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#helenelouvart — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #helenelouvart, aggregated by home.social.

  1. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

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  3. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

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  4. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

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  5. Giacomo Abbruzzese – „Disco Boy“ (2023)

    Europa spricht so gern von „Freiheit“ und definiert damit doch nur seine Grenzen. Dieser Film beginnt genau dort, wo diese semantische Verschiebung blutig wird: an der Außengrenze im Osten, im Schlamm, im Atem von Körpern, die rennen müssen. Ein junger Mann, aus Belarus geflohen, will zur Fremdenlegion. Die verspricht die Staatsbürgerschaft als Belohnung für fünf Jahre Gehorsam. Zugehörigkeit gegen Waffendienst. Das ist kein individueller Traum, das ist neoliberale Migrationspolitik im Tarnanzug. Mit Franz Rogowski und Laetitia Ky. (ARTE, Neu)

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  6. Wim Wenders – „Pina“ (2011)

    Pina Bausch ist gestorben, während dieser Film vorbereitet wurde. Zurück blieb ihr Ensemble, das ohne sie weitergetanzt hat, als wäre jeder Schritt zugleich Erinnerung und Aufstand. Auf der Leinwand wird ein Raum geöffnet, in dem nur Körper sprechen. Eine Feier der Bewegung, die mehr sagt, als alle Worte können, und die den Tod und das Andenken der großen Choreografin transformiert. (ARTE)