#apu1d4 — Public Fediverse posts
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Übermorgen ist der 1. September, und damit Zeit für die #Monatsstatistik #Photovoltaik.
Die Umstellung vom nativen Altsystem → #Podman #Quadlets auf #APU1D4 ist erledigt, die Pods freuen sich schon auf den ersten Report.
Größte echte Versionssprünge:
- #CentOS 7 → #Debian 13
- #MariaDB 5.5.68 → 11.8.8
- #Java 8 → Java 25
- #jSML 1.0.17 → jsml 1.1.2 / #openMUC 0.20.1
- MySQL Connector/J 5.1.25 → MariaDB Java Client 2.7.6Bewusst kein Versionssprung
- #SBFspot blieb auf 3.3.1 -
Der Tag ist doof!
Ich dachte mir, meinen Plan etwas voranzubringen, den fetten Server für Teile der Nacht runterzufahren, um Energie zu sparen. Dazu müsste ich Teile der dortigen Services auf einen anderen 24x7 Server migrieren, der weniger #Strom schluckt.
Meine prädestinierte #Hardware dafür ist die PCEngines APU 1D4, davon habe ich hier noch einige rumliegen. Die sind sparsam und grundsolide, aber auch alt. Performancetechnisch sollten die aber noch ausreichen.
Meine naiven Versuche mit #CentOS 10 scheiterten ebenso wie mit Release 9, vermutlich wegen mangelnder Hardwareunterstützung:
* RHEL 9: Anhebung des x86_64-Baselines auf x86-64-v2
* RHEL10/CentOS Stream 10: x86-64-v3 vorausgesetztSchade, weil ich mit CentOS viel Erfahrung habe. Aber da kann man wohl nix machen. Ich will aber weder den Plan noch die vorhandene Hardware aufgeben, jedenfalls jetzt noch nicht.
Also gehe ich mal wacker auf die Suche nach einer anderen #Distribution.
Kriterien:
* möglichst langer Software-Support (Security)
* Support von #PodmanDie KI sagt, dass vermutlich #Debian 13 am ehesten zu empfehlen ist. Ich bin geneigt, dieser Bewertung zuzustimmen. Debian hatte ich auch schon mehrfach im Einsatz, ein gewisses Grundwissen ist also vorhanden.
Für Debian 13 wird aktuell ein Support bis 30. Juni 2030 genannt. -
@Seraphyn @ij
Ich bleibe noch einige Jahre bei der #Hardware #APU1D4 von #pcEngines. Zum einen sind die rocksolid und genügsam im Betrieb und ich habe keinerlei Performanceprobleme trotz des Alters. Und zum anderen habe ich 4 Stück davon. -
"Was nicht getestet ist, funktioniert auch nicht!"
Hab ich so in knapp 30 Jahren IT-Erfahrung gelernt und verinnerlicht. Eigentlich...
Aber die ebenso zentrale wie angeranzte Netzwerkinfrastruktur im privaten Bereich mal eben kurz per Web-UI zu aktualisieren, das macht man mal ebenso nebenbei. Steht man halt Samstags morgens sehr früh auf, dann merkt das auch keiner!
Das Upgrade der #pfSense scheiterte, es ging weder vor noch zurück und Internet gab es nur via schwachen Mobilfunk im Erdgeschoß, aber nicht im Keller, wo die Hardware steht mit dem seriellen Anschluss. Ich habe 24h mein privates Waterloo erlebt. 🙁
Jetzt ist das Recovery erfolgreich auf exakt den selben Stand durchgeführt, wie zuvor auch. Also muss ich nächste Tage noch mal ran...
Bemerkenswert: An verfügbarer #Hardware zum Testen vorweg hat es nicht gemangelt. Im Zuge der Arbeiten habe ich noch 3 baugleiche und funktionale #APU-1D4 gefunden und genutzt. Alles war eigentlich verfügbar.
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OPNsense - Fehlversuch Nr. 2
Lange sah es super aus. Zurerst #OPNsense problemfrei auf der #APU1D4 via USB und per serieller Console gebootet, auf die interne Platte geschrieben und über das Web-Interface scheinbar fehlerfrei die Config von #pfSense importiert.
Alles lief super, intern waren VLANs, LACP und diverse Services aktiv und das interne Netzwerk flutschte!
Aber #PPPoE tat nicht. Bin wahrscheinlich hier rein gelaufen:
https://github.com/opnsense/core/issues/2186
Das war's - Hhmpff! https://libranet.de/display/0b6b25a8-8560-7c68-61db-208138544452