#blaueaugenreihe — Public Fediverse posts
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Heute ist Release von Band 3 der #HellblaueAugenReihe und damit gilt die gesamte Reihe inklusive #BlaueAugenReihe als abgeschlossen, obwohl es sicher noch 1-2 Geschichten von ein paar Nebenfiguren zu erzählen gäbe.
Die Reihe war eine lange Reise für mich, meine Entwicklung als Autor·in, beim Erlernen von Buchsatztechniken und außerdem beim Setzen von eBooks.
Ich habe mich, während die Figuren sich weiterentwickelt haben, auch selbst weiterentwickelt.
In dem Projekt steckt sehr viel Herzblut und obwohl es sich definitiv thematisch in einer ziemlichen Nische befindet, weiß ich, dass ein paar Figuren ihre eigene Fanbase haben.
Klappentext von Band 3
Alexander Medwedew bekommt die Chance seines Lebens. Gemeinsam mit seinen Freunden darf er eine neue Spezialeinheit aufbauen. Um überhaupt noch ein Privatleben zu haben, baut er sich ein Doppelleben als Dragqueen Sanya auf. Darüber vergisst er nur, was ihm sonst noch wichtig ist.
Inhaltshinweise
Diese homoerotische Liebesgeschichte für Erwachsene enthält unter anderem explizite Inhalte, BDSM, Gewalt (körperlich, psychisch), gesellschaftliche Queerfeindlichkeit, fraglichen Konsens, die Erwähnung von fehlendem Konsens in der Vorgeschichte, Drogenmissbrauch (Alkohol, Rauchen), Ableismus innerhalb der Wortwahl der Figuren, anteilig auch Rassismus in Äußerungen und Gedanken und durchaus nicht besonders einfache familiäre Verhältnisse inklusive psychischer Probleme (PTBS, Depression, Trauer nach Todesfall und Vergleichbares).
Eingleisige Gedanken bei Lebensmitteln sind aufgrund des Einkaufszettels (Code mit Insidern zwischen einigen Figuren) durchaus auch möglich.
Ausgeführt sind die Content Notes im Detail dann im Blog zu finden.
#Eigenwerbung #autor_innenleben #lgbtq #lgbtqai #lgbtqiaplus #queerbooks
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#Selfpublishing ist mühsam.
Die ganze Eigenwerbung, die man machen muss, die Reichweiten, die man dann doch nie bekommt, die Verkäufe, die sehr überschaubar sind, außerdem muss man ja vorher auch noch alles selbst machen, sofern man sich die Leistungen nicht für Geld einkauft, das man ja eigentlich eh nicht übrig hat.
Ich schreibe nebenher in meiner Freizeit. Hauptsächlich zur Psychohygiene und nicht, um Geld zu verdienen.
Der Buchsatz am Ende macht mir durchaus Spaß und die Cover aus eigenen Bildern erstellen auch, aber ich muss dafür dann auch die nötige Zeit übrig haben.
Die nötige freie Zeit in der sogenannten Freizeit ist allerdings oft schwer abzuschätzen und dann gibt's auch noch anderes zu tun. Werbung bleibt dann auf der Strecke. Demzufolge werde ich wohl im Selfpublishing niemals groß erfolgreich werden, aber ehrlich gesagt war das auch nie mein Anspruch.
Ich hab übrigens im Mai ein Buch verkauft. Man lese und staune. Irgendwer hat sich jetzt noch Band 7 der #BlaueAugenReihe gekauft. Mutmaßlich, nachdem die anderen sechs davor schon gelesen wurden.
Feedback krieg ich übrigens nie. Dabei hätte ich das schon manchmal gern. Eine Rückmeldung, wie das Buch ankam. Na ja, man kann nicht alles haben.
Was ich aktuell vor allem kaum habe: Zeit zu Schreiben. Deswegen habe ich auch keine Zeit zum Werbung machen.
Wundert es mich, wenn in dieser schnelllebigen Zeit jetzt auch noch nach und nach Kleinverlage ankündigen, dass sie aufhören? Leider nicht.
Wenn die Nebentätigkeit zum Vollzeitjob zu drohen droht, weil man permanent in einer übersättigten Welt Aufmerksamkeit generieren muss, kann man einfach irgendwann nicht mehr.
Ich schreibe aber die meiste Zeit nur für mich und freue mich über die kleinen Beträge, die ich dann nebenher von den 1-2 Personen bekomme, die es lesen wollen. Dass man in dieser #Buchwelt, wie sie sich aktuell gestaltet, überhaupt noch als Niemand Fuß fasst, ist höchst unrealistisch. In diesem inzwischen leider größtenteils GenAI genererierten Einheitsbrei braucht man schon entweder einen Namen, der inzwischen auf irgendwelchen Bestsellerlisten steht, eine Schar von Fans, die alles teilt, oder darf sonst kaum noch ein eigenes Leben nebenher führen.
Mit dem Schreiben aufhören werde ich bei all diesem Frust, der mich aktuell umtreibt, ganz sicher nicht, weil ich ja irgendwie meinen Kopf beisammenhalten muss, aber davon, dass irgendwann einmal ein Buch mal mehr einbringt als die obligatorische Tafel Schokolade pro Monat, habe ich mich verabschiedet.
Ganz davon ab, dass die ja auch schon wieder teurer geworden ist. 🙈
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Mein Herzensprojekt seit vielen Jahren und endlich final fertig, weil ich danach definitiv nichts mehr daran machen werde, außer ein paar zu störende Fehler zu korrigieren: Die #BlaueAugenReihe.
Seit über zwanzig Jahren gehen mir die Figuren darin nicht aus dem Kopf und ich habe die Geschichte letztlich 2021 angefangen am Stück weg aufzuschreiben.
Inzwischen haben die sieben Bände bildschöne Cover, die ich selbst erstellt habe, und einen vorzeigbaren Buchsatz im Print und, man höre und staune, relativ barrierearme E-Books bei einem #selfpublishing-Anbieter, dessen Support die Bezeichnung verdient.
Aktuell finalisiere ich die Prequel #HellblaueAugenReihe, die aus drei Bänden bestehen und der Wahrscheinlichkeit nach dieses Jahr noch der Reihe nach erscheinen wird.
Danach gibt's eigentlich nichts mehr zu den Figuren zu erzählen, aber ich sage niemals nie. Ein paar Sequels gingen vielleicht doch noch und wie das immer so ist im #Autor_innenleben sage ich niemals nie.
Das Bild, das ich angehängt habe, wurde aus den Cover-Dateien zusammengesetzt. Die Bildbeschreibung ist deshalb ziemlich umfangreich.
Weiterführende Infos zum Inhalt sind für Interessierte im verlinkten Blog zu finden.
https://wasdnedsagsd.wordpress.com/2023/05/18/blaue-augen-reihe/