home.social

#detlefobensdasopernmagazin — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #detlefobensdasopernmagazin, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Große Emotionen zum Saisonstart: „La bohème“ am Landestheater Detmold
    Detlef Obens

    Möglicherweise haben die im Vorfeld der Premiere veröffentlichten Fotos der Detmolder Neuinszenierung von Puccinis La bohème ein wenig zu viel an Kargheit und Tristesse seitens der Regie vermuten lassen. Aber dieser Eindruck hat sich nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil: Die Regie von Katharina Thoma ist voll von Emotionen der zwischenmenschlichen Art. Vom erstem Zauber des Verliebtseins, über krankhafte Eifersucht und falscher Verdächtigungen, bis hin zum endgültigen Abschiednehmen eines geliebten Menschen mit all der erbarmungslosen Wucht, die jene fühlen, die zurückbleiben müssen. Thoma lässt ihre Bohèmiens ihr Leben leben mit all seinen bescheidenen Facetten, aber auch mit der Größe an Gefühlen, die weder Geld noch Luxus bedürfen und die das Menschsein ausmachen. Das vermittelt die Regie durch diese vielen kleinen Gesten der handelnden Personen, wie schüchterne Blicke im ersten Zusammentreffen von Rodolfo und Mimi oder der knisternden Hass-Liebe der Musetta und ihrem Marcello. Im Zusammenspiel mit der wundervoll malerischen Musik von Giacomo Puccini entstehen so Momente kraftvollster Aussagekraft. Frau Thoma darf sich auf ein glänzend aufgelegtes sängerisches Ensemble verlassen, welche das Publikum am Ende der Oper zu Begeisterungsstürmen hinrissen. Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchesters des Landestheater Detmold gab diesen emotionalen Höhepunkten viel Raum und Klangzauber und bewies einmal mehr, dass Puccini bei ihm in guten Händen ist. Vor fast genau vier Jahren feierte er mit Madama Butterfly – Puccinis weiteres Meisterwerk – seinen erfolgreichen Einstand als GMD in Detmold. Ein Saisonstart nach Maß am Detmolder Theater, der auch sicher die Intendantin Kirsten Uttendorf sehr zufriedenstellen darf. (Rezension der Premiere vom 11. September 2026) […]

    https://opernmagazin.de/grosse-emotionen-zum-saisonstart-la-boheme-am-landestheater-detmold/

  2. Blick in den Abgrund – „Salome“ im Theater Hagen
    Detlef Obens

    Was war das gestern im Theater Hagen? Mit ein wenig zeitlichem Abstand komme ich zum Schluss, dass dies wohl die eindringlichste und schonungsloseste Inszenierung von Richard Strauss‘ Oper SALOME war, die ich bisher erlebt habe. Regisseurin Noa Naamat nimmt uns mit in eine Welt voller Dekadenz, Abgründen, Begierden und sexuellem Missbrauch. Salome, die zusammen mit ihrer Mutter Herodias im Hause ihres Stiefvaters Herodes lebt und gleichzeitig das Objekt seiner sexuellen Begierde ist. Salome erkennt, dass sie Ihre vermeintliche erotische Anziehungskraft, die sie auf Männer ausübt, letztlich gegen ihren Peiniger einsetzen muss um sich ihm entledigen zu können. In Hagen wird der Tanz der sieben Schleier viel mehr zu einem Tanz der Symbole. Symbole für sexuellen Übergriff seitens des Stiefvaters an seiner Stieftochter. Sie fordert für den ersehnten Tanz den Kopf des Jochanaan. Den gefürchteten Feind des Herodes, den dieser in einem Verlies gefangen hält. Der Tod Jochanaans birgt für Herodes ein nicht zu kalkulierendes Risiko. Naamat verlegt die Handlung in ein abgestürztes Flugzeugwrack – einem vermutlichen Privatjet -, umgeben von einer dunklen, unwirtlichen Einöde, wo die Sonne nicht scheint und wo nichts blüht. Wo die handelnden Personen ziellos und verängstigt, teils schuldbeladen, herumirren und sich ihrer totalen Abhängigkeit von Herodes bewusst sind und werden. Herodes, der in seiner zügellosen Sexsucht alles und jeden unterordnet, muss am Ende erkennen, dass er von allen verlassen und von der Stieftochter zutiefst verspottet, alles verloren hat. Salome wird auch in der Hagener Inszenierung am Ende getötet, nimmt aber alle mit in den Tod, indem sie mit letzter Kraft Feuer legt. Eine Inszenierung, die lange nachklingt und die, ich gebe es gern zu, auch einen gewissen zeitlichen Abstand zum Erfassen all ihrer Aussagen benötigt. Dann aber sind diese gewaltig. (Rezension der Premiere vom 23. Mai 2026) […]

    https://opernmagazin.de/blick-in-den-abgrund-salome-im-theater-hagen/

  3. „E lucevan le stelle…“ – Operngala mit Jonathan Tetelman im Konzerthaus Dortmund
    Detlef Obens

    Nach seiner allerletzten Zugabe mit „On the Street where You Live“ aus „My Fair Lady“ endete die umjubelte Operngala mit dem amerikanischen Tenor Jonathan Tetelman im Konzerthaus Dortmund. Hier zeigte der smarte Weltstar noch einmal besonders eindrückliche Publikumsnähe, in dem er die Bühne verlies und die Blumen aus seinem Strauss an die anwesenden Damen in der ersten Reihe verteilte. Für so manche Dame sicher ein unvergesslicher Augenblick. Aber zuvor begeisterte er das ausverkaufte Haus mit seiner kraftvollen und höhensicheren Stimme in ausgesuchten Arien und Duetten aus Opern von Verdi und Puccini. Ihm zur Seite für die Duette der türkische Bariton Önay Köse, der auch im Verlauf der Operngala einen Einzelauftritt mit der großartig vorgetragenen Arie des Vater Germont aus „La Traviata“ „Di Provenza il mar, il suol“ hatte. Constantin Orbelian leitete die glänzend aufspielende Nordwestdeutsche Philharmonie sehr engagiert durch den Abend.  (Rezension der Operngala vom 10. Mai 2026) […]

    https://opernmagazin.de/e-lucevan-le-stelle-operngala-mit-jonathan-tetelman-im-konzerthaus-dortmund/

  4. Ein wenig Menschlichkeit in rauer See – „The Wreckers“ am Landestheater Detmold
    Detlef Obens

    Ethel Smyths Oper „The Wreckers“ (dt. „Strandrecht“), uraufgeführt 1906, ist das bekannteste Werk der britischen Komponistin. In den letzten Jahren gab es vereinzelte Inszenierungen dieser Oper auf deutschen Bühnen zu erleben, aber insgesamt ist „The Wreckers“ immer noch ein relativ unbekanntes und selten gespieltes Werk. Zu Unrecht – wie die gestrige Premiere dieses Musikdramas am Landestheater Detmold unter Beweis stellt. Die Geschichte über die skrupellosen Strandräuber, die ihre Verbrechen an den schiffsbrüchigen Menschen als gar noch „gottgegeben“ preisen und die am Ende die beiden Menschen aus ihrer Gemeinschaft hinrichten, die all das nicht mehr ertragen und sich ihre Menschlichkeit erhalten wollen, ist der Stoff für eine große Oper. Die Detmolder Intendantin Kirsten Uttendorf inszeniert diese Oper sehr emotional und gefühlsbetont und Per-Otto Johansson am Pult des Symphonischen Orchester Detmold lässt die Dramatik dieser Partitur auf beeindruckende Weise spürbar werden. Ein starker Opernabend in Detmold! Der Jubel des Premierenpublikums war groß und langanhaltend. (Rezension der Premiere v. 06. März 2026) […]

    https://opernmagazin.de/ein-wenig-menschlichkeit-in-rauer-see-the-wreckers-am-landestheater-detmold/

  5. 60 Jahre Opernhaus Dortmund
    Redaktion

    Das Opernhaus Dortmund wird heute 60 Jahre alt. Seit seiner Eröffnung am 3. März 1966 ist das markante Gebäude am Hiltropwall ein zentraler Ort für Musiktheater, Tanz und Orchesterkultur und prägt bis heute das kulturelle Leben der Stadt. […]

    https://opernmagazin.de/60-jahre-opernhaus-dortmund/

  6. Michael Volle im OPERNMAGAZIN-PORTRAIT
    Detlef Obens

    Schon allein die obligatorische Vorankündigung dieses Portraits über den Bariton Michael Volle stieß auf sehr großes Interesse. „Ein bedeutender Sänger“, „ein Mann der Oper“, ein „großer Künstler und Verfechter des Wortes“ sind Begriffe, die Michael Volle vielleicht in kürze beschreiben könnten. Aber sie werden diesem Ausnahmesänger immer nur teilweise gerecht. Fehlt doch bei all diesen Beschreibungen vor allem eines, quasi als allumfassende Klammer: Der Mensch Michael Volle. Und da zitiere ich gern einen Kommentar eines jungen Baritonsängers auf die Ankündigung in social media für dieses Portrait: „Einfach ein fantastischer Mensch!“ Wenn ein junger Opernsänger dies über seinen älteren, sehr erfahrenen, Kollegen schreibt, ist dies Ausdruck von höchster Anerkennung und Bewunderung für diesen Ausnahmesänger, der Maßstäbe gesetzt hat und für die jüngere Sängergeneration schon jetzt zu einem Vorbild gereift ist. Mit Michael Volle über seine Karriere und die bunte, aber auch manchmal nicht so bunte, Welt der Oper zu sprechen ist ein ganz besonderes Vergnügen. Ein durchaus lehrreiches noch dazu! […]

    https://opernmagazin.de/michael-volle-im-opernmagazin-portrait/

  7. Ein Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit – „Aida“ am Staatstheater Darmstadt
    Detlef Obens

    Aida – Verdis große Oper über eine Frau, die zerrissen ist von Liebe zu einem Mann, der als Krieger ihr eigenes Volk  bedroht und bekämpft und der tiefen Sehnsucht nach ihrer Heimat. Am Ende opfert sich Aida zuerst für die Menschen ihres Heimatlandes und dann für den Mann, den sie nicht lieben durfte. Liebe, Sehnsüchte, menschliches Verlangen in Zeiten von Krieg, Leid und Tod. Eine Pflanze, die einfach nicht wachsen und gedeihen durfte, weil Menschen Kriege führen, weil sie meinen, mit Kriegen Probleme lösen zu können. Am Ende töten sie Menschen und noch viel mehr: sie zerstören Hoffnung und Zukunft. Die Darmstädter Aida-Inszenierung der israelischen Regisseurin Noa Naamat beeindruckt und überwältigt mit ihrer klaren Aussage GEGEN Krieg und FÜR Frieden. Denn nur der Frieden ist alternativlos. Das italienische Wort für Frieden ist „Pace“ und mit diesem Wort endet Giuseppe Verdis Oper Aida. Flehentlich von Amneris gesungen und mit Blut auf die Wand geschrieben, hinter der Radames und Aida gemeinsam vom Leben Abschied nehmen. Ein starkes Schlussbild! „Pace t’imploro!  Pace, pace … pace!“ (Rezension der besuchten Vorstellung vom 17. Januar 2026) […]

    https://opernmagazin.de/ein-plaedoyer-fuer-frieden-und-menschlichkeit-aida-am-staatstheater-darmstadt/

  8. Deutsche Oper Berlin: Giordanos Oper „Fedora“ zum ersten Mal in Berlin
    Gastartikel

    Einen gemeinsamen Schöpfer haben Tosca und Fedora, den französischen Schriftsteller Victorien Sardou, beide hob die berühmte Sarah Bernhardt aus der Taufe, auch den Suizid üben beide aus, und gleichermaßen groß war der Erfolg der Uraufführungen, der auf der Dichtung des Franzosen beruhenden Opern. Danach gehen die Schicksale der beiden Damen auseinander. Tosca wird und ist immer noch eine der erfolgreichsten Opern überhaupt, Fedora bleibt ein selbst in Italien selten zu erlebendes Werk. Neben vielen anderen Gründen wie dem des Maßes an Sympathie, das die Titelheldin für sich beanspruchen kann, ist sicherlich die Schwierigkeit der Rolle zu sehen, die sie für einige der eigentlich dafür prädestinierten Diven unattraktiv machte. Die Tessitura ist für Sopran wie Mezzosoprane gleich schwierig zu bewältigen, unklar ist das „dove appoggiare l’emissione“. Deshalb auch hielt und hält man die Partie für eine zwar für Soprane (aber auch Agnes Baltsa sang sie), jedoch eher für diejenigen, „che cantano pìù coi nervi che con la voce“. Magda Olivero war eine berühmte Fedora dieser Art, mal mit Del Monaco, mal mit Di Stefano, aber auch Callas sang sie mit Corelli an der Scala, und Tebaldi ist sogar doppelt auf Tonträgern überliefert wie auch später Eva Marton unter Giuseppe Patané. (Rezension der Premiere am 27. November 2025)

    […]

    https://opernmagazin.de/deutsche-oper-berlin-giordanos-oper-fedora-zum-ersten-mal-in-berlin/

  9. Der Dirigent Robin Davis im Opernmagazin-Portrait
    Detlef Obens

    Seit dieser Saison 2025/26 ist der gebürtige Brite Robin Davis der neue Generalmusikdirektor der Bühnen und des Orchesters Bielefeld. Seinen Einstand gab er am 12. Oktober 2025 mit der von Publikum und Presse begeistert aufgenommen Premiere der Oper Peter Grimes von Benjamin Britten. Ein das Publikum packendes Werk, dass leider immer noch zu selten auf deutschen Bühnen zu erleben ist. GMD Davis und dem gesamten Ensemble des Theater Bielefeld gelang mit dieser Neuinszenierung ein fulminanter Erfolg, an dem der neue Bielefelder Generalmusikdirektor maßgeblichen Einfluss hatte. Ein Einstand nach Maß für den jungen Chefdirigenten und ein unbedingter Grund mehr Robin Davis den Leserinnen und Lesern des OPERNMAGAZIN in einem Portrait näherzubringen. […]

    https://opernmagazin.de/der-dirigent-robin-davis-im-opernmagazin-portrait/

  10. Gabriela Scherer im DAS OPERNMAGAZIN – PORTRAIT
    Detlef Obens

    Im vergangenen Jahr debütierte Gabriela Scherer erfolgreich in der Partie der Ring- Gutrune bei den Bayreuther Festspielen. Das von Presse und Publikum begeistert aufgenommene Debüt führte dazu, dass Katharina Wagner sie auch für 2025 einlud, diese Partie erneut zu singen, so dass sie damit zum zweiten Male in Folge auf dem Bayreuther Grünen Hügel zu erleben war. Scherer, die sich bereits zuvor mit Wagner-Partien wie Elsa und der Senta einen internationalen Ruf erworben hatte, will aber dennoch nicht als „Wagner-Sängerin“ bezeichnet werden. Obgleich sich ihre Stimme im Bereich der jugendlich-dramatischen Sopranrollen des Bayreuther Meisters wohlzufühlen scheint, möchte sie ungern auf einen Komponisten festgelegt werden. Das deutsche Fach, dass ihr sehr am Herzen liegt, mit Werken von Beethoven, Weber und auch – und sehr gern – Richard Strauss, möchte sie unbedingt weitersingen. Mozart sowieso, da „so gut für die Stimme“. Aber in  der Zukunft darf es auch der eine oder andere Verdi sein: Die Desdemona aus OTELLO ist ihr erklärtes Wunschziel. Mit der erfolgreichen und international gefragten Sopranistin führte ich im Oktober 2025 ein ausgiebiges Gespräch. Ein Gespräch, dass auch mal gern die Grenzen der Oper verlassen hat und Einblicke in die Frau, die Mutter und die Ehefrau Gabriela Scherer mit einschloss. Deshalb wird es auch nicht so sehr um Jahreszahlen oder Fakten zu Ausbildungen und Diplomen gehen. Das alles ist sehr leicht zu googeln, wenn man ihren Namen eingibt. Bei so vielen Fakten und Daten bleibt doch eines oft auf der Strecke: Der Mensch hinter all dem. Und das möchte ich versuchen, ein wenig zu erhellen. […]

    https://opernmagazin.de/gabriela-scherer-im-das-opernmagazin-portrait/

  11. Danke, Gabriel Feltz. Abschied von Dortmunds langjährigem Generalmusikdirektor
    Detlef Obens

    Dortmunds ehemaliger Generalmusikdirektor Gabriel Feltz ist am  29. August 2025 plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren verstorben. Feltz war seit der Spielzeit 2013/2014 GMD der Stadt Dortmund und leitete die Dortmunder Philharmoniker bis zu seinem Wechsel nach Kiel, wo er ab 2024 das Amt des dortigen GMD antrat. Die Nachricht seines Todes wurde in der Musikwelt mit großer Betroffenheit und Fassungslosigkeit aufgenommen. Gerade erst begann sein Wirken in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt Kiel. Er war voller Pläne für seine anstehende künstlerische Arbeit am Theater Kiel. In Dortmund, wo Gabriel Feltz 12 Jahre als Generalmusikdirektor wirkte, ist die Trauer groß. DAS OPERNMAGAZIN, dass traditionell seit vielen Jahren aus der Oper Dortmund und von den Dortmunder Philharmonikern berichtet, möchte mit diesem Nachruf den Dirigenten und Künstler Gabriel Feltz ehren, der viel zu früh gehen musste. Hier soll auch der Raum sein, sein Orchester, die Dortmunder Philharmoniker, mit ganz persönlichen Gedanken zu Wort kommen zu lassen. Denn sie, die Philharmoniker und Gabriel Feltz, waren über viele Jahre eine Einheit. Eine künstlerische Einheit, die Großes für die Stadt Dortmund geschaffen hat. […]

    https://opernmagazin.de/danke-gabriel-feltz-abschied-von-dortmunds-langjaehrigem-generalmusikdirektor/

  12. Große Gefühle im Musiktheater im Revier: „La Bohème“
    Detlef Obens
    [caption id="attachment_29834" align="alignleft" width="300"] MiR Gelsenkirchen/La Bohème/Foto: Pedro Malinowski[/caption]

    Mimi ist gestorben. Rodolfo nimmt sie fest in seine Arme. Seine verzweifelten Schluchzer überdauern das eigentliche Ende der Oper. Ein Moment von ganz besonderer Intimität. Was für ein emotionales Schlussbild, was für eine berührend-schöne Inszenierung. Nach einem langen Moment der ergriffenen Stille schallen schließlich die ersten Bravorufe aus dem Publikum und der Premierenjubel hält minutenlang an. (Rezension der Premiere vom 1. Februar 2025) […]

    https://opernmagazin.de/grosse-gefuehle-im-musiktheater-im-revier-la-boheme/

  13. „Singen ist mein Lebensinhalt“ – Dorothea Herbert im Gespräch mit dem Opernmagazin
    Detlef Obens

    Geboren in Hessen, in Marburg an der Lahn, zog sie im Alter von vier Jahren mit ihrer Mutter in die bayerische Landeshauptstadt München. Und München war und ist seither ihr privater Lebensmittelpunkt. Dort ging sie zur Schule und bereits als 7-jährige wusste Dorothea bereits, was sie in ihrem Leben will: Singen! Und was anfangs noch ein großer Kinderwunsch war, […]

    https://opernmagazin.de/singen-ist-mein-lebensinhalt-dorothea-herbert-im-gespraech-mit-dem-opernmagazin/

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.