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#einfamilienhausmoratorium — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #einfamilienhausmoratorium, aggregated by home.social.

  1. @leadohm
    Sehr cool, da machst Du ja ein wirklich wichtiges Fass auf! #Einfamilienhausmoratorium
    Ich fand die Rede von #DavidGraeber bei der WriterRebellion Oktober 2019 in London toll, wo er Umfrageergebnisse zitierte, nach denen gemäß Selbstauskunft 37% der Briten einen Bullshitjob haben, der der Gesellschaft nicht nutzt oder, wenn es den Job nicht gäbe, es die Gesellschaft etwas besser machen würde . Und diese 37% sitzen auch in den mindestens 37% an unnütz gebauten Bürotürmen.

    Um nun die Bauindustrie verkleinern zu können, bzw. nur noch das Notwendige zu bauen, während gleichzeitig und genauso dringendst auch in fast allen anderen Branchen von 180 auf 40 gedrosselt werden muss,
    bedarf es eines Systemwechsels. Auf gemächlichen Kulturwandel kann da nicht gewartet werden. Auch nicht darauf, dass öko-klimadoofe Gewerkschaftsbosse und ihre parteipolitischen Wiedergänger aussterben.

    Wäre spitzenmäßig, wenn Du da einen psychologischen Hebel siehst, wie man die Menschen in der Bauindustrie dazu kriegen kann, selbst auch die Reißleine ziehen zu wollen,
    damit eben entsiegelt werden kann und damit eben Neubauten nur noch in ärmeren Staaten (und auch nur fürs Notwendige) passieren.

    Churchills England hat das ja gemacht: alles geschlossen, was nicht wichtig genug war, und die Arbeiter woanders eingesetzt. Gleichzeitig wurde alles für alle gleich rationiert.
    Dieser Rahmen ist jetzt auch möglich. Und meiner Meinung nach wirklich der einzige, der noch eine Chance hat, unsere Zivilisation zu retten. Managed #Degrowth . Und abrupte Trennung der gesellschaftlichen Ordnung (Rente, Mieten, Hypotheken, Bürgergeld usw) von allen Kapitalismus-Dynamiken.
    Abrupt, denn sonst ziehen diese Dynamiken immer wieder in die verkehrte Richtung.

    Sorry fürs Volllabern. Finde es ziemlich toll, dass Du bei dem #Baukongress sprichst. Ob Du Dich traust, das Notwendige zu formulieren? Oder bleibt frau dort lieber auf einem Chamberlain-Appeasement-Niveau, das zwar die Zivilisation kollabieren lassen wird, aber sich momentan friedlicher anfühlt? 🖖🏽

  2. @leadohm
    Sehr cool, da machst Du ja ein wirklich wichtiges Fass auf! #Einfamilienhausmoratorium
    Ich fand die Rede von #DavidGraeber bei der WriterRebellion Oktober 2019 in London toll, wo er Umfrageergebnisse zitierte, nach denen gemäß Selbstauskunft 37% der Briten einen Bullshitjob haben, der der Gesellschaft nicht nutzt oder, wenn es den Job nicht gäbe, es die Gesellschaft etwas besser machen würde . Und diese 37% sitzen auch in den mindestens 37% an unnütz gebauten Bürotürmen.

    Um nun die Bauindustrie verkleinern zu können, bzw. nur noch das Notwendige zu bauen, während gleichzeitig und genauso dringendst auch in fast allen anderen Branchen von 180 auf 40 gedrosselt werden muss,
    bedarf es eines Systemwechsels. Auf gemächlichen Kulturwandel kann da nicht gewartet werden. Auch nicht darauf, dass öko-klimadoofe Gewerkschaftsbosse und ihre parteipolitischen Wiedergänger aussterben.

    Wäre spitzenmäßig, wenn Du da einen psychologischen Hebel siehst, wie man die Menschen in der Bauindustrie dazu kriegen kann, selbst auch die Reißleine ziehen zu wollen,
    damit eben entsiegelt werden kann und damit eben Neubauten nur noch in ärmeren Staaten (und auch nur fürs Notwendige) passieren.

    Churchills England hat das ja gemacht: alles geschlossen, was nicht wichtig genug war, und die Arbeiter woanders eingesetzt. Gleichzeitig wurde alles für alle gleich rationiert.
    Dieser Rahmen ist jetzt auch möglich. Und meiner Meinung nach wirklich der einzige, der noch eine Chance hat, unsere Zivilisation zu retten. Managed #Degrowth . Und abrupte Trennung der gesellschaftlichen Ordnung (Rente, Mieten, Hypotheken, Bürgergeld usw) von allen Kapitalismus-Dynamiken.
    Abrupt, denn sonst ziehen diese Dynamiken immer wieder in die verkehrte Richtung.

    Sorry fürs Volllabern. Finde es ziemlich toll, dass Du bei dem #Baukongress sprichst. Ob Du Dich traust, das Notwendige zu formulieren? Oder bleibt frau dort lieber auf einem Chamberlain-Appeasement-Niveau, das zwar die Zivilisation kollabieren lassen wird, aber sich momentan friedlicher anfühlt? 🖖🏽

  3. @leadohm
    Sehr cool, da machst Du ja ein wirklich wichtiges Fass auf! #Einfamilienhausmoratorium
    Ich fand die Rede von #DavidGraeber bei der WriterRebellion Oktober 2019 in London toll, wo er Umfrageergebnisse zitierte, nach denen gemäß Selbstauskunft 37% der Briten einen Bullshitjob haben, der der Gesellschaft nicht nutzt oder, wenn es den Job nicht gäbe, es die Gesellschaft etwas besser machen würde . Und diese 37% sitzen auch in den mindestens 37% an unnütz gebauten Bürotürmen.

    Um nun die Bauindustrie verkleinern zu können, bzw. nur noch das Notwendige zu bauen, während gleichzeitig und genauso dringendst auch in fast allen anderen Branchen von 180 auf 40 gedrosselt werden muss,
    bedarf es eines Systemwechsels. Auf gemächlichen Kulturwandel kann da nicht gewartet werden. Auch nicht darauf, dass öko-klimadoofe Gewerkschaftsbosse und ihre parteipolitischen Wiedergänger aussterben.

    Wäre spitzenmäßig, wenn Du da einen psychologischen Hebel siehst, wie man die Menschen in der Bauindustrie dazu kriegen kann, selbst auch die Reißleine ziehen zu wollen,
    damit eben entsiegelt werden kann und damit eben Neubauten nur noch in ärmeren Staaten (und auch nur fürs Notwendige) passieren.

    Churchills England hat das ja gemacht: alles geschlossen, was nicht wichtig genug war, und die Arbeiter woanders eingesetzt. Gleichzeitig wurde alles für alle gleich rationiert.
    Dieser Rahmen ist jetzt auch möglich. Und meiner Meinung nach wirklich der einzige, der noch eine Chance hat, unsere Zivilisation zu retten. Managed #Degrowth . Und abrupte Trennung der gesellschaftlichen Ordnung (Rente, Mieten, Hypotheken, Bürgergeld usw) von allen Kapitalismus-Dynamiken.
    Abrupt, denn sonst ziehen diese Dynamiken immer wieder in die verkehrte Richtung.

    Sorry fürs Volllabern. Finde es ziemlich toll, dass Du bei dem #Baukongress sprichst. Ob Du Dich traust, das Notwendige zu formulieren? Oder bleibt frau dort lieber auf einem Chamberlain-Appeasement-Niveau, das zwar die Zivilisation kollabieren lassen wird, aber sich momentan friedlicher anfühlt? 🖖🏽

  4. @leadohm
    Sehr cool, da machst Du ja ein wirklich wichtiges Fass auf! #Einfamilienhausmoratorium
    Ich fand die Rede von #DavidGraeber bei der WriterRebellion Oktober 2019 in London toll, wo er Umfrageergebnisse zitierte, nach denen gemäß Selbstauskunft 37% der Briten einen Bullshitjob haben, der der Gesellschaft nicht nutzt oder, wenn es den Job nicht gäbe, es die Gesellschaft etwas besser machen würde . Und diese 37% sitzen auch in den mindestens 37% an unnütz gebauten Bürotürmen.

    Um nun die Bauindustrie verkleinern zu können, bzw. nur noch das Notwendige zu bauen, während gleichzeitig und genauso dringendst auch in fast allen anderen Branchen von 180 auf 40 gedrosselt werden muss,
    bedarf es eines Systemwechsels. Auf gemächlichen Kulturwandel kann da nicht gewartet werden. Auch nicht darauf, dass öko-klimadoofe Gewerkschaftsbosse und ihre parteipolitischen Wiedergänger aussterben.

    Wäre spitzenmäßig, wenn Du da einen psychologischen Hebel siehst, wie man die Menschen in der Bauindustrie dazu kriegen kann, selbst auch die Reißleine ziehen zu wollen,
    damit eben entsiegelt werden kann und damit eben Neubauten nur noch in ärmeren Staaten (und auch nur fürs Notwendige) passieren.

    Churchills England hat das ja gemacht: alles geschlossen, was nicht wichtig genug war, und die Arbeiter woanders eingesetzt. Gleichzeitig wurde alles für alle gleich rationiert.
    Dieser Rahmen ist jetzt auch möglich. Und meiner Meinung nach wirklich der einzige, der noch eine Chance hat, unsere Zivilisation zu retten. Managed #Degrowth . Und abrupte Trennung der gesellschaftlichen Ordnung (Rente, Mieten, Hypotheken, Bürgergeld usw) von allen Kapitalismus-Dynamiken.
    Abrupt, denn sonst ziehen diese Dynamiken immer wieder in die verkehrte Richtung.

    Sorry fürs Volllabern. Finde es ziemlich toll, dass Du bei dem #Baukongress sprichst. Ob Du Dich traust, das Notwendige zu formulieren? Oder bleibt frau dort lieber auf einem Chamberlain-Appeasement-Niveau, das zwar die Zivilisation kollabieren lassen wird, aber sich momentan friedlicher anfühlt? 🖖🏽

  5. @leadohm
    Sehr cool, da machst Du ja ein wirklich wichtiges Fass auf! #Einfamilienhausmoratorium
    Ich fand die Rede von #DavidGraeber bei der WriterRebellion Oktober 2019 in London toll, wo er Umfrageergebnisse zitierte, nach denen gemäß Selbstauskunft 37% der Briten einen Bullshitjob haben, der der Gesellschaft nicht nutzt oder, wenn es den Job nicht gäbe, es die Gesellschaft etwas besser machen würde . Und diese 37% sitzen auch in den mindestens 37% an unnütz gebauten Bürotürmen.

    Um nun die Bauindustrie verkleinern zu können, bzw. nur noch das Notwendige zu bauen, während gleichzeitig und genauso dringendst auch in fast allen anderen Branchen von 180 auf 40 gedrosselt werden muss,
    bedarf es eines Systemwechsels. Auf gemächlichen Kulturwandel kann da nicht gewartet werden. Auch nicht darauf, dass öko-klimadoofe Gewerkschaftsbosse und ihre parteipolitischen Wiedergänger aussterben.

    Wäre spitzenmäßig, wenn Du da einen psychologischen Hebel siehst, wie man die Menschen in der Bauindustrie dazu kriegen kann, selbst auch die Reißleine ziehen zu wollen,
    damit eben entsiegelt werden kann und damit eben Neubauten nur noch in ärmeren Staaten (und auch nur fürs Notwendige) passieren.

    Churchills England hat das ja gemacht: alles geschlossen, was nicht wichtig genug war, und die Arbeiter woanders eingesetzt. Gleichzeitig wurde alles für alle gleich rationiert.
    Dieser Rahmen ist jetzt auch möglich. Und meiner Meinung nach wirklich der einzige, der noch eine Chance hat, unsere Zivilisation zu retten. Managed #Degrowth . Und abrupte Trennung der gesellschaftlichen Ordnung (Rente, Mieten, Hypotheken, Bürgergeld usw) von allen Kapitalismus-Dynamiken.
    Abrupt, denn sonst ziehen diese Dynamiken immer wieder in die verkehrte Richtung.

    Sorry fürs Volllabern. Finde es ziemlich toll, dass Du bei dem #Baukongress sprichst. Ob Du Dich traust, das Notwendige zu formulieren? Oder bleibt frau dort lieber auf einem Chamberlain-Appeasement-Niveau, das zwar die Zivilisation kollabieren lassen wird, aber sich momentan friedlicher anfühlt? 🖖🏽

  6. @leadohm @bund_sb @BUNDBerlin

    Noch was hinterhergeschoben: Johanna Romberg hat das Artenschutz-Fass auch aufgemacht, weil es so ungeheuerlich ist, wie @GrueneBundestag alles der Wirtschaft opfern, aber von der wirklich nötigen Suffizienz, zB #StrategieDesGenug vom Umweltrat keine Rede ist.
    Die Gesellschaft insgesamt so umzubauen, dass sie zurück in die planetaren Grenzen kommt und bleibt, Stichwort #Einfamilienhausmoratorium , führt ja eben auch logischerweise dazu, dass weniger Windkraftanlagen benötigt werden.

    Das Ziel der Grünen ist aber nicht Nachhaltigkeit, sondern stur den Status Quo 1:1 mit Grün anzupinseln. Wirtschaftspolitik bleibt neoliberal, bleibt auf der Metaebene GDP-getrieben, katzbuckelt in der Exekutive vor soziopathischen Wirtschaftszweigen .

    Warum sollen Vögel & Co. dafür büßen, dass Deutschland weder die Verkehrs- noch Bau- noch eine Agrarwende hinkriegt?

    Wenn The Lesser Evil, das kleinere Übel ebenfalls in den Untergang der Zivilisation führt, ist es kein kleineres Übel.

  7. @leadohm @bund_sb @BUNDBerlin

    Noch was hinterhergeschoben: Johanna Romberg hat das Artenschutz-Fass auch aufgemacht, weil es so ungeheuerlich ist, wie @GrueneBundestag alles der Wirtschaft opfern, aber von der wirklich nötigen Suffizienz, zB #StrategieDesGenug vom Umweltrat keine Rede ist.
    Die Gesellschaft insgesamt so umzubauen, dass sie zurück in die planetaren Grenzen kommt und bleibt, Stichwort #Einfamilienhausmoratorium , führt ja eben auch logischerweise dazu, dass weniger Windkraftanlagen benötigt werden.

    Das Ziel der Grünen ist aber nicht Nachhaltigkeit, sondern stur den Status Quo 1:1 mit Grün anzupinseln. Wirtschaftspolitik bleibt neoliberal, bleibt auf der Metaebene GDP-getrieben, katzbuckelt in der Exekutive vor soziopathischen Wirtschaftszweigen .

    Warum sollen Vögel & Co. dafür büßen, dass Deutschland weder die Verkehrs- noch Bau- noch eine Agrarwende hinkriegt?

    Wenn The Lesser Evil, das kleinere Übel ebenfalls in den Untergang der Zivilisation führt, ist es kein kleineres Übel.

  8. @leadohm @bund_sb @BUNDBerlin

    Noch was hinterhergeschoben: Johanna Romberg hat das Artenschutz-Fass auch aufgemacht, weil es so ungeheuerlich ist, wie @GrueneBundestag alles der Wirtschaft opfern, aber von der wirklich nötigen Suffizienz, zB #StrategieDesGenug vom Umweltrat keine Rede ist.
    Die Gesellschaft insgesamt so umzubauen, dass sie zurück in die planetaren Grenzen kommt und bleibt, Stichwort #Einfamilienhausmoratorium , führt ja eben auch logischerweise dazu, dass weniger Windkraftanlagen benötigt werden.

    Das Ziel der Grünen ist aber nicht Nachhaltigkeit, sondern stur den Status Quo 1:1 mit Grün anzupinseln. Wirtschaftspolitik bleibt neoliberal, bleibt auf der Metaebene GDP-getrieben, katzbuckelt in der Exekutive vor soziopathischen Wirtschaftszweigen .

    Warum sollen Vögel & Co. dafür büßen, dass Deutschland weder die Verkehrs- noch Bau- noch eine Agrarwende hinkriegt?

    Wenn The Lesser Evil, das kleinere Übel ebenfalls in den Untergang der Zivilisation führt, ist es kein kleineres Übel.

  9. @leadohm @bund_sb @BUNDBerlin

    Noch was hinterhergeschoben: Johanna Romberg hat das Artenschutz-Fass auch aufgemacht, weil es so ungeheuerlich ist, wie @GrueneBundestag alles der Wirtschaft opfern, aber von der wirklich nötigen Suffizienz, zB #StrategieDesGenug vom Umweltrat keine Rede ist.
    Die Gesellschaft insgesamt so umzubauen, dass sie zurück in die planetaren Grenzen kommt und bleibt, Stichwort #Einfamilienhausmoratorium , führt ja eben auch logischerweise dazu, dass weniger Windkraftanlagen benötigt werden.

    Das Ziel der Grünen ist aber nicht Nachhaltigkeit, sondern stur den Status Quo 1:1 mit Grün anzupinseln. Wirtschaftspolitik bleibt neoliberal, bleibt auf der Metaebene GDP-getrieben, katzbuckelt in der Exekutive vor soziopathischen Wirtschaftszweigen .

    Warum sollen Vögel & Co. dafür büßen, dass Deutschland weder die Verkehrs- noch Bau- noch eine Agrarwende hinkriegt?

    Wenn The Lesser Evil, das kleinere Übel ebenfalls in den Untergang der Zivilisation führt, ist es kein kleineres Übel.

  10. @leadohm @bund_sb @BUNDBerlin

    Noch was hinterhergeschoben: Johanna Romberg hat das Artenschutz-Fass auch aufgemacht, weil es so ungeheuerlich ist, wie @GrueneBundestag alles der Wirtschaft opfern, aber von der wirklich nötigen Suffizienz, zB #StrategieDesGenug vom Umweltrat keine Rede ist.
    Die Gesellschaft insgesamt so umzubauen, dass sie zurück in die planetaren Grenzen kommt und bleibt, Stichwort #Einfamilienhausmoratorium , führt ja eben auch logischerweise dazu, dass weniger Windkraftanlagen benötigt werden.

    Das Ziel der Grünen ist aber nicht Nachhaltigkeit, sondern stur den Status Quo 1:1 mit Grün anzupinseln. Wirtschaftspolitik bleibt neoliberal, bleibt auf der Metaebene GDP-getrieben, katzbuckelt in der Exekutive vor soziopathischen Wirtschaftszweigen .

    Warum sollen Vögel & Co. dafür büßen, dass Deutschland weder die Verkehrs- noch Bau- noch eine Agrarwende hinkriegt?

    Wenn The Lesser Evil, das kleinere Übel ebenfalls in den Untergang der Zivilisation führt, ist es kein kleineres Übel.

  11. @tagesschau

    Finde den Fehler...
    Jedes Ressort muss tiefes Fachwissen haben zu dem, was nötig geworden ist, in die planetaren Grenzen zurück zu kommen.

    Es kann nicht sein, dass ein Ressort was zu Biodiversität einstellt und ein Politk- Ressort am selben Tag noch immer so tut, als gäbe es das Problem überhaupt nicht.

    Wir brauchen ein #Einfamilienhausmoratorium um Ressourcen zu sparen, die Global South zustehen, und um keine neuen Flächen mehr zu versiegeln, damit es ununterbrochene Wanderungskorridore geben kann für Pflanzen- und Tierarten, die nach Klimadisastern die geschrumpften Populationen aufstocken oder die in neue Klimazonen ausweichen.

    Alte Einfamilienhäuser müssen auch weg und zu 6-stöckigen Mehrfamilienhäusern zusammengelegt werden. So ergeben sich auch kürzere Wege, die PKW überflüssig machen.
    Das muss endlich angeleiert werden.
    Aber durch die Weigerung der Polit- und Wirtschafts-Journalisten, sich endlich klimaklug zu machen,
    dümpelt die öffentliche Debatte auf dem verlogenen Kindergartenniveau von Lindner, Söder und Merz rum.

    bah!

  12. @tagesschau

    Finde den Fehler...
    Jedes Ressort muss tiefes Fachwissen haben zu dem, was nötig geworden ist, in die planetaren Grenzen zurück zu kommen.

    Es kann nicht sein, dass ein Ressort was zu Biodiversität einstellt und ein Politk- Ressort am selben Tag noch immer so tut, als gäbe es das Problem überhaupt nicht.

    Wir brauchen ein #Einfamilienhausmoratorium um Ressourcen zu sparen, die Global South zustehen, und um keine neuen Flächen mehr zu versiegeln, damit es ununterbrochene Wanderungskorridore geben kann für Pflanzen- und Tierarten, die nach Klimadisastern die geschrumpften Populationen aufstocken oder die in neue Klimazonen ausweichen.

    Alte Einfamilienhäuser müssen auch weg und zu 6-stöckigen Mehrfamilienhäusern zusammengelegt werden. So ergeben sich auch kürzere Wege, die PKW überflüssig machen.
    Das muss endlich angeleiert werden.
    Aber durch die Weigerung der Polit- und Wirtschafts-Journalisten, sich endlich klimaklug zu machen,
    dümpelt die öffentliche Debatte auf dem verlogenen Kindergartenniveau von Lindner, Söder und Merz rum.

    bah!

  13. @tagesschau

    Finde den Fehler...
    Jedes Ressort muss tiefes Fachwissen haben zu dem, was nötig geworden ist, in die planetaren Grenzen zurück zu kommen.

    Es kann nicht sein, dass ein Ressort was zu Biodiversität einstellt und ein Politk- Ressort am selben Tag noch immer so tut, als gäbe es das Problem überhaupt nicht.

    Wir brauchen ein #Einfamilienhausmoratorium um Ressourcen zu sparen, die Global South zustehen, und um keine neuen Flächen mehr zu versiegeln, damit es ununterbrochene Wanderungskorridore geben kann für Pflanzen- und Tierarten, die nach Klimadisastern die geschrumpften Populationen aufstocken oder die in neue Klimazonen ausweichen.

    Alte Einfamilienhäuser müssen auch weg und zu 6-stöckigen Mehrfamilienhäusern zusammengelegt werden. So ergeben sich auch kürzere Wege, die PKW überflüssig machen.
    Das muss endlich angeleiert werden.
    Aber durch die Weigerung der Polit- und Wirtschafts-Journalisten, sich endlich klimaklug zu machen,
    dümpelt die öffentliche Debatte auf dem verlogenen Kindergartenniveau von Lindner, Söder und Merz rum.

    bah!

  14. @tagesschau

    Finde den Fehler...
    Jedes Ressort muss tiefes Fachwissen haben zu dem, was nötig geworden ist, in die planetaren Grenzen zurück zu kommen.

    Es kann nicht sein, dass ein Ressort was zu Biodiversität einstellt und ein Politk- Ressort am selben Tag noch immer so tut, als gäbe es das Problem überhaupt nicht.

    Wir brauchen ein #Einfamilienhausmoratorium um Ressourcen zu sparen, die Global South zustehen, und um keine neuen Flächen mehr zu versiegeln, damit es ununterbrochene Wanderungskorridore geben kann für Pflanzen- und Tierarten, die nach Klimadisastern die geschrumpften Populationen aufstocken oder die in neue Klimazonen ausweichen.

    Alte Einfamilienhäuser müssen auch weg und zu 6-stöckigen Mehrfamilienhäusern zusammengelegt werden. So ergeben sich auch kürzere Wege, die PKW überflüssig machen.
    Das muss endlich angeleiert werden.
    Aber durch die Weigerung der Polit- und Wirtschafts-Journalisten, sich endlich klimaklug zu machen,
    dümpelt die öffentliche Debatte auf dem verlogenen Kindergartenniveau von Lindner, Söder und Merz rum.

    bah!

  15. @tagesschau

    Finde den Fehler...
    Jedes Ressort muss tiefes Fachwissen haben zu dem, was nötig geworden ist, in die planetaren Grenzen zurück zu kommen.

    Es kann nicht sein, dass ein Ressort was zu Biodiversität einstellt und ein Politk- Ressort am selben Tag noch immer so tut, als gäbe es das Problem überhaupt nicht.

    Wir brauchen ein #Einfamilienhausmoratorium um Ressourcen zu sparen, die Global South zustehen, und um keine neuen Flächen mehr zu versiegeln, damit es ununterbrochene Wanderungskorridore geben kann für Pflanzen- und Tierarten, die nach Klimadisastern die geschrumpften Populationen aufstocken oder die in neue Klimazonen ausweichen.

    Alte Einfamilienhäuser müssen auch weg und zu 6-stöckigen Mehrfamilienhäusern zusammengelegt werden. So ergeben sich auch kürzere Wege, die PKW überflüssig machen.
    Das muss endlich angeleiert werden.
    Aber durch die Weigerung der Polit- und Wirtschafts-Journalisten, sich endlich klimaklug zu machen,
    dümpelt die öffentliche Debatte auf dem verlogenen Kindergartenniveau von Lindner, Söder und Merz rum.

    bah!

  16. Maja Göpel wird von der GMX.Redaktion zu Degrowth interviewt gmx.net/magazine/wissen/klima/

    Auf die wichtigste Frage "Und wie können wir ein alternatives wirtschaftliches Modell umsetzen, das auf weniger Wachstum setzt?"

    antwortet #MajaGoepel "Es ist tatsächlich schwierig, sich vorzustellen, wo und wie ein solcher Bremsweg aussehen könnte. "

    ...
    Tim Parrique legte in seiner Dissertation 2019 dar, dass wir keine Zeit mehr für Balladen von Utopia haben, sondern regelrechte Projektpläne brauchen. Teil 3 widmet sich denen. Bitte mal studieren und integrieren, Maja!

    #Parrique The Political Economy of #Degrowth , 2019
    researchgate.net/publication/3

    Dazu das globale Szenario, das die @boell 2020 in Auftrag gab. Ursprünglich für 1.5C gedacht, reicht das darin angesetzte Budget nun, 5 Jahre später, nur noch für WellBelow 2C.
    Darin sind vor allem einige konkrete Politikmaßnahmen geschildert, wie sie bereits in freier Wildbahn vorkommen und die gilt es publik zu machen und dann anzuwenden. zB Rationierung von Flugkilometern: 500km pro Kopf und Jahr. Wer mehr fliegen zu müssen glaubt, kann sich nur auf Ebay Rationen von anderen dazu kaufen.

    Diese Maßnahme laut wahrnehmbar vorzuschlagen und zu debattieren öffnet den Blick der Bevölkerung, auf welche Weise es nur noch gehen kann, die wachsenden Folgen der zunehmenden Klimadisaster zu begrenzen.

    Und zB sustainable furnished, heated/cooled living space per person: 35m2 +15 für jede weitere Person. Konkrete Zahl im Interview nennen und dem Journalisten die Kinnlade auf die Brust fallen lassen. Speziell auch, wenn Desaster wie LAFires durch die Medien rauschen. Wiederaufbau hat Grenzen: 35m2!

    Balladen von Utopia waren nett, Maja. Heute werden konkrete Wege und Pläne benötigt. Und wer wie Du bereits wegen der Balladen im Rampenlicht steht, muss nun auch B sagen und die Pläne öffentlich konkretisieren, wie sie von anderen Denkern bereits vor JAHREN vorgeschlagen wurden.
    boell.de/en/2020/12/09/societa

    Unter anderem wegen dem tumben Konkurrenzgetue von Union SPD FDP werden diese Beispielzahlen für Rationen nicht von Grünen genannt werden; wie sie Hofreiter wg #Einfamilienhausmoratorium an den Katzentisch verbannten, ist noch in übler Erinnerung. Also musst DU es tun.
    Schluss mit Balladen von Utopia. Konkrete Pläne und Zahlen gehören in die Debatte!

  17. Maja Göpel wird von der GMX.Redaktion zu Degrowth interviewt gmx.net/magazine/wissen/klima/

    Auf die wichtigste Frage "Und wie können wir ein alternatives wirtschaftliches Modell umsetzen, das auf weniger Wachstum setzt?"

    antwortet #MajaGoepel "Es ist tatsächlich schwierig, sich vorzustellen, wo und wie ein solcher Bremsweg aussehen könnte. "

    ...
    Tim Parrique legte in seiner Dissertation 2019 dar, dass wir keine Zeit mehr für Balladen von Utopia haben, sondern regelrechte Projektpläne brauchen. Teil 3 widmet sich denen. Bitte mal studieren und integrieren, Maja!

    #Parrique The Political Economy of #Degrowth , 2019
    researchgate.net/publication/3

    Dazu das globale Szenario, das die @boell 2020 in Auftrag gab. Ursprünglich für 1.5C gedacht, reicht das darin angesetzte Budget nun, 5 Jahre später, nur noch für WellBelow 2C.
    Darin sind vor allem einige konkrete Politikmaßnahmen geschildert, wie sie bereits in freier Wildbahn vorkommen und die gilt es publik zu machen und dann anzuwenden. zB Rationierung von Flugkilometern: 500km pro Kopf und Jahr. Wer mehr fliegen zu müssen glaubt, kann sich nur auf Ebay Rationen von anderen dazu kaufen.

    Diese Maßnahme laut wahrnehmbar vorzuschlagen und zu debattieren öffnet den Blick der Bevölkerung, auf welche Weise es nur noch gehen kann, die wachsenden Folgen der zunehmenden Klimadisaster zu begrenzen.

    Und zB sustainable furnished, heated/cooled living space per person: 35m2 +15 für jede weitere Person. Konkrete Zahl im Interview nennen und dem Journalisten die Kinnlade auf die Brust fallen lassen. Speziell auch, wenn Desaster wie LAFires durch die Medien rauschen. Wiederaufbau hat Grenzen: 35m2!

    Balladen von Utopia waren nett, Maja. Heute werden konkrete Wege und Pläne benötigt. Und wer wie Du bereits wegen der Balladen im Rampenlicht steht, muss nun auch B sagen und die Pläne öffentlich konkretisieren, wie sie von anderen Denkern bereits vor JAHREN vorgeschlagen wurden.
    boell.de/en/2020/12/09/societa

    Unter anderem wegen dem tumben Konkurrenzgetue von Union SPD FDP werden diese Beispielzahlen für Rationen nicht von Grünen genannt werden; wie sie Hofreiter wg #Einfamilienhausmoratorium an den Katzentisch verbannten, ist noch in übler Erinnerung. Also musst DU es tun.
    Schluss mit Balladen von Utopia. Konkrete Pläne und Zahlen gehören in die Debatte!

  18. Maja Göpel wird von der GMX.Redaktion zu Degrowth interviewt gmx.net/magazine/wissen/klima/

    Auf die wichtigste Frage "Und wie können wir ein alternatives wirtschaftliches Modell umsetzen, das auf weniger Wachstum setzt?"

    antwortet #MajaGoepel "Es ist tatsächlich schwierig, sich vorzustellen, wo und wie ein solcher Bremsweg aussehen könnte. "

    ...
    Tim Parrique legte in seiner Dissertation 2019 dar, dass wir keine Zeit mehr für Balladen von Utopia haben, sondern regelrechte Projektpläne brauchen. Teil 3 widmet sich denen. Bitte mal studieren und integrieren, Maja!

    #Parrique The Political Economy of #Degrowth , 2019
    researchgate.net/publication/3

    Dazu das globale Szenario, das die @boell 2020 in Auftrag gab. Ursprünglich für 1.5C gedacht, reicht das darin angesetzte Budget nun, 5 Jahre später, nur noch für WellBelow 2C.
    Darin sind vor allem einige konkrete Politikmaßnahmen geschildert, wie sie bereits in freier Wildbahn vorkommen und die gilt es publik zu machen und dann anzuwenden. zB Rationierung von Flugkilometern: 500km pro Kopf und Jahr. Wer mehr fliegen zu müssen glaubt, kann sich nur auf Ebay Rationen von anderen dazu kaufen.

    Diese Maßnahme laut wahrnehmbar vorzuschlagen und zu debattieren öffnet den Blick der Bevölkerung, auf welche Weise es nur noch gehen kann, die wachsenden Folgen der zunehmenden Klimadisaster zu begrenzen.

    Und zB sustainable furnished, heated/cooled living space per person: 35m2 +15 für jede weitere Person. Konkrete Zahl im Interview nennen und dem Journalisten die Kinnlade auf die Brust fallen lassen. Speziell auch, wenn Desaster wie LAFires durch die Medien rauschen. Wiederaufbau hat Grenzen: 35m2!

    Balladen von Utopia waren nett, Maja. Heute werden konkrete Wege und Pläne benötigt. Und wer wie Du bereits wegen der Balladen im Rampenlicht steht, muss nun auch B sagen und die Pläne öffentlich konkretisieren, wie sie von anderen Denkern bereits vor JAHREN vorgeschlagen wurden.
    boell.de/en/2020/12/09/societa

    Unter anderem wegen dem tumben Konkurrenzgetue von Union SPD FDP werden diese Beispielzahlen für Rationen nicht von Grünen genannt werden; wie sie Hofreiter wg #Einfamilienhausmoratorium an den Katzentisch verbannten, ist noch in übler Erinnerung. Also musst DU es tun.
    Schluss mit Balladen von Utopia. Konkrete Pläne und Zahlen gehören in die Debatte!

  19. Maja Göpel wird von der GMX.Redaktion zu Degrowth interviewt gmx.net/magazine/wissen/klima/

    Auf die wichtigste Frage "Und wie können wir ein alternatives wirtschaftliches Modell umsetzen, das auf weniger Wachstum setzt?"

    antwortet #MajaGoepel "Es ist tatsächlich schwierig, sich vorzustellen, wo und wie ein solcher Bremsweg aussehen könnte. "

    ...
    Tim Parrique legte in seiner Dissertation 2019 dar, dass wir keine Zeit mehr für Balladen von Utopia haben, sondern regelrechte Projektpläne brauchen. Teil 3 widmet sich denen. Bitte mal studieren und integrieren, Maja!

    #Parrique The Political Economy of #Degrowth , 2019
    researchgate.net/publication/3

    Dazu das globale Szenario, das die @boell 2020 in Auftrag gab. Ursprünglich für 1.5C gedacht, reicht das darin angesetzte Budget nun, 5 Jahre später, nur noch für WellBelow 2C.
    Darin sind vor allem einige konkrete Politikmaßnahmen geschildert, wie sie bereits in freier Wildbahn vorkommen und die gilt es publik zu machen und dann anzuwenden. zB Rationierung von Flugkilometern: 500km pro Kopf und Jahr. Wer mehr fliegen zu müssen glaubt, kann sich nur auf Ebay Rationen von anderen dazu kaufen.

    Diese Maßnahme laut wahrnehmbar vorzuschlagen und zu debattieren öffnet den Blick der Bevölkerung, auf welche Weise es nur noch gehen kann, die wachsenden Folgen der zunehmenden Klimadisaster zu begrenzen.

    Und zB sustainable furnished, heated/cooled living space per person: 35m2 +15 für jede weitere Person. Konkrete Zahl im Interview nennen und dem Journalisten die Kinnlade auf die Brust fallen lassen. Speziell auch, wenn Desaster wie LAFires durch die Medien rauschen. Wiederaufbau hat Grenzen: 35m2!

    Balladen von Utopia waren nett, Maja. Heute werden konkrete Wege und Pläne benötigt. Und wer wie Du bereits wegen der Balladen im Rampenlicht steht, muss nun auch B sagen und die Pläne öffentlich konkretisieren, wie sie von anderen Denkern bereits vor JAHREN vorgeschlagen wurden.
    boell.de/en/2020/12/09/societa

    Unter anderem wegen dem tumben Konkurrenzgetue von Union SPD FDP werden diese Beispielzahlen für Rationen nicht von Grünen genannt werden; wie sie Hofreiter wg #Einfamilienhausmoratorium an den Katzentisch verbannten, ist noch in übler Erinnerung. Also musst DU es tun.
    Schluss mit Balladen von Utopia. Konkrete Pläne und Zahlen gehören in die Debatte!

  20. Maja Göpel wird von der GMX.Redaktion zu Degrowth interviewt gmx.net/magazine/wissen/klima/

    Auf die wichtigste Frage "Und wie können wir ein alternatives wirtschaftliches Modell umsetzen, das auf weniger Wachstum setzt?"

    antwortet #MajaGoepel "Es ist tatsächlich schwierig, sich vorzustellen, wo und wie ein solcher Bremsweg aussehen könnte. "

    ...
    Tim Parrique legte in seiner Dissertation 2019 dar, dass wir keine Zeit mehr für Balladen von Utopia haben, sondern regelrechte Projektpläne brauchen. Teil 3 widmet sich denen. Bitte mal studieren und integrieren, Maja!

    #Parrique The Political Economy of #Degrowth , 2019
    researchgate.net/publication/3

    Dazu das globale Szenario, das die @boell 2020 in Auftrag gab. Ursprünglich für 1.5C gedacht, reicht das darin angesetzte Budget nun, 5 Jahre später, nur noch für WellBelow 2C.
    Darin sind vor allem einige konkrete Politikmaßnahmen geschildert, wie sie bereits in freier Wildbahn vorkommen und die gilt es publik zu machen und dann anzuwenden. zB Rationierung von Flugkilometern: 500km pro Kopf und Jahr. Wer mehr fliegen zu müssen glaubt, kann sich nur auf Ebay Rationen von anderen dazu kaufen.

    Diese Maßnahme laut wahrnehmbar vorzuschlagen und zu debattieren öffnet den Blick der Bevölkerung, auf welche Weise es nur noch gehen kann, die wachsenden Folgen der zunehmenden Klimadisaster zu begrenzen.

    Und zB sustainable furnished, heated/cooled living space per person: 35m2 +15 für jede weitere Person. Konkrete Zahl im Interview nennen und dem Journalisten die Kinnlade auf die Brust fallen lassen. Speziell auch, wenn Desaster wie LAFires durch die Medien rauschen. Wiederaufbau hat Grenzen: 35m2!

    Balladen von Utopia waren nett, Maja. Heute werden konkrete Wege und Pläne benötigt. Und wer wie Du bereits wegen der Balladen im Rampenlicht steht, muss nun auch B sagen und die Pläne öffentlich konkretisieren, wie sie von anderen Denkern bereits vor JAHREN vorgeschlagen wurden.
    boell.de/en/2020/12/09/societa

    Unter anderem wegen dem tumben Konkurrenzgetue von Union SPD FDP werden diese Beispielzahlen für Rationen nicht von Grünen genannt werden; wie sie Hofreiter wg #Einfamilienhausmoratorium an den Katzentisch verbannten, ist noch in übler Erinnerung. Also musst DU es tun.
    Schluss mit Balladen von Utopia. Konkrete Pläne und Zahlen gehören in die Debatte!

  21. @christianschwaegerl

    Ja schon. Aber wie Du sagst: beim Rationieren via Preis werden alle Emittenden über einen Kamm geschert. Allgemeine Industrie, Stahl, Strom.
    Echte Flottengrenzwerte insbesondere für Stromhersteller, wo Ersatztechnologie billig und unkompliziert ist, sind sehr viel sinnvoller.
    Dann muss man auch nich mit CBAM und anderen Ausnahmen hantieren, um Chemie- und Stahlindustrie global wettbewerbsfähig zu halten.
    Und man hat nicht diese ungezielte, chaotische Entwicklung, die Industrien gleichermaßen betrifft, zB nationale sicherheitsrelevante Industrie genauso wie die Straßen- und Hochbauindustrie, die ja eh in die planetaren Grenzen zurück = abgespeckt werden müssen. #Einfamilienhausmoratorium #Straßenbaumoratorium

    Rationierung via den Preis ist grundfalsch. Wir haben Bedürfnisse. Wir haben grundlegende Bedürfnisse, den Planet auszubeuten und Ökozid zu betreiben. Und wir haben davon getrennt Begehrlichkeiten, die nicht gestillt werden <müssen> und in unserer Situation mittlerweile gar nicht mehr zu rechtfertigen sind.

    Rationierung über den Preis will diese Unterschiede nicht abbilden. Es ist der falsche Weg, auch in der Zukunft, wenn sichergestellt werden muss, dass planetare Grenzen nie wieder explodieren. In der heutigen Verteilung von Lobby-Einfluss heisst Polluter Pays schlicht, dass die reichen Industrien mit abhängig gemachter Stammkundschaft länger einfach weiterso machen können,
    während Bereiche, die grundlegend wichtig sind aber weniger Einfluss haben, Gefahr laufen, kaputt zu gehen oder in ihrer Struktur monopolistisch zu werden, wenn kleine Betriebe schließen müssen und von großen Betriebe aufgekauft werden – wie bei der Agrarindustrie.

  22. @christianschwaegerl

    Ja schon. Aber wie Du sagst: beim Rationieren via Preis werden alle Emittenden über einen Kamm geschert. Allgemeine Industrie, Stahl, Strom.
    Echte Flottengrenzwerte insbesondere für Stromhersteller, wo Ersatztechnologie billig und unkompliziert ist, sind sehr viel sinnvoller.
    Dann muss man auch nich mit CBAM und anderen Ausnahmen hantieren, um Chemie- und Stahlindustrie global wettbewerbsfähig zu halten.
    Und man hat nicht diese ungezielte, chaotische Entwicklung, die Industrien gleichermaßen betrifft, zB nationale sicherheitsrelevante Industrie genauso wie die Straßen- und Hochbauindustrie, die ja eh in die planetaren Grenzen zurück = abgespeckt werden müssen. #Einfamilienhausmoratorium #Straßenbaumoratorium

    Rationierung via den Preis ist grundfalsch. Wir haben Bedürfnisse. Wir haben grundlegende Bedürfnisse, den Planet auszubeuten und Ökozid zu betreiben. Und wir haben davon getrennt Begehrlichkeiten, die nicht gestillt werden <müssen> und in unserer Situation mittlerweile gar nicht mehr zu rechtfertigen sind.

    Rationierung über den Preis will diese Unterschiede nicht abbilden. Es ist der falsche Weg, auch in der Zukunft, wenn sichergestellt werden muss, dass planetare Grenzen nie wieder explodieren. In der heutigen Verteilung von Lobby-Einfluss heisst Polluter Pays schlicht, dass die reichen Industrien mit abhängig gemachter Stammkundschaft länger einfach weiterso machen können,
    während Bereiche, die grundlegend wichtig sind aber weniger Einfluss haben, Gefahr laufen, kaputt zu gehen oder in ihrer Struktur monopolistisch zu werden, wenn kleine Betriebe schließen müssen und von großen Betriebe aufgekauft werden – wie bei der Agrarindustrie.

  23. @christianschwaegerl

    Ja schon. Aber wie Du sagst: beim Rationieren via Preis werden alle Emittenden über einen Kamm geschert. Allgemeine Industrie, Stahl, Strom.
    Echte Flottengrenzwerte insbesondere für Stromhersteller, wo Ersatztechnologie billig und unkompliziert ist, sind sehr viel sinnvoller.
    Dann muss man auch nich mit CBAM und anderen Ausnahmen hantieren, um Chemie- und Stahlindustrie global wettbewerbsfähig zu halten.
    Und man hat nicht diese ungezielte, chaotische Entwicklung, die Industrien gleichermaßen betrifft, zB nationale sicherheitsrelevante Industrie genauso wie die Straßen- und Hochbauindustrie, die ja eh in die planetaren Grenzen zurück = abgespeckt werden müssen. #Einfamilienhausmoratorium #Straßenbaumoratorium

    Rationierung via den Preis ist grundfalsch. Wir haben Bedürfnisse. Wir haben grundlegende Bedürfnisse, den Planet auszubeuten und Ökozid zu betreiben. Und wir haben davon getrennt Begehrlichkeiten, die nicht gestillt werden <müssen> und in unserer Situation mittlerweile gar nicht mehr zu rechtfertigen sind.

    Rationierung über den Preis will diese Unterschiede nicht abbilden. Es ist der falsche Weg, auch in der Zukunft, wenn sichergestellt werden muss, dass planetare Grenzen nie wieder explodieren. In der heutigen Verteilung von Lobby-Einfluss heisst Polluter Pays schlicht, dass die reichen Industrien mit abhängig gemachter Stammkundschaft länger einfach weiterso machen können,
    während Bereiche, die grundlegend wichtig sind aber weniger Einfluss haben, Gefahr laufen, kaputt zu gehen oder in ihrer Struktur monopolistisch zu werden, wenn kleine Betriebe schließen müssen und von großen Betriebe aufgekauft werden – wie bei der Agrarindustrie.

  24. @christianschwaegerl

    Ja schon. Aber wie Du sagst: beim Rationieren via Preis werden alle Emittenden über einen Kamm geschert. Allgemeine Industrie, Stahl, Strom.
    Echte Flottengrenzwerte insbesondere für Stromhersteller, wo Ersatztechnologie billig und unkompliziert ist, sind sehr viel sinnvoller.
    Dann muss man auch nich mit CBAM und anderen Ausnahmen hantieren, um Chemie- und Stahlindustrie global wettbewerbsfähig zu halten.
    Und man hat nicht diese ungezielte, chaotische Entwicklung, die Industrien gleichermaßen betrifft, zB nationale sicherheitsrelevante Industrie genauso wie die Straßen- und Hochbauindustrie, die ja eh in die planetaren Grenzen zurück = abgespeckt werden müssen. #Einfamilienhausmoratorium #Straßenbaumoratorium

    Rationierung via den Preis ist grundfalsch. Wir haben Bedürfnisse. Wir haben grundlegende Bedürfnisse, den Planet auszubeuten und Ökozid zu betreiben. Und wir haben davon getrennt Begehrlichkeiten, die nicht gestillt werden <müssen> und in unserer Situation mittlerweile gar nicht mehr zu rechtfertigen sind.

    Rationierung über den Preis will diese Unterschiede nicht abbilden. Es ist der falsche Weg, auch in der Zukunft, wenn sichergestellt werden muss, dass planetare Grenzen nie wieder explodieren. In der heutigen Verteilung von Lobby-Einfluss heisst Polluter Pays schlicht, dass die reichen Industrien mit abhängig gemachter Stammkundschaft länger einfach weiterso machen können,
    während Bereiche, die grundlegend wichtig sind aber weniger Einfluss haben, Gefahr laufen, kaputt zu gehen oder in ihrer Struktur monopolistisch zu werden, wenn kleine Betriebe schließen müssen und von großen Betriebe aufgekauft werden – wie bei der Agrarindustrie.

  25. @christianschwaegerl

    Ja schon. Aber wie Du sagst: beim Rationieren via Preis werden alle Emittenden über einen Kamm geschert. Allgemeine Industrie, Stahl, Strom.
    Echte Flottengrenzwerte insbesondere für Stromhersteller, wo Ersatztechnologie billig und unkompliziert ist, sind sehr viel sinnvoller.
    Dann muss man auch nich mit CBAM und anderen Ausnahmen hantieren, um Chemie- und Stahlindustrie global wettbewerbsfähig zu halten.
    Und man hat nicht diese ungezielte, chaotische Entwicklung, die Industrien gleichermaßen betrifft, zB nationale sicherheitsrelevante Industrie genauso wie die Straßen- und Hochbauindustrie, die ja eh in die planetaren Grenzen zurück = abgespeckt werden müssen. #Einfamilienhausmoratorium #Straßenbaumoratorium

    Rationierung via den Preis ist grundfalsch. Wir haben Bedürfnisse. Wir haben grundlegende Bedürfnisse, den Planet auszubeuten und Ökozid zu betreiben. Und wir haben davon getrennt Begehrlichkeiten, die nicht gestillt werden <müssen> und in unserer Situation mittlerweile gar nicht mehr zu rechtfertigen sind.

    Rationierung über den Preis will diese Unterschiede nicht abbilden. Es ist der falsche Weg, auch in der Zukunft, wenn sichergestellt werden muss, dass planetare Grenzen nie wieder explodieren. In der heutigen Verteilung von Lobby-Einfluss heisst Polluter Pays schlicht, dass die reichen Industrien mit abhängig gemachter Stammkundschaft länger einfach weiterso machen können,
    während Bereiche, die grundlegend wichtig sind aber weniger Einfluss haben, Gefahr laufen, kaputt zu gehen oder in ihrer Struktur monopolistisch zu werden, wenn kleine Betriebe schließen müssen und von großen Betriebe aufgekauft werden – wie bei der Agrarindustrie.

  26. @MichaelimOdenwald @StefanMuenz @chrisstoecker @KlimalisteBW
    Heute erzählt Toni gar nix mehr, weil er mundtot gemacht wurde.

    Damals "kam das nich an", weil es nur alle Jubeljahre mal vorkam. Dann hing sein überraschend zur Debatte angebotene #Einfamilienhausmoratorium zusammenhangslos im luftleeren Raum. Es wurde dann schnell medial abgelöst von irgendeinem anderen, rrechten Aufhänger. Und was in der Bevölkerungserinnerung blieb, waren ein paar journalistische, uninformierte und abwehrende, ja abwertende Reaktionen darauf.

    Wenn das aber eingebunden ist in so eine neue 48h-Offensive, wo sich der Aufhänger vom Freitag mit dem Aufhängr vom Montag sinnvoll verbinden lässt, und sich der Brüller vom Mittwoch auch noch irgendwie anschließt – denn so machen es Merz und Söder mit ihren AKW, den Geflüchteten, den Bauern usw – dann entsteht langsam, aber stetig ein griffiges Bild. UND: dadurch werden auch Journalisten klimaklüger, und mit ihnen die Bevölkerung.
    Die 48h Aufhänger werden dann irgendwann nicht mehr nur von uninformierten Journalisten "berichtet" und abwertend kommentiert, sondern weil sie sich einen Fundus von Quellen zulegen werden, zB Fachleute, wiss. Publikationen, vll wird der WG2 vom IPCC auch endlich mal unters Kopfkissen gelegt, wie sich das für Polit- und Econ-Journalisten gehört, damit sie langsam mal begreifen, warum ihre alten Stiefel nix mehr taugen und alles nur schlimmer und schlimmer machen.

    Damit die Journos das tun, und damit darüber auch eine informierte Debatte entstehen kann, die in die Kegelklubs und Kneipen EInzug hält, müssen Journos was zu schreiben bekommen. Also diese Aufreißer, die ein "wtf?!" auslösen.
    Erst dann kann sich eine professionelle Basis entwickeln.
    Dass Journalisten und Redaktionen von selbst anfangen werden, sich schlau zu machen und das Niveau zu heben, das haben wir bisher nicht beobachtet. Passiert also nicht.
    Die meisten bleiben denkfaul, halten öko-klima-bezogene Debatten künstlich auf dem Niveau von Kleinkindern in der Trotzphase, schreiben bei Springer ab usw.
    Aber sie sind ja nich mehrheitlich Arschlöcher.
    Sie sind bloß mehrheitlich völlig klimadoof.
    Die 48h-Offensive kann das peu a peu ändern.

    Und wer kann überhaupt nur diese Debatte auf diese Art setzen?
    Wissenschaftler alleine ja nicht. Denen zeigen Journalisten ja den Stinkefinger. Jedenfalls bauen sie aus Äußerungen allein von Wissenschaftlern keine Titelstory oder sogar Serie auf, die Diskussionen auslöst und diese auch informativ nähren kann.
    Also muss es wohl die Grüne Partei sein, von der diese 48h-Aufreißer kommen.
    Und Wissenschaftler kritisieren das dann – oder bestätigen es, je nachdem.

    Mir fällt außer den Grünen absolut niemand ein, der ein "Wtf?!"-Medienecho erzeugen kann. Dir?

  27. @MichaelimOdenwald @StefanMuenz @chrisstoecker @KlimalisteBW
    Heute erzählt Toni gar nix mehr, weil er mundtot gemacht wurde.

    Damals "kam das nich an", weil es nur alle Jubeljahre mal vorkam. Dann hing sein überraschend zur Debatte angebotene #Einfamilienhausmoratorium zusammenhangslos im luftleeren Raum. Es wurde dann schnell medial abgelöst von irgendeinem anderen, rrechten Aufhänger. Und was in der Bevölkerungserinnerung blieb, waren ein paar journalistische, uninformierte und abwehrende, ja abwertende Reaktionen darauf.

    Wenn das aber eingebunden ist in so eine neue 48h-Offensive, wo sich der Aufhänger vom Freitag mit dem Aufhängr vom Montag sinnvoll verbinden lässt, und sich der Brüller vom Mittwoch auch noch irgendwie anschließt – denn so machen es Merz und Söder mit ihren AKW, den Geflüchteten, den Bauern usw – dann entsteht langsam, aber stetig ein griffiges Bild. UND: dadurch werden auch Journalisten klimaklüger, und mit ihnen die Bevölkerung.
    Die 48h Aufhänger werden dann irgendwann nicht mehr nur von uninformierten Journalisten "berichtet" und abwertend kommentiert, sondern weil sie sich einen Fundus von Quellen zulegen werden, zB Fachleute, wiss. Publikationen, vll wird der WG2 vom IPCC auch endlich mal unters Kopfkissen gelegt, wie sich das für Polit- und Econ-Journalisten gehört, damit sie langsam mal begreifen, warum ihre alten Stiefel nix mehr taugen und alles nur schlimmer und schlimmer machen.

    Damit die Journos das tun, und damit darüber auch eine informierte Debatte entstehen kann, die in die Kegelklubs und Kneipen EInzug hält, müssen Journos was zu schreiben bekommen. Also diese Aufreißer, die ein "wtf?!" auslösen.
    Erst dann kann sich eine professionelle Basis entwickeln.
    Dass Journalisten und Redaktionen von selbst anfangen werden, sich schlau zu machen und das Niveau zu heben, das haben wir bisher nicht beobachtet. Passiert also nicht.
    Die meisten bleiben denkfaul, halten öko-klima-bezogene Debatten künstlich auf dem Niveau von Kleinkindern in der Trotzphase, schreiben bei Springer ab usw.
    Aber sie sind ja nich mehrheitlich Arschlöcher.
    Sie sind bloß mehrheitlich völlig klimadoof.
    Die 48h-Offensive kann das peu a peu ändern.

    Und wer kann überhaupt nur diese Debatte auf diese Art setzen?
    Wissenschaftler alleine ja nicht. Denen zeigen Journalisten ja den Stinkefinger. Jedenfalls bauen sie aus Äußerungen allein von Wissenschaftlern keine Titelstory oder sogar Serie auf, die Diskussionen auslöst und diese auch informativ nähren kann.
    Also muss es wohl die Grüne Partei sein, von der diese 48h-Aufreißer kommen.
    Und Wissenschaftler kritisieren das dann – oder bestätigen es, je nachdem.

    Mir fällt außer den Grünen absolut niemand ein, der ein "Wtf?!"-Medienecho erzeugen kann. Dir?

  28. @MichaelimOdenwald @StefanMuenz @chrisstoecker @KlimalisteBW
    Heute erzählt Toni gar nix mehr, weil er mundtot gemacht wurde.

    Damals "kam das nich an", weil es nur alle Jubeljahre mal vorkam. Dann hing sein überraschend zur Debatte angebotene #Einfamilienhausmoratorium zusammenhangslos im luftleeren Raum. Es wurde dann schnell medial abgelöst von irgendeinem anderen, rrechten Aufhänger. Und was in der Bevölkerungserinnerung blieb, waren ein paar journalistische, uninformierte und abwehrende, ja abwertende Reaktionen darauf.

    Wenn das aber eingebunden ist in so eine neue 48h-Offensive, wo sich der Aufhänger vom Freitag mit dem Aufhängr vom Montag sinnvoll verbinden lässt, und sich der Brüller vom Mittwoch auch noch irgendwie anschließt – denn so machen es Merz und Söder mit ihren AKW, den Geflüchteten, den Bauern usw – dann entsteht langsam, aber stetig ein griffiges Bild. UND: dadurch werden auch Journalisten klimaklüger, und mit ihnen die Bevölkerung.
    Die 48h Aufhänger werden dann irgendwann nicht mehr nur von uninformierten Journalisten "berichtet" und abwertend kommentiert, sondern weil sie sich einen Fundus von Quellen zulegen werden, zB Fachleute, wiss. Publikationen, vll wird der WG2 vom IPCC auch endlich mal unters Kopfkissen gelegt, wie sich das für Polit- und Econ-Journalisten gehört, damit sie langsam mal begreifen, warum ihre alten Stiefel nix mehr taugen und alles nur schlimmer und schlimmer machen.

    Damit die Journos das tun, und damit darüber auch eine informierte Debatte entstehen kann, die in die Kegelklubs und Kneipen EInzug hält, müssen Journos was zu schreiben bekommen. Also diese Aufreißer, die ein "wtf?!" auslösen.
    Erst dann kann sich eine professionelle Basis entwickeln.
    Dass Journalisten und Redaktionen von selbst anfangen werden, sich schlau zu machen und das Niveau zu heben, das haben wir bisher nicht beobachtet. Passiert also nicht.
    Die meisten bleiben denkfaul, halten öko-klima-bezogene Debatten künstlich auf dem Niveau von Kleinkindern in der Trotzphase, schreiben bei Springer ab usw.
    Aber sie sind ja nich mehrheitlich Arschlöcher.
    Sie sind bloß mehrheitlich völlig klimadoof.
    Die 48h-Offensive kann das peu a peu ändern.

    Und wer kann überhaupt nur diese Debatte auf diese Art setzen?
    Wissenschaftler alleine ja nicht. Denen zeigen Journalisten ja den Stinkefinger. Jedenfalls bauen sie aus Äußerungen allein von Wissenschaftlern keine Titelstory oder sogar Serie auf, die Diskussionen auslöst und diese auch informativ nähren kann.
    Also muss es wohl die Grüne Partei sein, von der diese 48h-Aufreißer kommen.
    Und Wissenschaftler kritisieren das dann – oder bestätigen es, je nachdem.

    Mir fällt außer den Grünen absolut niemand ein, der ein "Wtf?!"-Medienecho erzeugen kann. Dir?

  29. @MichaelimOdenwald @StefanMuenz @chrisstoecker @KlimalisteBW
    Heute erzählt Toni gar nix mehr, weil er mundtot gemacht wurde.

    Damals "kam das nich an", weil es nur alle Jubeljahre mal vorkam. Dann hing sein überraschend zur Debatte angebotene #Einfamilienhausmoratorium zusammenhangslos im luftleeren Raum. Es wurde dann schnell medial abgelöst von irgendeinem anderen, rrechten Aufhänger. Und was in der Bevölkerungserinnerung blieb, waren ein paar journalistische, uninformierte und abwehrende, ja abwertende Reaktionen darauf.

    Wenn das aber eingebunden ist in so eine neue 48h-Offensive, wo sich der Aufhänger vom Freitag mit dem Aufhängr vom Montag sinnvoll verbinden lässt, und sich der Brüller vom Mittwoch auch noch irgendwie anschließt – denn so machen es Merz und Söder mit ihren AKW, den Geflüchteten, den Bauern usw – dann entsteht langsam, aber stetig ein griffiges Bild. UND: dadurch werden auch Journalisten klimaklüger, und mit ihnen die Bevölkerung.
    Die 48h Aufhänger werden dann irgendwann nicht mehr nur von uninformierten Journalisten "berichtet" und abwertend kommentiert, sondern weil sie sich einen Fundus von Quellen zulegen werden, zB Fachleute, wiss. Publikationen, vll wird der WG2 vom IPCC auch endlich mal unters Kopfkissen gelegt, wie sich das für Polit- und Econ-Journalisten gehört, damit sie langsam mal begreifen, warum ihre alten Stiefel nix mehr taugen und alles nur schlimmer und schlimmer machen.

    Damit die Journos das tun, und damit darüber auch eine informierte Debatte entstehen kann, die in die Kegelklubs und Kneipen EInzug hält, müssen Journos was zu schreiben bekommen. Also diese Aufreißer, die ein "wtf?!" auslösen.
    Erst dann kann sich eine professionelle Basis entwickeln.
    Dass Journalisten und Redaktionen von selbst anfangen werden, sich schlau zu machen und das Niveau zu heben, das haben wir bisher nicht beobachtet. Passiert also nicht.
    Die meisten bleiben denkfaul, halten öko-klima-bezogene Debatten künstlich auf dem Niveau von Kleinkindern in der Trotzphase, schreiben bei Springer ab usw.
    Aber sie sind ja nich mehrheitlich Arschlöcher.
    Sie sind bloß mehrheitlich völlig klimadoof.
    Die 48h-Offensive kann das peu a peu ändern.

    Und wer kann überhaupt nur diese Debatte auf diese Art setzen?
    Wissenschaftler alleine ja nicht. Denen zeigen Journalisten ja den Stinkefinger. Jedenfalls bauen sie aus Äußerungen allein von Wissenschaftlern keine Titelstory oder sogar Serie auf, die Diskussionen auslöst und diese auch informativ nähren kann.
    Also muss es wohl die Grüne Partei sein, von der diese 48h-Aufreißer kommen.
    Und Wissenschaftler kritisieren das dann – oder bestätigen es, je nachdem.

    Mir fällt außer den Grünen absolut niemand ein, der ein "Wtf?!"-Medienecho erzeugen kann. Dir?

  30. @MichaelimOdenwald @StefanMuenz @chrisstoecker @KlimalisteBW
    Heute erzählt Toni gar nix mehr, weil er mundtot gemacht wurde.

    Damals "kam das nich an", weil es nur alle Jubeljahre mal vorkam. Dann hing sein überraschend zur Debatte angebotene #Einfamilienhausmoratorium zusammenhangslos im luftleeren Raum. Es wurde dann schnell medial abgelöst von irgendeinem anderen, rrechten Aufhänger. Und was in der Bevölkerungserinnerung blieb, waren ein paar journalistische, uninformierte und abwehrende, ja abwertende Reaktionen darauf.

    Wenn das aber eingebunden ist in so eine neue 48h-Offensive, wo sich der Aufhänger vom Freitag mit dem Aufhängr vom Montag sinnvoll verbinden lässt, und sich der Brüller vom Mittwoch auch noch irgendwie anschließt – denn so machen es Merz und Söder mit ihren AKW, den Geflüchteten, den Bauern usw – dann entsteht langsam, aber stetig ein griffiges Bild. UND: dadurch werden auch Journalisten klimaklüger, und mit ihnen die Bevölkerung.
    Die 48h Aufhänger werden dann irgendwann nicht mehr nur von uninformierten Journalisten "berichtet" und abwertend kommentiert, sondern weil sie sich einen Fundus von Quellen zulegen werden, zB Fachleute, wiss. Publikationen, vll wird der WG2 vom IPCC auch endlich mal unters Kopfkissen gelegt, wie sich das für Polit- und Econ-Journalisten gehört, damit sie langsam mal begreifen, warum ihre alten Stiefel nix mehr taugen und alles nur schlimmer und schlimmer machen.

    Damit die Journos das tun, und damit darüber auch eine informierte Debatte entstehen kann, die in die Kegelklubs und Kneipen EInzug hält, müssen Journos was zu schreiben bekommen. Also diese Aufreißer, die ein "wtf?!" auslösen.
    Erst dann kann sich eine professionelle Basis entwickeln.
    Dass Journalisten und Redaktionen von selbst anfangen werden, sich schlau zu machen und das Niveau zu heben, das haben wir bisher nicht beobachtet. Passiert also nicht.
    Die meisten bleiben denkfaul, halten öko-klima-bezogene Debatten künstlich auf dem Niveau von Kleinkindern in der Trotzphase, schreiben bei Springer ab usw.
    Aber sie sind ja nich mehrheitlich Arschlöcher.
    Sie sind bloß mehrheitlich völlig klimadoof.
    Die 48h-Offensive kann das peu a peu ändern.

    Und wer kann überhaupt nur diese Debatte auf diese Art setzen?
    Wissenschaftler alleine ja nicht. Denen zeigen Journalisten ja den Stinkefinger. Jedenfalls bauen sie aus Äußerungen allein von Wissenschaftlern keine Titelstory oder sogar Serie auf, die Diskussionen auslöst und diese auch informativ nähren kann.
    Also muss es wohl die Grüne Partei sein, von der diese 48h-Aufreißer kommen.
    Und Wissenschaftler kritisieren das dann – oder bestätigen es, je nachdem.

    Mir fällt außer den Grünen absolut niemand ein, der ein "Wtf?!"-Medienecho erzeugen kann. Dir?