#hirnentwickung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hirnentwickung, aggregated by home.social.
-
Wenn man das so liest, kommt folgender Gedanke (dystopisch, überspitzt - sorry)
"Die Personen, die selbst denken mussten, aktivierten weitverzweigte und verteilte neuronale Netzwerke.[...]
Doch je mehr externer Support verfügbar war, desto weniger arbeiteten die unterschiedlichen Gehirnbereiche zusammen"
Quelle: @tazgetroete https://taz.de/Kuenstliche-Intelligenz-in-Schule-und-Uni/!vn6126865/Eine KI ist ein Hilfsmittel zum Denken, ähnlich wie ein Exoskelett bei Lähmungen oder Hörgerät oder Brille bei Beeinträchtigungen.
Setzt man es ohne Not ein, verkümmern die eigenen Organe/Sinne (siehe Ergebnisse im taz Artikel.
Was leitet sich daraus für mich ab? (Ideensammlung - alle Angaben ohne Gewähr):
- KI nur auf Krankenkassen-Rezept bei degenerativen Hirnerkrankungen und Hirnschädigungen
- KI nicht vor einem Alter von 20 Jahren einsetzen (Hirnentwicklung, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnentwicklung_beim_Menschen , Reize würden entfallen)
- KI nur alleine arbeiten lassen (nicht als Denk- und Formulier-Booster von Menschen) bzw. nur für reine Hilfsarbeit-Tätigkeiten, die man auch so delegieren würde
- Viel mehr Forschung und bis dahin strengere Regeln im Einsatz, auch wenn außerhalb der EU andere nicht mitmachen wollen.
Welches Risiko gehen wir als Gesellschaft durch das bewusste Regulieren ?
Dass andere uns dabei überholen, eine Generation von Menschen zu züchten, deren Gehirne ohne KI Korsett nicht mehr funktionieren?
Dass andere sich mit Dauer-KI Support ab frühester Kindheit und einem Alltags-Exoskelett zum Cyborg weiterentwickeln oder "wegentwickeln".Für welchen Vorteil: Günstiger Produktion von Konsumgütern und Dienstleistungen?
Erscheint mir zumindest im Moment noch nicht attraktiv und sinnvoll.