch kommende Großbaustellen der 2030er Jahre sollen mitgedacht, verzahnt und frühzeitig im Dialog öffentlich kommuniziert werden.
Sie beschreiben darüber hinaus konkrete Möglichkeiten für ein attraktives Ersatzkonzept. Hierfür zentral könnte der Bahnhof Bonn-Beuel sein – „als Lebensader zwischen Bonn und Köln während der zweijährigen Sperrung auf der linken Rheinstrecke“. Daher schlagen sie vor:
– Eine durchgängige S-Bahn-Verbindung zwischen Bonn-Beuel und Köln: „Die jetzigen Baumaßnahmen verdeutlichen noch einmal die hohe Bedeutung einer durchgängig und regelmäßig verkehrenden S 13. Gemeinsam mit dem RE 8 würde sich so am Bahnhof Bonn-Beuel eine Taktung vergleichbar mit der des Bonner Hauptbahnhofes ergeben.“ Die Oberbürgermeisterin hat sich, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, zusätzlich an den neuen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder gewandt. In einem aktuellen Schreiben weist sie auf den bereits 1994 vertraglich zugesicherten Ausbau der Verbindung und deren Bedeutung für Bonn hin. Dabei bittet die Oberbürgermeisterin den Minister, auf eine zeitnahe Fertigstellung der S 13 bis Bonn-Oberkassel einzuwirken.
– Bonner Fernverkehrsanbindung über Beuel aufrechterhalten: Ab 2027 können ICE-Züge in Bonn-Beuel halten. Aus Sicht der Arbeitgebenden, IHK Bonn/Rhein-Sieg und Stadt soll „die Bonner ICE-Anbindung über Bonn-Beuel so weit wie möglich aufrechterhalten werden.“
Fernverkehrsanbindung in Siegburg/Bonn sichern: Durch die Sperrung wächst die Bedeutung des dortigen Fernbahnhofs. Daher sollte ein verlässlicher ICE-Takt mit einer möglichst hohen Zahl an täglichen Verbindungen gewährleistet werden.– Halt in Köln Süd und/oder am Bonner Wall: Die Unterzeichnenden bitten darum, einen möglichen Halt in Köln-Süd während der Sperrung im Kölner Westen noch einmal zu untersuchen und führen aus: „In jedem Fall zu unterstützen ist der Bau eines temporären Halts an der Bonner Straße zur Verknüpfung mit der dortigen Stadtbahnhaltestelle Bonner Wall.“
– Durchbindung des RE 5: Der RE 5 sollte als „direkte und schnelle Anbindung“ über die Kölner Südbrücke auf dem zügigsten Weg weiter in die Landeshauptstadt, zum dortigen Flughafen und darüber hinaus durchgebunden werden.
Sowohl Wirtschaft als auch Stadt Bonn erklären ihre Bereitschaft, durch eine enge Kooperation ein attraktives Ersatzkonzept umzusetzen. Dabei sollten attraktive Busverbindungen, darunter auch Schnell- oder Direktverbindungen – insbesondere zwischen dem Bonner und Kölner Hauptbahnhof – angeboten werden. Die Oberbürgermeisterin bietet an, den Bonner Nahverkehr stärker als bisher auf den Bahnhof Bonn-Beuel auszurichten – falls dort während der Sperrungen mehr Bahnen fahren sollten. Bei der Erstellung eines Ersatzkonzepts sollten „insbesondere die Arbeitgebenden in der Stadt stärker eingebunden werden, damit diese sich mit eigenen Lösungen und Ideen einbringen können.“
Abschließend plädieren die Arbeitgebenden, IHK Bonn/Rhein-Sieg und die Oberbürgermeisterin Katja Dörner für einen regelmäßigen Austausch, um Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Das Ziel müsse sein, die Folgen der notwendigen Baumaßnahmen für Bonn und die Region zu begrenzen.
Die Unterzeichnenden des Schreibens
Für die Stadt Bonn wurde das Schreiben in Namen der Oberbürgermeisterin Katja Dörner sowie des Stadtbaurates Helmut Wiesner unterzeichnet. Aus der Wirtschaft sind die Absenderinnen die BaFin, die Deutsche Telekom AG, die DHL Group, die IHK Bonn/Rhein-Sieg, die Universität Bonn sowie das Universitätsklinikum Bonn.
Dieser Beitrag wurde der Seite bonn.de der Stadt Bonn entnommen.
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