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#fairoa — Public Fediverse posts

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  1. @avatter @geist @Lambo Mittlerweile sehen sich aber die grossen kommerziellen Verlage als "die Players" bei #OpenScience mit einer ganzen Palette von Produkten: elsevier.com/de-de/about/open- . Daher muss man noch weiter spezifizieren, z.B. #FairOA Principles kuleuven.be/open-science/what- .

  2. @philrufin @openaccess

    Also hier mal was zu Preisen. Vor ein paar Jahren hat die #DGfS mit #DeGruyter die Veröffentlichung ihrer Zeitschrift verhandelt. Zu dieser Zeit hat UbiquityPress für den Satz 400€ genommen. Das lief unter #FairOA. Jemand (TM) hat mit De Gryuter den Preis pro Paper ausgehandelt, wenn die Zeitschrift OA erscheint. Das waren 1200€. Dieser Jemand hatte vorher bei #Springer nachgefragt, ob das denn in Ordnung wäre. Die meinten: Jo, is schon ok. Intern kalkulierte De Gruyter damals mit 800€. Wohlgemerkt mit Profit schon drin. Die haben also locker mal 400€ für nichts oben drauf bekommen.

    So und jetzt #Elsevier! Die Leute, die das ausgehandelt haben, müsste man für Verschwendung von Steuermitteln verklagen. Sorry für die deutlichen Worte.

    Redet mal mit Klaus Mikus. Der hat bei #Wiley gearbeitet und kennt die Kostenstrukturen von wissenschaftlichen Zeitschriften. Die Kosten sind 0. Alle relevanten Arbeiten machen wir selbst, die Wissenschaftler*innen.

    Warum noch irgendeine Wissenschaftler*in mit Anstand für Elsevier arbeitet, ist mir unklar. Die Linguistik hat das Problem jedenfalls elegant gelöst. Bzw. @johanrooryck und sein Team hat es für die Linguistik gelöst.

    Und mit De Gruyter sind wir auch noch nicht fertig.

    Die Rechnung ist ganz einfach: Verlage sollten Service-Provider sein. Der Service, den sie bieten, ist lausig. Es entstehen Kosten. So oder so. Aber bei den Verlagen geben wir noch 40% für die Profite, X% für Anwälte und Rechteverwaltung und astronomische Summen für die Gehälter der Vorstände.

    Also können wir es auch gleich selber machen und sparen viel Geld.

  3. That time of the year again. Sent out 4 congratulatory emails informing authors they received funding for the publication of their books in OA from the #kuleuven #fairoa fund. As always, we pick up 33%, 66% or 100% of the bill (depending on affiliation and access to other means). By my last count, this makes a whopping 90 successful applications since 2018.