#hibernyca — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hibernyca, aggregated by home.social.
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Zufällig haben wir Vertreter*innen aus allen drei Regionen des letztjährigen Sommerurlaubs #hibernyca zu Gast.
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Zug Nr. 28: ICE15 ab Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid nach Köln Hbf, Abfahrt 10:25.
Ab nach Keulen!
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Zug Nr. 27: Eurostar London St Pancras Station nach Bruxelles-Midi/Brussel-Zuid, Abfahrt 15:04.
Witzig, dem Zugpersonal beim Französisch und Niederländisch üben zuzuhören.
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Zug Nr. 26: London Northwestern Railway ab Birmingham New Street nach London Euston Station. Heute geht es zurück auf den Kontinent.
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Ich hab mich die letzten fünf Wochen so an 15 bis 20 Grad gewöhnt, dass mich die 27 hier in Birmingham schon fast überfordern. Wie soll das erst Zuhause werden?
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Zug Nr. 25: London Northwestern Railway ab Liverpool Lime Street nach Birmingham New Street. Also langsam aber sicher auf der Rückreise.
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Schönstes Ausflugswetter heute mitten in der Irischen See.
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Land in Sicht! Rechts die Südspitze von Man und links The Calf of Man.
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And off we go! Optisch machen sie einem den Abschied jedenfalls nicht schwer. Slán agat!
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Wenn die Isle of Man kein Teil des UK ist, kann ich sie dann eigentlich als eigenes Land zählen oder wie handhaben wir das?
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Zug Nr. 24: Enterprise ab Newry in Richtung Dublin Connolly Station/Stáisiún Uí Chonghaile, Abfahrt 11:55. SEV von Belfast zählt nicht mit.
In den Enterprise passt der Wagen gerade noch so rein, ohne auseinander genommen zu werden.
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Nachtrag West Belfast (republikanische Seite der Mauer).
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Nachtrag West Belfast (unionistische Seite der Mauer).
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In #Belfast wurde übrigens C.S. Lewis geboren (von dem ich als überzeugter Tolkienist nie auch nur eine Zeile gelesen habe).
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Heiter, 18 Grad. Perfektes Wetter für eine Promenade am Belfast Lough. Und die Sicht ist ausreichend gut für die schottische Küste.
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Ich war ja schon in einigen Gegenden mit Identitätskomplexen – auf dem Balkan, in Karabach, Nordzypern, Ostsachsen – aber Belfast treibt den Flaggenwahn wirklich auf die Spitze. Republika Srpska auf Steroiden. Absurd.
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Zug Nr. 23: Enterprise ab Drogheda in Richtung Belfast Lanyon Place (bis Newry, weil die Strecke seit Anfang Juli für Bauarbeiten gesperrt ist), Abfahrt 11:55.
Weil die Enterprise-Züge zwischen Dublin und Belfast ein Joint Venture zwischen der Republik und dem von Großbritannien besetzt gehaltenen Teil der Insel sind *hust*, sind die Ansagen hier nur auf Englisch...
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Der Vollständigkeit halber geht es heute noch für vier Tage in die abtrünnige Provinz.
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Zug Nr. 22: Iarnród Éireann Vorortzug ab Dublin Connolly in Richtung Droichead Átha/Drogheda, Abfahrt 14:50.
Die 21 war IR von Kildare nach Dublin Heuston, die Tram durch die Stadt (Kopfbahnhöfe!) zählt wie immer nicht mit.
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Cill Dara/Kildare (Eichenkirche), Geburtsort der Hlg. Brighid, die angeblich auch im 6. Jahrhundert die erste Kirche hier gebaut hat. Aus Eiche.
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Auf Gleis 2 steht bereit Zug Nr. 20, mit dem wir Gaillimh/Galway und die Westküste verlassen: Iarnród Éireann in Richtung Dublin Heuston (bis Cill Dara/Kildare), Abfahrt 15:05. Heute mal ohne Umsteigen.
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Juli und August sind Hochsaison in Irland und die Aran-Inseln sind ein touristischer Hotspot. Deswegen sind hier momentan jeden Tag Hunderte Besucher zu Fuß, per Leihrad, in der Pferdekutsche oder dem Minibus unterwegs. Auch die immerhin über 600 Gästebetten sind derzeit fast alle belegt. Das wiederum verschafft den paar Hundert Einwohnern hier ein Auskommen, das man durch Fischerei nicht hätte.
Auf der Positiv-Seite sprechen die Leute, die also hinter diversen Ladentheken und Essensständen die Touristen versorgen, untereinander in aller Regel #Irisch. Und das obwohl der Tourismus sie jeden Tag zum Englisch-Sprechen zwingt. Auch die Zugezogenen aus ganz Europa lernen fleißig die gälische Sprache, wie mir ein Einheimischer stolz versichert.
Wer seine Ruhe haben will, sollte hier allerdings nicht hinfahren. Oder doch, aber erst im November.
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Juli und August sind Hochsaison in Irland und die Aran-Inseln sind ein touristischer Hotspot. Deswegen sind hier momentan jeden Tag Hunderte Besucher zu Fuß, per Leihrad, in der Pferdekutsche oder dem Minibus unterwegs. Auch die immerhin über 600 Gästebetten sind derzeit fast alle belegt. Das wiederum verschafft den paar Hundert Einwohnern hier ein Auskommen, das man durch Fischerei nicht hätte.
Auf der Positiv-Seite sprechen die Leute, die also hinter diversen Ladentheken und Essensständen die Touristen versorgen, untereinander in aller Regel #Irisch. Und das obwohl der Tourismus sie jeden Tag zum Englisch-Sprechen zwingt. Auch die Zugezogenen aus ganz Europa lernen fleißig die gälische Sprache, wie mir ein Einheimischer stolz versichert.
Wer seine Ruhe haben will, sollte hier allerdings nicht hinfahren. Oder doch, aber erst im November.
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Juli und August sind Hochsaison in Irland und die Aran-Inseln sind ein touristischer Hotspot. Deswegen sind hier momentan jeden Tag Hunderte Besucher zu Fuß, per Leihrad, in der Pferdekutsche oder dem Minibus unterwegs. Auch die immerhin über 600 Gästebetten sind derzeit fast alle belegt. Das wiederum verschafft den paar Hundert Einwohnern hier ein Auskommen, das man durch Fischerei nicht hätte.
Auf der Positiv-Seite sprechen die Leute, die also hinter diversen Ladentheken und Essensständen die Touristen versorgen, untereinander in aller Regel #Irisch. Und das obwohl der Tourismus sie jeden Tag zum Englisch-Sprechen zwingt. Auch die Zugezogenen aus ganz Europa lernen fleißig die gälische Sprache, wie mir ein Einheimischer stolz versichert.
Wer seine Ruhe haben will, sollte hier allerdings nicht hinfahren. Oder doch, aber erst im November.
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Fährhafen Ros a' Mhíl, Abfahrt nach Árainn Mhór/Inishmore.
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Es sind zwar Sommerferien, aber es wird trotzdem fleißig gelernt. Hier in An Spidéal gibt es nämlich gleich zwei Sommerschulen, in denen Jugendliche aus den anglisierten Landesteilen im Sommer drei Wochen lang ihr #Irisch aufbessern.
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Es sind zwar Sommerferien, aber es wird trotzdem fleißig gelernt. Hier in An Spidéal gibt es nämlich gleich zwei Sommerschulen, in denen Jugendliche aus den anglisierten Landesteilen im Sommer drei Wochen lang ihr #Irisch aufbessern.
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Es sind zwar Sommerferien, aber es wird trotzdem fleißig gelernt. Hier in An Spidéal gibt es nämlich gleich zwei Sommerschulen, in denen Jugendliche aus den anglisierten Landesteilen im Sommer drei Wochen lang ihr #Irisch aufbessern.
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Swětowa literatura // Weltliteratur.
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Swětowa literatura // Weltliteratur.
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Swětowa literatura // Weltliteratur.
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Swětowa literatura // Weltliteratur.
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Che Guevaras Ur-Ur-Ur-Ur-Opa war aus Gaillimh/Galway, das reicht aus.
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Gaeltacht heißt auch: Deutlich weniger Englisch, Irisch klar an erster Stelle und oft allein zu sehen. Aber wie gesagt auf einige recht kleine Gebiete im Westen der Insel begrenzt.
Und im Detail sind die Preisschilder im Supermarkt dann eben doch wieder exklusiv auf Englisch.
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Friedhof von Indreabhán, Connemara. Ist nur ein kurzer Eindruck, aber ich würde sagen früher war mehr Englisch. Prinzipiell ein gutes Zeichen?
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Friedhof von Indreabhán, Connemara. Ist nur ein kurzer Eindruck, aber ich würde sagen früher war mehr Englisch. Prinzipiell ein gutes Zeichen?
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Friedhof von Indreabhán, Connemara. Ist nur ein kurzer Eindruck, aber ich würde sagen früher war mehr Englisch. Prinzipiell ein gutes Zeichen?
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(Ir)Land in Sicht! Auf der anderen Seite sieht man auch noch die letzte Ecke von Wales.
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Schiff Nr. 1: Irish Ferries über die Irische See Richtung Dublin steht bereit in Holyhead, Anglesey.