#ingeborg-bachmann — Public Fediverse posts
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Am #IngeborgBachmann Haus bin ich auch schon mal vorbei, aber da geht‘s auch gleich wieder hin, denk ich…
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Am #IngeborgBachmann Haus bin ich auch schon mal vorbei, aber da geht‘s auch gleich wieder hin, denk ich…
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Der Tag der Verlosung ist gekommen.
Herzlichen Glückwunsch an @ezilunau und @jo_sel_ . Ihr habt jeweils eine Kinokarte gewonnen.
Und vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.
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📚✨ #IngeborgBachmann – Jemand, der einmal ich war ✨📚 – Ab 23. Juli 2026 im LUCHS-Kino!
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann widmet Regina Schilling der Autorin mit Sandra Hüller ein filmisches Porträt aus Archivmaterial, Interviews und ihren Texten.
📽 Trailer: https://youtu.be/sdNx8uI3TMc?si=ITcbojVd_JWSR5DV
🎫 Tickets: https://www.luchskino.de/de/programm/1652706#LUCHSKinoHalleSaale #LUCHSKino #Filme #Kino #Doku #SandraHüller #ReginaSchilling #WeltkinoFilmverleih #Weltkino #HalleKultur #HalleSaale #SachsenAnhalt #Deutschland
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Ich sah übrigens (ins Kino hitzeflüchtend) jüngst #IngeborgBachmann - Jemand, der einmal ich war, einen sog. hybriden Dokumentarfilm mit O-Tönen und -Bildern kombiniert mit Spielszenen von Sandra Hüller als Wiedergängerin der B. (eine "Séance" in Rom auf ihren Spuren). Ehrlicherweise ein wenig künstlich und aufgesetzt wirkend aber als Visualisierung von teils haarsträubenden Zitaten und Stimmen letztlich akzeptabel bis interessant. #movie #film https://www.youtube.com/watch?v=sdNx8uI3TMc
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„Das Unerhörte ist alltäglich geworden.“ (Ingeborg Bachmann)
Der Newsletter Juli 2026 des Demokratischen Salons (vollständiger Text über diesen Link) informiert Sie über die im Juni 2026 veröffentlichten Texte. Wie üblich finden Sie weitere Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen sowie Vorschläge für den Besuch von Veranstaltungen und Ausstellungen auf einer eigenen Seite, nach Orten sortiert.
Sie wäre im Juni 2026 einhundert Jahre alt geworden und ist mit Elfriede Jelinek und Gisela Elsner eine der bedeutendsten Stimmen deutschsprachiger Literatur der sogenannten Nachkriegszeit: Ingeborg Bachmann. Zwei Halbverse ihres Gedichts „Alle Tage“ (in: „Die gestundete Zeit“) bringen die Wirren ihrer wie unserer Zeit auf den Punkt: „Das Unerhörte / ist alltäglich geworden.“
Als Editorial empfehle ich meinen Essay „Die unerzählten Geschichten Buchenwalds“, der zugleich eine Besprechung des Buches „Landschaft ohne Zeugen“ von Ines Geipel ist. Im Buchenwald der DDR sind selektive Erinnerung, organisiertes Beschweigen, eine engführende Geschichtspolitik und die irritierende Heroisierung einiger Auserwählter sinnfällig erfahrbar. (Rubriken: DDR, Shoah).
Inhalte der weiteren neu veröffentlichten Texte:
- Karin Althaus und Adrian Djukić stellen in „Weimarer Hoffnungen“ die von ihnen kuratierte Ausstellung im Lenbachhaus vor. Technologische Entwicklungen verkürzten die Distanzen, das Theater wurde sportlich, Frauen befreiten sich, es entstand eine antifaschistische Szene Münchner Künstler:innen. Weimar hätte auch ein gutes Ende finden können. (Rubriken: Kultur, Treibhäuser)
- Harald Schlüter und Thomas Frings beschreiben in ihrer historisch-theologischen Führung die „Antijüdische Bildsprache im und am Kölner Dom“, die wechselvolle Geschichte der Jüdinnen und Juden in der Stadt Köln, die Leitlinien der Kirchen zum Umgang mit christlichem Antijudaismus sowie einen internationalen Kunstwettbewerb des Kölner Domkapitels. (Rubrik: Antisemitismus)
- Matteo Gentile kommentiert in „Spaltungslinien und wo sie zu suchen sind“ aus juristischer Sicht ein Gespräch zwischen der Historikerin Christina Morina und dem Politikwissenschaftler Philip Manow im Hinblick auf das prekäre Begriffspaar der „liberalen Demokratie“ und Konsequenzen für das Handeln einer „wehrhaften Demokratie“. (Rubriken: Weltweite Entwicklungen, Liberale Demokratie)
- Christine G. Krüger analysiert „Geschlechterrollen in Versöhnungsprozessen“ nach Kriegen, Genoziden und internen Konflikten als Thema einer Geschlechter-Geschichte am Beispiel von interessegeleiteten Zuschreibungen der (Un-)Versöhnlichkeit als Charaktermerkmal bei Frauen und Männern. (Rubriken: Gender, Weltweite Entwicklungen)
- Ellen Fähnrich porträtiert in „Ein Leben für den Kampf gegen Antisemitismus“ den Wiesbadener Rechtsanwalt Moritz Marxheimer (1871-1942). Als Student engagierte er sich in jüdischen Burschenschaften und verfolgte das Ziel der Gleichberechtigung mit nicht-jüdischen Kommilitonen, die er zeitweise erreichte, die aber von den Nazis brutal zerstört wurde. (Rubriken: Jüdischsein, Shoah)
- Bahram Moradi kommentiert in „Du lebst, also sprich!“ (ein Appell der persischen Regisseurin Mahnaz Mohammadi) die 40jährige Geschichte seines Romans „Das Gewicht der Anderen“ über die Zeit eines unpolitischen Teenagers im Gefängnis. Bahram Moradi nennt seine Sicht der Lage im Iran in Zeiten von Krieg und Terror. (Rubriken: Levantinische Aussichten, Opfer und Täter*innen)
- Ana Margvelashvili beschreibt in „26. Mai – Dieser Tag gehört uns“ ein Kapitel der kurzen drei Jahre währenden Unabhängigkeit Georgiens zwischen zaristischer und sowjetischer Herrschaft. Dazu gehören die georgisch-deutschen Beziehungen nicht zuletzt in den Bereichen von Bildung und Gesundheit. (Rubrik: Osteuropa, Kultur)
- Fritz Heidorn bietet in „Der trügerlsche Schein der letzten Dinge“ eine Hommage an Andreas Brandhorst am Beispiel seiner Romane „Der Riss“ und „Messias“. Brandhorst verknüpft Literatur, Religion und Wissenschaft, kongenial mit bekannten US-amerikanischen Autor:innen, die sich mit post- und transhumanistischen Fragen befassen. (Rubrik: Utopien / Science Fiction)
- Bettina Wurche stellt in „Climate Fiction – Engagierte Literatur unserer Zeit“ Autor:innen vor, die in ihren Romanen einerseits dystopische Welten der Wüsten, Fluten und gewaltsamen Unterdrückung, andererseits aber auch Perspektiven eine „fairträglichen“ Zukunft entstehen lassen. Mit Kim Stanley Robinson plädiert sie für „kämpferischen Optimismus“. (Rubriken: Utopien / Science Fiction, Treibhäuser).
Leseempfehlungen und Hintergrundinformationen finden Sie zu folgenden Themen: Friedenspreis an Philippe Sands, „Rede an Europa“ von Anne Applebaum, 25 Jahre Stiftung EVZ, Patriotismus und Erinnerungskultur (Meron Mendel), Schlechte Vergleiche (Martin Hartmann), Lust am Abriss (Stephen Holmes), Faschismus und Scheinriesen (Eva von Redecker und Heribert Prantl, Fintan O‘ Toole), Messianismus in Nahost (Sari Nusseibeh), die Frage nach einem „Ende der Geschichte“ (Francis Fukuyama), Achtsamkeit (Kathrin Fischer), Hitler-Stalin-Pakt (Bundeszentrale für politische Bildung), Demokratie der First Nations (Boris Hermann), Obergrenze für Bevölkerung in der Schweiz (Jonathan Pärli), Negative Identitätspolitik (Luca de Blasi), Peter Thiel und der italienische Futurismus (David Lange), die Ausladung Peter Thiels bei den Wiener Festwochen (Milo Rau), Intellektuelle in China (Stefan Messingschlager), Minderheiten in China (Kai Biermann, Vivien Chang, Sascha Venohr und Benja Zehr), Genozid in der Ukraine (PEN, Medardus Brehl, Martin Schulze Wessel), Staatsterror im Iran (Raha Nik-Andisch, Nila, Mahtab Qolizadeh), Ebola (Jean-Jacques Murembe-Tamfun), Ostsee (Nils Markwardt), Künstliche Intelligenz (Themenheft der Zeitschrift Merkur und D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt), Demokratischer Salon in der Ukraine (ein Überblick von Pavlo Shopin über die bisherige Zusammenarbeit mit der Drahomanov-Universität Kyjiw, unter anderem der Übersetzungen ins Ukrainische durch die von ihm betreuten Student:innen).
Der Newsletter des Demokratischen Salons erscheint in der Regel etwa alle sechs bis acht Wochen. Die nächste Ausgabe erhalten Sie nach der Sommerpause gegen Ende August 2026. Neue Beiträge werden selbstverständlich weiterhin laufend veröffentlicht.
(Alle Internetlinks zuletzt am 1. Juli 2026.)
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Kino statt Fussball
"Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war" fand ich einen guten Grund, um nach Jahren wieder einmal ins Kino zu gehen. Der erste ins Auge gefasste Termin scheiterte an der Verspätung des Railjets aus Wels, der zweite an meinem Gemüt, das sich "nicht in Filmlaune" befand. Dann schwante mir, dass auch dieser Film schneller aus den Kinos versickern würde, als meine zögerliche Spontanität ihn einholen könnte, und ich kaufte online ein Ticket für den nächstmöglichen freien Abend. […] -
Zum 100sten Geburtstag von Ingeborg Bachmann durfte ich die titelgebende Erzählung "Simultan" ihres zweiten Erzählbands für den NDR Hörfunk in Hannover einlesen. Wie mir Regisseurin Anna Hartwich sagte, ist es zu unserer Überraschung die erste Audio-Aufnahme dieser Erzählung überhaupt. Nachzuhören auf ARD Sounds.
#MarenKroymann #IngeborgBachmann
📸 MK © Anna Schwartz
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Zum 100sten Geburtstag von Ingeborg Bachmann durfte ich die titelgebende Erzählung "Simultan" ihres zweiten Erzählbands für den NDR Hörfunk in Hannover einlesen. Wie mir Regisseurin Anna Hartwich sagte, ist es zu unserer Überraschung die erste Audio-Aufnahme dieser Erzählung überhaupt. Nachzuhören auf ARD Sounds.
#MarenKroymann #IngeborgBachmann
📸 MK © Anna Schwartz
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diese Literatur also, wie eng sie sich auch an die Zeit und ihre schlechte Sprache halten mag, ist zu rühmen wegen ihres verzweiflungsvollen Unterwegsseins zu dieser Sprache und nur darum ein Ruhm und eine Hoffnung der Menschen.“ 2/2
#IngeborgBachmann -
Leipzig-Premiere des Dokumentarfilms „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ – mit Regina Schilling als „gut aufgelegter“ Regisseurin
Es war „heiß“ und noch dazu kein „heißer“ Film am 25. Juni 2026 in Leipzig – und trotzdem war der große Saal in den Passage-Kinos gut gefüllt. Grund: Die Leipzig-Premiere von „Ingeborg Bachmann – jemand, der einmal ich war“. Als Stargast eingeladen und gekommen, die Dokumentarfilm-Regisseurin Regina Schilling, die quasi ihr neuestes Werk „in Persona“ vorstellte. Als erfahrene Moderatorin stand ihr dabei die Leiterin der „Passage Kinos Leipzig“, Hannah Süß, zur […] -
In der Kakophonie der trumpistischen Wortgeräusche, der narzisstischen Logorrhoe, meldet sich leise der Logos
#IngeborgBachmann @[email protected] -
Ging aber einigermaßen schnell, so dass ich dann mit dem Fahrrad zur Schauburg gesprintet bin und nur die ersten 5 min des Filmes verpasst hatte.
Volle Empfehlung der Film (oder muss das vollste heißen?)
#IngeborgBachmann - Jemand, der ich einmal war
mit #SandraHüller -
Ging aber einigermaßen schnell, so dass ich dann mit dem Fahrrad zur Schauburg gesprintet bin und nur die ersten 5 min des Filmes verpasst hatte.
Volle Empfehlung der Film (oder muss das vollste heißen?)
#IngeborgBachmann - Jemand, der ich einmal war
mit #SandraHüller -
💐 Zum 𝟭𝟬𝟬. 𝗚𝗲𝗯𝘂𝗿𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝗿𝗴 𝗕𝗮𝗰𝗵𝗺𝗮𝗻𝗻 (1926-1973) haben wir zwei prägnante Schwarz-Weiß-Fotografien in unserem Bildarchiv ausgesucht.
📚 Sie hat die Literatur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Seit 1976 wird in ihrer Geburtstadt Klagenfurt jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen, der als einer der bedeutendsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum gilt.Fotos: BSB Bildarchiv/Timpe
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💐 Zum 𝟭𝟬𝟬. 𝗚𝗲𝗯𝘂𝗿𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗜𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝗿𝗴 𝗕𝗮𝗰𝗵𝗺𝗮𝗻𝗻 (1926-1973) haben wir zwei prägnante Schwarz-Weiß-Fotografien in unserem Bildarchiv ausgesucht.
📚 Sie hat die Literatur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Seit 1976 wird in ihrer Geburtstadt Klagenfurt jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen, der als einer der bedeutendsten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum gilt.Fotos: BSB Bildarchiv/Timpe
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Sehr schön, dass man ihre Stimme heute noch hören kann, dank #SWR Retro! Sie klingt, als hätte sie über jeden Satz gut nachgedacht.
„Ist das nicht ein wenig zu viel verlangt, die eigene Problemkonstante zu kennen.“btw: Herzlichen Glückwunsch zum 💯! #IngeborgBachmann
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:2dba769c4512b7f2/
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Sehr schön, dass man ihre Stimme heute noch hören kann, dank #SWR Retro! Sie klingt, als hätte sie über jeden Satz gut nachgedacht.
„Ist das nicht ein wenig zu viel verlangt, die eigene Problemkonstante zu kennen.“btw: Herzlichen Glückwunsch zum 💯! #IngeborgBachmann
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:2dba769c4512b7f2/
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100 Jahre Ingeborg Bachmann! Die 1926 geborene Autorin ist eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Mit sprachlicher Präzision behandelt sie Themen wie Liebe, Verlust, Identität, Geschlechterrollen. Neben Lyrik, Hörspielen und Erzählungsbänden publizierte sie den Roman Malina (1971). Literatur in der UB, auch die 2026 erschienenen Biografien unter 👉 https://s.ub.uos.de/ibachmann /Pa #ingeborgbachmann
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100 Jahre Ingeborg Bachmann! Die 1926 geborene Autorin ist eine der wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Mit sprachlicher Präzision behandelt sie Themen wie Liebe, Verlust, Identität, Geschlechterrollen. Neben Lyrik, Hörspielen und Erzählungsbänden publizierte sie den Roman Malina (1971). Literatur in der UB, auch die 2026 erschienenen Biografien unter 👉 https://s.ub.uos.de/ibachmann /Pa #ingeborgbachmann
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Ich
Sklaverei ertrag ich nicht
Ich bin immer ich
Will mich irgend etwas beugen
Lieber breche ich.Kommt des Schicksals Härte
oder Menschenmacht
Hier, so bin ich und so bleib ich
Und so bleib ich bis zur letzten Kraft.Darum bin ich stets nur eines
Ich bin immer ich
Steige ich, so steig ich hoch
Falle ich, so fall ich ganz.--Ingeborg #Bachmann (25. Juli 1926 - 17. Oktober 1973)
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Die dichtende Märchenprinzessin - #Heutevor 100 Jahren
#IngeborgBachmann - Ein Porträt
deutschlandfunkkultur.de/die-d…
#tddl -
👉 Heute jährt sich der 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann (25.06.1926 - 17.10.1973). Sie stammte aus Österreich und zählte zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. 🥳
Ihr bekanntestes Werk ist der Roman Malina (1971).
📖Wer „Malina“ lesen möchte, findet es über unseren OPAC:
https://opac.ub.lmu.de/Record/958011#ublmu #ubmünchen #universitätsbibliothek #ingeborgbachmann #malina #gruppe47
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👉 Heute jährt sich der 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann (25.06.1926 - 17.10.1973). Sie stammte aus Österreich und zählte zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. 🥳
Ihr bekanntestes Werk ist der Roman Malina (1971).
📖Wer „Malina“ lesen möchte, findet es über unseren OPAC:
https://opac.ub.lmu.de/Record/958011#ublmu #ubmünchen #universitätsbibliothek #ingeborgbachmann #malina #gruppe47
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Super Doku über Ingeborg Bachmann auf arte.
https://www.arte.tv/de/videos/127936-000-A/100-jahre-ingeborg-bachmann-dichten-fuer-die-wahrheit/
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Vom schönen und kräftezehrenden Schriftstellerleben
„Was machen wir aus unserem Leben?“ Ingeborg Bachmann und Heinrich Böll. https://www.deutschlandfunkkultur.de/rezension-bachmann-boell-briefwechsel-100.html
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WTF, Mario Voigt liest beim Bachmann-Preis!
📖
Wir wünschen dem Debütanten viel Glück, er hat so viele Talente!
#klagenfurt
#ingeborgbachmann
#ingeborgbachmannpreis
#KI #AI #chatGPT #Claude
#MarioVoigt -
WTF, Mario Voigt liest beim Bachmann-Preis!
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Wir wünschen dem Debütanten viel Glück, er hat so viele Talente!
#klagenfurt
#ingeborgbachmann
#ingeborgbachmannpreis
#KI #AI #chatGPT #Claude
#MarioVoigt -
#Hörenswert !
"Die #Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" - 100 Jahre #IngeborgBachmannIngeborg Bachmann war eine der bedeutensten Lyrikerinnen und Schriftstellerinnen ihrer Generation. Was macht ihr Werk auch mehr als 50 Jahre nach ihrem Tod noch relevant?
#SWRkultur #swrkulturforum #mastolivre #bookstodon
https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar-100-jahre-ingeborg-bachmann-forum-2026-06-23-100.html -
#Hörenswert !
"Die #Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" - 100 Jahre #IngeborgBachmannIngeborg Bachmann war eine der bedeutensten Lyrikerinnen und Schriftstellerinnen ihrer Generation. Was macht ihr Werk auch mehr als 50 Jahre nach ihrem Tod noch relevant?
#SWRkultur #swrkulturforum #mastolivre #bookstodon
https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar-100-jahre-ingeborg-bachmann-forum-2026-06-23-100.html -
Ein Geschäft mit Träumen – Von Ingeborg Bachmann
DLF – Samstag, 20. Juni 2026 um 20:05 Uhr
Im Nachlaß der 1973 tödlich verunglückten Ingeborg Bachmann wurde der Text eines Hörspiels gefunden, das aller Wahrscheinlichkeit nach um 1950 entstanden ist. Es erzählt die Geschichte des peniblen Büroangestellten Laurenz, der eines Tages nach Büroschluß in einen Laden gerät, in dem eine seltsame Ware angeboten wird: Träume. Wie ein Kinogänger erlebt Laurenz traumhaft überhöhte Spiegelungen seines eigenen Daseins. Aber die Spannung zwischen ungestillten Sehnsüchten und Alltagsrealität läßt sich nicht aufheben. Laurenz leidet an dieser Diskrepanz, die für Ingeborg Bachmann auch eine sprachliche Dimension hatte: Der Traum liegt zwischen den Ebenen des Bewußten und des Unbewußten, er ist damit auch Teil der Realität. Aber die Worte, die „gezähmten Begriffe“, können das Grenzgebiet des Traums nicht klar definieren. Dennoch muß der Versuch unternommen werden, das Unsagbare und das Irrationale mit sprachlichen Mitteln zu bestimmen. Die Autorin greift damit zwei große Themen der jüngeren Geistesgeschichte auf: die Reflexion über die Sprache und die Bedeutung des Traums.
Mit Wolfgang Kieling und Ernst Jacobi … https://archive.org/details/ein_geschaeft_mit_traeumen_1952
#archiveOrg #DLF #EinGeschäftMitTräumen #ErnstJacobi #Hören #Hörspiel #IngeborgBachmann #Radio #WolfgangKieling -
Ein Geschäft mit Träumen – Von Ingeborg Bachmann
DLF – Samstag, 20. Juni 2026 um 20:05 Uhr
Im Nachlaß der 1973 tödlich verunglückten Ingeborg Bachmann wurde der Text eines Hörspiels gefunden, das aller Wahrscheinlichkeit nach um 1950 entstanden ist. Es erzählt die Geschichte des peniblen Büroangestellten Laurenz, der eines Tages nach Büroschluß in einen Laden gerät, in dem eine seltsame Ware angeboten wird: Träume. Wie ein Kinogänger erlebt Laurenz traumhaft überhöhte Spiegelungen seines eigenen Daseins. Aber die Spannung zwischen ungestillten Sehnsüchten und Alltagsrealität läßt sich nicht aufheben. Laurenz leidet an dieser Diskrepanz, die für Ingeborg Bachmann auch eine sprachliche Dimension hatte: Der Traum liegt zwischen den Ebenen des Bewußten und des Unbewußten, er ist damit auch Teil der Realität. Aber die Worte, die „gezähmten Begriffe“, können das Grenzgebiet des Traums nicht klar definieren. Dennoch muß der Versuch unternommen werden, das Unsagbare und das Irrationale mit sprachlichen Mitteln zu bestimmen. Die Autorin greift damit zwei große Themen der jüngeren Geistesgeschichte auf: die Reflexion über die Sprache und die Bedeutung des Traums.
Mit Wolfgang Kieling und Ernst Jacobi … https://archive.org/details/ein_geschaeft_mit_traeumen_1952
#archiveOrg #DLF #EinGeschäftMitTräumen #ErnstJacobi #Hören #Hörspiel #IngeborgBachmann #Radio #WolfgangKieling -
100 Jahre Ingeborg Bachmann: „Die gestundete Zeit“ ➡️ Am 25. Juni 2026 jährt sich der Geburtstag der großen österreichischen Lyrikerin. Ihr Debütband Die gestundete Zeit (1953) markierte den steilen Aufstieg in der Nachkriegsliteratur – zwischen Gruppe 47, Spiegel-Porträt und der Suche nach einer Sprache nach Auschwitz.
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100 Jahre Ingeborg Bachmann: „Die gestundete Zeit“ ➡️ Am 25. Juni 2026 jährt sich der Geburtstag der großen österreichischen Lyrikerin. Ihr Debütband Die gestundete Zeit (1953) markierte den steilen Aufstieg in der Nachkriegsliteratur – zwischen Gruppe 47, Spiegel-Porträt und der Suche nach einer Sprache nach Auschwitz.
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Zur Eröffnung des #DOKfest #München gab es gestern Abend mit "Jemand, der ich einmal war" eine rundum gelungene Eröffnung mit einem Film über Ingeborg Bachmann.
Die Filmemacherin Regina Schilling gab dabei einen Wunsch mit auf den Weg: Das man neben Bachmanns Lyrik auch nochmal stärker ihre Prosa neu entdecken möge.
Der Film ist dabei mehr als eine Anregung, er nimmt einen mit auf eine literarische Reise. Sehr zu empfehlen!