#_beben — Public Fediverse posts
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Südöstlich der griechischen Urlaubsinsel Kreta hat sich heute in den Mittagsstunden ein Erdbeben der Stärke 5,3 ereignet. Das Beben habe mehrere Sekunden gedauert und sei auf der Insel deutlich zu spüren gewesen, berichtete der Nachrichtensender ERT News unter Berufung auf das Geodynamische Institut Athen. https://orf.at/stories/3395716/
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Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat heute die japanische Insel Hokkaido erschüttert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von zehn Kilometern, wie das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) mitteilte. https://orf.at/stories/3395423/
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Ein schweres Erdbeben hat heute die Provinz Bengkulu auf der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Nach Angaben der staatlichen Agentur für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik (BMKG) hatte das Beben eine Stärke von 6,3 und ereignete sich in geringer Tiefe von nur zehn Kilometern. https://orf.at/stories/3394673/
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Ein schweres Erdbeben hat die Provinz Bengkulu auf der indonesischen Insel Sumatra erschüttert. Nach Angaben der staatlichen Agentur für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik (BMKG) hatte das Beben eine Stärke von 6,3 und ereignete sich in geringer Tiefe von nur zehn Kilometern. Das Deutsche Geoforschungsinstitut (GFZ) in Potsdam bezifferte die Stärke auf 5,8. Eine Tsunami-Warnung gab es nicht. Auch lagen (…) https://orf.at/stories/3394672/
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Vor der griechischen Insel Kreta hat es heute ein Beben der Stärke 6,1 gegeben. Die Tiefe des Bebens gab die US-Erdbebenwarte USGS mit 68,9 Kilometern an. Das Epizentrum lag 58 Kilometer nordöstlich des Inselortes Elounda in der südlichen Ägäis. https://orf.at/stories/3394574/
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Ein Erdbeben der Stärke 5,2 hat heute Nachmittag die zentraltürkische Stadt Konya erschüttert. Menschen verließen ihre Häuser und harrten auf der Straße aus, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. https://orf.at/stories/3393633/
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Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat in der Nacht auf heute mehrere griechische Inseln erschüttert. Das Zentrum des Bebens sei südlich der Insel Kasos gelegen, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. https://orf.at/stories/3393505/
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Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat gestern die ecuadorianische Hafenstadt Esmeraldas erschüttert. Nach Angaben der Rettungskräfte wurden 20 Menschen verletzt, Behördenangaben zufolge wurden Dutzende Gebäude beschädigt. Das Beben ereignete sich kurz vor 7.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) und war in zehn der 24 Provinzen des Landes zu spüren. https://orf.at/stories/3391668/
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Zwei Tage nach dem starken Istanbuler Beben gibt es weitere Erschütterungen um die Metropole. Heute Früh ereigneten sich an einer vor der Stadt gelegenen Plattengrenze Beben mit einer Stärke von bis zu 3,6, wie der Katastrophendienst AFAD mitteilte. https://orf.at/stories/3391619/
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Nach den Erdbeben in der Region um Istanbul mit mehr als 200 Verletzten gibt es Warnungen vor einem weiteren und deutlich gefährlicheren Beben. Die Region am Marmarameer gilt als eine der risikoreichsten geologischen Strukturen der Welt. https://science.orf.at/stories/3229952/
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Die Erdbebenserie in der türkischen Metropole Istanbul reißt nicht ab. Der Katastrophendienst AFAD meldete heute Vormittag zahlreiche weitere Nachbeben, darunter eines der Stärke 4,6. Insgesamt verzeichnete AFAD nach dem schweren Erdstoß gestern mit der Stärke 6,2 bisher gut 300 weitere Beben – alle entlang der tektonischen Gräben im Marmarameer. https://orf.at/stories/3391536/
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Ein starkes Erdbeben hat heute Mittag die Türkei erschüttert – besonders die Metropole Istanbul war betroffen. Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD hatte das bisher heftigste Beben eine Stärke von 6,2. Es sei das Schwerste in der Region seit über 25 Jahren gewesen. https://orf.at/stories/3391404/
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Ein Erdbeben in Südkalifornien hat gestern die Bewohnerinnen und Bewohner des westlichen US-Bundesstaats aufgeschreckt. Der Erdstoß hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 5,2. Berichte über Verletzte oder größere Schäden gab es in der Region nicht. Allerdings meldeten sich in sozialen Netzwerken und in Nachrichtensendungen viele Menschen zu Wort, die das Beben deutlich gespürt hatten. https://orf.at/stories/3390642/
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In Myanmar hat das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) ein Erdbeben der Stärke 5,6 registriert. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 35 Kilometern. https://orf.at/stories/3390478/
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Rund eine Woche nach dem schweren Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der Todesopfer abermals gestiegen. Die staatlichen Medien meldeten heute 3.354 Tote und 220 Vermisste. Zudem seien 4.850 Menschen verletzt worden. Hilfsorganisationen warnen vor dem Ausbruch schwerer Krankheiten wie Cholera. https://orf.at/stories/3389748/
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Ein starkes Erdbeben hat Papua-Neuguinea im südwestlichen Pazifik erschüttert. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 6,9 auf der Richterskala an. Eine anfängliche Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben, wie das US-amerikanische Pazifische Tsunami-Zentrum in Honolulu mitteilte. https://orf.at/stories/3389745/
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Auch am Tag zwei nach der Präsentation hoher Zölle gegen fast alle Länder der Welt sorgt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump für ein weltweites Beben an den Börsen. Es ist mittlerweile der schwerste Schock für die Finanzmärkte, seit der Ausbruch der Covid-Pandemie 2020 den Welthandel schwer beeinträchtigte. https://orf.at/stories/3389665/
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US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch seinen umfassenden neuen Zollplan enthüllt und den „Tag der Befreiung“ für die US-Handelspolitik erklärt. Zunächst aber löste das ein Beben auf dem globalen Aktienmarkt aus. Die Börsen reagierten am Donnerstag weltweit mit hohen Verlusten, Investorinnen und Investoren wechselten zu krisensichereren Staatsanleihen und Gold. https://orf.at/stories/3389576/
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Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar hat die in dem südostasiatischen Land herrschende Militärjunta eine temporäre Waffenruhe verkündet. Sie werde von gestern bis zum 22. April dauern, erklärte die Junta. Ziel sei es, „die Hilfe und den Wiederaufbau zu beschleunigen und Frieden und Stabilität zu erhalten“. https://orf.at/stories/3389526/
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Vier Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der Todesopfer auf über 2.700 gestiegen. Mehr als 4.500 Menschen wurden zudem verletzt, wie die in Myanmar regierende Junta heute Abend mitteilte. Es seien 2.719 Todesopfer geborgen worden, weitere 441 würden vermisst. https://orf.at/stories/3389420/
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Mehr als 90 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist eine Frau lebend aus den Trümmern gerettet worden. Die Frau Anfang 60 sei in der Hauptstadt Naypyidaw nach ihrer Rettung ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die örtliche Feuerwehr heute mit, am vierten Tag nach der Katastrophe. https://orf.at/stories/3389379/
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In den von einem verheerenden Beben verwüsteten Regionen des Bürgerkriegslandes Myanmar bleibt die Lage verzweifelt. Aus vielen Teilen der Welt treffen mittlerweile Spenden ein. https://orf.at/stories/3389348/
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Nach dem schweren Erdbeben in Myanmar am Freitag hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Sonntag die höchste Notfallstufe ausgerufen. Im Fokus steht dabei die Versorgung der Verletzten und Obdachlosen, wobei es hier weiterhin nur Schätzungen über die Zahl der Betroffenen gibt. Die in Myanmar regierende Militärjunta erhöhte am Montag die Zahl der Toten auf 2.056. Dazu kommen mehr als 3.900 Verletzte und etwa 270 (…) https://orf.at/stories/3389221/
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Vor dem Inselstaat Tonga im Südpazifik hat es ein schweres Beben gegeben. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Erdstoßes mit 7,1 an. Das Zentrum sei 90 Kilometer südöstlich der Stadt Pangai in einer Tiefe von zehn Kilometern gelegen. Berichte über Schäden oder Verletzte gab es nicht, wie das Nachrichtenportal Kaniva Tonga Montagfrüh (Ortszeit) schrieb. https://orf.at/stories/3389194/
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Nach dem schweren Erdbeben in Myanmar und Thailand wird in beiden Ländern noch verzweifelt nach Opfern gesucht. Besonders Myanmar wurde am Freitag von dem Beben der Stärke 7,7 schwer getroffen. Das Land hat bereits mehr als 1.600 Tote und 3.408 Verletzte zu beklagen. Es gebe weiters 139 Vermisste. Die Opferzahlen könnten auch noch deutlich steigen. Die Suche nach Überlebenden gestaltet sich durch mangelnde (…) https://orf.at/stories/3389120/
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Erdbeben in Thailand und Burma: Zahl der Toten steigt auf über 1600
Das Beben der Stärke 7,7 hat in weiten Teilen Südostasiens Verwüstungen angerichtet. In Burma stürzten offenbar ein Spital und ein Flughafen-Tower ein. Zahlreiche Menschen werden vermisst.
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Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Zahl der Toten in Myanmar nach offiziellen Angaben sprunghaft auf 1.002 angestiegen. 2.376 weitere Menschen seien bei dem Beben der Stärke 7,7 verletzt worden, erklärte die Militärregierung des Landes heute. Zuvor hatte die Junta von 144 Toten gesprochen. https://orf.at/stories/3389088/
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Nach dem verheerenden Beben in Südostasien ist das genaue Ausmaß der Katastrophe immer noch ungewiss. Mehr als 150 Tote in Myanmar und Thailand wurden bisher bestätigt, Hunderte wurden verletzt. Die Opferzahlen dürften, auch angesichts der Zerstörungen, noch deutlich steigen, wird befürchtet. https://orf.at/stories/3389082/
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Bei dem schweren Erdbeben in Myanmar sind nach vorläufigen Regierungsangaben mehr als 140 Menschen ums Leben gekommen und Hunderte verletzt worden. Bisher seien 144 Todesopfer sowie 732 Verletzte gezählt worden, teilte der Chef der Militärregierung des südostasiatischen Landes, Min Aung Hlaing, heute mit. https://orf.at/stories/3389050/
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Ein schweres Erdbeben hat Freitagfrüh Teile Südostasiens erschüttert. Besonders in Myanmar werden viele Opfer befürchtet. Aber auch in Bangkok löste das Beben Panik aus. Die Pöttschingerin Elisabeth Steiger erlebte das Beben in einem Einkaufszentrum in der Millionenmetropole mit. https://burgenland.orf.at/stories/3299008/