#grusel — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #grusel, aggregated by home.social.
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Grusel am Morgen?
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Denn nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Sie hatte keine Alternative.
"Hilf mir!", rief jemand.
Sie hielt an. "Was tu ich denn?", dachte sie sofort und wollte erschrocken weiterlaufen.Aber es war zu spät. Ihre Füße waren auf einmal festgewurzelt! Rinde wuchs an ihren Beinen nach oben. Sie versuchte zu schreien. Vergeblich.
Die Arme wurden zu Ästen, die Finger zu Blättern. Ihre bitteren Tränen ronnen als Baumsaft den Stamm hinab. Das Letzte, was sie bewusst wahrnahm, war ein Eichkätzchen. Es huschte an ihr empor und legte eine Nuss in das Löchlein, das einmal ihr Ohr gewesen ist. -
Grusel am Morgen?
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Denn nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Sie hatte keine Alternative.
"Hilf mir!", rief jemand.
Sie hielt an. "Was tu ich denn?", dachte sie sofort und wollte erschrocken weiterlaufen.Aber es war zu spät. Ihre Füße waren auf einmal festgewurzelt! Rinde wuchs an ihren Beinen nach oben. Sie versuchte zu schreien. Vergeblich.
Die Arme wurden zu Ästen, die Finger zu Blättern. Ihre bitteren Tränen ronnen als Baumsaft den Stamm hinab. Das Letzte, was sie bewusst wahrnahm, war ein Eichkätzchen. Es huschte an ihr empor und legte eine Nuss in das Löchlein, das einmal ihr Ohr gewesen ist. -
Grusel am Morgen?
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Denn nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Sie hatte keine Alternative.
"Hilf mir!", rief jemand.
Sie hielt an. "Was tu ich denn?", dachte sie sofort und wollte erschrocken weiterlaufen.Aber es war zu spät. Ihre Füße waren auf einmal festgewurzelt! Rinde wuchs an ihren Beinen nach oben. Sie versuchte zu schreien. Vergeblich.
Die Arme wurden zu Ästen, die Finger zu Blättern. Ihre bitteren Tränen ronnen als Baumsaft den Stamm hinab. Das Letzte, was sie bewusst wahrnahm, war ein Eichkätzchen. Es huschte an ihr empor und legte eine Nuss in das Löchlein, das einmal ihr Ohr gewesen ist. -
Grusel am Abend!
Heute war sie allein an der Dialyse. Sie las einen Roman und schaute ab und zu auf das Blut, das im dünnen Schlauch aus ihrem Arm rann.
Ihr Blick wanderte weiter zur Maschine. Sie erstarrte: aus dem Dialysegerät floss jetzt statt Blut eine schwarze Flüssigkeit auf sie zu!
"Schwester!", kreischte sie panisch.
Da diese nicht kam, riss sie sich die Schläuche aus dem Arm. Blut ergoss sich auf den Boden. Sie sprang auf.
"Hilfe!" Wo blieb die Schwester?
Dann brach sie zusammen und verblutete rasch.Im Nachhinein konnte niemand sagen, warum sich die Patientin die Schläuche aus dem Arm gerissen hatte. Es passierte, als die Schwester einen anderen Patienten versorgte. Am Dialysegerät konnte keine Fehlfunktion festgestellt werden.
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Grusel am Abend!
Heute war sie allein an der Dialyse. Sie las einen Roman und schaute ab und zu auf das Blut, das im dünnen Schlauch aus ihrem Arm rann.
Ihr Blick wanderte weiter zur Maschine. Sie erstarrte: aus dem Dialysegerät floss jetzt statt Blut eine schwarze Flüssigkeit auf sie zu!
"Schwester!", kreischte sie panisch.
Da diese nicht kam, riss sie sich die Schläuche aus dem Arm. Blut ergoss sich auf den Boden. Sie sprang auf.
"Hilfe!" Wo blieb die Schwester?
Dann brach sie zusammen und verblutete rasch.Im Nachhinein konnte niemand sagen, warum sich die Patientin die Schläuche aus dem Arm gerissen hatte. Es passierte, als die Schwester einen anderen Patienten versorgte. Am Dialysegerät konnte keine Fehlfunktion festgestellt werden.
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Grusel am Abend!
Heute war sie allein an der Dialyse. Sie las einen Roman und schaute ab und zu auf das Blut, das im dünnen Schlauch aus ihrem Arm rann.
Ihr Blick wanderte weiter zur Maschine. Sie erstarrte: aus dem Dialysegerät floss jetzt statt Blut eine schwarze Flüssigkeit auf sie zu!
"Schwester!", kreischte sie panisch.
Da diese nicht kam, riss sie sich die Schläuche aus dem Arm. Blut ergoss sich auf den Boden. Sie sprang auf.
"Hilfe!" Wo blieb die Schwester?
Dann brach sie zusammen und verblutete rasch.Im Nachhinein konnte niemand sagen, warum sich die Patientin die Schläuche aus dem Arm gerissen hatte. Es passierte, als die Schwester einen anderen Patienten versorgte. Am Dialysegerät konnte keine Fehlfunktion festgestellt werden.
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Meine Meinung zu #HenryCardell #JOHNSINCLAIR 2506 Candle Light Dinner #Grusel #Heftroman #Horror
https://youtu.be/c1OXMplGYMQ?is=nccnravopUeOm5pC -
Überall schon früh wieder nur #Sülze im Sonderangebot - #WDR, #DLF Kaufen Sie eine, nehmen Sie zwei Gläser für umme mit. Ach ne, ist ja schon bezahlt. Auf Vorschuss. Ob man das will oder nicht.
#ByteFM. #BBC and #RadioParadise will save me. Again.
#radio #grusel #ÖRR #sendezeitbefüller #gelaber #pseudonachrichten
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Überall schon früh wieder nur #Sülze im Sonderangebot - #WDR, #DLF Kaufen Sie eine, nehmen Sie zwei Gläser für umme mit. Ach ne, ist ja schon bezahlt. Auf Vorschuss. Ob man das will oder nicht.
#ByteFM. #BBC and #RadioParadise will save me. Again.
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#ByteFM. #BBC and #RadioParadise will save me. Again.
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Überall schon früh wieder nur #Sülze im Sonderangebot - #WDR, #DLF Kaufen Sie eine, nehmen Sie zwei Gläser für umme mit. Ach ne, ist ja schon bezahlt. Auf Vorschuss. Ob man das will oder nicht.
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Grusel am Abend? Hier bitte:
Die Hühner waren ganz wild auf das neue Futter, das ihr der Alte gestern Abend an der Tür verkauft hatte. Sie pickten wie wild danach.
Am zweiten Morgen picken sie gierig auf Doras Hände.
"Au! Spinnt ihr?" Sie trat die ungestümen Hühner weg und betrachtete ihre blutenden Hände.Am dritten Tag gingen alle Hühner auf sie los! Sie fiel hin, die Hühner pickten ihr die Haut vom Körper und die Augen aus den Höhlen.
"Milo! Hilfe!" Sie kreischte sich die Seele aus dem Leib.
Milo konnte ihr nicht helfen. Er lag regungslos im Hühnerstall. Der Hahn pickte immer noch an ihm.Am Abend kam der Alte wieder. Er lud die entstellten Leichen in seinen verrosteten Buick.
"Schmackhaftes Futter werdet ihr", murmelte er und fuhr davon. -
Grusel am Abend? Hier bitte:
Die Hühner waren ganz wild auf das neue Futter, das ihr der Alte gestern Abend an der Tür verkauft hatte. Sie pickten wie wild danach.
Am zweiten Morgen picken sie gierig auf Doras Hände.
"Au! Spinnt ihr?" Sie trat die ungestümen Hühner weg und betrachtete ihre blutenden Hände.Am dritten Tag gingen alle Hühner auf sie los! Sie fiel hin, die Hühner pickten ihr die Haut vom Körper und die Augen aus den Höhlen.
"Milo! Hilfe!" Sie kreischte sich die Seele aus dem Leib.
Milo konnte ihr nicht helfen. Er lag regungslos im Hühnerstall. Der Hahn pickte immer noch an ihm.Am Abend kam der Alte wieder. Er lud die entstellten Leichen in seinen verrosteten Buick.
"Schmackhaftes Futter werdet ihr", murmelte er und fuhr davon. -
Grusel am Abend? Hier bitte:
Die Hühner waren ganz wild auf das neue Futter, das ihr der Alte gestern Abend an der Tür verkauft hatte. Sie pickten wie wild danach.
Am zweiten Morgen picken sie gierig auf Doras Hände.
"Au! Spinnt ihr?" Sie trat die ungestümen Hühner weg und betrachtete ihre blutenden Hände.Am dritten Tag gingen alle Hühner auf sie los! Sie fiel hin, die Hühner pickten ihr die Haut vom Körper und die Augen aus den Höhlen.
"Milo! Hilfe!" Sie kreischte sich die Seele aus dem Leib.
Milo konnte ihr nicht helfen. Er lag regungslos im Hühnerstall. Der Hahn pickte immer noch an ihm.Am Abend kam der Alte wieder. Er lud die entstellten Leichen in seinen verrosteten Buick.
"Schmackhaftes Futter werdet ihr", murmelte er und fuhr davon. -
Grusel am Abend? Hier bitte:
Die Hühner waren ganz wild auf das neue Futter, das ihr der Alte gestern Abend an der Tür verkauft hatte. Sie pickten wie wild danach.
Am zweiten Morgen picken sie gierig auf Doras Hände.
"Au! Spinnt ihr?" Sie trat die ungestümen Hühner weg und betrachtete ihre blutenden Hände.Am dritten Tag gingen alle Hühner auf sie los! Sie fiel hin, die Hühner pickten ihr die Haut vom Körper und die Augen aus den Höhlen.
"Milo! Hilfe!" Sie kreischte sich die Seele aus dem Leib.
Milo konnte ihr nicht helfen. Er lag regungslos im Hühnerstall. Der Hahn pickte immer noch an ihm.Am Abend kam der Alte wieder. Er lud die entstellten Leichen in seinen verrosteten Buick.
"Schmackhaftes Futter werdet ihr", murmelte er und fuhr davon. -
Grusel am Abend? Hier bitte:
Die Hühner waren ganz wild auf das neue Futter, das ihr der Alte gestern Abend an der Tür verkauft hatte. Sie pickten wie wild danach.
Am zweiten Morgen picken sie gierig auf Doras Hände.
"Au! Spinnt ihr?" Sie trat die ungestümen Hühner weg und betrachtete ihre blutenden Hände.Am dritten Tag gingen alle Hühner auf sie los! Sie fiel hin, die Hühner pickten ihr die Haut vom Körper und die Augen aus den Höhlen.
"Milo! Hilfe!" Sie kreischte sich die Seele aus dem Leib.
Milo konnte ihr nicht helfen. Er lag regungslos im Hühnerstall. Der Hahn pickte immer noch an ihm.Am Abend kam der Alte wieder. Er lud die entstellten Leichen in seinen verrosteten Buick.
"Schmackhaftes Futter werdet ihr", murmelte er und fuhr davon. -
Geht Grusel auch am Morgen? Ich versuche es mal:
Sie kam gut zurecht mit ihrem Hörgerät. Das Rauschen störte sie erst, als es lauter wurde. Da wurde ihr bewusst: Es war eine Stimme!
"Töte ihn!", flüsterte die Stimme. Und immer wieder: "Töte ihn!"
Sie erzählte es niemandem. Es klang ja verrückt!
"Töte ihn!"
"Was schaust du so blöd?", herrschte ihr Mann sie an, wenn die Stimme wieder mal besonders drängend flüsterte.Schließlich schubste sie ihn vom Balkon, als er sich einmal zu weit übers Geländer beugte.
Unter seinen Pullovern fand sie Rattengift und eine Versicherungspolizze, die sie nicht kannte. Anscheinend hätte er sie töten wollen, um Geld aus der Lebensversicherung zu kassieren.
Dass sein Tod kein Unglück war, fand nie jemand heraus.
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Geht Grusel auch am Morgen? Ich versuche es mal:
Sie kam gut zurecht mit ihrem Hörgerät. Das Rauschen störte sie erst, als es lauter wurde. Da wurde ihr bewusst: Es war eine Stimme!
"Töte ihn!", flüsterte die Stimme. Und immer wieder: "Töte ihn!"
Sie erzählte es niemandem. Es klang ja verrückt!
"Töte ihn!"
"Was schaust du so blöd?", herrschte ihr Mann sie an, wenn die Stimme wieder mal besonders drängend flüsterte.Schließlich schubste sie ihn vom Balkon, als er sich einmal zu weit übers Geländer beugte.
Unter seinen Pullovern fand sie Rattengift und eine Versicherungspolizze, die sie nicht kannte. Anscheinend hätte er sie töten wollen, um Geld aus der Lebensversicherung zu kassieren.
Dass sein Tod kein Unglück war, fand nie jemand heraus.
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Geht Grusel auch am Morgen? Ich versuche es mal:
Sie kam gut zurecht mit ihrem Hörgerät. Das Rauschen störte sie erst, als es lauter wurde. Da wurde ihr bewusst: Es war eine Stimme!
"Töte ihn!", flüsterte die Stimme. Und immer wieder: "Töte ihn!"
Sie erzählte es niemandem. Es klang ja verrückt!
"Töte ihn!"
"Was schaust du so blöd?", herrschte ihr Mann sie an, wenn die Stimme wieder mal besonders drängend flüsterte.Schließlich schubste sie ihn vom Balkon, als er sich einmal zu weit übers Geländer beugte.
Unter seinen Pullovern fand sie Rattengift und eine Versicherungspolizze, die sie nicht kannte. Anscheinend hätte er sie töten wollen, um Geld aus der Lebensversicherung zu kassieren.
Dass sein Tod kein Unglück war, fand nie jemand heraus.
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Geht Grusel auch am Morgen? Ich versuche es mal:
Sie kam gut zurecht mit ihrem Hörgerät. Das Rauschen störte sie erst, als es lauter wurde. Da wurde ihr bewusst: Es war eine Stimme!
"Töte ihn!", flüsterte die Stimme. Und immer wieder: "Töte ihn!"
Sie erzählte es niemandem. Es klang ja verrückt!
"Töte ihn!"
"Was schaust du so blöd?", herrschte ihr Mann sie an, wenn die Stimme wieder mal besonders drängend flüsterte.Schließlich schubste sie ihn vom Balkon, als er sich einmal zu weit übers Geländer beugte.
Unter seinen Pullovern fand sie Rattengift und eine Versicherungspolizze, die sie nicht kannte. Anscheinend hätte er sie töten wollen, um Geld aus der Lebensversicherung zu kassieren.
Dass sein Tod kein Unglück war, fand nie jemand heraus.
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#UniversitasPhantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet.
Wenn man den kosmischen #Horror (auch bekannt als #Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck.
https://sebesta-seklit.net/2026/07/09/universitas-phantastica-reflektion-31-wie-der-kosmische-horror-das-genredreieck-vollendet/?fbclid=Iwb21leAS8_NpjbGNrBLz8e2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHqu23TrpVltgivkoG1WaRY__0yTx7ujT4IqronIF_EsoTSAo8RXqx7uT2FxZ_aem_ZmFrZWR1bW15MTZieXRlcw
#lovecraft #hplovecraft #grusel #KosmischerHorror #buch #roman #trivial #pulp -
#UniversitasPhantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet.
Wenn man den kosmischen #Horror (auch bekannt als #Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck.
https://sebesta-seklit.net/2026/07/09/universitas-phantastica-reflektion-31-wie-der-kosmische-horror-das-genredreieck-vollendet/?fbclid=Iwb21leAS8_NpjbGNrBLz8e2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHqu23TrpVltgivkoG1WaRY__0yTx7ujT4IqronIF_EsoTSAo8RXqx7uT2FxZ_aem_ZmFrZWR1bW15MTZieXRlcw
#lovecraft #hplovecraft #grusel #KosmischerHorror #buch #roman #trivial #pulp -
#UniversitasPhantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet.
Wenn man den kosmischen #Horror (auch bekannt als #Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck.
https://sebesta-seklit.net/2026/07/09/universitas-phantastica-reflektion-31-wie-der-kosmische-horror-das-genredreieck-vollendet/?fbclid=Iwb21leAS8_NpjbGNrBLz8e2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHqu23TrpVltgivkoG1WaRY__0yTx7ujT4IqronIF_EsoTSAo8RXqx7uT2FxZ_aem_ZmFrZWR1bW15MTZieXRlcw
#lovecraft #hplovecraft #grusel #KosmischerHorror #buch #roman #trivial #pulp -
#UniversitasPhantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet.
Wenn man den kosmischen #Horror (auch bekannt als #Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck.
https://sebesta-seklit.net/2026/07/09/universitas-phantastica-reflektion-31-wie-der-kosmische-horror-das-genredreieck-vollendet/?fbclid=Iwb21leAS8_NpjbGNrBLz8e2V4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHqu23TrpVltgivkoG1WaRY__0yTx7ujT4IqronIF_EsoTSAo8RXqx7uT2FxZ_aem_ZmFrZWR1bW15MTZieXRlcw
#lovecraft #hplovecraft #grusel #KosmischerHorror #buch #roman #trivial #pulp -
Ein kleiner Grusel am Abend:
"Lass die Kartoffeln nicht fallen", mahnte Mama, als sie Pia die Schüssel in die Hand drückte.
"Nein, nein", erwiderte Pia leichthin und hüpfte im Treppenhaus trällernd zum Keller hinab.
Die Schüssel war rasch gefüllt und Pia machte sich wieder auf den Weg nach oben.
Sie sollte längst angekommen sein, aber die Treppen nahmen kein Ende! Immer wenn sie um die Ecke bog, stand wieder '1' am Schild an der Wand.
"Mama! Hilf mir!", schrie Pia verzweifelt."Wo bleibt sie denn", fauchte Mama verärgert.
Sie eilte in den Keller, wieder hinauf in den zweiten Stock, eilte zum Dachboden und zurück. Mehrmals rief sie nach Pia. Aber die blieb verschwunden.Die Polizei meinte, sie sei wohl weggelaufen und man könne nichts tun.
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Ein kleiner Grusel am Abend:
"Lass die Kartoffeln nicht fallen", mahnte Mama, als sie Pia die Schüssel in die Hand drückte.
"Nein, nein", erwiderte Pia leichthin und hüpfte im Treppenhaus trällernd zum Keller hinab.
Die Schüssel war rasch gefüllt und Pia machte sich wieder auf den Weg nach oben.
Sie sollte längst angekommen sein, aber die Treppen nahmen kein Ende! Immer wenn sie um die Ecke bog, stand wieder '1' am Schild an der Wand.
"Mama! Hilf mir!", schrie Pia verzweifelt."Wo bleibt sie denn", fauchte Mama verärgert.
Sie eilte in den Keller, wieder hinauf in den zweiten Stock, eilte zum Dachboden und zurück. Mehrmals rief sie nach Pia. Aber die blieb verschwunden.Die Polizei meinte, sie sei wohl weggelaufen und man könne nichts tun.
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Ein kleiner Grusel am Abend:
"Lass die Kartoffeln nicht fallen", mahnte Mama, als sie Pia die Schüssel in die Hand drückte.
"Nein, nein", erwiderte Pia leichthin und hüpfte im Treppenhaus trällernd zum Keller hinab.
Die Schüssel war rasch gefüllt und Pia machte sich wieder auf den Weg nach oben.
Sie sollte längst angekommen sein, aber die Treppen nahmen kein Ende! Immer wenn sie um die Ecke bog, stand wieder '1' am Schild an der Wand.
"Mama! Hilf mir!", schrie Pia verzweifelt."Wo bleibt sie denn", fauchte Mama verärgert.
Sie eilte in den Keller, wieder hinauf in den zweiten Stock, eilte zum Dachboden und zurück. Mehrmals rief sie nach Pia. Aber die blieb verschwunden.Die Polizei meinte, sie sei wohl weggelaufen und man könne nichts tun.
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Wollt ihr euch gruseln? Bitte sehr:
Als sie wieder zu sich kam, war ihr übel.
Sie versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann schrie sie in einer seltsamen Sprache an - dann fiel sie in Ohnmacht.Wo war sie jetzt? Was waren das für riesig hohe, schmale Blätter? Und die monströsen Blumen an ihren meterdicken Stängeln! Eine Ameise, dreimal so groß wie sie, rannte an ihr vorbei und erschreckte sie fast zu Tode!
Dann verdunkelte sich die Sonne: Riesen kamen auf sie zu. Der Schuh war zu schnell über ihr, sie konnte nicht mehr ausweichen."Weißt du wo Karla ist?"
"Keine Ahnung, hab sie schon länger nicht mehr gesehen."Das würde so bleiben. Aus 'schon länger nicht mehr' wurde 'nie mehr'.
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Wollt ihr euch gruseln? Bitte sehr:
Als sie wieder zu sich kam, war ihr übel.
Sie versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann schrie sie in einer seltsamen Sprache an - dann fiel sie in Ohnmacht.Wo war sie jetzt? Was waren das für riesig hohe, schmale Blätter? Und die monströsen Blumen an ihren meterdicken Stängeln! Eine Ameise, dreimal so groß wie sie, rannte an ihr vorbei und erschreckte sie fast zu Tode!
Dann verdunkelte sich die Sonne: Riesen kamen auf sie zu. Der Schuh war zu schnell über ihr, sie konnte nicht mehr ausweichen."Weißt du wo Karla ist?"
"Keine Ahnung, hab sie schon länger nicht mehr gesehen."Das würde so bleiben. Aus 'schon länger nicht mehr' wurde 'nie mehr'.
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Wollt ihr euch gruseln? Bitte sehr:
Als sie wieder zu sich kam, war ihr übel.
Sie versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann schrie sie in einer seltsamen Sprache an - dann fiel sie in Ohnmacht.Wo war sie jetzt? Was waren das für riesig hohe, schmale Blätter? Und die monströsen Blumen an ihren meterdicken Stängeln! Eine Ameise, dreimal so groß wie sie, rannte an ihr vorbei und erschreckte sie fast zu Tode!
Dann verdunkelte sich die Sonne: Riesen kamen auf sie zu. Der Schuh war zu schnell über ihr, sie konnte nicht mehr ausweichen."Weißt du wo Karla ist?"
"Keine Ahnung, hab sie schon länger nicht mehr gesehen."Das würde so bleiben. Aus 'schon länger nicht mehr' wurde 'nie mehr'.
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Eine hab ich noch:
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Mama hatte sie gewarnt, nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Würde schon gutgehen.
Außer Atem kam sie zu Hause an. Geschafft.
Sie sah zum erleuchteten Fenster hinein und erstarrte: Sie saß bereits am Küchentisch!
Ihr Herz klopfte wie wild und sie wollte schreien, brachte aber nur ein heiseres Krächzen hervor. Sie wollte ans Fenster klopfen, konnte aber die Hand nicht heben. Und dann wurde es schwarz um sie und - sie war verschwunden.
"Was war das für ein Geräusch, Mama?"
"Ich hab nichts gehört. Magst du noch Suppe, Liebes?" -
Eine hab ich noch:
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Mama hatte sie gewarnt, nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Würde schon gutgehen.
Außer Atem kam sie zu Hause an. Geschafft.
Sie sah zum erleuchteten Fenster hinein und erstarrte: Sie saß bereits am Küchentisch!
Ihr Herz klopfte wie wild und sie wollte schreien, brachte aber nur ein heiseres Krächzen hervor. Sie wollte ans Fenster klopfen, konnte aber die Hand nicht heben. Und dann wurde es schwarz um sie und - sie war verschwunden.
"Was war das für ein Geräusch, Mama?"
"Ich hab nichts gehört. Magst du noch Suppe, Liebes?" -
Eine hab ich noch:
Sie wusste, es war eigentlich zu spät, um den Wald zu durchqueren. Mama hatte sie gewarnt, nachts passieren hier seltsame Dinge. Aber sie hatte die Zeit übersehen. Nun rannte sie wie der Teufel. Würde schon gutgehen.
Außer Atem kam sie zu Hause an. Geschafft.
Sie sah zum erleuchteten Fenster hinein und erstarrte: Sie saß bereits am Küchentisch!
Ihr Herz klopfte wie wild und sie wollte schreien, brachte aber nur ein heiseres Krächzen hervor. Sie wollte ans Fenster klopfen, konnte aber die Hand nicht heben. Und dann wurde es schwarz um sie und - sie war verschwunden.
"Was war das für ein Geräusch, Mama?"
"Ich hab nichts gehört. Magst du noch Suppe, Liebes?" -
🌴 Karibik, Chaos & Gruselgeschichten: Unser Adventskalender 2026! 🌴Legenden der Karibik
Hallo zusammen! Lily hier! 🌸
Ja, ja, regt euch ab, ich weiß es doch selbst: Bis zur gemütlichen, nach Zimt duftenden Vorweihnachtszeit ist es eigentlich noch ein ganzes Weilchen hin. Lebkuchen im Hochsommer, furchtbar, ich stimme euch zu! Aber ganz ehrlich? Wenn ihr wüsstet, was in diesem Jahr auf dem Programm steht, würdet ihr genauso ungeduldig von einem Fuß auf den anderen hüpfen wie ich!
Vergesst den Schnee. Vergesst kratzige Wollsocken. Und vor allem: Vergesst diese stocksteifen, furchtbar langweiligen Hofbälle! (Der Hofmeister weint wahrscheinlich immer noch in irgendeiner Besenkammer und das ist auch gut so.)
Dieses Jahr wird unser Adventskalender nämlich... tropisch.
Wir – also das absolute Dreamteam von Adiuva et Protege (bestehend aus Funny, unserem dauernörgelnden Tech-Nerd Darin und natürlich meiner strahlenden Wenigkeit) – packen die Koffer. Und jetzt haltet euch gut fest: Niemand Geringeres als Kronprinzessin Aurelia und meine absolute Lieblings-Chaos-Komplizin Lumina kommen mit! Wohin die Reise geht? Direkt in die Karibik! ☀️🌊 Bikinis statt Ballkleider, Leute!
Aber hey, wer uns kennt, der ahnt es schon: Ein tiefenentspannter Strandurlaub mit bunten Cocktails und stundenlangem Sonnenbaden? Pustekuchen! Kaum haben wir den Fuß auf den weißen Sand gesetzt (und glaubt mir, allein der Flug dorthin war schon ein absoluter Albtraum aus Turbulenzen und heimlicher Panik), geht der Wahnsinn los.
Plötzlich passieren unglaublich unheimliche und völlig geheimnisvolle Dinge auf unserer kleinen, angeblich so sicheren Insel. Stellt euch vor, all die abgefahrenen, düsteren Urbanen Legenden, von denen man sich eigentlich nur abends leise am Lagerfeuer erzählt, mischen plötzlich unseren Urlaub auf. Und wer darf es am Ende wieder ausbaden und die Welt (oder zumindest den Strandabschnitt) retten? Richtig geraten. Wir.
Also, cremt euch schon mal mit Lichtschutzfaktor 50 ein und schnallt euch an! Unser garantiert ungewöhnlichster, magischster und verrücktester Karibik-Urlaub startet pünktlich am 1. Dezember 2026.
Eine kleine Überraschung vorab: Weil Geduld absolut gar nicht meine Stärke ist (fragt einfach Funny, die kann euch ein Lied davon singen!), gibt es für euch jetzt schon einen fetten Vorgeschmack! Augen und Ohren auf für unser brandneues Teaser-Plakat inklusive epischem Opening-Soundtrack! 🎶✨
Macht euch bereit für ein Fest der Sinne. Wir sehen uns unter Palmen!
#Anime #funime #grusel #legenden #Adventskalender #Karibik #ankündigung #sonne #strand #meer
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🌴 Karibik, Chaos & Gruselgeschichten: Unser Adventskalender 2026! 🌴Legenden der Karibik
Hallo zusammen! Lily hier! 🌸
Ja, ja, regt euch ab, ich weiß es doch selbst: Bis zur gemütlichen, nach Zimt duftenden Vorweihnachtszeit ist es eigentlich noch ein ganzes Weilchen hin. Lebkuchen im Hochsommer, furchtbar, ich stimme euch zu! Aber ganz ehrlich? Wenn ihr wüsstet, was in diesem Jahr auf dem Programm steht, würdet ihr genauso ungeduldig von einem Fuß auf den anderen hüpfen wie ich!
Vergesst den Schnee. Vergesst kratzige Wollsocken. Und vor allem: Vergesst diese stocksteifen, furchtbar langweiligen Hofbälle! (Der Hofmeister weint wahrscheinlich immer noch in irgendeiner Besenkammer und das ist auch gut so.)
Dieses Jahr wird unser Adventskalender nämlich... tropisch.
Wir – also das absolute Dreamteam von Adiuva et Protege (bestehend aus Funny, unserem dauernörgelnden Tech-Nerd Darin und natürlich meiner strahlenden Wenigkeit) – packen die Koffer. Und jetzt haltet euch gut fest: Niemand Geringeres als Kronprinzessin Aurelia und meine absolute Lieblings-Chaos-Komplizin Lumina kommen mit! Wohin die Reise geht? Direkt in die Karibik! ☀️🌊 Bikinis statt Ballkleider, Leute!
Aber hey, wer uns kennt, der ahnt es schon: Ein tiefenentspannter Strandurlaub mit bunten Cocktails und stundenlangem Sonnenbaden? Pustekuchen! Kaum haben wir den Fuß auf den weißen Sand gesetzt (und glaubt mir, allein der Flug dorthin war schon ein absoluter Albtraum aus Turbulenzen und heimlicher Panik), geht der Wahnsinn los.
Plötzlich passieren unglaublich unheimliche und völlig geheimnisvolle Dinge auf unserer kleinen, angeblich so sicheren Insel. Stellt euch vor, all die abgefahrenen, düsteren Urbanen Legenden, von denen man sich eigentlich nur abends leise am Lagerfeuer erzählt, mischen plötzlich unseren Urlaub auf. Und wer darf es am Ende wieder ausbaden und die Welt (oder zumindest den Strandabschnitt) retten? Richtig geraten. Wir.
Also, cremt euch schon mal mit Lichtschutzfaktor 50 ein und schnallt euch an! Unser garantiert ungewöhnlichster, magischster und verrücktester Karibik-Urlaub startet pünktlich am 1. Dezember 2026.
Eine kleine Überraschung vorab: Weil Geduld absolut gar nicht meine Stärke ist (fragt einfach Funny, die kann euch ein Lied davon singen!), gibt es für euch jetzt schon einen fetten Vorgeschmack! Augen und Ohren auf für unser brandneues Teaser-Plakat inklusive epischem Opening-Soundtrack! 🎶✨
Macht euch bereit für ein Fest der Sinne. Wir sehen uns unter Palmen!
#Anime #funime #grusel #legenden #Adventskalender #Karibik #ankündigung #sonne #strand #meer
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Sie wusch sich in ihrem kleinen Bad die Hände, und das leise Klicken fiel ihr nicht auf.
Als sie das Bad verlassen wollte, stellte sie fest, das die Tür verschlossen war. Wie war das möglich? Sie lebte allein!
"Hallo? Lasst mich raus!", schrie sie und hämmerte gegen die Tür.
Panik stieg in ihr hoch.
Ihr Bad kam ihr auf einmal noch kleiner vor, so als würden die Wände auf sie zukommen! Ihr Herz hämmerte wie wild, als sie sah, dass es keine Einbildung war. Gerade verschwand ein Fussel unter der Wand.
"Hilfe!", kreischte sie verzweifelt und trommelte und trat gegen die Tür.Aber niemand hörte sie.
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Sie wusch sich in ihrem kleinen Bad die Hände, und das leise Klicken fiel ihr nicht auf.
Als sie das Bad verlassen wollte, stellte sie fest, das die Tür verschlossen war. Wie war das möglich? Sie lebte allein!
"Hallo? Lasst mich raus!", schrie sie und hämmerte gegen die Tür.
Panik stieg in ihr hoch.
Ihr Bad kam ihr auf einmal noch kleiner vor, so als würden die Wände auf sie zukommen! Ihr Herz hämmerte wie wild, als sie sah, dass es keine Einbildung war. Gerade verschwand ein Fussel unter der Wand.
"Hilfe!", kreischte sie verzweifelt und trommelte und trat gegen die Tür.Aber niemand hörte sie.
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Sie wusch sich in ihrem kleinen Bad die Hände, und das leise Klicken fiel ihr nicht auf.
Als sie das Bad verlassen wollte, stellte sie fest, das die Tür verschlossen war. Wie war das möglich? Sie lebte allein!
"Hallo? Lasst mich raus!", schrie sie und hämmerte gegen die Tür.
Panik stieg in ihr hoch.
Ihr Bad kam ihr auf einmal noch kleiner vor, so als würden die Wände auf sie zukommen! Ihr Herz hämmerte wie wild, als sie sah, dass es keine Einbildung war. Gerade verschwand ein Fussel unter der Wand.
"Hilfe!", kreischte sie verzweifelt und trommelte und trat gegen die Tür.Aber niemand hörte sie.
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Sie wusch sich in ihrem kleinen Bad die Hände, und das leise Klicken fiel ihr nicht auf.
Als sie das Bad verlassen wollte, stellte sie fest, das die Tür verschlossen war. Wie war das möglich? Sie lebte allein!
"Hallo? Lasst mich raus!", schrie sie und hämmerte gegen die Tür.
Panik stieg in ihr hoch.
Ihr Bad kam ihr auf einmal noch kleiner vor, so als würden die Wände auf sie zukommen! Ihr Herz hämmerte wie wild, als sie sah, dass es keine Einbildung war. Gerade verschwand ein Fussel unter der Wand.
"Hilfe!", kreischte sie verzweifelt und trommelte und trat gegen die Tür.Aber niemand hörte sie.
-
Guten Morgen.
"Über dem Wald stand die Sonne bereits hoch im Himmel, als Gunir beschloss, die gemauerten Stufen ins Dunkel zu betreten. Ein mulmiges Gefühl begleitete ihn, doch die Fragen in seinem Kopf zogen ihn voran." ⚒️
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Guten Morgen.
"Über dem Wald stand die Sonne bereits hoch im Himmel, als Gunir beschloss, die gemauerten Stufen ins Dunkel zu betreten. Ein mulmiges Gefühl begleitete ihn, doch die Fragen in seinem Kopf zogen ihn voran." ⚒️
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Guten Morgen.
"Über dem Wald stand die Sonne bereits hoch im Himmel, als Gunir beschloss, die gemauerten Stufen ins Dunkel zu betreten. Ein mulmiges Gefühl begleitete ihn, doch die Fragen in seinem Kopf zogen ihn voran." ⚒️
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Guten Morgen.
"Über dem Wald stand die Sonne bereits hoch im Himmel, als Gunir beschloss, die gemauerten Stufen ins Dunkel zu betreten. Ein mulmiges Gefühl begleitete ihn, doch die Fragen in seinem Kopf zogen ihn voran." ⚒️
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Als er wieder zu sich kam, war ihm übel.
Er versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann keifte ihn in einer seltsamen Sprache an - dann verlor er das Bewusstsein.Wo war er jetzt? Er konnte sich kaum bewegen. Dann schrie er verzweifelt, denn er hing in einem riesigen Spinnennetz! Alles hier war riesig, die Bäume, die Blätter, alles! Neben ihm hing eine monströse Fliege und stöhnte leise.
Er musste sich aus dem Netz befreien! Vorsichtig versuchte er, zunächst die Hand und dann den Arm zu bewegen. Dann sah er das achtäugige Monster: eine Spinne, die rasend schnell auf ihn zulief!
"Was bist du denn?", fragte sie. "Ich denke, du wirst mir schmecken."
"Nein!", brüllte er.
"Ich diskutiere nicht mit meinem Essen", erwiderte die Spinne und biss zu. -
Als er wieder zu sich kam, war ihm übel.
Er versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann keifte ihn in einer seltsamen Sprache an - dann verlor er das Bewusstsein.Wo war er jetzt? Er konnte sich kaum bewegen. Dann schrie er verzweifelt, denn er hing in einem riesigen Spinnennetz! Alles hier war riesig, die Bäume, die Blätter, alles! Neben ihm hing eine monströse Fliege und stöhnte leise.
Er musste sich aus dem Netz befreien! Vorsichtig versuchte er, zunächst die Hand und dann den Arm zu bewegen. Dann sah er das achtäugige Monster: eine Spinne, die rasend schnell auf ihn zulief!
"Was bist du denn?", fragte sie. "Ich denke, du wirst mir schmecken."
"Nein!", brüllte er.
"Ich diskutiere nicht mit meinem Essen", erwiderte die Spinne und biss zu. -
Als er wieder zu sich kam, war ihm übel.
Er versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann keifte ihn in einer seltsamen Sprache an - dann verlor er das Bewusstsein.Wo war er jetzt? Er konnte sich kaum bewegen. Dann schrie er verzweifelt, denn er hing in einem riesigen Spinnennetz! Alles hier war riesig, die Bäume, die Blätter, alles! Neben ihm hing eine monströse Fliege und stöhnte leise.
Er musste sich aus dem Netz befreien! Vorsichtig versuchte er, zunächst die Hand und dann den Arm zu bewegen. Dann sah er das achtäugige Monster: eine Spinne, die rasend schnell auf ihn zulief!
"Was bist du denn?", fragte sie. "Ich denke, du wirst mir schmecken."
"Nein!", brüllte er.
"Ich diskutiere nicht mit meinem Essen", erwiderte die Spinne und biss zu. -
Als er wieder zu sich kam, war ihm übel.
Er versuchte sich zu erinnern: Ein alter Mann keifte ihn in einer seltsamen Sprache an - dann verlor er das Bewusstsein.Wo war er jetzt? Er konnte sich kaum bewegen. Dann schrie er verzweifelt, denn er hing in einem riesigen Spinnennetz! Alles hier war riesig, die Bäume, die Blätter, alles! Neben ihm hing eine monströse Fliege und stöhnte leise.
Er musste sich aus dem Netz befreien! Vorsichtig versuchte er, zunächst die Hand und dann den Arm zu bewegen. Dann sah er das achtäugige Monster: eine Spinne, die rasend schnell auf ihn zulief!
"Was bist du denn?", fragte sie. "Ich denke, du wirst mir schmecken."
"Nein!", brüllte er.
"Ich diskutiere nicht mit meinem Essen", erwiderte die Spinne und biss zu. -
"Hör sofort zu heulen auf!", schreit der Mann am Spielplatz das schluchzende Kind an. Genervt sieht er auf. "Meinst du mich?", ruft er der gutaussehenden Frau zu. Er grinst. "Bleib hier!", faucht er zu seinem Sohn.
"Er hat so laut geschrien als ihn die Fremde angefasst hat", erzählt eine Frau.
"Als wäre er in den Starkstrom geraten", murmelt der Notarzt zu sich.
Die Fremde bleibt verschwunden. Die Alten munkeln von der Kinderfee, die Eltern bestraft. Niemand glaubt ihnen.Monate später kommt der Bub wieder, mit einem Mann an der Hand. "Das ist mein neuer Papa", erzählt er und strahlt.
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"Hör sofort zu heulen auf!", schreit der Mann am Spielplatz das schluchzende Kind an. Genervt sieht er auf. "Meinst du mich?", ruft er der gutaussehenden Frau zu. Er grinst. "Bleib hier!", faucht er zu seinem Sohn.
"Er hat so laut geschrien als ihn die Fremde angefasst hat", erzählt eine Frau.
"Als wäre er in den Starkstrom geraten", murmelt der Notarzt zu sich.
Die Fremde bleibt verschwunden. Die Alten munkeln von der Kinderfee, die Eltern bestraft. Niemand glaubt ihnen.Monate später kommt der Bub wieder, mit einem Mann an der Hand. "Das ist mein neuer Papa", erzählt er und strahlt.
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"Hör sofort zu heulen auf!", schreit der Mann am Spielplatz das schluchzende Kind an. Genervt sieht er auf. "Meinst du mich?", ruft er der gutaussehenden Frau zu. Er grinst. "Bleib hier!", faucht er zu seinem Sohn.
"Er hat so laut geschrien als ihn die Fremde angefasst hat", erzählt eine Frau.
"Als wäre er in den Starkstrom geraten", murmelt der Notarzt zu sich.
Die Fremde bleibt verschwunden. Die Alten munkeln von der Kinderfee, die Eltern bestraft. Niemand glaubt ihnen.Monate später kommt der Bub wieder, mit einem Mann an der Hand. "Das ist mein neuer Papa", erzählt er und strahlt.
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"Hör sofort zu heulen auf!", schreit der Mann am Spielplatz das schluchzende Kind an. Genervt sieht er auf. "Meinst du mich?", ruft er der gutaussehenden Frau zu. Er grinst. "Bleib hier!", faucht er zu seinem Sohn.
"Er hat so laut geschrien als ihn die Fremde angefasst hat", erzählt eine Frau.
"Als wäre er in den Starkstrom geraten", murmelt der Notarzt zu sich.
Die Fremde bleibt verschwunden. Die Alten munkeln von der Kinderfee, die Eltern bestraft. Niemand glaubt ihnen.Monate später kommt der Bub wieder, mit einem Mann an der Hand. "Das ist mein neuer Papa", erzählt er und strahlt.
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"Hör sofort zu heulen auf!", schreit der Mann am Spielplatz das schluchzende Kind an. Genervt sieht er auf. "Meinst du mich?", ruft er der gutaussehenden Frau zu. Er grinst. "Bleib hier!", faucht er zu seinem Sohn.
"Er hat so laut geschrien als ihn die Fremde angefasst hat", erzählt eine Frau.
"Als wäre er in den Starkstrom geraten", murmelt der Notarzt zu sich.
Die Fremde bleibt verschwunden. Die Alten munkeln von der Kinderfee, die Eltern bestraft. Niemand glaubt ihnen.Monate später kommt der Bub wieder, mit einem Mann an der Hand. "Das ist mein neuer Papa", erzählt er und strahlt.
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Ich konnte es nicht lassen, unseren Briefkasten zu «verzieren», als mir diese Schaufensterpuppenhand in die Hände gefallen ist ... 🙂
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Ich konnte es nicht lassen, unseren Briefkasten zu «verzieren», als mir diese Schaufensterpuppenhand in die Hände gefallen ist ... 🙂
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Ich konnte es nicht lassen, unseren Briefkasten zu «verzieren», als mir diese Schaufensterpuppenhand in die Hände gefallen ist ... 🙂
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Ich konnte es nicht lassen, unseren Briefkasten zu «verzieren», als mir diese Schaufensterpuppenhand in die Hände gefallen ist ... 🙂