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#bronnbach — Public Fediverse posts

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  1. Morgen, am 21. April, findet um 19 Uhr der #Vortrag mit Vorführung "Feuerwerkstechnik der Frühen Neuzeit - Von der Rauchblume bis zum Traubenhagel" im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in der Außenstelle #Bronnbach statt.

    💡 Mit der Erfindung des Schwarzpulvers entstehen die ersten Feuerwerke. Sie sind lautes und farbenprächtiges Spektakel, das man voller Vorfreude erwartet, jedoch bringen sie in der Form der militärischen Pyrotechnik auch Tod und Verderben. Historische Feuerwerksgegenstände haben sich in den Museen wenig erhalten. Durch glückliche Umstände bewahrt die Veste Coburg einen größeren Bestand an Pechkränzen, Granaten, Feuerballen, Raketenmodeln und vielem mehr. Diese eigenartige Objektgruppe wurde in einem mehrjährigen Projekt erforscht und mit der historischen Feuerwerksliteratur verglichen, Rekonstruktionen gaben Aufschluss über die Wirkungsweise: Es ist eine technikgeschichtlich und chemiehistorisch einzigartige Reise in eine feurige Welt, in der nicht nur Pech und Schwefel eine wichtige Rolle spielen.

    🎆 Im Anschluss an den Vortrag findet eine Vorführung der vorgestellten Feuerwerkstechnik statt.

    👛 Eintritt: frei

    🤝 Veranstalter: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung mit IZKK in Kooperation mit dem Archivverbund Main–Tauber, dem Historischen Verein Wertheim und der VHS Wertheim.

    Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #feuerwerk #archiv #archive

  2. Morgen, am 21. April, findet um 19 Uhr der #Vortrag mit Vorführung "Feuerwerkstechnik der Frühen Neuzeit - Von der Rauchblume bis zum Traubenhagel" im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in der Außenstelle #Bronnbach statt.

    💡 Mit der Erfindung des Schwarzpulvers entstehen die ersten Feuerwerke. Sie sind lautes und farbenprächtiges Spektakel, das man voller Vorfreude erwartet, jedoch bringen sie in der Form der militärischen Pyrotechnik auch Tod und Verderben. Historische Feuerwerksgegenstände haben sich in den Museen wenig erhalten. Durch glückliche Umstände bewahrt die Veste Coburg einen größeren Bestand an Pechkränzen, Granaten, Feuerballen, Raketenmodeln und vielem mehr. Diese eigenartige Objektgruppe wurde in einem mehrjährigen Projekt erforscht und mit der historischen Feuerwerksliteratur verglichen, Rekonstruktionen gaben Aufschluss über die Wirkungsweise: Es ist eine technikgeschichtlich und chemiehistorisch einzigartige Reise in eine feurige Welt, in der nicht nur Pech und Schwefel eine wichtige Rolle spielen.

    🎆 Im Anschluss an den Vortrag findet eine Vorführung der vorgestellten Feuerwerkstechnik statt.

    👛 Eintritt: frei

    🤝 Veranstalter: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung mit IZKK in Kooperation mit dem Archivverbund Main–Tauber, dem Historischen Verein Wertheim und der VHS Wertheim.

    Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #feuerwerk #archiv #archive

  3. Morgen, am 21. April, findet um 19 Uhr der #Vortrag mit Vorführung "Feuerwerkstechnik der Frühen Neuzeit - Von der Rauchblume bis zum Traubenhagel" im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in der Außenstelle #Bronnbach statt.

    💡 Mit der Erfindung des Schwarzpulvers entstehen die ersten Feuerwerke. Sie sind lautes und farbenprächtiges Spektakel, das man voller Vorfreude erwartet, jedoch bringen sie in der Form der militärischen Pyrotechnik auch Tod und Verderben. Historische Feuerwerksgegenstände haben sich in den Museen wenig erhalten. Durch glückliche Umstände bewahrt die Veste Coburg einen größeren Bestand an Pechkränzen, Granaten, Feuerballen, Raketenmodeln und vielem mehr. Diese eigenartige Objektgruppe wurde in einem mehrjährigen Projekt erforscht und mit der historischen Feuerwerksliteratur verglichen, Rekonstruktionen gaben Aufschluss über die Wirkungsweise: Es ist eine technikgeschichtlich und chemiehistorisch einzigartige Reise in eine feurige Welt, in der nicht nur Pech und Schwefel eine wichtige Rolle spielen.

    🎆 Im Anschluss an den Vortrag findet eine Vorführung der vorgestellten Feuerwerkstechnik statt.

    👛 Eintritt: frei

    🤝 Veranstalter: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung mit IZKK in Kooperation mit dem Archivverbund Main–Tauber, dem Historischen Verein Wertheim und der VHS Wertheim.

    Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #feuerwerk #archiv #archive

  4. Morgen, am 21. April, findet um 19 Uhr der #Vortrag mit Vorführung "Feuerwerkstechnik der Frühen Neuzeit - Von der Rauchblume bis zum Traubenhagel" im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in der Außenstelle #Bronnbach statt.

    💡 Mit der Erfindung des Schwarzpulvers entstehen die ersten Feuerwerke. Sie sind lautes und farbenprächtiges Spektakel, das man voller Vorfreude erwartet, jedoch bringen sie in der Form der militärischen Pyrotechnik auch Tod und Verderben. Historische Feuerwerksgegenstände haben sich in den Museen wenig erhalten. Durch glückliche Umstände bewahrt die Veste Coburg einen größeren Bestand an Pechkränzen, Granaten, Feuerballen, Raketenmodeln und vielem mehr. Diese eigenartige Objektgruppe wurde in einem mehrjährigen Projekt erforscht und mit der historischen Feuerwerksliteratur verglichen, Rekonstruktionen gaben Aufschluss über die Wirkungsweise: Es ist eine technikgeschichtlich und chemiehistorisch einzigartige Reise in eine feurige Welt, in der nicht nur Pech und Schwefel eine wichtige Rolle spielen.

    🎆 Im Anschluss an den Vortrag findet eine Vorführung der vorgestellten Feuerwerkstechnik statt.

    👛 Eintritt: frei

    🤝 Veranstalter: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung mit IZKK in Kooperation mit dem Archivverbund Main–Tauber, dem Historischen Verein Wertheim und der VHS Wertheim.

    Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #feuerwerk #archiv #archive

  5. Morgen, am 21. April, findet um 19 Uhr der #Vortrag mit Vorführung "Feuerwerkstechnik der Frühen Neuzeit - Von der Rauchblume bis zum Traubenhagel" im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in der Außenstelle #Bronnbach statt.

    💡 Mit der Erfindung des Schwarzpulvers entstehen die ersten Feuerwerke. Sie sind lautes und farbenprächtiges Spektakel, das man voller Vorfreude erwartet, jedoch bringen sie in der Form der militärischen Pyrotechnik auch Tod und Verderben. Historische Feuerwerksgegenstände haben sich in den Museen wenig erhalten. Durch glückliche Umstände bewahrt die Veste Coburg einen größeren Bestand an Pechkränzen, Granaten, Feuerballen, Raketenmodeln und vielem mehr. Diese eigenartige Objektgruppe wurde in einem mehrjährigen Projekt erforscht und mit der historischen Feuerwerksliteratur verglichen, Rekonstruktionen gaben Aufschluss über die Wirkungsweise: Es ist eine technikgeschichtlich und chemiehistorisch einzigartige Reise in eine feurige Welt, in der nicht nur Pech und Schwefel eine wichtige Rolle spielen.

    🎆 Im Anschluss an den Vortrag findet eine Vorführung der vorgestellten Feuerwerkstechnik statt.

    👛 Eintritt: frei

    🤝 Veranstalter: Fraunhofer-Institut für Silicatforschung mit IZKK in Kooperation mit dem Archivverbund Main–Tauber, dem Historischen Verein Wertheim und der VHS Wertheim.

    Mehr Informationen unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    #feuerwerk #archiv #archive

  6. Am #Montag, 12. #Mai, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „Der Bauer stund auf im Lande. #Kloster Bronnbach und der #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 1509 beschreibt der Novize Philipp Trunk in einem Brief an seinen Stiefbruder Johannes Butzbach, Prior in Maria Laach, die Verhältnisse in Bronnbach. Der Konvent setzte sich damals aus 40 Mitgliedern, 30 Mönchen, zwei Novizen und acht Konversen zusammen. Alles war in schönster Ordnung, bis wenige Jahre später auch Bronnbach von den Ereignissen des Bauernkriegs beeinträchtigt wurde. Es gibt Berichte über größere Verwüstungen, aber #Kirche und Fruchtscheuer haben ohne wesentliche Beeinträchtigung diese Zeit überstanden und auch in den anderen Gebäuden steckt noch viel #Mittelalter.

    Wie hat das Kloster und haben die Mönche den Bauernkrieg erlebt? Eine Antwort darauf, versucht dieser Vortrag zu geben.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    📷 Abbildung: Auf einem zeitgenössischen Flugblatt wird das Kloster Bronnbach ("Prunpach") unter den Klöstern in Franken aufgeführt, die Zerstörungen oder Plünderungen der Bauern zum Opfer fielen. Vorlage: Staatliche Graphische Sammlung München Nr. 159 327.

  7. Am #Montag, 12. #Mai, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „Der Bauer stund auf im Lande. #Kloster Bronnbach und der #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 1509 beschreibt der Novize Philipp Trunk in einem Brief an seinen Stiefbruder Johannes Butzbach, Prior in Maria Laach, die Verhältnisse in Bronnbach. Der Konvent setzte sich damals aus 40 Mitgliedern, 30 Mönchen, zwei Novizen und acht Konversen zusammen. Alles war in schönster Ordnung, bis wenige Jahre später auch Bronnbach von den Ereignissen des Bauernkriegs beeinträchtigt wurde. Es gibt Berichte über größere Verwüstungen, aber #Kirche und Fruchtscheuer haben ohne wesentliche Beeinträchtigung diese Zeit überstanden und auch in den anderen Gebäuden steckt noch viel #Mittelalter.

    Wie hat das Kloster und haben die Mönche den Bauernkrieg erlebt? Eine Antwort darauf, versucht dieser Vortrag zu geben.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    📷 Abbildung: Auf einem zeitgenössischen Flugblatt wird das Kloster Bronnbach ("Prunpach") unter den Klöstern in Franken aufgeführt, die Zerstörungen oder Plünderungen der Bauern zum Opfer fielen. Vorlage: Staatliche Graphische Sammlung München Nr. 159 327.

  8. Am #Montag, 12. #Mai, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „Der Bauer stund auf im Lande. #Kloster Bronnbach und der #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 1509 beschreibt der Novize Philipp Trunk in einem Brief an seinen Stiefbruder Johannes Butzbach, Prior in Maria Laach, die Verhältnisse in Bronnbach. Der Konvent setzte sich damals aus 40 Mitgliedern, 30 Mönchen, zwei Novizen und acht Konversen zusammen. Alles war in schönster Ordnung, bis wenige Jahre später auch Bronnbach von den Ereignissen des Bauernkriegs beeinträchtigt wurde. Es gibt Berichte über größere Verwüstungen, aber #Kirche und Fruchtscheuer haben ohne wesentliche Beeinträchtigung diese Zeit überstanden und auch in den anderen Gebäuden steckt noch viel #Mittelalter.

    Wie hat das Kloster und haben die Mönche den Bauernkrieg erlebt? Eine Antwort darauf, versucht dieser Vortrag zu geben.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    📷 Abbildung: Auf einem zeitgenössischen Flugblatt wird das Kloster Bronnbach ("Prunpach") unter den Klöstern in Franken aufgeführt, die Zerstörungen oder Plünderungen der Bauern zum Opfer fielen. Vorlage: Staatliche Graphische Sammlung München Nr. 159 327.

  9. Am #Montag, 12. #Mai, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „Der Bauer stund auf im Lande. #Kloster Bronnbach und der #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 1509 beschreibt der Novize Philipp Trunk in einem Brief an seinen Stiefbruder Johannes Butzbach, Prior in Maria Laach, die Verhältnisse in Bronnbach. Der Konvent setzte sich damals aus 40 Mitgliedern, 30 Mönchen, zwei Novizen und acht Konversen zusammen. Alles war in schönster Ordnung, bis wenige Jahre später auch Bronnbach von den Ereignissen des Bauernkriegs beeinträchtigt wurde. Es gibt Berichte über größere Verwüstungen, aber #Kirche und Fruchtscheuer haben ohne wesentliche Beeinträchtigung diese Zeit überstanden und auch in den anderen Gebäuden steckt noch viel #Mittelalter.

    Wie hat das Kloster und haben die Mönche den Bauernkrieg erlebt? Eine Antwort darauf, versucht dieser Vortrag zu geben.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    📷 Abbildung: Auf einem zeitgenössischen Flugblatt wird das Kloster Bronnbach ("Prunpach") unter den Klöstern in Franken aufgeführt, die Zerstörungen oder Plünderungen der Bauern zum Opfer fielen. Vorlage: Staatliche Graphische Sammlung München Nr. 159 327.

  10. Am #Montag, 12. #Mai, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „Der Bauer stund auf im Lande. #Kloster Bronnbach und der #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 1509 beschreibt der Novize Philipp Trunk in einem Brief an seinen Stiefbruder Johannes Butzbach, Prior in Maria Laach, die Verhältnisse in Bronnbach. Der Konvent setzte sich damals aus 40 Mitgliedern, 30 Mönchen, zwei Novizen und acht Konversen zusammen. Alles war in schönster Ordnung, bis wenige Jahre später auch Bronnbach von den Ereignissen des Bauernkriegs beeinträchtigt wurde. Es gibt Berichte über größere Verwüstungen, aber #Kirche und Fruchtscheuer haben ohne wesentliche Beeinträchtigung diese Zeit überstanden und auch in den anderen Gebäuden steckt noch viel #Mittelalter.

    Wie hat das Kloster und haben die Mönche den Bauernkrieg erlebt? Eine Antwort darauf, versucht dieser Vortrag zu geben.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

    📷 Abbildung: Auf einem zeitgenössischen Flugblatt wird das Kloster Bronnbach ("Prunpach") unter den Klöstern in Franken aufgeführt, die Zerstörungen oder Plünderungen der Bauern zum Opfer fielen. Vorlage: Staatliche Graphische Sammlung München Nr. 159 327.

  11. Heute Abend, 10. #April, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „das er nicht anders handele, dan einem frummen Grafen zusteet. Die Rolle Graf Georgs von Wertheim im #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Die Aufstände des Jahres 1525, die große Teile des heutigen Süd- und Mitteldeutschlands erfassten, werden landläufig noch immer als "Bauernkrieg" bezeichnet. Für die Grafen von #Wertheim hatten die Ereignisse eine große Tragweite: Graf Georg, der mit seinem Vater Michael die Grafschaft gemeinschaftlich regierte, schloss sich am 5. Mai 1525 den Aufständischen an. Zuvor geführte Verhandlungen waren gescheitert. In #Würzburg nahm er zwischen den Aufständischen und der Festungsbesatzung des Fürstbischofs von Würzburg eine vermittelnde Rolle ein.

    Die Beteiligung am Bauernkrieg wurde Graf Georg vom Würzburger Bischof schwer angelastet. Zusätzlich hatte er sich vor dem Reichskammergericht zu verantworten. Der Vortrag soll über die neuen Erkenntnisse berichten, welche die Rolle von Graf Georg in den Ereignissen des Jahres 1525 beleuchten. Außerdem wird darauf eingegangen, wie er sein Handeln im Nachgang selbst rechtfertigte.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    📷 Abbildung: Schreiben Graf Georgs von Wertheim an Florian Geyer (Konzept). Vorlage: StAWt G-Rep. 102 Nr. 4490 fol. 16.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  12. Heute Abend, 10. #April, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „das er nicht anders handele, dan einem frummen Grafen zusteet. Die Rolle Graf Georgs von Wertheim im #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Die Aufstände des Jahres 1525, die große Teile des heutigen Süd- und Mitteldeutschlands erfassten, werden landläufig noch immer als "Bauernkrieg" bezeichnet. Für die Grafen von #Wertheim hatten die Ereignisse eine große Tragweite: Graf Georg, der mit seinem Vater Michael die Grafschaft gemeinschaftlich regierte, schloss sich am 5. Mai 1525 den Aufständischen an. Zuvor geführte Verhandlungen waren gescheitert. In #Würzburg nahm er zwischen den Aufständischen und der Festungsbesatzung des Fürstbischofs von Würzburg eine vermittelnde Rolle ein.

    Die Beteiligung am Bauernkrieg wurde Graf Georg vom Würzburger Bischof schwer angelastet. Zusätzlich hatte er sich vor dem Reichskammergericht zu verantworten. Der Vortrag soll über die neuen Erkenntnisse berichten, welche die Rolle von Graf Georg in den Ereignissen des Jahres 1525 beleuchten. Außerdem wird darauf eingegangen, wie er sein Handeln im Nachgang selbst rechtfertigte.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    📷 Abbildung: Schreiben Graf Georgs von Wertheim an Florian Geyer (Konzept). Vorlage: StAWt G-Rep. 102 Nr. 4490 fol. 16.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  13. Heute Abend, 10. #April, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „das er nicht anders handele, dan einem frummen Grafen zusteet. Die Rolle Graf Georgs von Wertheim im #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Die Aufstände des Jahres 1525, die große Teile des heutigen Süd- und Mitteldeutschlands erfassten, werden landläufig noch immer als "Bauernkrieg" bezeichnet. Für die Grafen von #Wertheim hatten die Ereignisse eine große Tragweite: Graf Georg, der mit seinem Vater Michael die Grafschaft gemeinschaftlich regierte, schloss sich am 5. Mai 1525 den Aufständischen an. Zuvor geführte Verhandlungen waren gescheitert. In #Würzburg nahm er zwischen den Aufständischen und der Festungsbesatzung des Fürstbischofs von Würzburg eine vermittelnde Rolle ein.

    Die Beteiligung am Bauernkrieg wurde Graf Georg vom Würzburger Bischof schwer angelastet. Zusätzlich hatte er sich vor dem Reichskammergericht zu verantworten. Der Vortrag soll über die neuen Erkenntnisse berichten, welche die Rolle von Graf Georg in den Ereignissen des Jahres 1525 beleuchten. Außerdem wird darauf eingegangen, wie er sein Handeln im Nachgang selbst rechtfertigte.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    📷 Abbildung: Schreiben Graf Georgs von Wertheim an Florian Geyer (Konzept). Vorlage: StAWt G-Rep. 102 Nr. 4490 fol. 16.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  14. Heute Abend, 10. #April, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „das er nicht anders handele, dan einem frummen Grafen zusteet. Die Rolle Graf Georgs von Wertheim im #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Die Aufstände des Jahres 1525, die große Teile des heutigen Süd- und Mitteldeutschlands erfassten, werden landläufig noch immer als "Bauernkrieg" bezeichnet. Für die Grafen von #Wertheim hatten die Ereignisse eine große Tragweite: Graf Georg, der mit seinem Vater Michael die Grafschaft gemeinschaftlich regierte, schloss sich am 5. Mai 1525 den Aufständischen an. Zuvor geführte Verhandlungen waren gescheitert. In #Würzburg nahm er zwischen den Aufständischen und der Festungsbesatzung des Fürstbischofs von Würzburg eine vermittelnde Rolle ein.

    Die Beteiligung am Bauernkrieg wurde Graf Georg vom Würzburger Bischof schwer angelastet. Zusätzlich hatte er sich vor dem Reichskammergericht zu verantworten. Der Vortrag soll über die neuen Erkenntnisse berichten, welche die Rolle von Graf Georg in den Ereignissen des Jahres 1525 beleuchten. Außerdem wird darauf eingegangen, wie er sein Handeln im Nachgang selbst rechtfertigte.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    📷 Abbildung: Schreiben Graf Georgs von Wertheim an Florian Geyer (Konzept). Vorlage: StAWt G-Rep. 102 Nr. 4490 fol. 16.

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  15. Heute Abend, 10. #April, findet um 19.30 Uhr der #Vortrag „das er nicht anders handele, dan einem frummen Grafen zusteet. Die Rolle Graf Georgs von Wertheim im #Bauernkrieg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Die Aufstände des Jahres 1525, die große Teile des heutigen Süd- und Mitteldeutschlands erfassten, werden landläufig noch immer als "Bauernkrieg" bezeichnet. Für die Grafen von #Wertheim hatten die Ereignisse eine große Tragweite: Graf Georg, der mit seinem Vater Michael die Grafschaft gemeinschaftlich regierte, schloss sich am 5. Mai 1525 den Aufständischen an. Zuvor geführte Verhandlungen waren gescheitert. In #Würzburg nahm er zwischen den Aufständischen und der Festungsbesatzung des Fürstbischofs von Würzburg eine vermittelnde Rolle ein.

    Die Beteiligung am Bauernkrieg wurde Graf Georg vom Würzburger Bischof schwer angelastet. Zusätzlich hatte er sich vor dem Reichskammergericht zu verantworten. Der Vortrag soll über die neuen Erkenntnisse berichten, welche die Rolle von Graf Georg in den Ereignissen des Jahres 1525 beleuchten. Außerdem wird darauf eingegangen, wie er sein Handeln im Nachgang selbst rechtfertigte.

    👛 Die Teilnahme ist kostenlos.

    📷 Abbildung: Schreiben Graf Georgs von Wertheim an Florian Geyer (Konzept). Vorlage: StAWt G-Rep. 102 Nr. 4490 fol. 16.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  16. Am kommenden Montag, 24. März findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "BauernSchlachten. Die blutige Sintflut des Jahres 1525 im Hochstift #Würzburg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Mit dem Bild einer gewaltigen Sintflut, die die jahrhundertealten hohen Gebäude der Herrschenden zu unterspülen drohte, eröffnet der Würzburger Chronist Lorenz Fries seine #Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken. Aus der Sintflut des Wassers sei dabei eine Sintflut des Blutes geworden. Tatsächlich wurde aus den beiden Schlachten bei Königshofen und Giebelstadt bald ein erbarmungsloses Schlachten. Mehrere Tausend Bauern verloren dabei ihr Leben. Dabei sah es anfangs recht gut aus für einen Erfolg der bäuerlichen Aufstandsbewegung. In der Fläche des Hochstifts waren ihnen die Kontingente des Würzburger Bischofs unterlegen.

    Nachdem die #Bauern fast die ganze Fläche des Hochstifts kontrollierten, zogen verschiedene Haufen nach Würzburg. Dort gewannen sie die städtischen Unterschichten, die den Rat zum Anschluss an die bäuerliche Sache zwangen. Nun stand einem Erfolg eigentlich nur noch die Einnahme der Landesfestung Marienberg im Weg. Sie wurde nur von einer winzigen Besatzung gehalten, der Bischof war ins sichere #Heidelberg geflohen. An keinem anderen Ort des "Bauernkriegs" standen die Aufständischen so kurz vor einem durchgreifenden Erfolg. Warum die Belagerung der Festung trotz hundertfacher Überlegenheit scheiterte und warum sich die Bauern daraufhin auf eine aussichtslose Feldschlacht einließen, versucht der Vortrag von Apl. Prof. Dr. Rainer Leng zu klären.

    📷 Abbildung: Würzburg (Handschriftenbild aus dem Bamberger Burgenbuch). Vorlage: Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 67, Foto: Gerald Raab, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  17. Am kommenden Montag, 24. März findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "BauernSchlachten. Die blutige Sintflut des Jahres 1525 im Hochstift #Würzburg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Mit dem Bild einer gewaltigen Sintflut, die die jahrhundertealten hohen Gebäude der Herrschenden zu unterspülen drohte, eröffnet der Würzburger Chronist Lorenz Fries seine #Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken. Aus der Sintflut des Wassers sei dabei eine Sintflut des Blutes geworden. Tatsächlich wurde aus den beiden Schlachten bei Königshofen und Giebelstadt bald ein erbarmungsloses Schlachten. Mehrere Tausend Bauern verloren dabei ihr Leben. Dabei sah es anfangs recht gut aus für einen Erfolg der bäuerlichen Aufstandsbewegung. In der Fläche des Hochstifts waren ihnen die Kontingente des Würzburger Bischofs unterlegen.

    Nachdem die #Bauern fast die ganze Fläche des Hochstifts kontrollierten, zogen verschiedene Haufen nach Würzburg. Dort gewannen sie die städtischen Unterschichten, die den Rat zum Anschluss an die bäuerliche Sache zwangen. Nun stand einem Erfolg eigentlich nur noch die Einnahme der Landesfestung Marienberg im Weg. Sie wurde nur von einer winzigen Besatzung gehalten, der Bischof war ins sichere #Heidelberg geflohen. An keinem anderen Ort des "Bauernkriegs" standen die Aufständischen so kurz vor einem durchgreifenden Erfolg. Warum die Belagerung der Festung trotz hundertfacher Überlegenheit scheiterte und warum sich die Bauern daraufhin auf eine aussichtslose Feldschlacht einließen, versucht der Vortrag von Apl. Prof. Dr. Rainer Leng zu klären.

    📷 Abbildung: Würzburg (Handschriftenbild aus dem Bamberger Burgenbuch). Vorlage: Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 67, Foto: Gerald Raab, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  18. Am kommenden Montag, 24. März findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "BauernSchlachten. Die blutige Sintflut des Jahres 1525 im Hochstift #Würzburg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Mit dem Bild einer gewaltigen Sintflut, die die jahrhundertealten hohen Gebäude der Herrschenden zu unterspülen drohte, eröffnet der Würzburger Chronist Lorenz Fries seine #Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken. Aus der Sintflut des Wassers sei dabei eine Sintflut des Blutes geworden. Tatsächlich wurde aus den beiden Schlachten bei Königshofen und Giebelstadt bald ein erbarmungsloses Schlachten. Mehrere Tausend Bauern verloren dabei ihr Leben. Dabei sah es anfangs recht gut aus für einen Erfolg der bäuerlichen Aufstandsbewegung. In der Fläche des Hochstifts waren ihnen die Kontingente des Würzburger Bischofs unterlegen.

    Nachdem die #Bauern fast die ganze Fläche des Hochstifts kontrollierten, zogen verschiedene Haufen nach Würzburg. Dort gewannen sie die städtischen Unterschichten, die den Rat zum Anschluss an die bäuerliche Sache zwangen. Nun stand einem Erfolg eigentlich nur noch die Einnahme der Landesfestung Marienberg im Weg. Sie wurde nur von einer winzigen Besatzung gehalten, der Bischof war ins sichere #Heidelberg geflohen. An keinem anderen Ort des "Bauernkriegs" standen die Aufständischen so kurz vor einem durchgreifenden Erfolg. Warum die Belagerung der Festung trotz hundertfacher Überlegenheit scheiterte und warum sich die Bauern daraufhin auf eine aussichtslose Feldschlacht einließen, versucht der Vortrag von Apl. Prof. Dr. Rainer Leng zu klären.

    📷 Abbildung: Würzburg (Handschriftenbild aus dem Bamberger Burgenbuch). Vorlage: Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 67, Foto: Gerald Raab, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  19. Am kommenden Montag, 24. März findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "BauernSchlachten. Die blutige Sintflut des Jahres 1525 im Hochstift #Würzburg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Mit dem Bild einer gewaltigen Sintflut, die die jahrhundertealten hohen Gebäude der Herrschenden zu unterspülen drohte, eröffnet der Würzburger Chronist Lorenz Fries seine #Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken. Aus der Sintflut des Wassers sei dabei eine Sintflut des Blutes geworden. Tatsächlich wurde aus den beiden Schlachten bei Königshofen und Giebelstadt bald ein erbarmungsloses Schlachten. Mehrere Tausend Bauern verloren dabei ihr Leben. Dabei sah es anfangs recht gut aus für einen Erfolg der bäuerlichen Aufstandsbewegung. In der Fläche des Hochstifts waren ihnen die Kontingente des Würzburger Bischofs unterlegen.

    Nachdem die #Bauern fast die ganze Fläche des Hochstifts kontrollierten, zogen verschiedene Haufen nach Würzburg. Dort gewannen sie die städtischen Unterschichten, die den Rat zum Anschluss an die bäuerliche Sache zwangen. Nun stand einem Erfolg eigentlich nur noch die Einnahme der Landesfestung Marienberg im Weg. Sie wurde nur von einer winzigen Besatzung gehalten, der Bischof war ins sichere #Heidelberg geflohen. An keinem anderen Ort des "Bauernkriegs" standen die Aufständischen so kurz vor einem durchgreifenden Erfolg. Warum die Belagerung der Festung trotz hundertfacher Überlegenheit scheiterte und warum sich die Bauern daraufhin auf eine aussichtslose Feldschlacht einließen, versucht der Vortrag von Apl. Prof. Dr. Rainer Leng zu klären.

    📷 Abbildung: Würzburg (Handschriftenbild aus dem Bamberger Burgenbuch). Vorlage: Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 67, Foto: Gerald Raab, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  20. Am kommenden Montag, 24. März findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "BauernSchlachten. Die blutige Sintflut des Jahres 1525 im Hochstift #Würzburg" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Mit dem Bild einer gewaltigen Sintflut, die die jahrhundertealten hohen Gebäude der Herrschenden zu unterspülen drohte, eröffnet der Würzburger Chronist Lorenz Fries seine #Geschichte des Bauernkriegs in Ostfranken. Aus der Sintflut des Wassers sei dabei eine Sintflut des Blutes geworden. Tatsächlich wurde aus den beiden Schlachten bei Königshofen und Giebelstadt bald ein erbarmungsloses Schlachten. Mehrere Tausend Bauern verloren dabei ihr Leben. Dabei sah es anfangs recht gut aus für einen Erfolg der bäuerlichen Aufstandsbewegung. In der Fläche des Hochstifts waren ihnen die Kontingente des Würzburger Bischofs unterlegen.

    Nachdem die #Bauern fast die ganze Fläche des Hochstifts kontrollierten, zogen verschiedene Haufen nach Würzburg. Dort gewannen sie die städtischen Unterschichten, die den Rat zum Anschluss an die bäuerliche Sache zwangen. Nun stand einem Erfolg eigentlich nur noch die Einnahme der Landesfestung Marienberg im Weg. Sie wurde nur von einer winzigen Besatzung gehalten, der Bischof war ins sichere #Heidelberg geflohen. An keinem anderen Ort des "Bauernkriegs" standen die Aufständischen so kurz vor einem durchgreifenden Erfolg. Warum die Belagerung der Festung trotz hundertfacher Überlegenheit scheiterte und warum sich die Bauern daraufhin auf eine aussichtslose Feldschlacht einließen, versucht der Vortrag von Apl. Prof. Dr. Rainer Leng zu klären.

    📷 Abbildung: Würzburg (Handschriftenbild aus dem Bamberger Burgenbuch). Vorlage: Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 67, Foto: Gerald Raab, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

    👉 Mehr Infos und Anmeldung zur Online-Teilnahme unter landesarchiv-bw.de/de/aktuelle

  21. Am Montag, 24. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Der #Bauernkrieg 1525 als Ereignis der deutschen #Geschichte" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Der Vortrag wird zunächst einen Überblick über das Aufstandsgeschehen der Jahre 1524 bis 1526 geben und dann nachzeichnen, wie sich die #Erinnerung daran über die Jahrhunderte verändert hat, welche unterschiedlichen Deutungsansätze es gibt und wie der Bauernkrieg seit dem 19. Jahrhundert auch immer wieder politisch instrumentalisiert wurde. Im Rahmen der Vortragsreihe zum Bauernkrieg soll dieser Vortrag auch auf die drei noch folgenden Spezialvorträge zum Bauernkriegsgeschehen in Franken, Wertheim und Bronnbach vorbereiten.

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  22. Am Montag, 24. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Der #Bauernkrieg 1525 als Ereignis der deutschen #Geschichte" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Der Vortrag wird zunächst einen Überblick über das Aufstandsgeschehen der Jahre 1524 bis 1526 geben und dann nachzeichnen, wie sich die #Erinnerung daran über die Jahrhunderte verändert hat, welche unterschiedlichen Deutungsansätze es gibt und wie der Bauernkrieg seit dem 19. Jahrhundert auch immer wieder politisch instrumentalisiert wurde. Im Rahmen der Vortragsreihe zum Bauernkrieg soll dieser Vortrag auch auf die drei noch folgenden Spezialvorträge zum Bauernkriegsgeschehen in Franken, Wertheim und Bronnbach vorbereiten.

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  23. Am Montag, 24. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Der #Bauernkrieg 1525 als Ereignis der deutschen #Geschichte" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Der Vortrag wird zunächst einen Überblick über das Aufstandsgeschehen der Jahre 1524 bis 1526 geben und dann nachzeichnen, wie sich die #Erinnerung daran über die Jahrhunderte verändert hat, welche unterschiedlichen Deutungsansätze es gibt und wie der Bauernkrieg seit dem 19. Jahrhundert auch immer wieder politisch instrumentalisiert wurde. Im Rahmen der Vortragsreihe zum Bauernkrieg soll dieser Vortrag auch auf die drei noch folgenden Spezialvorträge zum Bauernkriegsgeschehen in Franken, Wertheim und Bronnbach vorbereiten.

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  24. Am Montag, 24. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Der #Bauernkrieg 1525 als Ereignis der deutschen #Geschichte" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Der Vortrag wird zunächst einen Überblick über das Aufstandsgeschehen der Jahre 1524 bis 1526 geben und dann nachzeichnen, wie sich die #Erinnerung daran über die Jahrhunderte verändert hat, welche unterschiedlichen Deutungsansätze es gibt und wie der Bauernkrieg seit dem 19. Jahrhundert auch immer wieder politisch instrumentalisiert wurde. Im Rahmen der Vortragsreihe zum Bauernkrieg soll dieser Vortrag auch auf die drei noch folgenden Spezialvorträge zum Bauernkriegsgeschehen in Franken, Wertheim und Bronnbach vorbereiten.

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  25. Am Montag, 24. Februar findet um 19.30 Uhr der #Vortrag "Der #Bauernkrieg 1525 als Ereignis der deutschen #Geschichte" vor Ort im Archivverbund Main-Tauber in #Bronnbach und #online statt.

    💡 Der Vortrag wird zunächst einen Überblick über das Aufstandsgeschehen der Jahre 1524 bis 1526 geben und dann nachzeichnen, wie sich die #Erinnerung daran über die Jahrhunderte verändert hat, welche unterschiedlichen Deutungsansätze es gibt und wie der Bauernkrieg seit dem 19. Jahrhundert auch immer wieder politisch instrumentalisiert wurde. Im Rahmen der Vortragsreihe zum Bauernkrieg soll dieser Vortrag auch auf die drei noch folgenden Spezialvorträge zum Bauernkriegsgeschehen in Franken, Wertheim und Bronnbach vorbereiten.

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