#detlefobensdasopernmagazin — Public Fediverse posts
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Ein wenig Menschlichkeit in rauer See – „The Wreckers“ am Landestheater Detmold
Detlef ObensEthel Smyths Oper „The Wreckers“ (dt. „Strandrecht“), uraufgeführt 1906, ist das bekannteste Werk der britischen Komponistin. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Inszenierungen dieser Oper auf deutschen Bühnen zu erleben, aber insgesamt ist „The Wreckers“ immer noch ein relativ unbekanntes und selten gespieltes Werk. Zu Unrecht – wie die gestrige Premiere dieses Musikdramas am Landestheater Detmold unter Beweis stellt. Die Geschichte über die skrupellosen Strandräuber, die ihre Verbrechen an den schiffsbrüchigen Menschen als gar noch „gottgegeben“ preisen und die am Ende die beiden Menschen aus ihrer Gemeinschaft hinrichten, die all das nicht mehr ertragen und sich ihre Menschlichkeit erhalten wollen, ist der Stoff für eine große Oper. Die Detmolder Intendantin Kirsten Uttendorf inszeniert diese Oper sehr emotional und gefühlsbetont und Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchester Detmold lässt die Dramatik dieser Partitur auf beeindruckende Weise spürbar werden. Ein starker Opernabend in Detmold! Der Jubel des Premierenpublikums war groß und langanhaltend. (Rezension der Premiere v. 06. März 2026) […]
https://opernmagazin.de/ein-wenig-menschlichkeit-in-rauer-see-the-wreckers-am-landestheater-detmold/
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Ein wenig Menschlichkeit in rauer See – „The Wreckers“ am Landestheater Detmold
Detlef ObensEthel Smyths Oper „The Wreckers“ (dt. „Strandrecht“), uraufgeführt 1906, ist das bekannteste Werk der britischen Komponistin. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Inszenierungen dieser Oper auf deutschen Bühnen zu erleben, aber insgesamt ist „The Wreckers“ immer noch ein relativ unbekanntes und selten gespieltes Werk. Zu Unrecht – wie die gestrige Premiere dieses Musikdramas am Landestheater Detmold unter Beweis stellt. Die Geschichte über die skrupellosen Strandräuber, die ihre Verbrechen an den schiffsbrüchigen Menschen als gar noch „gottgegeben“ preisen und die am Ende die beiden Menschen aus ihrer Gemeinschaft hinrichten, die all das nicht mehr ertragen und sich ihre Menschlichkeit erhalten wollen, ist der Stoff für eine große Oper. Die Detmolder Intendantin Kirsten Uttendorf inszeniert diese Oper sehr emotional und gefühlsbetont und Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchester Detmold lässt die Dramatik dieser Partitur auf beeindruckende Weise spürbar werden. Ein starker Opernabend in Detmold! Der Jubel des Premierenpublikums war groß und langanhaltend. (Rezension der Premiere v. 06. März 2026) […]
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Ein wenig Menschlichkeit in rauer See – „The Wreckers“ am Landestheater Detmold
Detlef ObensEthel Smyths Oper „The Wreckers“ (dt. „Strandrecht“), uraufgeführt 1906, ist das bekannteste Werk der britischen Komponistin. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Inszenierungen dieser Oper auf deutschen Bühnen zu erleben, aber insgesamt ist „The Wreckers“ immer noch ein relativ unbekanntes und selten gespieltes Werk. Zu Unrecht – wie die gestrige Premiere dieses Musikdramas am Landestheater Detmold unter Beweis stellt. Die Geschichte über die skrupellosen Strandräuber, die ihre Verbrechen an den schiffsbrüchigen Menschen als gar noch „gottgegeben“ preisen und die am Ende die beiden Menschen aus ihrer Gemeinschaft hinrichten, die all das nicht mehr ertragen und sich ihre Menschlichkeit erhalten wollen, ist der Stoff für eine große Oper. Die Detmolder Intendantin Kirsten Uttendorf inszeniert diese Oper sehr emotional und gefühlsbetont und Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchester Detmold lässt die Dramatik dieser Partitur auf beeindruckende Weise spürbar werden. Ein starker Opernabend in Detmold! Der Jubel des Premierenpublikums war groß und langanhaltend. (Rezension der Premiere v. 06. März 2026) […]
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Ein wenig Menschlichkeit in rauer See – „The Wreckers“ am Landestheater Detmold
Detlef ObensEthel Smyths Oper „The Wreckers“ (dt. „Strandrecht“), uraufgeführt 1906, ist das bekannteste Werk der britischen Komponistin. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Inszenierungen dieser Oper auf deutschen Bühnen zu erleben, aber insgesamt ist „The Wreckers“ immer noch ein relativ unbekanntes und selten gespieltes Werk. Zu Unrecht – wie die gestrige Premiere dieses Musikdramas am Landestheater Detmold unter Beweis stellt. Die Geschichte über die skrupellosen Strandräuber, die ihre Verbrechen an den schiffsbrüchigen Menschen als gar noch „gottgegeben“ preisen und die am Ende die beiden Menschen aus ihrer Gemeinschaft hinrichten, die all das nicht mehr ertragen und sich ihre Menschlichkeit erhalten wollen, ist der Stoff für eine große Oper. Die Detmolder Intendantin Kirsten Uttendorf inszeniert diese Oper sehr emotional und gefühlsbetont und Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchester Detmold lässt die Dramatik dieser Partitur auf beeindruckende Weise spürbar werden. Ein starker Opernabend in Detmold! Der Jubel des Premierenpublikums war groß und langanhaltend. (Rezension der Premiere v. 06. März 2026) […]
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Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef ObensAida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro! Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]
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Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef ObensAida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro! Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]
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Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef ObensAida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro! Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]
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Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef ObensAida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro! Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]
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Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
Detlef ObensAida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro! Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]
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Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef ObensDortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am 29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]
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Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef ObensDortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am 29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]
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Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef ObensDortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am 29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]
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Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef ObensDortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am 29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]
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Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
Detlef ObensDortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am 29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]
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„Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
Detlef ObensGeboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]
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„Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
Detlef ObensGeboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]
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„Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
Detlef ObensGeboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]
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„Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
Detlef ObensGeboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]
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„Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
Detlef ObensGeboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]