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117 results for “lorendias”
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. (ZDF, Wh)
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – „Gattaca“ (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – Gattaca (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – Gattaca (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – Gattaca (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – Gattaca (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Ethan Hawke, Uma Thurman – Gattaca (1997)
Science-Fiction als Dystopie ist ein klassisches Motiv des Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.
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Reseñando cine: The Mitchell vs. The Machines (2021) de Mike Rianda y los guionistas Christopher Miller y Phil Lord (conocidos por ser productores creativos de La Película LEGO y Spiderverse) es una película de acción y comedia que abarca las aventuras de Katie Mitchell y su familia, que tras un conflicto, deciden acompañarla en su viaje a la academia de cine, un viaje interrumpido por la invasión de numerosos robots a mitad de camino.
Lo mejor de la trama es, por lejos, el conflicto inicial entre Katie y su padre anti-tecnología, ya que muestra a la perfección las diferencias generacionales en el pensamiento de ambos, y también, las escenas de viaje son otras que se roban la película, aparte de las de Aaron, hermano menor de Katie, y su perrito pug.
El resto me pareció divertido aunque predecible, no me gustó el hecho de que la villana fuera un robot-celular ya que el cómo terminaría su batalla se veía venir a lo lejos y la cinta peca de tener numerosas referencias a memes de internet, como los brainrot de perros, gatos y monos rotando en la nada (elijo creer que esta cinta se adelantó al fenómeno del brainrot xD)
En otras palabras, es una peli pochoclera para reírse durante una hora, que tiene algunos elementos de memes que con el tiempo pueden mal envejecer. Para mí, esta es la peli más regular del dueto Lord-Miller junto a la de Lluvia de Hamburguesas, porque de ellos dos me encantaron la de LEGO y las de Spiderverse. Además, el final de esta peli es bastante cerrado, así que creo que no es necesario que deba tener una secuela.
PD: Ver esta peli me hizo replantear la calificación inicial que le di a Kpop Demon Hunters, que me resultó mucho más emotiva que The Mitchell. #cine #cinemastodon #TheMitchellsvsTheMachines #SonyPictures
3,3/5 estrellas. -
Reseñando cine: The Mitchell vs. The Machines (2021) de Mike Rianda y los guionistas Christopher Miller y Phil Lord (conocidos por ser productores creativos de La Película LEGO y Spiderverse) es una película de acción y comedia que abarca las aventuras de Katie Mitchell y su familia, que tras un conflicto, deciden acompañarla en su viaje a la academia de cine, un viaje interrumpido por la invasión de numerosos robots a mitad de camino.
Lo mejor de la trama es, por lejos, el conflicto inicial entre Katie y su padre anti-tecnología, ya que muestra a la perfección las diferencias generacionales en el pensamiento de ambos, y también, las escenas de viaje son otras que se roban la película, aparte de las de Aaron, hermano menor de Katie, y su perrito pug.
El resto me pareció divertido aunque predecible, no me gustó el hecho de que la villana fuera un robot-celular ya que el cómo terminaría su batalla se veía venir a lo lejos y la cinta peca de tener numerosas referencias a memes de internet, como los brainrot de perros, gatos y monos rotando en la nada (elijo creer que esta cinta se adelantó al fenómeno del brainrot xD)
En otras palabras, es una peli pochoclera para reírse durante una hora, que tiene algunos elementos de memes que con el tiempo pueden mal envejecer. Para mí, esta es la peli más regular del dueto Lord-Miller junto a la de Lluvia de Hamburguesas, porque de ellos dos me encantaron la de LEGO y las de Spiderverse. Además, el final de esta peli es bastante cerrado, así que creo que no es necesario que deba tener una secuela.
PD: Ver esta peli me hizo replantear la calificación inicial que le di a Kpop Demon Hunters, que me resultó mucho más emotiva que The Mitchell. #cine #cinemastodon #TheMitchellsvsTheMachines #SonyPictures
3,3/5 estrellas. -
Reseñando cine: The Mitchell vs. The Machines (2021) de Mike Rianda y los guionistas Christopher Miller y Phil Lord (conocidos por ser productores creativos de La Película LEGO y Spiderverse) es una película de acción y comedia que abarca las aventuras de Katie Mitchell y su familia, que tras un conflicto, deciden acompañarla en su viaje a la academia de cine, un viaje interrumpido por la invasión de numerosos robots a mitad de camino.
Lo mejor de la trama es, por lejos, el conflicto inicial entre Katie y su padre anti-tecnología, ya que muestra a la perfección las diferencias generacionales en el pensamiento de ambos, y también, las escenas de viaje son otras que se roban la película, aparte de las de Aaron, hermano menor de Katie, y su perrito pug.
El resto me pareció divertido aunque predecible, no me gustó el hecho de que la villana fuera un robot-celular ya que el cómo terminaría su batalla se veía venir a lo lejos y la cinta peca de tener numerosas referencias a memes de internet, como los brainrot de perros, gatos y monos rotando en la nada (elijo creer que esta cinta se adelantó al fenómeno del brainrot xD)
En otras palabras, es una peli pochoclera para reírse durante una hora, que tiene algunos elementos de memes que con el tiempo pueden mal envejecer. Para mí, esta es la peli más regular del dueto Lord-Miller junto a la de Lluvia de Hamburguesas, porque de ellos dos me encantaron la de LEGO y las de Spiderverse. Además, el final de esta peli es bastante cerrado, así que creo que no es necesario que deba tener una secuela.
PD: Ver esta peli me hizo replantear la calificación inicial que le di a Kpop Demon Hunters, que me resultó mucho más emotiva que The Mitchell. #cine #cinemastodon #TheMitchellsvsTheMachines #SonyPictures
3,3/5 estrellas. -
Reseñando cine: The Mitchell vs. The Machines (2021) de Mike Rianda y los guionistas Christopher Miller y Phil Lord (conocidos por ser productores creativos de La Película LEGO y Spiderverse) es una película de acción y comedia que abarca las aventuras de Katie Mitchell y su familia, que tras un conflicto, deciden acompañarla en su viaje a la academia de cine, un viaje interrumpido por la invasión de numerosos robots a mitad de camino.
Lo mejor de la trama es, por lejos, el conflicto inicial entre Katie y su padre anti-tecnología, ya que muestra a la perfección las diferencias generacionales en el pensamiento de ambos, y también, las escenas de viaje son otras que se roban la película, aparte de las de Aaron, hermano menor de Katie, y su perrito pug.
El resto me pareció divertido aunque predecible, no me gustó el hecho de que la villana fuera un robot-celular ya que el cómo terminaría su batalla se veía venir a lo lejos y la cinta peca de tener numerosas referencias a memes de internet, como los brainrot de perros, gatos y monos rotando en la nada (elijo creer que esta cinta se adelantó al fenómeno del brainrot xD)
En otras palabras, es una peli pochoclera para reírse durante una hora, que tiene algunos elementos de memes que con el tiempo pueden mal envejecer. Para mí, esta es la peli más regular del dueto Lord-Miller junto a la de Lluvia de Hamburguesas, porque de ellos dos me encantaron la de LEGO y las de Spiderverse. Además, el final de esta peli es bastante cerrado, así que creo que no es necesario que deba tener una secuela.
PD: Ver esta peli me hizo replantear la calificación inicial que le di a Kpop Demon Hunters, que me resultó mucho más emotiva que The Mitchell. #cine #cinemastodon #TheMitchellsvsTheMachines #SonyPictures
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