#_betruger — Public Fediverse posts
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KI-Browser fallen auf Betrüger leichter herein als Menschen
Der gehypte KI-Browser Comet erkennt gefälschste Online Shops nicht und klickt bereitwillig auf Links in Phishing-Mails.
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Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) Innsbruck warnt vor Betrugsmaschen im Zusammenhang mit Wohnungsinseraten. Die Zahl der Fälle sei stark angestiegen. In einigen Fällen hätten Betrüger in präparierten Wohnungen Besichtigungen durchgeführt. https://tirol.orf.at/stories/3307997/
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Illegales Glücksspiel, Steuerhinterziehung, Schwarzgeldzahlungen, manipulierte Registrierkassen und Umsatzsteuerbetrug – das Amt für Betrugsbekämpfung (ABB) hat Tausende Beschäftigte und zahlreiche Scheinfirmen in Oberösterreich kontrolliert. Die Ermittler der Finanz konnten im Vorjahr 107 Millionen Euro in Österreich eintreiben. https://ooe.orf.at/stories/3307229/
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Immer wieder warnt die Polizei vor Betrugsnachrichten etwa im Namen von Banken, mit denen Betrüger versuchen an Daten und letztendlich an Geld zu gelangen. Im Pinzgau gibt es jetzt eigene Workshops mit Tipps für Senioren, wie sie solche Betrugsmaschen durchschauen können. https://salzburg.orf.at/stories/3306981/
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Betrüger haben zwei ältere Frauen aus Kärnten um jeweils mehrere tausend Euro gebracht. Eine 76-jährige Klagenfurterin wurde per SMS aufgefordert, ihre angeblich abgelaufenen FinanzOnline-Daten zu aktualisieren, ihr Ehemann kam zu Hilfe und gab die verlangten Daten ein. Ein Bankmitarbeiter konnte einen Teil des Geldes retten. https://kaernten.orf.at/stories/3306446/
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Dass sich Betrüger und andere Kriminelle künstliche Intelligenz gekonnt zunutze machen ist keine Überraschung. Umso genauer müssen Konsumentinnen und Konsumenten bei Onlineshops hinsehen, um nicht auf einen der tausenden Fake-Shops hineinzufallen. Sind die Preise zu niedrig oder fehlt ein Impressum sollte man auf eine Bestellung verzichten. https://kaernten.orf.at/stories/3305736/
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Ein Betrüger hat in Wien über eine Onlineplattform Ferienwohnungen angemietet und diese dann über soziale Medien als Langzeitobjekte weitervermittelt. Laut Polizei kassierte er dafür – in zwei Fällen erfolgreich – hohe Kautionen. Der Verdächtige wurde festgenommen. https://wien.orf.at/stories/3304186/
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Vier sogenannte „Money-Mules“ – auf Deutsch „Geldesel“ – sind am Montagnachmittag von der Polizei ausgeforscht worden. Die Beschuldigten sollen einer 63-jährigen Pongauerin einen Schaden von knapp 4.000 Euro zugefügt haben. https://salzburg.orf.at/stories/3304087/
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Ihren Goldschmuck und Uhren im Wert von rund 70.000 Euro hat am Mittwoch eine 83-Jährige im Bezirk Braunau einem Betrüger ausgehändigt. Die Täter hatten die Pensionistin mit einer angeblichen schweren Krankheit ihres Sohnes überlistet. https://ooe.orf.at/stories/3303827/
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In Innsbruck sind neue Fälle von versuchten Telefonbetrügereien bekannt geworden. Die Betrüger gaben sich dabei telefonisch als Ärzte, Polizisten oder angebliche Vermieter aus. Eine 24-Jährige verlor mehrere tausend Euro, als sie eine vermeintliche freie Wohnung mietete. https://tirol.orf.at/stories/3303774/
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In Salzburg ermittelt das Landeskriminalamt in einem weiteren Fall von Internetbetrug. Eine 58-jährige Frau überwies einem unbekannten Täter insgesamt 103.000 Euro, berichtete die Polizei am Mittwoch. https://salzburg.orf.at/stories/3303523/
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Zwölf Monate Haft, davon neun Monate auf Bewährung, so lautete am Mittwoch das Urteil für einen Aufsperrnotdienst-Betrüger. Der Deutsche stellte extrem hohe Rechnungen für banale Arbeiten, der Schaden betrug mehrere tausend Euro. https://salzburg.orf.at/stories/3303481/
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Die Polizei in Anif (Flachgau) hat einen mutmaßlichen Online-Betrüger gefasst und festgenommen. Der 36-Jährige hatte über mehrere Online-Verkaufsplattformen Handys zu vermeintlich günstigen Preisen angeboten. https://salzburg.orf.at/stories/3303228/
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Reich werden mit Krypto-Investments – das wird online immer öfter versprochen. Viele Seiten sind aber unseriös, dahinter stecken oft Betrügerinnen und Betrüger. In der aktuellen Ausgabe des ORF-Magazins „Akte Betrug“ spricht ein Opfer aus Klosterneuburg, das viel Geld verlor. https://noe.orf.at/stories/3302528/
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Am Landesgericht musste sich am Donnerstag ein 35-jähriger Nigerianer wegen Betrugs verantworten. Er hatte sich als Millionenerbin ausgegeben und mehrere Personen um insgesamt mehr als 800.000 Euro gebracht – sein Hauptopfer war ein Politiker. Der Mann gab vor Gericht alles zu und wurde zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. https://salzburg.orf.at/stories/3302412/
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Gefälschte Tickets sind auf Plattformen wie Willhaben weit verbreitet. Betrüger nutzen Fake-Profile und verlangen schnelle Zahlungen ohne Käuferschutz. Die Arbeiterkammer Oberösterreich rät, Tickets nur über offizielle Kanäle zu kaufen und sichere Zahlungsmethoden zu nutzen, um Betrug zu vermeiden. https://ooe.orf.at/stories/3302369/
#_Freizeit #_Hobbies #_Arbeiterkammer #_Betrug #_Betrüger #_Fake #_Oberösterreich
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In Bad Hofgastein (Pongau) ist ein 53-jähriger Pole als Betrüger ausgeforscht worden, der in mehreren Fällen Falschgeld an den Mann gebracht haben dürfte. Dabei spannte er auch zwei Helfer ein, die davon allerdings nichts wussten. https://salzburg.orf.at/stories/3302382/
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In Salzburg häufen sich aktuell wieder Kautionstrick-Anrufe, bei denen sich Betrüger als Polizisten ausgeben. Die echte Polizei warnt eindringlich vor dieser Masche, bei der Geld verlangt wird, um angebliche Folgen von schweren Unfällen – verursacht von Familienmitgliedern – abzumildern. https://salzburg.orf.at/stories/3302066/
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Wer sich von gebrauchten Gegenständen trennen will und sie auf Verkaufsplattformen, wie Shpock oder Willhaben, inseriert, sollte vorsichtig sein. Denn auch auf Verkaufsplattformen treiben sich immer öfters Betrüger herum. Dabei täuschen sie vor, an einem Kauf interessiert zu sein. Dahinter steckt aber meist eine Abzocke. https://vorarlberg.orf.at/stories/3301633/
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Eine 42-jährige Salzburgerin hat insgesamt 14.000 Euro an Betrüger verloren. Sie ging den Tätern – laut Ermittlern der Polizei – über eine speziell entwickelte Smartphone-App auf den Leim. https://salzburg.orf.at/stories/3300113/
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Betrüger haben sich eine neue Methode ausgedacht, um mit der Sorge um Angehörige Geld zu machen. Die Fälle häufen sich aktuell, die Polizei warnt eindringlich. https://burgenland.orf.at/stories/3299649/
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Das biopharmazeutische Unternehmen Marinomed mit Sitz in Korneuburg ist Opfer von Cyberkriminalität geworden. Dadurch kam es zu einer Überweisung von 677.000 Euro an Dritte außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, wie Marinomed am Mittwoch mitteilte. https://noe.orf.at/stories/3299693/
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Die Landespolizeidirektion Vorarlberg warnt vor einer neuen Welle von Betrugsversuchen am Telefon. Dabei geben die Betrüger vor, Ärzte oder Ärztinnen zu sein und verlangen Geld, weil ein Angehöriger im Spital ein lebensrettendes Medikament benötige, das die Kasse nicht bezahle – daher sei eine sofortige Vorauszahlung notwendig. https://vorarlberg.orf.at/stories/3299667/
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Die Kärntner Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche über das Telefon. Die Täter fordern eine hohe Summe, angeblich für ein Medikament zur Behandlung eines Verwandten des Angerufenen. Die Unbekannten lassen sich die Geldsumme an einem Treffpunkt übergeben und verschwinden dann. https://kaernten.orf.at/stories/3299519/
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Ein 64-jähriger Burgenländer wollte in Kryptowährung investieren und ist dabei auf einen Betrüger hineingefallen. Insgesamt dürfte er laut Polizei zwischen 130.000 und 180.000 Euro verloren haben. https://burgenland.orf.at/stories/3298454/
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Ein mutmaßlicher Tankbetrüger ist am Sonntag auf der Flucht vor der Polizei mit dem Auto durch die Fußgängerzone in Baden gerast und soll dabei mehrere Menschen gefährdet haben. Der 34-Jährige war den Beamten bereits bekannt. Er wurde festgenommen. https://noe.orf.at/stories/3298293/
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Eine 48-jährige Flachgauerin hat 48.000 Euro im Internet an Betrüger verloren. Sie wollte sich sieben Euro ersparen – beim Kauf einer scheinbar günstigeren Autobahnvignette. Die Polizei hat Tipps, wie man Websites und Fallen von Kriminellen durchschauen kann. https://salzburg.orf.at/stories/3298290/
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Mehrere Personen in Liechtenstein sind Opfer von Liebesbetrügern im Internet geworden. Die Betrüger bauten mit einer vermeintlichen Beziehung Vertrauen auf, um schließlich Geld zu ergaunern. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Schweizer Franken. Viele der Opfer, insbesondere ältere Männer und Frauen, scheuen sich, Anzeige zu erstatten. https://vorarlberg.orf.at/stories/3297057/
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Mehrere Personen in Liechtenstein sind Opfer von Liebesbetrügern im Internet geworden. Die Betrüger bauten mit einer vermeintlichen Beziehung Vertrauen auf, um schließlich Geld zu ergaunern. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hunderttausend Schweizer Franken. Viele der Opfer, insbesondere ältere Männer und Frauen, scheuen sich, Anzeige zu erstatten. https://vorarlberg.orf.at/stories/3297057/
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Derzeit häufen sich Betrugsanrufe aus Großbritannien mit der Vorwahl +44. Betrüger nutzen offenbar den Umstand, dass Großbritannien nicht mehr Teil der EU ist und eher abgehoben wird als bei Anrufen aus „exotischeren“ Ländern. https://steiermark.orf.at/stories/3296747/
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Ein 26 Jahre alter Mann aus Klagenfurt ist Betrügern auf den Leim gegangen. Ein Unbekannter, den er über eine Social-Media-Plattform kennengelernt hatte, riet ihm zu Investitionen mit Kryptowährung. Dafür nahm der Klagenfurter einen Kredit in Höhe von mehreren tausend Euro auf. Die Plattform, bei der er investierte, war allerdings gefälscht. https://kaernten.orf.at/stories/3294903/
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Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Kärnten warnen vor einem vermeintlichen ÖAMTC-Gewinnspiel, das derzeit viele E-Mail-Posteingänge flutet. Es ist ein Fake-Gewinnspiel, bei dem angeblich ein Auto-Notfall-Set verlost wird. Stattdessen versuchen Betrüger mit einer Abo-Falle an das Geld ihrer Opfer zu kommen. https://kaernten.orf.at/stories/3294145/
#_Chronik #_Arbeiterkammer #_Auto #_Betrüger #_Fake #_Kärnten
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Ein 44-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land ist Opfer eines schweren Betrugs geworden. Von September bis Februar zahlte er immer wieder Geld für eine vermeintliche Anlage in Kryptowährung ein. Die Betrüger erlangten Fernzugriff auf sein Konto und schlossen zwei Kreditverträge in seinem Namen ab. https://kaernten.orf.at/stories/3292923/
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Eine 54-jährige Frau aus Villach hat mehrere zehntausend Euro an Betrüger bezahlt. Das Geld sollte der Organisation eines Treffens mit einem finnischen Sänger dienen. Insgesamt 25 Mal überwies die Frau Geld auf ein Bitcoin-Konto, bis sie Anzeige erstattete. https://kaernten.orf.at/stories/3292416/
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Zwei Mitglieder einer Betrügerbande sind am Donnerstag am Wiener Landesgericht rechtskräftig zu teilbedingten Haftstrafen verurteilt worden. Sie haben potenzielle Opfer über WhatsApp zu Geldüberweisungen in beträchtlichen Höhen überredet. https://wien.orf.at/stories/3288372/
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Ein 49-Jähriger aus dem Bezirk Imst dürfte im Internet über 100.000 Euro an Betrüger verloren haben. Das gab die Polizei am Dienstag bekannt. Der Mann soll das Geld in mehreren Überweisungen auf zwei Plattformen für Kryptowährung eingezahlt haben. Derzeit laufen die Ermittlungen. https://tirol.orf.at/stories/3286667/
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Die Vorarlberger Polizei warnt am vierten Tag ihrer Betrugswoche vor Anrufern, die sich als Mitarbeitende von großen Onlineshops wie Amazon oder Zahlungsdienstleistern wie PayPal ausgeben. Die Betrüger haben es dabei oft auf Konto- oder Kreditkartendaten abgesehen. https://vorarlberg.orf.at/stories/3282706/
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Ein 55-jähriger Salzburger aus dem Flachgau hat laut Polizei sehr viel Geld bei Spekulationen mit Kryptowährung im Internet verloren. https://salzburg.orf.at/stories/3276654/
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Die Wiener Polizei fahndet nach einem Betrüger: Der Mann hat an öffentlichen Orten falsche Bitcoin-Urkunden als „Köder“ ausgelegt. Wer sie dann gescannt hat, wurde zu Fake-Webseiten geleitet. Dort wurden hohe Bitcoin-Gewinne gegen eine Geldgebühr in Aussicht gestellt. https://wien.orf.at/stories/3274813/
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Die Polizei in Gmünd hat einen 33-jährigen, in Italien lebenden Mann aus Nigeria als Lovescam-Betrüger ausgeforscht. Er wird verdächtigt, gemeinsam mit anderen Tätern eine 71-jährige Frau aus Spittal um mehrere zehntausend Euro betrogen zu haben. https://kaernten.orf.at/stories/3270433/