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  1. Nicht mehr zu ignorieren?

    13.000.000 auf der Flucht – nicht Geld, sondern Menschen

    Der Fortschritt ist, dass jetzt welche miteinander reden. Über den Sudan. Es sind die, die die Kriegsparteien und Mörderbanden füttern: USA, Ägypten, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Letztere waren noch im Jemen nicht minder massenmörderische Waffenbrüder. Das ist vorübergehend vorüber. Alle sind solvente Spitzenkunden der deutschen Rüstungsindustrie. Worüber sie wohl reden?

    Saudi-Arabien ist relevanter Finanzier des US-Präsidenten. Wer mag hier wohl “Koch” und “Kellner” sein? Alle ausser Ägypten konkurrieren um den Aufkauf des Weltfussballs (der Herren), der in Kürze in den USA sein fettestes Event (WM) veranstaltet. Welchen Stellenwert mag in diesen Gesprächen der Sudan haben?

    Mein Freund Volker Perthes hofft, dass er gross ist. Aber Illusionen hat er nicht. Darüber sprach er heute wieder am nächtlichen Morgen mit DLF-Interviewerin Maria Grundwald: “Sudan: Ex-UN-Gesandter setzt geringe Hoffnungen in US-Diplomatie” (Audio 9 min)

    Das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) bietet fortlaufend aktualisierte “Grunddaten zu Rüstung, Militär und Sicherheit in wichtigen Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte” über zahlreiche Länder. Hier nur mal die Links zu den Sudan-Konfliktparteien:

    Ägypten

    Saudi-Arabien

    Vereinigte Arabische Emirate

    Und wenn Sie zu Weihnachten noch “nachhaltige” deutsche Rüstungsindustrieaktien besitzen, sage ich “Mörder” zu Ihnen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Nicht mehr zu ignorieren?

    13.000.000 auf der Flucht – nicht Geld, sondern Menschen

    Der Fortschritt ist, dass jetzt welche miteinander reden. Über den Sudan. Es sind die, die die Kriegsparteien und Mörderbanden füttern: USA, Ägypten, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Letztere waren noch im Jemen nicht minder massenmörderische Waffenbrüder. Das ist vorübergehend vorüber. Alle sind solvente Spitzenkunden der deutschen Rüstungsindustrie. Worüber sie wohl reden?

    Saudi-Arabien ist relevanter Finanzier des US-Präsidenten. Wer mag hier wohl “Koch” und “Kellner” sein? Alle ausser Ägypten konkurrieren um den Aufkauf des Weltfussballs (der Herren), der in Kürze in den USA sein fettestes Event (WM) veranstaltet. Welchen Stellenwert mag in diesen Gesprächen der Sudan haben?

    Mein Freund Volker Perthes hofft, dass er gross ist. Aber Illusionen hat er nicht. Darüber sprach er heute wieder am nächtlichen Morgen mit DLF-Interviewerin Maria Grundwald: “Sudan: Ex-UN-Gesandter setzt geringe Hoffnungen in US-Diplomatie” (Audio 9 min)

    Das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) bietet fortlaufend aktualisierte “Grunddaten zu Rüstung, Militär und Sicherheit in wichtigen Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte” über zahlreiche Länder. Hier nur mal die Links zu den Sudan-Konfliktparteien:

    Ägypten

    Saudi-Arabien

    Vereinigte Arabische Emirate

    Und wenn Sie zu Weihnachten noch “nachhaltige” deutsche Rüstungsindustrieaktien besitzen, sage ich “Mörder” zu Ihnen.

  3. Nicht mehr zu ignorieren?

    13.000.000 auf der Flucht – nicht Geld, sondern Menschen

    Der Fortschritt ist, dass jetzt welche miteinander reden. Über den Sudan. Es sind die, die die Kriegsparteien und Mörderbanden füttern: USA, Ägypten, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Letztere waren noch im Jemen nicht minder massenmörderische Waffenbrüder. Das ist vorübergehend vorüber. Alle sind solvente Spitzenkunden der deutschen Rüstungsindustrie. Worüber sie wohl reden?

    Saudi-Arabien ist relevanter Finanzier des US-Präsidenten. Wer mag hier wohl “Koch” und “Kellner” sein? Alle ausser Ägypten konkurrieren um den Aufkauf des Weltfussballs (der Herren), der in Kürze in den USA sein fettestes Event (WM) veranstaltet. Welchen Stellenwert mag in diesen Gesprächen der Sudan haben?

    Mein Freund Volker Perthes hofft, dass er gross ist. Aber Illusionen hat er nicht. Darüber sprach er heute wieder am nächtlichen Morgen mit DLF-Interviewerin Maria Grundwald: “Sudan: Ex-UN-Gesandter setzt geringe Hoffnungen in US-Diplomatie” (Audio 9 min)

    Das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) bietet fortlaufend aktualisierte “Grunddaten zu Rüstung, Militär und Sicherheit in wichtigen Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte” über zahlreiche Länder. Hier nur mal die Links zu den Sudan-Konfliktparteien:

    Ägypten

    Saudi-Arabien

    Vereinigte Arabische Emirate

    Und wenn Sie zu Weihnachten noch “nachhaltige” deutsche Rüstungsindustrieaktien besitzen, sage ich “Mörder” zu Ihnen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  4. Nicht mehr zu ignorieren?

    13.000.000 auf der Flucht – nicht Geld, sondern Menschen

    Der Fortschritt ist, dass jetzt welche miteinander reden. Über den Sudan. Es sind die, die die Kriegsparteien und Mörderbanden füttern: USA, Ägypten, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Letztere waren noch im Jemen nicht minder massenmörderische Waffenbrüder. Das ist vorübergehend vorüber. Alle sind solvente Spitzenkunden der deutschen Rüstungsindustrie. Worüber sie wohl reden?

    Saudi-Arabien ist relevanter Finanzier des US-Präsidenten. Wer mag hier wohl “Koch” und “Kellner” sein? Alle ausser Ägypten konkurrieren um den Aufkauf des Weltfussballs (der Herren), der in Kürze in den USA sein fettestes Event (WM) veranstaltet. Welchen Stellenwert mag in diesen Gesprächen der Sudan haben?

    Mein Freund Volker Perthes hofft, dass er gross ist. Aber Illusionen hat er nicht. Darüber sprach er heute wieder am nächtlichen Morgen mit DLF-Interviewerin Maria Grundwald: “Sudan: Ex-UN-Gesandter setzt geringe Hoffnungen in US-Diplomatie” (Audio 9 min)

    Das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) bietet fortlaufend aktualisierte “Grunddaten zu Rüstung, Militär und Sicherheit in wichtigen Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte” über zahlreiche Länder. Hier nur mal die Links zu den Sudan-Konfliktparteien:

    Ägypten

    Saudi-Arabien

    Vereinigte Arabische Emirate

    Und wenn Sie zu Weihnachten noch “nachhaltige” deutsche Rüstungsindustrieaktien besitzen, sage ich “Mörder” zu Ihnen.

  5. Nicht mehr zu ignorieren?

    13.000.000 auf der Flucht – nicht Geld, sondern Menschen

    Der Fortschritt ist, dass jetzt welche miteinander reden. Über den Sudan. Es sind die, die die Kriegsparteien und Mörderbanden füttern: USA, Ägypten, Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate. Letztere waren noch im Jemen nicht minder massenmörderische Waffenbrüder. Das ist vorübergehend vorüber. Alle sind solvente Spitzenkunden der deutschen Rüstungsindustrie. Worüber sie wohl reden?

    Saudi-Arabien ist relevanter Finanzier des US-Präsidenten. Wer mag hier wohl “Koch” und “Kellner” sein? Alle ausser Ägypten konkurrieren um den Aufkauf des Weltfussballs (der Herren), der in Kürze in den USA sein fettestes Event (WM) veranstaltet. Welchen Stellenwert mag in diesen Gesprächen der Sudan haben?

    Mein Freund Volker Perthes hofft, dass er gross ist. Aber Illusionen hat er nicht. Darüber sprach er heute wieder am nächtlichen Morgen mit DLF-Interviewerin Maria Grundwald: “Sudan: Ex-UN-Gesandter setzt geringe Hoffnungen in US-Diplomatie” (Audio 9 min)

    Das Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) bietet fortlaufend aktualisierte “Grunddaten zu Rüstung, Militär und Sicherheit in wichtigen Empfängerländern deutscher Rüstungsexporte” über zahlreiche Länder. Hier nur mal die Links zu den Sudan-Konfliktparteien:

    Ägypten

    Saudi-Arabien

    Vereinigte Arabische Emirate

    Und wenn Sie zu Weihnachten noch “nachhaltige” deutsche Rüstungsindustrieaktien besitzen, sage ich “Mörder” zu Ihnen.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  6. Auf der Rutschbahn

    Die Demontage der Demokratie gelingt nicht durch den übermächtigen bösen Feind – sondern durch Dummheit unter den Demokrat*inn*en selbst

    “Verzweifelte Versuche, vor Farage zu warnen und eine Einheitsfront zu beschwören, sind … zynische Manöver” meint z.B. David Broder/Jacobin. Tja, wie schön. Dann müssen wir uns um einen drohenden Wahlsieg der faschistoiden und rassistischen “Reform Party” des Brexit-Siegers Farage im Vereinigten Königreich ja keine wirklichen Sorgen machen. Oder? Ob der Jacobin-Autor das britische Mehrheitswahlrecht überhaupt kennt? Ist ja nur ‘ne Atommacht. Und wird gewiss vom Grossen Bruder wohlgefällig verfolgt. Bei dem geht es gerade so zu:

    René Martens/MDR-Altpapier: Todesfalle Fairness – Mit unscharfen, beschönigenden und verschleiernden Schlagzeilen über das Wirken von Demokratiefeinden gefährden Journalisten die Demokratie – und damit eigentlich ja auch die Basis ihrer Arbeit. Warum bloß?”

    Warum beschreibt Martens das so ausführlich? Weil es hierzulande – und nicht erst fünf Jahre später – längst parallel läuft. Ich schalte zwar immer noch die 20-Uhr-Tagesschau an, aber ertappe mich dabei, dass ich die sparsamen 15 Minuten sehr gerne zum Klogang nutze, weil ich gerne was verpasse. Wenn es um Kriegstüchtigkeit geht, dann läuft es exakt so.

    Der Gründungschef des Bonner BICC, Herbert Wulf, ist kein heissblütiger Polemiker, sondern zeitlebens ein absolut cooler Wissenschaftler. Er gab Matthias Becker/telepolis dieses Interview: Die russische Bedrohung: Warum der Westen sich selbst in Angst versetzt – 500 Milliarden für die Rüstung – aber ohne Strategie? Friedensforscher Herbert Wulf über westliche Mythen, Machtspiele und fehlende Diplomatie.”

    Dä.

    Palantir – noch nicht von jeder*m alles gesagt

    Die Eiertänzerei deutscher Politik und Behörden kann kein Aufsehen mehr erregen. Viele Medien versuchen es mit oben schon kritisierter Sachlichkeit oder gar scheinbar objektiver Betrachtung. Gerne hinter Paywalls. Es gibt Alternativen.

    Hier im Extradienst haben wir dazu eine ganze Trefferseite, gefüllt seit drei Jahren, u.a. durch substanzielle Übernahmen von den Kolleg*inn*en von netzpolitik.org. Die haben 8 Trefferseiten – seit 2012. Alles paywallfrei. Jede*r hätte es wissen können, was deutsche Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder jetzt kraftvoll in die Grütze fahren.

  7. Auf der Rutschbahn

    Die Demontage der Demokratie gelingt nicht durch den übermächtigen bösen Feind – sondern durch Dummheit unter den Demokrat*inn*en selbst

    “Verzweifelte Versuche, vor Farage zu warnen und eine Einheitsfront zu beschwören, sind … zynische Manöver” meint z.B. David Broder/Jacobin. Tja, wie schön. Dann müssen wir uns um einen drohenden Wahlsieg der faschistoiden und rassistischen “Reform Party” des Brexit-Siegers Farage im Vereinigten Königreich ja keine wirklichen Sorgen machen. Oder? Ob der Jacobin-Autor das britische Mehrheitswahlrecht überhaupt kennt? Ist ja nur ‘ne Atommacht. Und wird gewiss vom Grossen Bruder wohlgefällig verfolgt. Bei dem geht es gerade so zu:

    René Martens/MDR-Altpapier: Todesfalle Fairness – Mit unscharfen, beschönigenden und verschleiernden Schlagzeilen über das Wirken von Demokratiefeinden gefährden Journalisten die Demokratie – und damit eigentlich ja auch die Basis ihrer Arbeit. Warum bloß?”

    Warum beschreibt Martens das so ausführlich? Weil es hierzulande – und nicht erst fünf Jahre später – längst parallel läuft. Ich schalte zwar immer noch die 20-Uhr-Tagesschau an, aber ertappe mich dabei, dass ich die sparsamen 15 Minuten sehr gerne zum Klogang nutze, weil ich gerne was verpasse. Wenn es um Kriegstüchtigkeit geht, dann läuft es exakt so.

    Der Gründungschef des Bonner BICC, Herbert Wulf, ist kein heissblütiger Polemiker, sondern zeitlebens ein absolut cooler Wissenschaftler. Er gab Matthias Becker/telepolis dieses Interview: Die russische Bedrohung: Warum der Westen sich selbst in Angst versetzt – 500 Milliarden für die Rüstung – aber ohne Strategie? Friedensforscher Herbert Wulf über westliche Mythen, Machtspiele und fehlende Diplomatie.”

    Dä.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  8. Auf der Rutschbahn

    Die Demontage der Demokratie gelingt nicht durch den übermächtigen bösen Feind – sondern durch Dummheit unter den Demokrat*inn*en selbst

    “Verzweifelte Versuche, vor Farage zu warnen und eine Einheitsfront zu beschwören, sind … zynische Manöver” meint z.B. David Broder/Jacobin. Tja, wie schön. Dann müssen wir uns um einen drohenden Wahlsieg der faschistoiden und rassistischen “Reform Party” des Brexit-Siegers Farage im Vereinigten Königreich ja keine wirklichen Sorgen machen. Oder? Ob der Jacobin-Autor das britische Mehrheitswahlrecht überhaupt kennt? Ist ja nur ‘ne Atommacht. Und wird gewiss vom Grossen Bruder wohlgefällig verfolgt. Bei dem geht es gerade so zu:

    René Martens/MDR-Altpapier: Todesfalle Fairness – Mit unscharfen, beschönigenden und verschleiernden Schlagzeilen über das Wirken von Demokratiefeinden gefährden Journalisten die Demokratie – und damit eigentlich ja auch die Basis ihrer Arbeit. Warum bloß?”

    Warum beschreibt Martens das so ausführlich? Weil es hierzulande – und nicht erst fünf Jahre später – längst parallel läuft. Ich schalte zwar immer noch die 20-Uhr-Tagesschau an, aber ertappe mich dabei, dass ich die sparsamen 15 Minuten sehr gerne zum Klogang nutze, weil ich gerne was verpasse. Wenn es um Kriegstüchtigkeit geht, dann läuft es exakt so.

    Der Gründungschef des Bonner BICC, Herbert Wulf, ist kein heissblütiger Polemiker, sondern zeitlebens ein absolut cooler Wissenschaftler. Er gab Matthias Becker/telepolis dieses Interview: Die russische Bedrohung: Warum der Westen sich selbst in Angst versetzt – 500 Milliarden für die Rüstung – aber ohne Strategie? Friedensforscher Herbert Wulf über westliche Mythen, Machtspiele und fehlende Diplomatie.”

    Dä.

    Palantir – noch nicht von jeder*m alles gesagt

    Die Eiertänzerei deutscher Politik und Behörden kann kein Aufsehen mehr erregen. Viele Medien versuchen es mit oben schon kritisierter Sachlichkeit oder gar scheinbar objektiver Betrachtung. Gerne hinter Paywalls. Es gibt Alternativen.

    Hier im Extradienst haben wir dazu eine ganze Trefferseite, gefüllt seit drei Jahren, u.a. durch substanzielle Übernahmen von den Kolleg*inn*en von netzpolitik.org. Die haben 8 Trefferseiten – seit 2012. Alles paywallfrei. Jede*r hätte es wissen können, was deutsche Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder jetzt kraftvoll in die Grütze fahren.

  9. Starke Diskussion zu Migration und Flucht bei der 31. #GSI Summer School in @BundesstadtBonn mit #BICC und @unoflucht

  10. Linke Erneuerung?

    Während die Ampelkoalition ihre im vorhinein gross aufgeblasene “Nationale Sicherheitsstrategie” präsentierte (Roland Appel schreibt noch an einer kritischen Analyse) positionierte sich ihr ernstzunehmender Teil still und leise beim Blog der Republik von Alfons Pieper. Rolf Mützenich, zu dessen persönlichem Fanclub ich mich zählen würde: “Die Zeit […]

    https://extradienst.net/2023/06/15/linke-erneuerung/

  11. #idw Globaler #Militarisierungsindex 2022

    Alljährlich reflektiert der Globale Militarisierungsindex (#GMI) des #BICC (Bonn International Centre for Conflict Studies) auf Basis der aktuellsten vorliegenden Zahlen Militarisierungs- und Demilitarisierungstendenzen. Im regionalen Fokus stehen 2022 die #NATO-Erweiterung und das 100-Milliarden-Sondervermögen der #Bundeswehr sowie die #Aufrüstung in #Ozeanien und #Ostasien.
    idw-online.de/de/news805349

  12. Esta foto nos la hicimos durante la grabación de "El enigma Agustina", un trabajo que ha merecido el premio más tocho de la #BICC (Bienal Internacional de Cine Científico). Esta tarde lo presentamos en el #MCC (Museo de la Ciencia y el Cosmos) de Tenerife.