#_nachbeben — Public Fediverse posts
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Mehr als 200 Nachbeben in der Türkei
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der westtürkischen Provinz Balikesir haben zahlreiche Nachbeben die Region erschüttert. Die Katastrophenschutzbehörde Afad teilte mit, sie habe 237 Nachbeben registriert, bei zehn davon sei mindestens eine Stärke von 4,0 gemessen worden. Die Epizentren lagen demnach im Bezirk (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mehr-nachbeben-tuerkei-182762758
#_Panorama #_International #_Auto #_Erdbeben #_Nachbeben #_Türkei
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Mehr als 200 Nachbeben in der Türkei
Nach einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der westtürkischen Provinz Balikesir haben zahlreiche Nachbeben die Region erschüttert. Die Katastrophenschutzbehörde Afad teilte mit, sie habe 237 Nachbeben registriert, bei zehn davon sei mindestens eine Stärke von 4,0 gemessen worden. Die Epizentren lagen demnach im Bezirk (…)
https://www.sn.at/panorama/international/mehr-nachbeben-tuerkei-182762758
#_Panorama #_International #_Auto #_Erdbeben #_Nachbeben #_Türkei
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Mehr als 200 Nachbeben in der Westtürkei
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der Westtürkei ist ein Mensch ums Leben gekommen. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Sindirgi der Provinz Balikesir. Es war sogar bis nach Istanbul zu spüren.
https://www.diepresse.com/19985956/mehr-als-200-nachbeben-in-der-westtuerkei
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Mehr als 200 Nachbeben in der Westtürkei
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,1 in der Westtürkei ist ein Mensch ums Leben gekommen. Das Epizentrum des Bebens lag im Bezirk Sindirgi der Provinz Balikesir. Es war sogar bis nach Istanbul zu spüren.
https://www.diepresse.com/19985956/mehr-als-200-nachbeben-in-der-westtuerkei
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Zahlreiche Nachbeben erschüttern Kamtschatka
Nach dem heftigen Beben der Stärke 8,8 bebt die Erde auf der russischen Halbinsel weiterhin. Im Pazifikraum gibt es angesichts möglicher Tsunami-Wellen noch nicht überall Entwarnung.
https://www.diepresse.com/19952365/zahlreiche-nachbeben-erschuettern-kamtschatka
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Zahlreiche Nachbeben erschüttern Kamtschatka
Nach dem heftigen Beben der Stärke 8,8 bebt die Erde auf der russischen Halbinsel weiterhin. Im Pazifikraum gibt es angesichts möglicher Tsunami-Wellen noch nicht überall Entwarnung.
https://www.diepresse.com/19952365/zahlreiche-nachbeben-erschuettern-kamtschatka
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Tsunami-Warnung nach Erdbeben im Osten Russlands aufgehoben
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am Sonntag den äußersten Osten Russlands erschüttert. Eine Warnung vor einem leichten Tsunami hob das russische Katastrophenschutzministerium im Laufe des Tages aber wieder auf. Gouverneur Wladimir Solodow teilte mit, es habe keinen Tsunami in (…)
https://www.sn.at/panorama/international/tsunami-warnung-erdbeben-osten-russlands-181665457
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Tsunami-Warnung nach Erdbeben im Osten Russlands aufgehoben
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am Sonntag den äußersten Osten Russlands erschüttert. Eine Warnung vor einem leichten Tsunami hob das russische Katastrophenschutzministerium im Laufe des Tages aber wieder auf. Gouverneur Wladimir Solodow teilte mit, es habe keinen Tsunami in (…)
https://www.sn.at/panorama/international/tsunami-warnung-erdbeben-osten-russlands-181665457
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Nach Erdbeben am Freitag in Golling: Leichtes Nachbeben in Salzburg
Das Beben hatte eine Stärke von 2,1. Am Freitag war zuvor ein leichtes Erdbeben südlich von Golling gemessen worden. Der Erdbebendienst bittet um Wahrnehmungsmeldungen.
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Nach Erdbeben am Freitag in Golling: Leichtes Nachbeben in Salzburg
Das Beben hatte eine Stärke von 2,1. Am Freitag war zuvor ein leichtes Erdbeben südlich von Golling gemessen worden. Der Erdbebendienst bittet um Wahrnehmungsmeldungen.
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Auf das starke Erdbeben in Istanbul am Mittwoch sind bisher 445 Nachbeben gefolgt. Auch in den kommenden Tagen sei mit weiteren Nachbeben zu rechnen, teilte die Erdbebenwarte Kandilli gestern mit. Im vor der 16-Millionen-Stadt gelegenen Marmarameer verläuft eine aktive Plattengrenze. https://orf.at/stories/3391781/
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Zwei Tage nach dem starken Istanbuler Beben gibt es weitere Erschütterungen um die Metropole. Heute Früh ereigneten sich an einer vor der Stadt gelegenen Plattengrenze Beben mit einer Stärke von bis zu 3,6, wie der Katastrophendienst AFAD mitteilte. https://orf.at/stories/3391619/
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Die Erdbebenserie in der türkischen Metropole Istanbul reißt nicht ab. Der Katastrophendienst AFAD meldete heute Vormittag zahlreiche weitere Nachbeben, darunter eines der Stärke 4,6. Insgesamt verzeichnete AFAD nach dem schweren Erdstoß gestern mit der Stärke 6,2 bisher gut 300 weitere Beben – alle entlang der tektonischen Gräben im Marmarameer. https://orf.at/stories/3391536/
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Die Erdbebenserie in der türkischen Metropole Istanbul reißt nicht ab. Der Katastrophendienst AFAD meldete heute Früh weitere Nachbeben, darunter eines der Stärke 4,1. https://orf.at/stories/3391479/
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Ein ungewöhnlich starkes Erdbeben und mehrere Nachbeben haben die Region rund um die US-Millionenmetropole New York erschüttert. Berichte über Verletzte oder Sachschäden gab es nicht. Das eigentliche Beben gestern Vormittag (Ortszeit) hatte nach Angaben der zuständigen US-Behörde eine Stärke von 4,8 und ereignete sich in einer Tiefe von 4,7 Kilometern, also relativ nahe unter der Erdoberfläche. https://orf.at/stories/3353669/
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Ein Nachbeben mit einer Magnitude von 1,8 hat sich am Montag um 7.00 Uhr in der Obersteiermark rund sieben Kilometer westlich von Leoben ereignet. https://steiermark.orf.at/stories/3248507/
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Nach einem Erdstoß mit einer Magnitude von 2,6 Samstagmittag ist Sonntagfrüh ein leichtes Nachbeben im Raum Unzmarkt im Bezirk Murtal in der Obersteiermark registriert worden. Es wurde mit einer Magnitude von 2,1 vereinzelt von der Bevölkerung verspürt. https://steiermark.orf.at/stories/3246324/
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Im Raum Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) haben sich in der Nacht auf Donnerstag ein Erdbeben der Magnitude 4,5 und mehrere Nachbeben ereignet. Das erste Beben sei um 2.59 Uhr im Bereich des Epizentrums „stark spürbar“ gewesen, so der Österreichische Erdbebendienst. https://noe.orf.at/stories/3243031/
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Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Nach den schweren Erdbeben am Neujahrstag stieg die Zahl der Todesopfer am Dienstag auf mindestens 48. Beträchtliche Schäden erschweren den Einsatz der Bergungskräfte. Eine Tsunamiwarnung ist aufgehoben, doch die Erdstöße dauern an. https://orf.at/stories/3344536/