#_nigeria — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_nigeria, aggregated by home.social.
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Mehr als 40 Menschen nach Fährunglück in Nigeria vermisst
Im westafrikanischen Nigeria ist eine Fähre mit rund 50 Menschen an Bord gekentert. Zehn Menschen konnten gerettet werden, von den übrigen fehlt jede Spur.
https://www.diepresse.com/20006321/mehr-als-40-menschen-nach-faehrunglueck-in-nigeria-vermisst
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Mehr als 40 Menschen nach Fährunglück in Nigeria vermisst
Im westafrikanischen Nigeria ist eine Fähre mit rund 50 Menschen an Bord gekentert. Zehn Menschen konnten gerettet werden, von den übrigen fehlt jede Spur.
https://www.diepresse.com/20006321/mehr-als-40-menschen-nach-faehrunglueck-in-nigeria-vermisst
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Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Bürgerwehr in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 40 Mitglieder einer Bürgerwehr getötet. Die Angreifer hätten am Sonntag im Dorf Kukawa hunderte Mitglieder der Freiwilligenmiliz attackiert, erklärte der Leiter des Roten Kreuzes im Teilstaat Plateau, Nuruddeen Hussain Magaji, am Dienstag. Dabei seien 30 Menschen getötet worden. Bei (…)
https://www.sn.at/test/mindestens-tote-angriff-buergerwehr-nigeria-181880893
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Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Bürgerwehr in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 40 Mitglieder einer Bürgerwehr getötet. Die Angreifer hätten am Sonntag im Dorf Kukawa hunderte Mitglieder der Freiwilligenmiliz attackiert, erklärte der Leiter des Roten Kreuzes im Teilstaat Plateau, Nuruddeen Hussain Magaji, am Dienstag. Dabei seien 30 Menschen getötet worden. Bei (…)
https://www.sn.at/test/mindestens-tote-angriff-buergerwehr-nigeria-181880893
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Homestory bei den Adamus: „Egal was passiert, wir sind füreinander da“
Junior Adamu kam als Einjähriger von Nigeria nach Österreich, heute ist der 24-Jährige neunfacher ÖFB-Teamspieler. Die Kleine Zeitung hat ihn, seine Eltern und seine fünf Geschwister zuhause besucht.
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Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Bürgerwehr in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 40 Mitglieder einer Bürgerwehr getötet. Die Angreifer hätten am Sonntag im Dorf Kukawa hunderte Mitglieder der Freiwilligenmiliz attackiert, erklärte der Leiter des Roten Kreuzes im Teilstaat Plateau, Nuruddeen Hussain Magaji, am Dienstag. Dabei seien 30 (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-angriff-buergerwehr-nigeria-181098079
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Mindestens 40 Tote bei Angriff auf Bürgerwehr in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 40 Mitglieder einer Bürgerwehr getötet. Die Angreifer hätten am Sonntag im Dorf Kukawa hunderte Mitglieder der Freiwilligenmiliz attackiert, erklärte der Leiter des Roten Kreuzes im Teilstaat Plateau, Nuruddeen Hussain Magaji, am Dienstag. Dabei seien 30 (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-angriff-buergerwehr-nigeria-181098079
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Junior Adamu verteilt Essen an Waisenkinder in Nigeria: „Da geht mein Herz auf“
Freiburg-Legionär Junior Adamu ist auf Besuch in seinem Geburtsland Nigeria. Dort hat er Essen an Waisenkinder verteilt und veranstaltet heute ein Fußballturnier.
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Mindestens 100 Menschen bei Angriff in Nigeria getötet
Die Attacke fand in einem Dorf im Bundesstaat Benue statt. Es handelt sich um eine sehr konfliktreiche Region, in der es immer wieder zu schweren Angriffen kommt.
https://www.diepresse.com/19796747/mindestens-100-menschen-bei-angriff-in-nigeria-getoetet
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Mindestens 100 Menschen bei Angriff in Nigeria getötet
Die Attacke fand in einem Dorf im Bundesstaat Benue statt. Es handelt sich um eine sehr konfliktreiche Region, in der es immer wieder zu schweren Angriffen kommt.
https://www.diepresse.com/19796747/mindestens-100-menschen-bei-angriff-in-nigeria-getoetet
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Mindestens 100 Tote bei Angriff in Nigeria
Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf ein Dorf im zentralnigerianischen Bundesstaat Benue sind nach Angaben von Amnesty International mindestens 100 Menschen getötet worden. Wie die Menschenrechtsorganisation am Samstag auf der Plattform X (ehemals Twitter) mitteilte, ereignete sich der Überfall in der Nacht von (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-angriff-nigeria-179964232
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Mindestens 100 Tote bei Angriff in Nigeria
Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf ein Dorf im zentralnigerianischen Bundesstaat Benue sind nach Angaben von Amnesty International mindestens 100 Menschen getötet worden. Wie die Menschenrechtsorganisation am Samstag auf der Plattform X (ehemals Twitter) mitteilte, ereignete sich der Überfall in der Nacht von (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-angriff-nigeria-179964232
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Mindestens 150 Menschen nach Unwettern in Nigeria gestorben
Bei heftigen Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind laut einer neuen Bilanz mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Rund um die Stadt Mokwa seien bisher 151 Leichen geborgen worden. 265 Häuser seien "völlig zerstört" und mehr als 3.000 Menschen durch die Fluten vertrieben worden, (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-menschen-unwettern-nigeria-179275663
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Mindestens 150 Menschen nach Unwettern in Nigeria gestorben
Bei heftigen Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind laut einer neuen Bilanz mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Rund um die Stadt Mokwa seien bisher 151 Leichen geborgen worden. 265 Häuser seien "völlig zerstört" und mehr als 3.000 Menschen durch die Fluten vertrieben worden, (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-menschen-unwettern-nigeria-179275663
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Mindestens 115 Tote bei Überschwemmungen in Nigeria
Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. "Bisher haben wir 115 Leichen geborgen und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet", weil die Flut "von weit her kam" und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-ueberschwemmungen-nigeria-179249389
#_Panorama #_International #_Niger #_Nigeria #_Überschwemmungen
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Mindestens 115 Tote bei Überschwemmungen in Nigeria
Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. "Bisher haben wir 115 Leichen geborgen und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet", weil die Flut "von weit her kam" und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mindestens-tote-ueberschwemmungen-nigeria-179249389
#_Panorama #_International #_Niger #_Nigeria #_Überschwemmungen
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Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. „Bisher haben wir 115 Leichen geborgen, und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet“, weil die Flut „von weit her kam“ und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde SEMA gestern. Flussabwärts gehe die Bergung von Menschen weiter, fügte er hinzu. https://orf.at/stories/3395379/
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Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. „Bisher haben wir 115 Leichen geborgen, und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet“, weil die Flut „von weit her kam“ und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde SEMA gestern. Flussabwärts gehe die Bergung von Menschen weiter, fügte er hinzu. https://orf.at/stories/3395379/
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Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. „Bisher haben wir 115 Leichen geborgen, und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet“, weil die Flut „von weit her kam“ und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde SEMA gestern. Flussabwärts gehe die Bergung von Menschen weiter, fügte er hinzu. https://orf.at/stories/3395379/
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Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. „Bisher haben wir 115 Leichen geborgen, und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet“, weil die Flut „von weit her kam“ und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde SEMA gestern. Flussabwärts gehe die Bergung von Menschen weiter, fügte er hinzu. https://orf.at/stories/3395379/
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Bei Überschwemmungen im Zentrum Nigerias sind mindestens 115 Menschen ums Leben gekommen. „Bisher haben wir 115 Leichen geborgen, und es wird mit noch mehr (Toten) gerechnet“, weil die Flut „von weit her kam“ und die Menschen in den Fluss Niger gerissen habe, sagte ein Sprecher der Notfallbehörde SEMA gestern. Flussabwärts gehe die Bergung von Menschen weiter, fügte er hinzu. https://orf.at/stories/3395379/
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Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Goldmine im Nordwesten Nigerias sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in den vergangenen Tagen 26 Menschen getötet worden. Wie der Amnesty-Landesdirektor für Nigeria, Isa Sanusi, gestern der Nachrichtenagentur AFP sagte, waren unter den Opfern Dorfbewohnerinnen und -Bewohner, die versucht hatten zu fliehen. https://orf.at/stories/3391857/
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Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Goldmine im Nordwesten Nigerias sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in den vergangenen Tagen 26 Menschen getötet worden. Wie der Amnesty-Landesdirektor für Nigeria, Isa Sanusi, gestern der Nachrichtenagentur AFP sagte, waren unter den Opfern Dorfbewohnerinnen und -Bewohner, die versucht hatten zu fliehen. https://orf.at/stories/3391857/
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Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Goldmine im Nordwesten Nigerias sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in den vergangenen Tagen 26 Menschen getötet worden. Wie der Amnesty-Landesdirektor für Nigeria, Isa Sanusi, gestern der Nachrichtenagentur AFP sagte, waren unter den Opfern Dorfbewohnerinnen und -Bewohner, die versucht hatten zu fliehen. https://orf.at/stories/3391857/
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Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Goldmine im Nordwesten Nigerias sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in den vergangenen Tagen 26 Menschen getötet worden. Wie der Amnesty-Landesdirektor für Nigeria, Isa Sanusi, gestern der Nachrichtenagentur AFP sagte, waren unter den Opfern Dorfbewohnerinnen und -Bewohner, die versucht hatten zu fliehen. https://orf.at/stories/3391857/
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Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf eine Goldmine im Nordwesten Nigerias sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in den vergangenen Tagen 26 Menschen getötet worden. Wie der Amnesty-Landesdirektor für Nigeria, Isa Sanusi, gestern der Nachrichtenagentur AFP sagte, waren unter den Opfern Dorfbewohnerinnen und -Bewohner, die versucht hatten zu fliehen. https://orf.at/stories/3391857/
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Ein Streik der nigerianischen Meteorologen hat den Flugverkehr im bevölkerungsreichsten Land Afrikas lahmgelegt: Dutzende Flugzeuge mussten heute auf dem Boden bleiben, da die Beschäftigten der nigerianischen Wetterbehörde (NIMET) auf „unbestimmte Zeit“ die Arbeit niedergelegt hatten, wie betroffene Fluggesellschaften mitteilten. Die Meteorologen hätten mit ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen mindestens zwei nigerianische (…) https://orf.at/stories/3391564/
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Ein Streik der nigerianischen Meteorologen hat den Flugverkehr im bevölkerungsreichsten Land Afrikas lahmgelegt: Dutzende Flugzeuge mussten heute auf dem Boden bleiben, da die Beschäftigten der nigerianischen Wetterbehörde (NIMET) auf „unbestimmte Zeit“ die Arbeit niedergelegt hatten, wie betroffene Fluggesellschaften mitteilten. Die Meteorologen hätten mit ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen mindestens zwei nigerianische (…) https://orf.at/stories/3391564/
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Ein Streik der nigerianischen Meteorologen hat den Flugverkehr im bevölkerungsreichsten Land Afrikas lahmgelegt: Dutzende Flugzeuge mussten heute auf dem Boden bleiben, da die Beschäftigten der nigerianischen Wetterbehörde (NIMET) auf „unbestimmte Zeit“ die Arbeit niedergelegt hatten, wie betroffene Fluggesellschaften mitteilten. Die Meteorologen hätten mit ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen mindestens zwei nigerianische (…) https://orf.at/stories/3391564/
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Ein Streik der nigerianischen Meteorologen hat den Flugverkehr im bevölkerungsreichsten Land Afrikas lahmgelegt: Dutzende Flugzeuge mussten heute auf dem Boden bleiben, da die Beschäftigten der nigerianischen Wetterbehörde (NIMET) auf „unbestimmte Zeit“ die Arbeit niedergelegt hatten, wie betroffene Fluggesellschaften mitteilten. Die Meteorologen hätten mit ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen mindestens zwei nigerianische (…) https://orf.at/stories/3391564/
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Ein Streik der nigerianischen Meteorologen hat den Flugverkehr im bevölkerungsreichsten Land Afrikas lahmgelegt: Dutzende Flugzeuge mussten heute auf dem Boden bleiben, da die Beschäftigten der nigerianischen Wetterbehörde (NIMET) auf „unbestimmte Zeit“ die Arbeit niedergelegt hatten, wie betroffene Fluggesellschaften mitteilten. Die Meteorologen hätten mit ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen mindestens zwei nigerianische (…) https://orf.at/stories/3391564/
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In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau gestern mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein Such- und Rettungseinsatz noch andauere. https://orf.at/stories/3391123/
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In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau gestern mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein Such- und Rettungseinsatz noch andauere. https://orf.at/stories/3391123/
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In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau gestern mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein Such- und Rettungseinsatz noch andauere. https://orf.at/stories/3391123/
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In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau gestern mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein Such- und Rettungseinsatz noch andauere. https://orf.at/stories/3391123/
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In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau gestern mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein Such- und Rettungseinsatz noch andauere. https://orf.at/stories/3391123/
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Bewaffnete Angreifer töten mehr als 50 Menschen in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau am Samstag nach einem Besuch von Gouverneur Hyacinth Alia am Angriffsort mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein nach den Angriffen eingeleiteter Such- und Rettungseinsatz noch andauert.
https://www.sn.at/politik/weltpolitik/bewaffnete-angreifer-menschen-nigeria-177174304
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Bewaffnete Angreifer töten mehr als 50 Menschen in Nigeria
In Nigeria haben bewaffnete Angreifer mindestens 56 Menschen getötet. Wie die Behörden des Bundesstaates Plateau am Samstag nach einem Besuch von Gouverneur Hyacinth Alia am Angriffsort mitteilten, könnte die Opferzahl weiter steigen, da ein nach den Angriffen eingeleiteter Such- und Rettungseinsatz noch andauert.
https://www.sn.at/politik/weltpolitik/bewaffnete-angreifer-menschen-nigeria-177174304
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Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) will trotz der großen Mittelkürzungen durch die US-Regierung seine Arbeit in Nigeria fortsetzen. https://orf.at/stories/3390874/
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Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) will trotz der großen Mittelkürzungen durch die US-Regierung seine Arbeit in Nigeria fortsetzen. https://orf.at/stories/3390874/
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Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) will trotz der großen Mittelkürzungen durch die US-Regierung seine Arbeit in Nigeria fortsetzen. https://orf.at/stories/3390874/
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Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) will trotz der großen Mittelkürzungen durch die US-Regierung seine Arbeit in Nigeria fortsetzen. https://orf.at/stories/3390874/
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Das UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) will trotz der großen Mittelkürzungen durch die US-Regierung seine Arbeit in Nigeria fortsetzen. https://orf.at/stories/3390874/
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Austriacard: Österreichische Firma setzt Wahlen in Nigeria um
Der Hersteller von E-Cards und Bankkarten blickt auf ein „starkes Jahr“ zurück. Obwohl die Menschen immer mehr mit dem Smartphone bezahlen, werden physische Karten nicht obsolet, sagt der Austriacard-Chef Manolis Kontos. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Wahlen.
https://www.diepresse.com/19482532/austriacard-oesterreichische-firma-setzt-wahlen-in-nigeria-um
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Austriacard: Österreichische Firma setzt Wahlen in Nigeria um
Der Hersteller von E-Cards und Bankkarten blickt auf ein „starkes Jahr“ zurück. Obwohl die Menschen immer mehr mit dem Smartphone bezahlen, werden physische Karten nicht obsolet, sagt der Austriacard-Chef Manolis Kontos. Ein weiteres Geschäftsfeld sind Wahlen.
https://www.diepresse.com/19482532/austriacard-oesterreichische-firma-setzt-wahlen-in-nigeria-um
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Nach Aus von US-Hilfe: UNICEF warnt vor „Überlebenskrise für Kinder“
Dramatische Kürzungen bei internationalen Hilfen gefährden die Versorgung von Millionen Kindern weltweit, warnt die UNO. Allein in Nigeria und Äthiopien seien mehr als eine Million Kinder in Gefahr.
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Nach Aus von US-Hilfe: UNICEF warnt vor „Überlebenskrise für Kinder“
Dramatische Kürzungen bei internationalen Hilfen gefährden die Versorgung von Millionen Kindern weltweit, warnt die UNO. Allein in Nigeria und Äthiopien seien mehr als eine Million Kinder in Gefahr.
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UNICEF: Versorgung von Millionen Kindern weltweit gefährdet
Die UN sehen angesichts dramatischer Kürzungen bei internationalen Hilfen die Versorgung von Millionen Kindern weltweit gefährdet. "In einer Zeit, in der die Bedürfnisse bereits akut sind", sei dies bereits bei einer kurzzeitige Unterbrechung der lebensrettenden Aktivitäten von UNICEF (…)
https://www.sn.at/panorama/international/unicef-versorgung-millionen-kindern-175565806
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UNICEF: Versorgung von Millionen Kindern weltweit gefährdet
Die UN sehen angesichts dramatischer Kürzungen bei internationalen Hilfen die Versorgung von Millionen Kindern weltweit gefährdet. "In einer Zeit, in der die Bedürfnisse bereits akut sind", sei dies bereits bei einer kurzzeitige Unterbrechung der lebensrettenden Aktivitäten von UNICEF (…)
https://www.sn.at/panorama/international/unicef-versorgung-millionen-kindern-175565806
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Spektakulärer Saatgut-Tresor auf Spitzbergen füllt sich
Im globalen Saatgut-Tresor auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen werden gut 14.000 neue Saatgut-Proben deponiert. Viele stammen aus Ländern, die von Naturkatastrophen und gewalttätigen Konflikten betroffen sind, wie die Betreiber des Svalbard Global Seed Vault mitteilten. Zu den (…)
https://www.sn.at/panorama/international/spektakulaerer-saatgut-tresor-spitzbergen-174176071
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Spektakulärer Saatgut-Tresor auf Spitzbergen füllt sich
Im globalen Saatgut-Tresor auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen werden gut 14.000 neue Saatgut-Proben deponiert. Viele stammen aus Ländern, die von Naturkatastrophen und gewalttätigen Konflikten betroffen sind, wie die Betreiber des Svalbard Global Seed Vault mitteilten. Zu den (…)
https://www.sn.at/panorama/international/spektakulaerer-saatgut-tresor-spitzbergen-174176071
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Nach der Explosion eines Benzintankwagens in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer auf 86 gestiegen. Knapp 60 weitere Personen seien verletzt worden, viele davon schwer, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NEMA) mit. Der Großteil der Opfer sei heute mit einem Massenbegräbnis beerdigt worden. https://orf.at/stories/3382232/
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Nach der Explosion eines Benzintankwagens in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer auf 86 gestiegen. Knapp 60 weitere Personen seien verletzt worden, viele davon schwer, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NEMA) mit. Der Großteil der Opfer sei heute mit einem Massenbegräbnis beerdigt worden. https://orf.at/stories/3382232/
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Nach der Explosion eines Benzintankwagens in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer auf 86 gestiegen. Knapp 60 weitere Personen seien verletzt worden, viele davon schwer, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NEMA) mit. Der Großteil der Opfer sei heute mit einem Massenbegräbnis beerdigt worden. https://orf.at/stories/3382232/
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Nach der Explosion eines Benzintankwagens in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer auf 86 gestiegen. Knapp 60 weitere Personen seien verletzt worden, viele davon schwer, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NEMA) mit. Der Großteil der Opfer sei heute mit einem Massenbegräbnis beerdigt worden. https://orf.at/stories/3382232/
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Nach der Explosion eines Benzintankwagens in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer auf 86 gestiegen. Knapp 60 weitere Personen seien verletzt worden, viele davon schwer, teilte die Nationale Katastrophenschutzbehörde (NEMA) mit. Der Großteil der Opfer sei heute mit einem Massenbegräbnis beerdigt worden. https://orf.at/stories/3382232/
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In Nigeria sind gestern bei einer Benzinexplosion mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Niger im Norden des westafrikanischen Landes sei ein Tanklaster umgekippt, das austretende Benzin habe sich entzündet, so die Verkehrsaufsicht. Bei den meisten Opfern handle es sich um verarmte Anrainerinnen und Anrainer, die herbeigeeilt waren, um das auslaufende Benzin aufzufangen. https://orf.at/stories/3382170/
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In Nigeria sind gestern bei einer Benzinexplosion mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Niger im Norden des westafrikanischen Landes sei ein Tanklaster umgekippt, das austretende Benzin habe sich entzündet, so die Verkehrsaufsicht. Bei den meisten Opfern handle es sich um verarmte Anrainerinnen und Anrainer, die herbeigeeilt waren, um das auslaufende Benzin aufzufangen. https://orf.at/stories/3382170/
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In Nigeria sind gestern bei einer Benzinexplosion mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Niger im Norden des westafrikanischen Landes sei ein Tanklaster umgekippt, das austretende Benzin habe sich entzündet, so die Verkehrsaufsicht. Bei den meisten Opfern handle es sich um verarmte Anrainerinnen und Anrainer, die herbeigeeilt waren, um das auslaufende Benzin aufzufangen. https://orf.at/stories/3382170/
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In Nigeria sind gestern bei einer Benzinexplosion mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Niger im Norden des westafrikanischen Landes sei ein Tanklaster umgekippt, das austretende Benzin habe sich entzündet, so die Verkehrsaufsicht. Bei den meisten Opfern handle es sich um verarmte Anrainerinnen und Anrainer, die herbeigeeilt waren, um das auslaufende Benzin aufzufangen. https://orf.at/stories/3382170/