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248 results for “dengolius”

  1. @flo
    Ich kam 2018 von Twitter zu Mastodon, weil es anders war, weil "getrötet" wurde, weil der "Senden"-Button mit "Tröten" beschriftet war, weil das verspielt war.

    Aber:

    Auf Friendica stand auf dem Sendebutton von 2010, als es noch Mistpark war, bis heute nie "Tröten".

    Auf Hubzilla stand auf dem Sendebutton von 2012, als es noch Red war, bis heute nie "Tröten".

    Und nicht jeder kam von Twitter über Mastodon ins Fediverse. Es gibt beispielsweise genügend Leute, die kamen Anfang der 2010er, lange, bevor es Mastodon gab, von Facebook über Friendica ins Fediverse. Wenn sie mal umgezogen sind, dann nach Hubzilla, vielleicht später noch nach (streams) oder gar Forte. Aber Mastodon haben sie mit dem Arsch nicht angeguckt, weil es sich aufplustert wie die allerbeste Fediverse-Serveranwendung überhaupt, aber featuremäßig nicht mal in die Nähe von auch nur Friendica kommt.

    Für die ist Mastodon eben gerade nicht der Fediverse-Goldstandard. Auch deshalb, weil die meistens ganz genau wissen, daß Mastodon den ActivityPub-Standard entweder dehnt oder komplett ignoriert und auf Non-Standard-Eigengezüchte setzt.

    Jetzt kommt ihr verbal mistgabel-schwingend an und brüllt:
    "Wie kannst du es wagen, einen Post [da war wieder der denglische Begriff] als "Tröt" zu bezeichnen! Du weißt doch anhand der Domain nicht mal, ob das von einer Mastodon-Instanz gepostet [hallo denglisch] wurde!"

    Das kommt von einem, dem der Misskey-Fork Iceshrimp-JS glasklar anzeigt, von welcher Serveranwendung ein Beitrag kommt.

    Eigentlich sollte es im Fediverse zum guten Ton gehören, mal zu gucken, woher ein Beitrag kommt, bevor man ihn als "Tröt" bezeichnet. Auch von Mastodon aus kann man sich das Profil eines Fediverse-Akteurs im Original angucken. Und wenn das nicht so aussieht, wie man es von Mastodon gewohnt ist, und nirgendwo "Mastodon" steht, dann behauptet man nicht, daß der- oder diejenige "trötet". Es könnte so einfach sein.

    Aber leider wird die "Fediverse-Kultur" ausschließlich von Leuten definiert und geprägt, die nur Mastodon kennen und entweder glauben, das ganze Fediverse sei wie Mastodon, oder, das ganze Fediverse sei Mastodon. Daher ist sie knallhart mastodonzentrisch und mastodonnormativ, eine reine Mastodon-Kultur, und gleichzeitig wird sie dem gesamten Fediverse inklusive Friendica, Hubzilla, Calckey, Iceshrimp usw. regelrecht gewaltsam aufgezwungen.

    Ein Beispiel: Lange Posts haben in kleine Stückchen von nicht mehr als 500 Zeichen zerschnippelt zu werden, weil "das Fediverse" ja angeblich als Microbloggingdienst erfunden wurde. Aus einer technisch ungerechtfertigten technischen Selbstbeschränkung Mastodons wurde ein Stück Kultur.

    Nur wurde das Fediverse nicht als puristischer, spartanischer Microbloggingdienst und Twitter-Klon erfunden. Schon fünfeinhalb Jahre länger, als es Mastodon gibt, hat Friendica über 16,7 Millionen Zeichen. Und selbst das olle StatusNet von 2008 ließ weitaus mehr Zeichen zu als Mastodon.

    Anderes Beispiel: CWs im CW-Feld. Wenn man irgendetwas postet, was irgendjemanden irgendwie emotional negativ beeinflussen könnte, hat man dafür eine CW ins CW-Feld zu schreiben. Dafür hat Gargron es ja angeblich im Fediverse eingeführt.

    Nur: Gargron hat es nicht im Fediverse eingeführt. Gargron hat es nicht mal auf Mastodon eingeführt. Das war ein Nutzer, der 2017 dafür einen Pull Request eingereicht hat.

    Und selbst der hat das Feld nicht neu erfunden. Er hat vielmehr das Zusammenfassungsfeld zweckentfremdet, das StatusNet (damals schon GNU social) schon seit 2008 hatte, das Mastodon aber nicht nutzte.

    Blöd nur: WordPress, Ghost, Plume, WriteFreely, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte und so einiges sonst, was schon per Konzept sehr lange Posts und die Verwendung als voll ausgewachsenes Blog ermöglicht, all diese Fediverse-Anwendungen nutzen das Zusammenfassungsfeld bis heute als Zusammenfassungsfeld. Auch auf Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte ist das gerechtfertigt: Die ersteren beiden lassen über 16,7 Millionen Zeichen zu, die letzteren beiden über 24 Millionen. Und im übrigen gibt es auch GNU social heute noch. Mit Zusammenfassungsfeld.

    Zumindest WordPress, Ghost, Plume und WriteFreely sind einigermaßen sicher, weil Mastodon deren Posts nur als Links und nicht im Klartext darstellt. Auch Friendica, (streams) und Forte haben entsprechende Optionen, aber nur auf Friendica ist es standardmäßig aktiviert, daß Posts mit Titel auf Mastodon als Links dargestellt werden.

    Ansonsten sehen Beiträge von Friendica für Mastodon-Nutzer nicht großartig anders aus als Mastodon-Tröts, auch weil nicht wenige Friendica-Nutzer dieses Feature abschalten. Standardmäßig tun das auch (streams)- und Forte-Beiträge, und Hubzilla-Beiträge tun das immer. Also, bis darauf, daß sie meistens länger sind. Wenn sie Zusammenfassungen haben, werden diese den Mastodon-Nutzern als CWs angezeigt. Also als Mißbrauch des CW-Feldes.

    Und so versucht Mastodon massiv, auch Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte dazu zu zwingen, das CW-Feld (aus Mastodon-Sicht) bzw. das Zusammenfassungsfeld (aus Friendica-, Hubzilla-, (streams)- und Forte-Sicht) für CWs zu verwenden. Und nur für CWs. Gleichzeitig dürfen die vier ihre eigene Lösung für CWs nicht mehr verwenden, obwohl Mastodon selbst ziemlich genau die schon im Oktober 2022 in Version 4.0 übernommen hat.

    Umgekehrt haben aber die Nicht-Mastodon-Fediverse-Serveranwendungen bei der kulturellen Prägung des Fediverse genau gar kein Mitspracherecht. Wie gesagt, diejenigen, die die Fediverse-Kultur prägen, wissen gar nicht, daß es sie gibt, geschweige denn, wie sie sind und wie sie funktionieren. Und wenn etwas anders funktioniert als Mastodon, ist es aus Mastodon-Sicht sowieso entweder "kaputt" oder "falsch".

    Heutztage stehen alle Minderheiten im Fediverse unter ganz besonderem Schutz, der immer noch weiter ausgebaut wird. Wenn du kein Gendersternchen verwendest, giltst du ebenso als Faschist, wie wenn du Minderheiten die Möglichkeit bieten willst, selbst resilienter zu werden, indem sie die Macht bekommen, die sie erreichenden Inhalte selbst zu moderieren. Zum einen sollen sie statt dessen weiterhin nach allen Regeln der Kunst verhätschelt werden, zum anderen ist der Vorschlag an sie, etwas sehr viel Leistungsfähigeres und per Konzept Sichereres als Mastodon zu verwenden, wie wenn du sie in ein Ghetto stecken wolltest.

    Alle Minderheiten? Nein. Die systematische Diskriminierung der Nicht-Mastodon-Fediverse-Nutzer durch Mastodon-Nutzer ist nicht nur erlaubt, schon gar nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich festzementierter Teil der "Fediverse-Kultur". Sag etwas dagegen als Calckey- oder Friendica- oder Hubzilla-Nutzer, und du wirst bestenfalls nur blockiert. Wenn du Glück hast, wirst du nicht zusätzlich noch beschimpft. Und Mastodon-Nutzer, die das tun, haben fast ganz Mastodon hinter sich.

    CC: @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts @Digitalcourage

    #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #NichtNurMastodon #CW #CWs #CWMeta #ContentWarning #ContentWarnings #ContentWarningMeta #Zeichenlimit #Zeichenlimits #ZeichenlimitMeta #CWZeichenlimitMeta #MastodonZentrizität #MastodonNormativität
  2. @flo
    Ich kam 2018 von Twitter zu Mastodon, weil es anders war, weil "getrötet" wurde, weil der "Senden"-Button mit "Tröten" beschriftet war, weil das verspielt war.

    Aber:

    Auf Friendica stand auf dem Sendebutton von 2010, als es noch Mistpark war, bis heute nie "Tröten".

    Auf Hubzilla stand auf dem Sendebutton von 2012, als es noch Red war, bis heute nie "Tröten".

    Und nicht jeder kam von Twitter über Mastodon ins Fediverse. Es gibt beispielsweise genügend Leute, die kamen Anfang der 2010er, lange, bevor es Mastodon gab, von Facebook über Friendica ins Fediverse. Wenn sie mal umgezogen sind, dann nach Hubzilla, vielleicht später noch nach (streams) oder gar Forte. Aber Mastodon haben sie mit dem Arsch nicht angeguckt, weil es sich aufplustert wie die allerbeste Fediverse-Serveranwendung überhaupt, aber featuremäßig nicht mal in die Nähe von auch nur Friendica kommt.

    Für die ist Mastodon eben gerade nicht der Fediverse-Goldstandard. Auch deshalb, weil die meistens ganz genau wissen, daß Mastodon den ActivityPub-Standard entweder dehnt oder komplett ignoriert und auf Non-Standard-Eigengezüchte setzt.

    Jetzt kommt ihr verbal mistgabel-schwingend an und brüllt:
    "Wie kannst du es wagen, einen Post [da war wieder der denglische Begriff] als "Tröt" zu bezeichnen! Du weißt doch anhand der Domain nicht mal, ob das von einer Mastodon-Instanz gepostet [hallo denglisch] wurde!"

    Das kommt von einem, dem der Misskey-Fork Iceshrimp-JS glasklar anzeigt, von welcher Serveranwendung ein Beitrag kommt.

    Eigentlich sollte es im Fediverse zum guten Ton gehören, mal zu gucken, woher ein Beitrag kommt, bevor man ihn als "Tröt" bezeichnet. Auch von Mastodon aus kann man sich das Profil eines Fediverse-Akteurs im Original angucken. Und wenn das nicht so aussieht, wie man es von Mastodon gewohnt ist, und nirgendwo "Mastodon" steht, dann behauptet man nicht, daß der- oder diejenige "trötet". Es könnte so einfach sein.

    Aber leider wird die "Fediverse-Kultur" ausschließlich von Leuten definiert und geprägt, die nur Mastodon kennen und entweder glauben, das ganze Fediverse sei wie Mastodon, oder, das ganze Fediverse sei Mastodon. Daher ist sie knallhart mastodonzentrisch und mastodonnormativ, eine reine Mastodon-Kultur, und gleichzeitig wird sie dem gesamten Fediverse inklusive Friendica, Hubzilla, Calckey, Iceshrimp usw. regelrecht gewaltsam aufgezwungen.

    Ein Beispiel: Lange Posts haben in kleine Stückchen von nicht mehr als 500 Zeichen zerschnippelt zu werden, weil "das Fediverse" ja angeblich als Microbloggingdienst erfunden wurde. Aus einer technisch ungerechtfertigten technischen Selbstbeschränkung Mastodons wurde ein Stück Kultur.

    Nur wurde das Fediverse nicht als puristischer, spartanischer Microbloggingdienst und Twitter-Klon erfunden. Schon fünfeinhalb Jahre länger, als es Mastodon gibt, hat Friendica über 16,7 Millionen Zeichen. Und selbst das olle StatusNet von 2008 ließ weitaus mehr Zeichen zu als Mastodon.

    Anderes Beispiel: CWs im CW-Feld. Wenn man irgendetwas postet, was irgendjemanden irgendwie emotional negativ beeinflussen könnte, hat man dafür eine CW ins CW-Feld zu schreiben. Dafür hat Gargron es ja angeblich im Fediverse eingeführt.

    Nur: Gargron hat es nicht im Fediverse eingeführt. Gargron hat es nicht mal auf Mastodon eingeführt. Das war ein Nutzer, der 2017 dafür einen Pull Request eingereicht hat.

    Und selbst der hat das Feld nicht neu erfunden. Er hat vielmehr das Zusammenfassungsfeld zweckentfremdet, das StatusNet (damals schon GNU social) schon seit 2008 hatte, das Mastodon aber nicht nutzte.

    Blöd nur: WordPress, Ghost, Plume, WriteFreely, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte und so einiges sonst, was schon per Konzept sehr lange Posts und die Verwendung als voll ausgewachsenes Blog ermöglicht, all diese Fediverse-Anwendungen nutzen das Zusammenfassungsfeld bis heute als Zusammenfassungsfeld. Auch auf Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte ist das gerechtfertigt: Die ersteren beiden lassen über 16,7 Millionen Zeichen zu, die letzteren beiden über 24 Millionen. Und im übrigen gibt es auch GNU social heute noch. Mit Zusammenfassungsfeld.

    Zumindest WordPress, Ghost, Plume und WriteFreely sind einigermaßen sicher, weil Mastodon deren Posts nur als Links und nicht im Klartext darstellt. Auch Friendica, (streams) und Forte haben entsprechende Optionen, aber nur auf Friendica ist es standardmäßig aktiviert, daß Posts mit Titel auf Mastodon als Links dargestellt werden.

    Ansonsten sehen Beiträge von Friendica für Mastodon-Nutzer nicht großartig anders aus als Mastodon-Tröts, auch weil nicht wenige Friendica-Nutzer dieses Feature abschalten. Standardmäßig tun das auch (streams)- und Forte-Beiträge, und Hubzilla-Beiträge tun das immer. Also, bis darauf, daß sie meistens länger sind. Wenn sie Zusammenfassungen haben, werden diese den Mastodon-Nutzern als CWs angezeigt. Also als Mißbrauch des CW-Feldes.

    Und so versucht Mastodon massiv, auch Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte dazu zu zwingen, das CW-Feld (aus Mastodon-Sicht) bzw. das Zusammenfassungsfeld (aus Friendica-, Hubzilla-, (streams)- und Forte-Sicht) für CWs zu verwenden. Und nur für CWs. Gleichzeitig dürfen die vier ihre eigene Lösung für CWs nicht mehr verwenden, obwohl Mastodon selbst ziemlich genau die schon im Oktober 2022 in Version 4.0 übernommen hat.

    Umgekehrt haben aber die Nicht-Mastodon-Fediverse-Serveranwendungen bei der kulturellen Prägung des Fediverse genau gar kein Mitspracherecht. Wie gesagt, diejenigen, die die Fediverse-Kultur prägen, wissen gar nicht, daß es sie gibt, geschweige denn, wie sie sind und wie sie funktionieren. Und wenn etwas anders funktioniert als Mastodon, ist es aus Mastodon-Sicht sowieso entweder "kaputt" oder "falsch".

    Heutztage stehen alle Minderheiten im Fediverse unter ganz besonderem Schutz, der immer noch weiter ausgebaut wird. Wenn du kein Gendersternchen verwendest, giltst du ebenso als Faschist, wie wenn du Minderheiten die Möglichkeit bieten willst, selbst resilienter zu werden, indem sie die Macht bekommen, die sie erreichenden Inhalte selbst zu moderieren. Zum einen sollen sie statt dessen weiterhin nach allen Regeln der Kunst verhätschelt werden, zum anderen ist der Vorschlag an sie, etwas sehr viel Leistungsfähigeres und per Konzept Sichereres als Mastodon zu verwenden, wie wenn du sie in ein Ghetto stecken wolltest.

    Alle Minderheiten? Nein. Die systematische Diskriminierung der Nicht-Mastodon-Fediverse-Nutzer durch Mastodon-Nutzer ist nicht nur erlaubt, schon gar nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich festzementierter Teil der "Fediverse-Kultur". Sag etwas dagegen als Calckey- oder Friendica- oder Hubzilla-Nutzer, und du wirst bestenfalls nur blockiert. Wenn du Glück hast, wirst du nicht zusätzlich noch beschimpft. Und Mastodon-Nutzer, die das tun, haben fast ganz Mastodon hinter sich.

    CC: @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts @Digitalcourage

    #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #NichtNurMastodon #CW #CWs #CWMeta #ContentWarning #ContentWarnings #ContentWarningMeta #Zeichenlimit #Zeichenlimits #ZeichenlimitMeta #CWZeichenlimitMeta #MastodonZentrizität #MastodonNormativität
  3. @flo
    Ich kam 2018 von Twitter zu Mastodon, weil es anders war, weil "getrötet" wurde, weil der "Senden"-Button mit "Tröten" beschriftet war, weil das verspielt war.

    Aber:

    Auf Friendica stand auf dem Sendebutton von 2010, als es noch Mistpark war, bis heute nie "Tröten".

    Auf Hubzilla stand auf dem Sendebutton von 2012, als es noch Red war, bis heute nie "Tröten".

    Und nicht jeder kam von Twitter über Mastodon ins Fediverse. Es gibt beispielsweise genügend Leute, die kamen Anfang der 2010er, lange, bevor es Mastodon gab, von Facebook über Friendica ins Fediverse. Wenn sie mal umgezogen sind, dann nach Hubzilla, vielleicht später noch nach (streams) oder gar Forte. Aber Mastodon haben sie mit dem Arsch nicht angeguckt, weil es sich aufplustert wie die allerbeste Fediverse-Serveranwendung überhaupt, aber featuremäßig nicht mal in die Nähe von auch nur Friendica kommt.

    Für die ist Mastodon eben gerade nicht der Fediverse-Goldstandard. Auch deshalb, weil die meistens ganz genau wissen, daß Mastodon den ActivityPub-Standard entweder dehnt oder komplett ignoriert und auf Non-Standard-Eigengezüchte setzt.

    Jetzt kommt ihr verbal mistgabel-schwingend an und brüllt:
    "Wie kannst du es wagen, einen Post [da war wieder der denglische Begriff] als "Tröt" zu bezeichnen! Du weißt doch anhand der Domain nicht mal, ob das von einer Mastodon-Instanz gepostet [hallo denglisch] wurde!"

    Das kommt von einem, dem der Misskey-Fork Iceshrimp-JS glasklar anzeigt, von welcher Serveranwendung ein Beitrag kommt.

    Eigentlich sollte es im Fediverse zum guten Ton gehören, mal zu gucken, woher ein Beitrag kommt, bevor man ihn als "Tröt" bezeichnet. Auch von Mastodon aus kann man sich das Profil eines Fediverse-Akteurs im Original angucken. Und wenn das nicht so aussieht, wie man es von Mastodon gewohnt ist, und nirgendwo "Mastodon" steht, dann behauptet man nicht, daß der- oder diejenige "trötet". Es könnte so einfach sein.

    Aber leider wird die "Fediverse-Kultur" ausschließlich von Leuten definiert und geprägt, die nur Mastodon kennen und entweder glauben, das ganze Fediverse sei wie Mastodon, oder, das ganze Fediverse sei Mastodon. Daher ist sie knallhart mastodonzentrisch und mastodonnormativ, eine reine Mastodon-Kultur, und gleichzeitig wird sie dem gesamten Fediverse inklusive Friendica, Hubzilla, Calckey, Iceshrimp usw. regelrecht gewaltsam aufgezwungen.

    Ein Beispiel: Lange Posts haben in kleine Stückchen von nicht mehr als 500 Zeichen zerschnippelt zu werden, weil "das Fediverse" ja angeblich als Microbloggingdienst erfunden wurde. Aus einer technisch ungerechtfertigten technischen Selbstbeschränkung Mastodons wurde ein Stück Kultur.

    Nur wurde das Fediverse nicht als puristischer, spartanischer Microbloggingdienst und Twitter-Klon erfunden. Schon fünfeinhalb Jahre länger, als es Mastodon gibt, hat Friendica über 16,7 Millionen Zeichen. Und selbst das olle StatusNet von 2008 ließ weitaus mehr Zeichen zu als Mastodon.

    Anderes Beispiel: CWs im CW-Feld. Wenn man irgendetwas postet, was irgendjemanden irgendwie emotional negativ beeinflussen könnte, hat man dafür eine CW ins CW-Feld zu schreiben. Dafür hat Gargron es ja angeblich im Fediverse eingeführt.

    Nur: Gargron hat es nicht im Fediverse eingeführt. Gargron hat es nicht mal auf Mastodon eingeführt. Das war ein Nutzer, der 2017 dafür einen Pull Request eingereicht hat.

    Und selbst der hat das Feld nicht neu erfunden. Er hat vielmehr das Zusammenfassungsfeld zweckentfremdet, das StatusNet (damals schon GNU social) schon seit 2008 hatte, das Mastodon aber nicht nutzte.

    Blöd nur: WordPress, Ghost, Plume, WriteFreely, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte und so einiges sonst, was schon per Konzept sehr lange Posts und die Verwendung als voll ausgewachsenes Blog ermöglicht, all diese Fediverse-Anwendungen nutzen das Zusammenfassungsfeld bis heute als Zusammenfassungsfeld. Auch auf Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte ist das gerechtfertigt: Die ersteren beiden lassen über 16,7 Millionen Zeichen zu, die letzteren beiden über 24 Millionen. Und im übrigen gibt es auch GNU social heute noch. Mit Zusammenfassungsfeld.

    Zumindest WordPress, Ghost, Plume und WriteFreely sind einigermaßen sicher, weil Mastodon deren Posts nur als Links und nicht im Klartext darstellt. Auch Friendica, (streams) und Forte haben entsprechende Optionen, aber nur auf Friendica ist es standardmäßig aktiviert, daß Posts mit Titel auf Mastodon als Links dargestellt werden.

    Ansonsten sehen Beiträge von Friendica für Mastodon-Nutzer nicht großartig anders aus als Mastodon-Tröts, auch weil nicht wenige Friendica-Nutzer dieses Feature abschalten. Standardmäßig tun das auch (streams)- und Forte-Beiträge, und Hubzilla-Beiträge tun das immer. Also, bis darauf, daß sie meistens länger sind. Wenn sie Zusammenfassungen haben, werden diese den Mastodon-Nutzern als CWs angezeigt. Also als Mißbrauch des CW-Feldes.

    Und so versucht Mastodon massiv, auch Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte dazu zu zwingen, das CW-Feld (aus Mastodon-Sicht) bzw. das Zusammenfassungsfeld (aus Friendica-, Hubzilla-, (streams)- und Forte-Sicht) für CWs zu verwenden. Und nur für CWs. Gleichzeitig dürfen die vier ihre eigene Lösung für CWs nicht mehr verwenden, obwohl Mastodon selbst ziemlich genau die schon im Oktober 2022 in Version 4.0 übernommen hat.

    Umgekehrt haben aber die Nicht-Mastodon-Fediverse-Serveranwendungen bei der kulturellen Prägung des Fediverse genau gar kein Mitspracherecht. Wie gesagt, diejenigen, die die Fediverse-Kultur prägen, wissen gar nicht, daß es sie gibt, geschweige denn, wie sie sind und wie sie funktionieren. Und wenn etwas anders funktioniert als Mastodon, ist es aus Mastodon-Sicht sowieso entweder "kaputt" oder "falsch".

    Heutztage stehen alle Minderheiten im Fediverse unter ganz besonderem Schutz, der immer noch weiter ausgebaut wird. Wenn du kein Gendersternchen verwendest, giltst du ebenso als Faschist, wie wenn du Minderheiten die Möglichkeit bieten willst, selbst resilienter zu werden, indem sie die Macht bekommen, die sie erreichenden Inhalte selbst zu moderieren. Zum einen sollen sie statt dessen weiterhin nach allen Regeln der Kunst verhätschelt werden, zum anderen ist der Vorschlag an sie, etwas sehr viel Leistungsfähigeres und per Konzept Sichereres als Mastodon zu verwenden, wie wenn du sie in ein Ghetto stecken wolltest.

    Alle Minderheiten? Nein. Die systematische Diskriminierung der Nicht-Mastodon-Fediverse-Nutzer durch Mastodon-Nutzer ist nicht nur erlaubt, schon gar nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich festzementierter Teil der "Fediverse-Kultur". Sag etwas dagegen als Calckey- oder Friendica- oder Hubzilla-Nutzer, und du wirst bestenfalls nur blockiert. Wenn du Glück hast, wirst du nicht zusätzlich noch beschimpft. Und Mastodon-Nutzer, die das tun, haben fast ganz Mastodon hinter sich.

    CC: @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts @Digitalcourage

    #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #NichtNurMastodon #CW #CWs #CWMeta #ContentWarning #ContentWarnings #ContentWarningMeta #Zeichenlimit #Zeichenlimits #ZeichenlimitMeta #CWZeichenlimitMeta #MastodonZentrizität #MastodonNormativität
  4. @flo
    Ich kam 2018 von Twitter zu Mastodon, weil es anders war, weil "getrötet" wurde, weil der "Senden"-Button mit "Tröten" beschriftet war, weil das verspielt war.

    Aber:

    Auf Friendica stand auf dem Sendebutton von 2010, als es noch Mistpark war, bis heute nie "Tröten".

    Auf Hubzilla stand auf dem Sendebutton von 2012, als es noch Red war, bis heute nie "Tröten".

    Und nicht jeder kam von Twitter über Mastodon ins Fediverse. Es gibt beispielsweise genügend Leute, die kamen Anfang der 2010er, lange, bevor es Mastodon gab, von Facebook über Friendica ins Fediverse. Wenn sie mal umgezogen sind, dann nach Hubzilla, vielleicht später noch nach (streams) oder gar Forte. Aber Mastodon haben sie mit dem Arsch nicht angeguckt, weil es sich aufplustert wie die allerbeste Fediverse-Serveranwendung überhaupt, aber featuremäßig nicht mal in die Nähe von auch nur Friendica kommt.

    Für die ist Mastodon eben gerade nicht der Fediverse-Goldstandard. Auch deshalb, weil die meistens ganz genau wissen, daß Mastodon den ActivityPub-Standard entweder dehnt oder komplett ignoriert und auf Non-Standard-Eigengezüchte setzt.

    Jetzt kommt ihr verbal mistgabel-schwingend an und brüllt:
    "Wie kannst du es wagen, einen Post [da war wieder der denglische Begriff] als "Tröt" zu bezeichnen! Du weißt doch anhand der Domain nicht mal, ob das von einer Mastodon-Instanz gepostet [hallo denglisch] wurde!"

    Das kommt von einem, dem der Misskey-Fork Iceshrimp-JS glasklar anzeigt, von welcher Serveranwendung ein Beitrag kommt.

    Eigentlich sollte es im Fediverse zum guten Ton gehören, mal zu gucken, woher ein Beitrag kommt, bevor man ihn als "Tröt" bezeichnet. Auch von Mastodon aus kann man sich das Profil eines Fediverse-Akteurs im Original angucken. Und wenn das nicht so aussieht, wie man es von Mastodon gewohnt ist, und nirgendwo "Mastodon" steht, dann behauptet man nicht, daß der- oder diejenige "trötet". Es könnte so einfach sein.

    Aber leider wird die "Fediverse-Kultur" ausschließlich von Leuten definiert und geprägt, die nur Mastodon kennen und entweder glauben, das ganze Fediverse sei wie Mastodon, oder, das ganze Fediverse sei Mastodon. Daher ist sie knallhart mastodonzentrisch und mastodonnormativ, eine reine Mastodon-Kultur, und gleichzeitig wird sie dem gesamten Fediverse inklusive Friendica, Hubzilla, Calckey, Iceshrimp usw. regelrecht gewaltsam aufgezwungen.

    Ein Beispiel: Lange Posts haben in kleine Stückchen von nicht mehr als 500 Zeichen zerschnippelt zu werden, weil "das Fediverse" ja angeblich als Microbloggingdienst erfunden wurde. Aus einer technisch ungerechtfertigten technischen Selbstbeschränkung Mastodons wurde ein Stück Kultur.

    Nur wurde das Fediverse nicht als puristischer, spartanischer Microbloggingdienst und Twitter-Klon erfunden. Schon fünfeinhalb Jahre länger, als es Mastodon gibt, hat Friendica über 16,7 Millionen Zeichen. Und selbst das olle StatusNet von 2008 ließ weitaus mehr Zeichen zu als Mastodon.

    Anderes Beispiel: CWs im CW-Feld. Wenn man irgendetwas postet, was irgendjemanden irgendwie emotional negativ beeinflussen könnte, hat man dafür eine CW ins CW-Feld zu schreiben. Dafür hat Gargron es ja angeblich im Fediverse eingeführt.

    Nur: Gargron hat es nicht im Fediverse eingeführt. Gargron hat es nicht mal auf Mastodon eingeführt. Das war ein Nutzer, der 2017 dafür einen Pull Request eingereicht hat.

    Und selbst der hat das Feld nicht neu erfunden. Er hat vielmehr das Zusammenfassungsfeld zweckentfremdet, das StatusNet (damals schon GNU social) schon seit 2008 hatte, das Mastodon aber nicht nutzte.

    Blöd nur: WordPress, Ghost, Plume, WriteFreely, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte und so einiges sonst, was schon per Konzept sehr lange Posts und die Verwendung als voll ausgewachsenes Blog ermöglicht, all diese Fediverse-Anwendungen nutzen das Zusammenfassungsfeld bis heute als Zusammenfassungsfeld. Auch auf Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte ist das gerechtfertigt: Die ersteren beiden lassen über 16,7 Millionen Zeichen zu, die letzteren beiden über 24 Millionen. Und im übrigen gibt es auch GNU social heute noch. Mit Zusammenfassungsfeld.

    Zumindest WordPress, Ghost, Plume und WriteFreely sind einigermaßen sicher, weil Mastodon deren Posts nur als Links und nicht im Klartext darstellt. Auch Friendica, (streams) und Forte haben entsprechende Optionen, aber nur auf Friendica ist es standardmäßig aktiviert, daß Posts mit Titel auf Mastodon als Links dargestellt werden.

    Ansonsten sehen Beiträge von Friendica für Mastodon-Nutzer nicht großartig anders aus als Mastodon-Tröts, auch weil nicht wenige Friendica-Nutzer dieses Feature abschalten. Standardmäßig tun das auch (streams)- und Forte-Beiträge, und Hubzilla-Beiträge tun das immer. Also, bis darauf, daß sie meistens länger sind. Wenn sie Zusammenfassungen haben, werden diese den Mastodon-Nutzern als CWs angezeigt. Also als Mißbrauch des CW-Feldes.

    Und so versucht Mastodon massiv, auch Friendica, Hubzilla, (streams) und Forte dazu zu zwingen, das CW-Feld (aus Mastodon-Sicht) bzw. das Zusammenfassungsfeld (aus Friendica-, Hubzilla-, (streams)- und Forte-Sicht) für CWs zu verwenden. Und nur für CWs. Gleichzeitig dürfen die vier ihre eigene Lösung für CWs nicht mehr verwenden, obwohl Mastodon selbst ziemlich genau die schon im Oktober 2022 in Version 4.0 übernommen hat.

    Umgekehrt haben aber die Nicht-Mastodon-Fediverse-Serveranwendungen bei der kulturellen Prägung des Fediverse genau gar kein Mitspracherecht. Wie gesagt, diejenigen, die die Fediverse-Kultur prägen, wissen gar nicht, daß es sie gibt, geschweige denn, wie sie sind und wie sie funktionieren. Und wenn etwas anders funktioniert als Mastodon, ist es aus Mastodon-Sicht sowieso entweder "kaputt" oder "falsch".

    Heutztage stehen alle Minderheiten im Fediverse unter ganz besonderem Schutz, der immer noch weiter ausgebaut wird. Wenn du kein Gendersternchen verwendest, giltst du ebenso als Faschist, wie wenn du Minderheiten die Möglichkeit bieten willst, selbst resilienter zu werden, indem sie die Macht bekommen, die sie erreichenden Inhalte selbst zu moderieren. Zum einen sollen sie statt dessen weiterhin nach allen Regeln der Kunst verhätschelt werden, zum anderen ist der Vorschlag an sie, etwas sehr viel Leistungsfähigeres und per Konzept Sichereres als Mastodon zu verwenden, wie wenn du sie in ein Ghetto stecken wolltest.

    Alle Minderheiten? Nein. Die systematische Diskriminierung der Nicht-Mastodon-Fediverse-Nutzer durch Mastodon-Nutzer ist nicht nur erlaubt, schon gar nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich festzementierter Teil der "Fediverse-Kultur". Sag etwas dagegen als Calckey- oder Friendica- oder Hubzilla-Nutzer, und du wirst bestenfalls nur blockiert. Wenn du Glück hast, wirst du nicht zusätzlich noch beschimpft. Und Mastodon-Nutzer, die das tun, haben fast ganz Mastodon hinter sich.

    CC: @crossgolf_rebel - kostenlose Kwalitätsposts @Digitalcourage

    #Long #LongPost #CWLong #CWLongPost #LangerPost #CWLangerPost #FediMeta #FediverseMeta #CWFediMeta #CWFediverseMeta #Fediverse #NichtNurMastodon #CW #CWs #CWMeta #ContentWarning #ContentWarnings #ContentWarningMeta #Zeichenlimit #Zeichenlimits #ZeichenlimitMeta #CWZeichenlimitMeta #MastodonZentrizität #MastodonNormativität
  5. 2/ HU hat ihre eigenen LLMs usw. Das behebt das Problem mit dem Datenschutz. Weiß nicht, ob mal irgendwer von den #ChatGPT-Nutzer*innen die Nutzungsbedingung gelesen hat. Man gibt seine Daten komplett ab.

    Besonders schön natürlich bei Menschen, die ChatGPT als Freund oder Psychiotherapeuten benutzen.

    Bei der Uni ist Datenschutz und Personalrat und alles davor. Das ist safe, hoffe ich.

    Jedenfalls kann man mit noch verschiedenen anderen Tools in einem komplexen Setting Lehrmaterialien einstellen, so dass man dann einfach Fragen stellen kann und auch gute (!) Antworten bekommt.

    Ich revidiere ja gerade mein #HPSG-Lehrbuch und hatte so die Idee, dass man vielleicht KI-gestützt rauskriegen könnte, wo Information fehlt, damit eine gute Erklärung möglich ist. Vielleicht geht das aber auch nicht, weil die Tools das noch nicht hergeben.

    Jedenfalls habe ich mal probiert, was jetzt rauskommt, wenn ich mir meine Abbildungen erklären lasse.

    Ich war sehr beeindruckt, dass das Ding überhaupt weiß, was das ist.

    Das Deutsch ist grottig. Teilweise Deutsch und Englisch gemischt. Aber, dass es weiß, was COMPS ist, überrascht.

    „Ein Komplement ist ein Teil des Satzes, der notwendig ist, um das Verb sinnvoll zu machen.“

    Das ist Unfug und so auf dem Level der Antworten, die man in der Einführungsvorlesung bekommt, nachdem die Student*innen den Grundkurs absolviert haben (leider, obwohl sie da was Anderes gelernt haben).

    „Das "<>" steht für Zeuge oder Index.“

    Ehm, what? Das ist ne leere Liste. Zeugen haben wir in der Linguistik nicht. Gott ist mein Zeuge!

    „- "NP" steht für Nomen Phrasen.“

    „Das NP [nom] "Aicke" und NP [acc] "Conny" sind die Subjektpositionen (Aicke und Conny) im Satz.“

    Aua! Gleich zwei Subjekte in einem Satz heute?

    „Es ist wichtig zu bemerkenn, dass "acc" für "accusative" (Anschluss) steht und "acc" Wortphrasen verbaler Objekte sind oder verbalen Inhalte enthalten die ein Hauptung der syntaktischen und semantischen Struktur sind.“

    Kein Anschluss unter dieser Nummer!

    „Der Termin "nom" oder "nominative" für "nominativ" steht für ein Subjekt-Konzept, unabhängig davon, welche semantische Rolle das Wort im Satz spielt.“

    Ich versuche jetzt einen Termin zu bekommen, um mal ein paar Bücher einzuspielen und dann damit zu spielen. Ich bin echt gespannt!

    „Der Name Aicke ist als Nominalphrase nominativ gemarkt, was typischerweise die Rolle des Subjekts in einem Satz kennzeichnet. Conny ist als Akkusativ gemarkt, was in vielen Sprachen das Objekt markiert. Und erwartet wird als Verbalphrase markiert, die eine aktive Rolle in der Kausation oder dem Handeln übernimmt.“

    Causation gibt es im Englischen. Hab gehört, dass es gemischte LLMs gibt, die Sprachen mischen. Vielleicht ist Kausation ja ein Ergebnis dessen. Wenn das Denglisch bisher noch nicht gewonnen hat, werden die LLMs ihm zum Sieg verhelfen.

    „Diese Darstellung macht deutlich wie wichtige syntaktische Componenten an vielen Orten in einen Satz eingebunden sind.“

    Das ist Gefasel! Ob eine Komponente wichtig ist oder nicht, ist völlig irrelevant.

    Aber immerhin hat es überhaupt was erkannt.

  6. Diciamolo in italiano @diciamoloinitaliano.wordpress.com@diciamoloinitaliano.wordpress.com ·

    Trump ufficializza l’inglese negli Usa e rompe con l’Europa a cui il globish non conviene affatto

    Di Antonio Zoppetti

    Sabato scorso Trump ha firmato un ordine esecutivo che, a 250 anni dalla dichiarazione di indipendenza, ufficializza l’inglese come lingua degli Stati Uniti. Anche se alcuni singoli Stati lo avevano già fatto, la questione non era mai stata regolamentata a livello federale. L’inglese è sempre stato la lingua di fatto della maggioranza degli statunitensi – tre quarti della popolazione parla e conosce solo quella – ma ci sono enormi sacche di cittadini che non la parlano affatto tra le mure domestiche, per esempio almeno un milione di cinesi, ma soprattutto un numero altissimo di ispanici.

    Nel 2004, il politico statunitense Samuel Huntington rilevava che su 340 milioni di cittadini più di 28 milioni parlavano lo spagnolo nelle loro case e di questi ben 13,8 milioni non padroneggiavano troppo l’inglese (“El reto hispano a EEUU”, Foreign Policy, Edicion española, aprile-maggio 2004, pp. 20-35). Dopo aver analizzato la fortissima espansione delle comunità ispaniche degli ultimi decenni, l’autore aggiungeva che “per la prima volta nella storia degli Stati Uniti, sempre più cittadini, soprattutto neri, non riescono a trovare lavoro o ottenere i compensi sperati a causa del fatto che parlano solo inglese”. E concludeva che, se l’espansione spagnola continuerà con questi ritmi, nel 2050 rappresenterà un quarto della popolazione, e tutto ciò avrà serie implicazioni per la politica e il governo, visto l’incremento demografico e il continuo flusso dei migranti provenienti dall’America centrale e caraibica.
    Nel frattempo, secondo i nuovi dati 2023 del Census Bureau, le persone che parlano spagnolo in famiglia sono diventate circa 43 milioni, con una distribuzione non omogenea, visto che nel territorio statunitense di Porto Rico la percentuale degli ispanofoni è del 94%.

    La decisione di Trump si inserisce in questo contesto e punta a “promuovere l’unità del Paese” specificando che “è nell’interesse dell’America designare una – e una sola – lingua ufficiale” che “rende omaggio alla lunga tradizione dei cittadini americani multilingue che hanno imparato l’inglese e lo hanno trasmesso ai loro figli per le generazioni a venire”. La nota della Casa Bianca che accompagna il nuovo atto legislativo precisa che “nell’accogliere i nuovi americani, una politica volta a incoraggiare l’apprendimento e l’adozione della nostra lingua nazionale renderà gli Stati Uniti una casa condivisa e consentirà ai nuovi cittadini di realizzare il sogno americano“.
    Questo provvedimento cancella un atto legislativo del 2000 firmato da Bill Clinton che – proprio partendo dal presupposto che l’inglese non era la lingua ufficiale – prevedeva che le agenzie federali fossero obbligate a fornire servizi pubblici anche in lingue diverse per garantire l’accesso alle informazioni per “le persone con una conoscenza limitata dell’inglese”. Dunque, con l’entrata in vigore della nuova legge non saranno più tenute a farlo (anche se non significa che non possano continuare a farlo), e questo provvedimento si inserisce in una più ampia politica rivolta contro gli immigrati anche dal punto di vista linguistico. Chi non conosce l’inglese si arrangi.

    Anche in Italia l’ufficializzazione dell’italiano è stata sancita solo di recente, con una legge del 1999 (n. 482 del 15 dicembre, art.1 comma 1: “La lingua ufficiale della Repubblica è l’italiano”) che ha però tutt’altro spirito, perché è volta a riconoscere e tutelare soprattutto le minoranze linguistiche presenti sul territorio più che l’idioma nazionale. E infatti – a parte il fatto che le istituzioni stanno introducendo sempre più anglicismi in modo ufficiale – dagli anni Duemila stiamo assistendo a un’ufficializzazione dell’inglese anche sul piano interno, non solo con l’introduzione del suo obbligo nelle scuole (un tempo si poteva scegliere una lingua straniera anche diversa), ma anche con l’obbligo di presentare in inglese – e non in italiano – le domande per ottenere fondi di ricerca per i progetti di rilevanza nazionale (Prin) o scientifici (Fis). E intanto anche le Università pubbliche stanno sopprimendo sempre più corsi in italiano per erogarli solo in lingua inglese. Eppure, a noi non conviene affatto adottare l’inglese per realizzare il sogno americano – per riprendere la nota della Casa Bianca – soprattutto davanti al nuovo scenario mondiale che si sta delineando nell’era di Trump.

    La rottura con l’Europa, una creazione americana diventata scomoda

    Trump ha apertamente dichiarato che l’Europa sarebbe nata per “fottere” gli americani ma che con il suo arrivo tutto ciò sarebbe cambiato.

    La realtà è un’altra. Come ho ricostruito nel libro Lo tsunami degli anglicismi (GoWare 2023), l’Europa nasce soprattutto per le pressioni degli Stati Uniti nel solco del Piano Marshall, il colossale finanziamento per la ricostruzione dopo la Seconda guerra mondiale. Anche se sempre più spesso viene esaltato come un gesto “filantropico” da chi ha fatto dell’americanismo e del sogno americano la sua religione, i fondi erano esplicitamente legati alla costruzione di un’unione dei Paesi europei utile agli interessi economico-politici statunitensi, e i soldi erano vincolati non solo alla creazione di un nuovo enorme mercato per i prodotti statunitensi, ma anche a un’alleanza politica con la Casa Bianca in funzione anticomunista. E, a proposito dell’Italia, come ha scritto Stephen Gundle “non si faceva mistero che tale generosità sarebbe cessata nel caso in cui le elezioni fossero state vinte dalle sinistre” (I comunisti italiani tra Hollywood e Mosca, Giunti, Firenze 1995, p. 83). La nascita dell’Unione europea è dunque avvenuta in questa prospettiva, e un articolo del 2021 sull’Economist (The EU: Made in America) lo ammetteva lucidamente: “L’integrazione europea è un sottoprodotto della politica americana”.

    Dal punto di vista militare, questo disegno comportava allo stesso tempo l’adesione alla Nato, inizialmente sorta come una coalizione militare da contrapporre al blocco comunista del Patto di Varsavia, che però è stato sciolto nel 1991 dopo la dissoluzione dell’Urss. Mentre c’era qualcuno che avrebbe voluto sciogliere anche la Nato, che non aveva più senso con la fine della logica dei due blocchi, il Patto Atlantico si è invece trasformato in un sistema di difesa a guida statunitense che – ancora una volta – perseguiva soprattutto gli interessi americani. E infatti, nella sua espansione, non si è affatto esteso verso Paesi africani o sudamericani ma si è spinto guarda caso verso la Russia fino a lambire l’Ucraina, che ha segnato il punto di rottura che è forse la vera ragione della guerra.

    Chiarito che l’Europa è nata perché faceva comodo agli Usa, e che gli investimenti del Piano Marshall su tempi lunghi hanno fruttato agli Usa guadagni decuplicati sia sul piano economico sia su quello politico e sociale, la fortissima connessione America-Europa – che ha comportato soprattutto la nostra americanizzazione – pare che sia finita nel passaggio dall’amministrazione Biden a quella di Trump.

    Nell’articolo del 2021 sull’Economist questa rottura era stata ben preconizzata: “I casi di competizione tra Europa e Stati Uniti” si leggeva “sono ancora rari, ma lo stanno diventando sempre meno. Un giorno, in futuro, l’America potrebbe arrivare a rimpiangere ciò che ha creato.”
    Quel giorno pare sia arrivato. Uno dei più forti segnali di questo conflitto di interessi si è manifestato per esempio con una serie di restrizioni che l’Ue sta ponendo ai colossi americani di internet in nome della privacy. Le multinazionali statunitensi e la politica trumpiana mal digeriscono queste limitazioni alla loro espansione selvaggia e senza regole.

    In questo momento non è chiaro se il secondo mandato di Trump sia uno sprazzo o una svolta epocale senza ritorno. Il XXII emendamento della Costituzione statunitense prevede che nessun presidente può aspirare a un terzo mandato, ma Trump ha già dichiarato che vorrebbe intervenire anche su questo aspetto. In alternativa, non mi stupirebbe se il prossimo candidato alla Casa Bianca fosse un personaggio come per esempio Elon Musk… Tutto lascia presagire che la rottura sia insanabile, ma chi vivrà vedrà. Sta di fatto che per il momento l’equilibrio mondiale è cambiato. E che dovremmo muoverci di conseguenza.

    La fine della Nato e dell’Onu?

    Trump non ha soltanto deciso di rompere i legami storici con l’Europa e di introdurre i dazi. Se fino all’altro giorno chi osava mettere in discussione la nostra convenienza ad aderire alla Nato veniva sepolto dalle critiche, oggi è lo stesso Trump che sta facendo saltare tutto. Vuole che i Paesi europei contribuiscano con il 5% del loro Pil (attualmente l’Italia spende ben meno del 2%) altrimenti non saranno difesi. Ma dietro queste dichiarazioni c’è la volontà di sciogliere la Nato e di fare in modo che l’Europa si doti del proprio sistema di difesa.

    Tra le creature americane un tempo funzionali agli interessi statunitensi, ma da cui oggi Trump vuole svincolarsi, non c’è solo l’Europa, ma ogni altro ente internazionale che possa limitare lo strapotere americano a partire dall’Onu. Se un tempo era un organo voluto dagli Usa e che faceva loro comodo fino a quando lo controllavano, oggi si sta trasformando in un ostacolo, visto che sanziona soprattutto le malefatte dei cosiddetti Paesi occidentali.
    La politica di Trump sembra dunque volta a costruire un nuovo ordine mondiale che rompe gli schemi delle alleanze dal dopoguerra sino alla guerra in Ucraina. E anche quest’ultimo fatto è significativo. Se fino a ieri chi sosteneva che fosse una guerra di procura tra Usa e Russia veniva ostracizzato, è proprio Trump che ci fa capire che è andata esattamente così, come sosteneva da sempre l’insultatissimo Alessandro Orsini, ma anche papa Francesco, quando dichiarava che il conflitto era dovuto all’”abbaiare della Nato alle porte della Russia”.
    E come sta andando a finire, infatti? Che l’attuale trattativa di pace – o di resa – sta avvenendo tra i veri protagonisti e cioè Trump e Putin con esclusione degli stessi ucraini e anche dell’Europa. Le parole di Trump sono state chiare: l’Ucraina si scordi di entrare nella Nato (la ragione principale della guerra); se vuole entrare in Europa chissenefrega, ma che ci pensino gli europei a difenderla dalla Russia.
    La guerra in Ucraina sembra destinata a finire con una spartizione del territorio da parte dei protagonisti che trovano finalmente il loro accordo sulla pelle degli ucraini: Putin si prende le regioni che gli fanno comodo, gli Usa si prendono i diritti di sfruttamento delle terre rare, e – come chiosava Crozza – all’Europa non resta che prendersi le macerie di un Paese distrutto.

    L’unico elemento positivo – rispetto alla politica di Biden – è che la nuova alleanza tra Usa e Russia sembra aver scongiurato una terza guerra mondiale che abbiamo sfiorato. Ma il “pacifismo” trumpiano ha dei risvolti inquietanti.

    La faccia triste – ma più vera – dell’America

    Qualche giorno fa, un giornalista anglomane come Federico Rampini, disperato davanti alla svolta americana, notava che sta avvenendo esattamente quello che chiedevano gli antiamericanisti degli anni Settanta che gridavano nei cortei “Yankee go home” e denunciavano la politica degli Stati Uniti che appoggiava e finanziava le dittature sudamericane per paura nascesse qualche nuova Cuba alle loro porte. Ma le cose sono un po’ diverse, perché criticare l’aggressiva politica statunitense non significa affatto essere “antiamericani”, e trasformare chi non è d’accordo in qualcuno che è “anti” nasce dalla visione ideologizzata di chi ha sempre fatto dell’americanismo la propria religione. Soprattutto, la svolta di Trump non rappresenta affatto la fine dell’imperialismo e del neocolonialismo mascherati, tutt’altro, rafforza lo stesso disegno con nuove modalità ancora più agghiaccianti. Il vero cambiamento sta nell’aver gettato la maschera per esplicitare lo stesso progetto politico senza più alibi. Non bisogna dimenticare che il Paese che si presenta agli occhi del mondo come l’incarnazione più sublime della democrazia, è lo stesso Paese che negli anni Cinquanta ha dato vita alla caccia alle streghe del maccartismo, negli anni Settanta è stato protagonista della guerra del Vietnam, negli anni Duemila ha inventato prove false – le presunte e inesistenti armi di distruzione di massa – per invadere l’Iraq, ma la lista di simili nefandezze è infinita. Ogni volta, tuttavia, la forma veniva ipocritamente rispettata attraverso una serie di alibi e giustificazioni sbandierate per salvare la faccia e lo stato di diritto.

    Trump, in modo ben più sincero ma allo stesso tempo preoccupante, sta mostrando la faccia triste – ma più vera – dell’America, e dunque senza alcuna remora annuncia che il Golfo del Messico si chiamerà Golfo d’America (e GoogleMpas obbedisce e aggiunge la nuova nomenclatura anche in Italia), mentre vorrebbe annettere il Canada, impossessarsi della Groenlandia e del canale di Panama, oltre alla questione delle terre rare ucraine e la trasformazione di Gaza in un villaggio turistico per milionari. Far saltare l’Europa, la Nato e l’Onu non è affatto la rinuncia al controllo mondiale, è al contrario alzare l’asticella. Sta emergendo una plutocrazia capitalistico-tecnologica globale basata sul profitto più che sul diritto, dove l’Europa, da provincia dell’impero a stelle e strisce si è trasformata in un ostacolo e dunque è più conveniente stingere alleanze con Putin, per staccarlo dalla Cina, e offrire la cittadinanza americana in vendita a 5 milioni di dollari anche agli oligarchi russi (una boutade inapplicabile ma significativa), che in fin dei conti non sono poi così diversi dagli oligarchi statunitensi che fanno a gara per dimostrare la loro trumpianità.

    Davanti a tutto ciò vogliamo continuare a fare gli americanisti? All’Europa creata dagli Usa e oggi abbandonata non resta che prendere atto del nuovo ordine mondiale. O si unisce e diventa davvero autonoma – ma i segnali che si vedono vanno nella direzione opposta – o si sfalda.

    È arrivato il momento di mettere in discussione anche il globish

    Nel nuovo scenario mondiale che si sta delineando, gli Stati Uniti non sono più un nostro alleato. Dovremmo cominciare a prenderne atto non solo da un punto di vista politico, militare ed economico, e dovremmo finalmente porre sul tavolo anche la questione della lingua. Ha senso che l’Europa continui a puntare e a investire sull’inglese? Ci conviene ancora? (a dire il vero non ci conveniva neanche prima).

    Tra le risposte ai dazi americani che ci metteranno in ginocchio non c’è solo la possibilità dei contro-dazi europei né l’apertura ad altri mercati internazionali come quello della Cina (ma la nuova via della seta abbozzata qualche hanno fa è stata poi ridimensionata proprio per compiacere gli Usa). Nel pacchetto dovremmo mettere in discussione anche il ruolo dell’inglese come lingua internazionale, e visto che gli Usa non sono più alleati e che il Regno Unito è fuori dall’Europa non ha alcun senso continuare a investire sul globalese e farlo diventare la lingua dell’Europa, perché questo progetto ha dei risvolti economici incalcolabili per gli Usa. I cinesi – il vero nemico economico degli Usa – lo hanno capito, e siccome non sono deficienti hanno smesso di investire sull’inglese e puntano sulla propria lingua.

    La lingua rappresenta uno degli assi strategici dell’economia statunitense. E il fatto che Trump abbia ufficializzato l’inglese sul piano interno lo dimostra. Vogliamo anche noi istituzionalizzare l’inglese come lingua unica inseguendo il sogno americano o vogliamo fare i nostri interessi? Vogliamo continuare a essere americanisti e fare il gioco di Musk e Trump? Vogliamo continuare ad anglificare le università per favorire la fuga di cervelli che andranno a lavorare negli Usa dove creeranno ricchezza mentre le spese della loro formazione sono a nostro carico? Vogliamo continuare a considerare l’inglese la lingua superiore e ad anglicizzare gli idiomi locali favorendo la nascita di itanglese, franglese, spanglish e Denglisch?

    Chissà se prima o poi qualche intellettuale aprirà gli occhi e, prima che sia troppo tardi, capirà che la questione della lingua è un fattore politico di importanza fondamentale. Per il momento, nel silenzio e nel vuoto, le voci che si elevano sono ben poche. Tra queste c’è quella di Piero Bevilacqua, che nel suo ultimo libro (La guerra mondiale a pezzi e la disfatta dell’Unione europea, Castelvecchi, 2025) scrive: “Gli Stati Uniti sono un grande Paese, dotato di un ricco patrimonio culturale e scientifico, ma dovrebbe essere evidente da tempo che l’americanismo costituisce un gigantesco processo di colonizzazione culturale e politica”. Sul Fatto quotidiano (Giorgio Valentini, “Un nuovo linguaggio per liberare l’Europa dallo strapotere Usa”, 1/3/25) il giornalista ne riassume qualche posizione che voglio riprendere:

    «“Il linguaggio deve essere dunque interpretato come una leva non solo per ricostruire un’identità nazionale in via di dissoluzione, ma anche per ridare il nerbo necessario e uno strumento comunicativo a una nuova progettualità politica”. È proprio da qui che può partire un’emancipazione dell’Unione europea dall’America, sul piano politico, economico e militare, al di là della tradizionale alleanza atlantica. “Occorre riesaminare le culture che letteralmente ci dominano – avverte lo storico – per trovare nuove parole o recuperarne di antiche che definiscano il futuro possibile”. E conclude: “La lingua è infatti un veicolo di dominio e al tempo stesso di liberazione”».

    #americanizzazione #inglese #LoTsunamiDegliAnglicismi #politicaLinguistica #rassegnaStampa

  7. Diciamolo in italiano @diciamoloinitaliano.wordpress.com@diciamoloinitaliano.wordpress.com ·

    Trump ufficializza l’inglese negli Usa e rompe con l’Europa a cui il globish non conviene affatto

    Di Antonio Zoppetti

    Sabato scorso Trump ha firmato un ordine esecutivo che, a 250 anni dalla dichiarazione di indipendenza, ufficializza l’inglese come lingua degli Stati Uniti. Anche se alcuni singoli Stati lo avevano già fatto, la questione non era mai stata regolamentata a livello federale. L’inglese è sempre stato la lingua di fatto della maggioranza degli statunitensi – tre quarti della popolazione parla e conosce solo quella – ma ci sono enormi sacche di cittadini che non la parlano affatto tra le mure domestiche, per esempio almeno un milione di cinesi, ma soprattutto un numero altissimo di ispanici.

    Nel 2004, il politico statunitense Samuel Huntington rilevava che su 340 milioni di cittadini più di 28 milioni parlavano lo spagnolo nelle loro case e di questi ben 13,8 milioni non padroneggiavano troppo l’inglese (“El reto hispano a EEUU”, Foreign Policy, Edicion española, aprile-maggio 2004, pp. 20-35). Dopo aver analizzato la fortissima espansione delle comunità ispaniche degli ultimi decenni, l’autore aggiungeva che “per la prima volta nella storia degli Stati Uniti, sempre più cittadini, soprattutto neri, non riescono a trovare lavoro o ottenere i compensi sperati a causa del fatto che parlano solo inglese”. E concludeva che, se l’espansione spagnola continuerà con questi ritmi, nel 2050 rappresenterà un quarto della popolazione, e tutto ciò avrà serie implicazioni per la politica e il governo, visto l’incremento demografico e il continuo flusso dei migranti provenienti dall’America centrale e caraibica.
    Nel frattempo, secondo i nuovi dati 2023 del Census Bureau, le persone che parlano spagnolo in famiglia sono diventate circa 43 milioni, con una distribuzione non omogenea, visto che nel territorio statunitense di Porto Rico la percentuale degli ispanofoni è del 94%.

    La decisione di Trump si inserisce in questo contesto e punta a “promuovere l’unità del Paese” specificando che “è nell’interesse dell’America designare una – e una sola – lingua ufficiale” che “rende omaggio alla lunga tradizione dei cittadini americani multilingue che hanno imparato l’inglese e lo hanno trasmesso ai loro figli per le generazioni a venire”. La nota della Casa Bianca che accompagna il nuovo atto legislativo precisa che “nell’accogliere i nuovi americani, una politica volta a incoraggiare l’apprendimento e l’adozione della nostra lingua nazionale renderà gli Stati Uniti una casa condivisa e consentirà ai nuovi cittadini di realizzare il sogno americano“.
    Questo provvedimento cancella un atto legislativo del 2000 firmato da Bill Clinton che – proprio partendo dal presupposto che l’inglese non era la lingua ufficiale – prevedeva che le agenzie federali fossero obbligate a fornire servizi pubblici anche in lingue diverse per garantire l’accesso alle informazioni per “le persone con una conoscenza limitata dell’inglese”. Dunque, con l’entrata in vigore della nuova legge non saranno più tenute a farlo (anche se non significa che non possano continuare a farlo), e questo provvedimento si inserisce in una più ampia politica rivolta contro gli immigrati anche dal punto di vista linguistico. Chi non conosce l’inglese si arrangi.

    Anche in Italia l’ufficializzazione dell’italiano è stata sancita solo di recente, con una legge del 1999 (n. 482 del 15 dicembre, art.1 comma 1: “La lingua ufficiale della Repubblica è l’italiano”) che ha però tutt’altro spirito, perché è volta a riconoscere e tutelare soprattutto le minoranze linguistiche presenti sul territorio più che l’idioma nazionale. E infatti – a parte il fatto che le istituzioni stanno introducendo sempre più anglicismi in modo ufficiale – dagli anni Duemila stiamo assistendo a un’ufficializzazione dell’inglese anche sul piano interno, non solo con l’introduzione del suo obbligo nelle scuole (un tempo si poteva scegliere una lingua straniera anche diversa), ma anche con l’obbligo di presentare in inglese – e non in italiano – le domande per ottenere fondi di ricerca per i progetti di rilevanza nazionale (Prin) o scientifici (Fis). E intanto anche le Università pubbliche stanno sopprimendo sempre più corsi in italiano per erogarli solo in lingua inglese. Eppure, a noi non conviene affatto adottare l’inglese per realizzare il sogno americano – per riprendere la nota della Casa Bianca – soprattutto davanti al nuovo scenario mondiale che si sta delineando nell’era di Trump.

    La rottura con l’Europa, una creazione americana diventata scomoda

    Trump ha apertamente dichiarato che l’Europa sarebbe nata per “fottere” gli americani ma che con il suo arrivo tutto ciò sarebbe cambiato.

    La realtà è un’altra. Come ho ricostruito nel libro Lo tsunami degli anglicismi (GoWare 2023), l’Europa nasce soprattutto per le pressioni degli Stati Uniti nel solco del Piano Marshall, il colossale finanziamento per la ricostruzione dopo la Seconda guerra mondiale. Anche se sempre più spesso viene esaltato come un gesto “filantropico” da chi ha fatto dell’americanismo e del sogno americano la sua religione, i fondi erano esplicitamente legati alla costruzione di un’unione dei Paesi europei utile agli interessi economico-politici statunitensi, e i soldi erano vincolati non solo alla creazione di un nuovo enorme mercato per i prodotti statunitensi, ma anche a un’alleanza politica con la Casa Bianca in funzione anticomunista. E, a proposito dell’Italia, come ha scritto Stephen Gundle “non si faceva mistero che tale generosità sarebbe cessata nel caso in cui le elezioni fossero state vinte dalle sinistre” (I comunisti italiani tra Hollywood e Mosca, Giunti, Firenze 1995, p. 83). La nascita dell’Unione europea è dunque avvenuta in questa prospettiva, e un articolo del 2021 sull’Economist (The EU: Made in America) lo ammetteva lucidamente: “L’integrazione europea è un sottoprodotto della politica americana”.

    Dal punto di vista militare, questo disegno comportava allo stesso tempo l’adesione alla Nato, inizialmente sorta come una coalizione militare da contrapporre al blocco comunista del Patto di Varsavia, che però è stato sciolto nel 1991 dopo la dissoluzione dell’Urss. Mentre c’era qualcuno che avrebbe voluto sciogliere anche la Nato, che non aveva più senso con la fine della logica dei due blocchi, il Patto Atlantico si è invece trasformato in un sistema di difesa a guida statunitense che – ancora una volta – perseguiva soprattutto gli interessi americani. E infatti, nella sua espansione, non si è affatto esteso verso Paesi africani o sudamericani ma si è spinto guarda caso verso la Russia fino a lambire l’Ucraina, che ha segnato il punto di rottura che è forse la vera ragione della guerra.

    Chiarito che l’Europa è nata perché faceva comodo agli Usa, e che gli investimenti del Piano Marshall su tempi lunghi hanno fruttato agli Usa guadagni decuplicati sia sul piano economico sia su quello politico e sociale, la fortissima connessione America-Europa – che ha comportato soprattutto la nostra americanizzazione – pare che sia finita nel passaggio dall’amministrazione Biden a quella di Trump.

    Nell’articolo del 2021 sull’Economist questa rottura era stata ben preconizzata: “I casi di competizione tra Europa e Stati Uniti” si leggeva “sono ancora rari, ma lo stanno diventando sempre meno. Un giorno, in futuro, l’America potrebbe arrivare a rimpiangere ciò che ha creato.”
    Quel giorno pare sia arrivato. Uno dei più forti segnali di questo conflitto di interessi si è manifestato per esempio con una serie di restrizioni che l’Ue sta ponendo ai colossi americani di internet in nome della privacy. Le multinazionali statunitensi e la politica trumpiana mal digeriscono queste limitazioni alla loro espansione selvaggia e senza regole.

    In questo momento non è chiaro se il secondo mandato di Trump sia uno sprazzo o una svolta epocale senza ritorno. Il XXII emendamento della Costituzione statunitense prevede che nessun presidente può aspirare a un terzo mandato, ma Trump ha già dichiarato che vorrebbe intervenire anche su questo aspetto. In alternativa, non mi stupirebbe se il prossimo candidato alla Casa Bianca fosse un personaggio come per esempio Elon Musk… Tutto lascia presagire che la rottura sia insanabile, ma chi vivrà vedrà. Sta di fatto che per il momento l’equilibrio mondiale è cambiato. E che dovremmo muoverci di conseguenza.

    La fine della Nato e dell’Onu?

    Trump non ha soltanto deciso di rompere i legami storici con l’Europa e di introdurre i dazi. Se fino all’altro giorno chi osava mettere in discussione la nostra convenienza ad aderire alla Nato veniva sepolto dalle critiche, oggi è lo stesso Trump che sta facendo saltare tutto. Vuole che i Paesi europei contribuiscano con il 5% del loro Pil (attualmente l’Italia spende ben meno del 2%) altrimenti non saranno difesi. Ma dietro queste dichiarazioni c’è la volontà di sciogliere la Nato e di fare in modo che l’Europa si doti del proprio sistema di difesa.

    Tra le creature americane un tempo funzionali agli interessi statunitensi, ma da cui oggi Trump vuole svincolarsi, non c’è solo l’Europa, ma ogni altro ente internazionale che possa limitare lo strapotere americano a partire dall’Onu. Se un tempo era un organo voluto dagli Usa e che faceva loro comodo fino a quando lo controllavano, oggi si sta trasformando in un ostacolo, visto che sanziona soprattutto le malefatte dei cosiddetti Paesi occidentali.
    La politica di Trump sembra dunque volta a costruire un nuovo ordine mondiale che rompe gli schemi delle alleanze dal dopoguerra sino alla guerra in Ucraina. E anche quest’ultimo fatto è significativo. Se fino a ieri chi sosteneva che fosse una guerra di procura tra Usa e Russia veniva ostracizzato, è proprio Trump che ci fa capire che è andata esattamente così, come sosteneva da sempre l’insultatissimo Alessandro Orsini, ma anche papa Francesco, quando dichiarava che il conflitto era dovuto all’”abbaiare della Nato alle porte della Russia”.
    E come sta andando a finire, infatti? Che l’attuale trattativa di pace – o di resa – sta avvenendo tra i veri protagonisti e cioè Trump e Putin con esclusione degli stessi ucraini e anche dell’Europa. Le parole di Trump sono state chiare: l’Ucraina si scordi di entrare nella Nato (la ragione principale della guerra); se vuole entrare in Europa chissenefrega, ma che ci pensino gli europei a difenderla dalla Russia.
    La guerra in Ucraina sembra destinata a finire con una spartizione del territorio da parte dei protagonisti che trovano finalmente il loro accordo sulla pelle degli ucraini: Putin si prende le regioni che gli fanno comodo, gli Usa si prendono i diritti di sfruttamento delle terre rare, e – come chiosava Crozza – all’Europa non resta che prendersi le macerie di un Paese distrutto.

    L’unico elemento positivo – rispetto alla politica di Biden – è che la nuova alleanza tra Usa e Russia sembra aver scongiurato una terza guerra mondiale che abbiamo sfiorato. Ma il “pacifismo” trumpiano ha dei risvolti inquietanti.

    La faccia triste – ma più vera – dell’America

    Qualche giorno fa, un giornalista anglomane come Federico Rampini, disperato davanti alla svolta americana, notava che sta avvenendo esattamente quello che chiedevano gli antiamericanisti degli anni Settanta che gridavano nei cortei “Yankee go home” e denunciavano la politica degli Stati Uniti che appoggiava e finanziava le dittature sudamericane per paura nascesse qualche nuova Cuba alle loro porte. Ma le cose sono un po’ diverse, perché criticare l’aggressiva politica statunitense non significa affatto essere “antiamericani”, e trasformare chi non è d’accordo in qualcuno che è “anti” nasce dalla visione ideologizzata di chi ha sempre fatto dell’americanismo la propria religione. Soprattutto, la svolta di Trump non rappresenta affatto la fine dell’imperialismo e del neocolonialismo mascherati, tutt’altro, rafforza lo stesso disegno con nuove modalità ancora più agghiaccianti. Il vero cambiamento sta nell’aver gettato la maschera per esplicitare lo stesso progetto politico senza più alibi. Non bisogna dimenticare che il Paese che si presenta agli occhi del mondo come l’incarnazione più sublime della democrazia, è lo stesso Paese che negli anni Cinquanta ha dato vita alla caccia alle streghe del maccartismo, negli anni Settanta è stato protagonista della guerra del Vietnam, negli anni Duemila ha inventato prove false – le presunte e inesistenti armi di distruzione di massa – per invadere l’Iraq, ma la lista di simili nefandezze è infinita. Ogni volta, tuttavia, la forma veniva ipocritamente rispettata attraverso una serie di alibi e giustificazioni sbandierate per salvare la faccia e lo stato di diritto.

    Trump, in modo ben più sincero ma allo stesso tempo preoccupante, sta mostrando la faccia triste – ma più vera – dell’America, e dunque senza alcuna remora annuncia che il Golfo del Messico si chiamerà Golfo d’America (e GoogleMpas obbedisce e aggiunge la nuova nomenclatura anche in Italia), mentre vorrebbe annettere il Canada, impossessarsi della Groenlandia e del canale di Panama, oltre alla questione delle terre rare ucraine e la trasformazione di Gaza in un villaggio turistico per milionari. Far saltare l’Europa, la Nato e l’Onu non è affatto la rinuncia al controllo mondiale, è al contrario alzare l’asticella. Sta emergendo una plutocrazia capitalistico-tecnologica globale basata sul profitto più che sul diritto, dove l’Europa, da provincia dell’impero a stelle e strisce si è trasformata in un ostacolo e dunque è più conveniente stingere alleanze con Putin, per staccarlo dalla Cina, e offrire la cittadinanza americana in vendita a 5 milioni di dollari anche agli oligarchi russi (una boutade inapplicabile ma significativa), che in fin dei conti non sono poi così diversi dagli oligarchi statunitensi che fanno a gara per dimostrare la loro trumpianità.

    Davanti a tutto ciò vogliamo continuare a fare gli americanisti? All’Europa creata dagli Usa e oggi abbandonata non resta che prendere atto del nuovo ordine mondiale. O si unisce e diventa davvero autonoma – ma i segnali che si vedono vanno nella direzione opposta – o si sfalda.

    È arrivato il momento di mettere in discussione anche il globish

    Nel nuovo scenario mondiale che si sta delineando, gli Stati Uniti non sono più un nostro alleato. Dovremmo cominciare a prenderne atto non solo da un punto di vista politico, militare ed economico, e dovremmo finalmente porre sul tavolo anche la questione della lingua. Ha senso che l’Europa continui a puntare e a investire sull’inglese? Ci conviene ancora? (a dire il vero non ci conveniva neanche prima).

    Tra le risposte ai dazi americani che ci metteranno in ginocchio non c’è solo la possibilità dei contro-dazi europei né l’apertura ad altri mercati internazionali come quello della Cina (ma la nuova via della seta abbozzata qualche hanno fa è stata poi ridimensionata proprio per compiacere gli Usa). Nel pacchetto dovremmo mettere in discussione anche il ruolo dell’inglese come lingua internazionale, e visto che gli Usa non sono più alleati e che il Regno Unito è fuori dall’Europa non ha alcun senso continuare a investire sul globalese e farlo diventare la lingua dell’Europa, perché questo progetto ha dei risvolti economici incalcolabili per gli Usa. I cinesi – il vero nemico economico degli Usa – lo hanno capito, e siccome non sono deficienti hanno smesso di investire sull’inglese e puntano sulla propria lingua.

    La lingua rappresenta uno degli assi strategici dell’economia statunitense. E il fatto che Trump abbia ufficializzato l’inglese sul piano interno lo dimostra. Vogliamo anche noi istituzionalizzare l’inglese come lingua unica inseguendo il sogno americano o vogliamo fare i nostri interessi? Vogliamo continuare a essere americanisti e fare il gioco di Musk e Trump? Vogliamo continuare ad anglificare le università per favorire la fuga di cervelli che andranno a lavorare negli Usa dove creeranno ricchezza mentre le spese della loro formazione sono a nostro carico? Vogliamo continuare a considerare l’inglese la lingua superiore e ad anglicizzare gli idiomi locali favorendo la nascita di itanglese, franglese, spanglish e Denglisch?

    Chissà se prima o poi qualche intellettuale aprirà gli occhi e, prima che sia troppo tardi, capirà che la questione della lingua è un fattore politico di importanza fondamentale. Per il momento, nel silenzio e nel vuoto, le voci che si elevano sono ben poche. Tra queste c’è quella di Piero Bevilacqua, che nel suo ultimo libro (La guerra mondiale a pezzi e la disfatta dell’Unione europea, Castelvecchi, 2025) scrive: “Gli Stati Uniti sono un grande Paese, dotato di un ricco patrimonio culturale e scientifico, ma dovrebbe essere evidente da tempo che l’americanismo costituisce un gigantesco processo di colonizzazione culturale e politica”. Sul Fatto quotidiano (Giorgio Valentini, “Un nuovo linguaggio per liberare l’Europa dallo strapotere Usa”, 1/3/25) il giornalista ne riassume qualche posizione che voglio riprendere:

    «“Il linguaggio deve essere dunque interpretato come una leva non solo per ricostruire un’identità nazionale in via di dissoluzione, ma anche per ridare il nerbo necessario e uno strumento comunicativo a una nuova progettualità politica”. È proprio da qui che può partire un’emancipazione dell’Unione europea dall’America, sul piano politico, economico e militare, al di là della tradizionale alleanza atlantica. “Occorre riesaminare le culture che letteralmente ci dominano – avverte lo storico – per trovare nuove parole o recuperarne di antiche che definiscano il futuro possibile”. E conclude: “La lingua è infatti un veicolo di dominio e al tempo stesso di liberazione”».

    #americanizzazione #inglese #LoTsunamiDegliAnglicismi #politicaLinguistica #rassegnaStampa

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    Trump ufficializza l’inglese negli Usa e rompe con l’Europa a cui il globish non conviene affatto

    Di Antonio Zoppetti

    Sabato scorso Trump ha firmato un ordine esecutivo che, a 250 anni dalla dichiarazione di indipendenza, ufficializza l’inglese come lingua degli Stati Uniti. Anche se alcuni singoli Stati lo avevano già fatto, la questione non era mai stata regolamentata a livello federale. L’inglese è sempre stato la lingua di fatto della maggioranza degli statunitensi – tre quarti della popolazione parla e conosce solo quella – ma ci sono enormi sacche di cittadini che non la parlano affatto tra le mure domestiche, per esempio almeno un milione di cinesi, ma soprattutto un numero altissimo di ispanici.

    Nel 2004, il politico statunitense Samuel Huntington rilevava che su 340 milioni di cittadini più di 28 milioni parlavano lo spagnolo nelle loro case e di questi ben 13,8 milioni non padroneggiavano troppo l’inglese (“El reto hispano a EEUU”, Foreign Policy, Edicion española, aprile-maggio 2004, pp. 20-35). Dopo aver analizzato la fortissima espansione delle comunità ispaniche degli ultimi decenni, l’autore aggiungeva che “per la prima volta nella storia degli Stati Uniti, sempre più cittadini, soprattutto neri, non riescono a trovare lavoro o ottenere i compensi sperati a causa del fatto che parlano solo inglese”. E concludeva che, se l’espansione spagnola continuerà con questi ritmi, nel 2050 rappresenterà un quarto della popolazione, e tutto ciò avrà serie implicazioni per la politica e il governo, visto l’incremento demografico e il continuo flusso dei migranti provenienti dall’America centrale e caraibica.
    Nel frattempo, secondo i nuovi dati 2023 del Census Bureau, le persone che parlano spagnolo in famiglia sono diventate circa 43 milioni, con una distribuzione non omogenea, visto che nel territorio statunitense di Porto Rico la percentuale degli ispanofoni è del 94%.

    La decisione di Trump si inserisce in questo contesto e punta a “promuovere l’unità del Paese” specificando che “è nell’interesse dell’America designare una – e una sola – lingua ufficiale” che “rende omaggio alla lunga tradizione dei cittadini americani multilingue che hanno imparato l’inglese e lo hanno trasmesso ai loro figli per le generazioni a venire”. La nota della Casa Bianca che accompagna il nuovo atto legislativo precisa che “nell’accogliere i nuovi americani, una politica volta a incoraggiare l’apprendimento e l’adozione della nostra lingua nazionale renderà gli Stati Uniti una casa condivisa e consentirà ai nuovi cittadini di realizzare il sogno americano“.
    Questo provvedimento cancella un atto legislativo del 2000 firmato da Bill Clinton che – proprio partendo dal presupposto che l’inglese non era la lingua ufficiale – prevedeva che le agenzie federali fossero obbligate a fornire servizi pubblici anche in lingue diverse per garantire l’accesso alle informazioni per “le persone con una conoscenza limitata dell’inglese”. Dunque, con l’entrata in vigore della nuova legge non saranno più tenute a farlo (anche se non significa che non possano continuare a farlo), e questo provvedimento si inserisce in una più ampia politica rivolta contro gli immigrati anche dal punto di vista linguistico. Chi non conosce l’inglese si arrangi.

    Anche in Italia l’ufficializzazione dell’italiano è stata sancita solo di recente, con una legge del 1999 (n. 482 del 15 dicembre, art.1 comma 1: “La lingua ufficiale della Repubblica è l’italiano”) che ha però tutt’altro spirito, perché è volta a riconoscere e tutelare soprattutto le minoranze linguistiche presenti sul territorio più che l’idioma nazionale. E infatti – a parte il fatto che le istituzioni stanno introducendo sempre più anglicismi in modo ufficiale – dagli anni Duemila stiamo assistendo a un’ufficializzazione dell’inglese anche sul piano interno, non solo con l’introduzione del suo obbligo nelle scuole (un tempo si poteva scegliere una lingua straniera anche diversa), ma anche con l’obbligo di presentare in inglese – e non in italiano – le domande per ottenere fondi di ricerca per i progetti di rilevanza nazionale (Prin) o scientifici (Fis). E intanto anche le Università pubbliche stanno sopprimendo sempre più corsi in italiano per erogarli solo in lingua inglese. Eppure, a noi non conviene affatto adottare l’inglese per realizzare il sogno americano – per riprendere la nota della Casa Bianca – soprattutto davanti al nuovo scenario mondiale che si sta delineando nell’era di Trump.

    La rottura con l’Europa, una creazione americana diventata scomoda

    Trump ha apertamente dichiarato che l’Europa sarebbe nata per “fottere” gli americani ma che con il suo arrivo tutto ciò sarebbe cambiato.

    La realtà è un’altra. Come ho ricostruito nel libro Lo tsunami degli anglicismi (GoWare 2023), l’Europa nasce soprattutto per le pressioni degli Stati Uniti nel solco del Piano Marshall, il colossale finanziamento per la ricostruzione dopo la Seconda guerra mondiale. Anche se sempre più spesso viene esaltato come un gesto “filantropico” da chi ha fatto dell’americanismo e del sogno americano la sua religione, i fondi erano esplicitamente legati alla costruzione di un’unione dei Paesi europei utile agli interessi economico-politici statunitensi, e i soldi erano vincolati non solo alla creazione di un nuovo enorme mercato per i prodotti statunitensi, ma anche a un’alleanza politica con la Casa Bianca in funzione anticomunista. E, a proposito dell’Italia, come ha scritto Stephen Gundle “non si faceva mistero che tale generosità sarebbe cessata nel caso in cui le elezioni fossero state vinte dalle sinistre” (I comunisti italiani tra Hollywood e Mosca, Giunti, Firenze 1995, p. 83). La nascita dell’Unione europea è dunque avvenuta in questa prospettiva, e un articolo del 2021 sull’Economist (The EU: Made in America) lo ammetteva lucidamente: “L’integrazione europea è un sottoprodotto della politica americana”.

    Dal punto di vista militare, questo disegno comportava allo stesso tempo l’adesione alla Nato, inizialmente sorta come una coalizione militare da contrapporre al blocco comunista del Patto di Varsavia, che però è stato sciolto nel 1991 dopo la dissoluzione dell’Urss. Mentre c’era qualcuno che avrebbe voluto sciogliere anche la Nato, che non aveva più senso con la fine della logica dei due blocchi, il Patto Atlantico si è invece trasformato in un sistema di difesa a guida statunitense che – ancora una volta – perseguiva soprattutto gli interessi americani. E infatti, nella sua espansione, non si è affatto esteso verso Paesi africani o sudamericani ma si è spinto guarda caso verso la Russia fino a lambire l’Ucraina, che ha segnato il punto di rottura che è forse la vera ragione della guerra.

    Chiarito che l’Europa è nata perché faceva comodo agli Usa, e che gli investimenti del Piano Marshall su tempi lunghi hanno fruttato agli Usa guadagni decuplicati sia sul piano economico sia su quello politico e sociale, la fortissima connessione America-Europa – che ha comportato soprattutto la nostra americanizzazione – pare che sia finita nel passaggio dall’amministrazione Biden a quella di Trump.

    Nell’articolo del 2021 sull’Economist questa rottura era stata ben preconizzata: “I casi di competizione tra Europa e Stati Uniti” si leggeva “sono ancora rari, ma lo stanno diventando sempre meno. Un giorno, in futuro, l’America potrebbe arrivare a rimpiangere ciò che ha creato.”
    Quel giorno pare sia arrivato. Uno dei più forti segnali di questo conflitto di interessi si è manifestato per esempio con una serie di restrizioni che l’Ue sta ponendo ai colossi americani di internet in nome della privacy. Le multinazionali statunitensi e la politica trumpiana mal digeriscono queste limitazioni alla loro espansione selvaggia e senza regole.

    In questo momento non è chiaro se il secondo mandato di Trump sia uno sprazzo o una svolta epocale senza ritorno. Il XXII emendamento della Costituzione statunitense prevede che nessun presidente può aspirare a un terzo mandato, ma Trump ha già dichiarato che vorrebbe intervenire anche su questo aspetto. In alternativa, non mi stupirebbe se il prossimo candidato alla Casa Bianca fosse un personaggio come per esempio Elon Musk… Tutto lascia presagire che la rottura sia insanabile, ma chi vivrà vedrà. Sta di fatto che per il momento l’equilibrio mondiale è cambiato. E che dovremmo muoverci di conseguenza.

    La fine della Nato e dell’Onu?

    Trump non ha soltanto deciso di rompere i legami storici con l’Europa e di introdurre i dazi. Se fino all’altro giorno chi osava mettere in discussione la nostra convenienza ad aderire alla Nato veniva sepolto dalle critiche, oggi è lo stesso Trump che sta facendo saltare tutto. Vuole che i Paesi europei contribuiscano con il 5% del loro Pil (attualmente l’Italia spende ben meno del 2%) altrimenti non saranno difesi. Ma dietro queste dichiarazioni c’è la volontà di sciogliere la Nato e di fare in modo che l’Europa si doti del proprio sistema di difesa.

    Tra le creature americane un tempo funzionali agli interessi statunitensi, ma da cui oggi Trump vuole svincolarsi, non c’è solo l’Europa, ma ogni altro ente internazionale che possa limitare lo strapotere americano a partire dall’Onu. Se un tempo era un organo voluto dagli Usa e che faceva loro comodo fino a quando lo controllavano, oggi si sta trasformando in un ostacolo, visto che sanziona soprattutto le malefatte dei cosiddetti Paesi occidentali.
    La politica di Trump sembra dunque volta a costruire un nuovo ordine mondiale che rompe gli schemi delle alleanze dal dopoguerra sino alla guerra in Ucraina. E anche quest’ultimo fatto è significativo. Se fino a ieri chi sosteneva che fosse una guerra di procura tra Usa e Russia veniva ostracizzato, è proprio Trump che ci fa capire che è andata esattamente così, come sosteneva da sempre l’insultatissimo Alessandro Orsini, ma anche papa Francesco, quando dichiarava che il conflitto era dovuto all’”abbaiare della Nato alle porte della Russia”.
    E come sta andando a finire, infatti? Che l’attuale trattativa di pace – o di resa – sta avvenendo tra i veri protagonisti e cioè Trump e Putin con esclusione degli stessi ucraini e anche dell’Europa. Le parole di Trump sono state chiare: l’Ucraina si scordi di entrare nella Nato (la ragione principale della guerra); se vuole entrare in Europa chissenefrega, ma che ci pensino gli europei a difenderla dalla Russia.
    La guerra in Ucraina sembra destinata a finire con una spartizione del territorio da parte dei protagonisti che trovano finalmente il loro accordo sulla pelle degli ucraini: Putin si prende le regioni che gli fanno comodo, gli Usa si prendono i diritti di sfruttamento delle terre rare, e – come chiosava Crozza – all’Europa non resta che prendersi le macerie di un Paese distrutto.

    L’unico elemento positivo – rispetto alla politica di Biden – è che la nuova alleanza tra Usa e Russia sembra aver scongiurato una terza guerra mondiale che abbiamo sfiorato. Ma il “pacifismo” trumpiano ha dei risvolti inquietanti.

    La faccia triste – ma più vera – dell’America

    Qualche giorno fa, un giornalista anglomane come Federico Rampini, disperato davanti alla svolta americana, notava che sta avvenendo esattamente quello che chiedevano gli antiamericanisti degli anni Settanta che gridavano nei cortei “Yankee go home” e denunciavano la politica degli Stati Uniti che appoggiava e finanziava le dittature sudamericane per paura nascesse qualche nuova Cuba alle loro porte. Ma le cose sono un po’ diverse, perché criticare l’aggressiva politica statunitense non significa affatto essere “antiamericani”, e trasformare chi non è d’accordo in qualcuno che è “anti” nasce dalla visione ideologizzata di chi ha sempre fatto dell’americanismo la propria religione. Soprattutto, la svolta di Trump non rappresenta affatto la fine dell’imperialismo e del neocolonialismo mascherati, tutt’altro, rafforza lo stesso disegno con nuove modalità ancora più agghiaccianti. Il vero cambiamento sta nell’aver gettato la maschera per esplicitare lo stesso progetto politico senza più alibi. Non bisogna dimenticare che il Paese che si presenta agli del mondo come l’incarnazione più sublime della democrazia, è lo stesso Paese che negli anni Cinquanta ha dato vita alla caccia alle streghe del maccartismo, negli anni Settanta è stato protagonista della guerra del Vietnam, negli anni Duemila ha inventato prove false – le presunte e inesistenti armi di distruzione di massa – per invadere l’Iraq, ma la lista di simili nefandezze è infinita. Ogni volta, tuttavia, la forma veniva ipocritamente rispettata attraverso una serie di alibi e giustificazioni sbandierate per salvare la faccia e lo stato di diritto.

    Trump, in modo ben più sincero ma allo stesso tempo preoccupante, sta mostrando la faccia triste – ma più vera – dell’America, e dunque senza alcuna remora annuncia che il Golfo del Messico si chiamerà Golfo d’America (e GoogleMpas obbedisce e aggiunge la nuova nomenclatura anche in Italia), mentre vorrebbe annettere il Canada, impossessarsi della Groenlandia e del canale di Panama, oltre alla questione delle terre rare ucraine e la trasformazione di Gaza in un villaggio turistico per milionari. Far saltare l’Europa, la Nato e l’Onu non è affatto la rinuncia al controllo mondiale, è al contrario alzare l’asticella. Sta emergendo una plutocrazia capitalistico-tecnologica globale basata sul profitto più che sul diritto, dove l’Europa, da provincia dell’impero a stelle e strisce si è trasformata in un ostacolo e dunque è più conveniente stingere alleanze con Putin, per staccarlo dalla Cina, e offrire la cittadinanza americana in vendita a 5 milioni di dollari anche agli oligarchi russi (una boutade inapplicabile ma significativa), che in fin dei conti non sono poi così diversi dagli oligarchi statunitensi che fanno a gara per dimostrare la loro trumpianità.

    Davanti a tutto ciò vogliamo continuare a fare gli americanisti? All’Europa creata dagli Usa e oggi abbandonata non resta che prendere atto del nuovo ordine mondiale. O si unisce e diventa davvero autonoma – ma i segnali che si vedono vanno nella direzione opposta – o si sfalda.

    È arrivato il momento di mettere in discussione anche il globish

    Nel nuovo scenario mondiale che si sta delineando, gli Stati Uniti non sono più un nostro alleato. Dovremmo cominciare a prenderne atto non solo da un punto di vista politico, militare ed economico, e dovremmo finalmente porre sul tavolo anche la questione della lingua. Ha senso che l’Europa continui a puntare e a investire sull’inglese? Ci conviene ancora? (a dire il vero non ci conveniva neanche prima).

    Tra le risposte ai dazi americani che ci metteranno in ginocchio non c’è solo la possibilità dei contro-dazi europei né l’apertura ad altri mercati internazionali come quello della Cina (ma la nuova via della seta abbozzata qualche hanno fa è stata poi ridimensionata proprio per compiacere gli Usa). Nel pacchetto dovremmo mettere in discussione anche il ruolo dell’inglese come lingua internazionale, e visto che gli Usa non sono più alleati e che il Regno Unito è fuori dall’Europa non ha alcun senso continuare a investire sul globalese e farlo diventare la lingua dell’Europa, perché questo progetto ha dei risvolti economici incalcolabili per gli Usa. I cinesi – il vero nemico economico degli Usa – lo hanno capito, e siccome non sono deficienti hanno smesso di investire sull’inglese e puntano sulla propria lingua.

    La lingua rappresenta uno degli assi strategici dell’economia statunitense. E il fatto che Trump abbia ufficializzato l’inglese sul piano interno lo dimostra. Vogliamo anche noi istituzionalizzare l’inglese come lingua unica inseguendo il sogno americano o vogliamo fare i nostri interessi? Vogliamo continuare a essere americanisti e fare il gioco di Musk e Trump? Vogliamo continuare ad anglificare le università per favorire la fuga di cervelli che andranno a lavorare negli Usa dove creeranno ricchezza mentre le spese della loro formazione sono a nostro carico? Vogliamo continuare a considerare l’inglese la lingua superiore e ad anglicizzare gli idiomi locali favorendo la nascita di itanglese, franglese, spanglish e Denglisch?

    Chissà se prima o poi qualche intellettuale aprirà gli occhi e, prima che sia troppo tardi, capirà che la questione della lingua è un fattore politico di importanza fondamentale. Per il momento, nel silenzio e nel vuoto, le voci che si elevano sono ben poche. Tra queste c’è quella di Piero Bevilacqua, che nel suo ultimo libro (La guerra mondiale a pezzi e la disfatta dell’Unione europea, Castelvecchi, 2025) scrive: “Gli Stati Uniti sono un grande Paese, dotato di un ricco patrimonio culturale e scientifico, ma dovrebbe essere evidente da tempo che l’americanismo costituisce un gigantesco processo di colonizzazione culturale e politica”. Sul Fatto quotidiano (Giorgio Valentini, “Un nuovo linguaggio per liberare l’Europa dallo strapotere Usa”, 1/3/25) il giornalista ne riassume qualche posizione che voglio riprendere:

    «“Il linguaggio deve essere dunque interpretato come una leva non solo per ricostruire un’identità nazionale in via di dissoluzione, ma anche per ridare il nerbo necessario e uno strumento comunicativo a una nuova progettualità politica”. È proprio da qui che può partire un’emancipazione dell’Unione europea dall’America, sul piano politico, economico e militare, al di là della tradizionale alleanza atlantica. “Occorre riesaminare le culture che letteralmente ci dominano – avverte lo storico – per trovare nuove parole o recuperarne di antiche che definiscano il futuro possibile”. E conclude: “La lingua è infatti un veicolo di dominio e al tempo stesso di liberazione”».

    #americanizzazione #inglese #LoTsunamiDegliAnglicismi #politicaLinguistica #rassegnaStampa