#williamgoldenberg — Public Fediverse posts
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Michael Mann, Al Pacino, Robert De Niro – „Heat“ (1995)
Es gab diese Zeit, in der das amerikanische Kino noch erwachsen wirken wollte. Die 90er Jahre waren ein Übergang: Blockbuster als Industrienorm, Independent als Gegenbewegung, und irgendwo dazwischen diese großen, ernsten Studiofilme, die sich weigerten, infantilisiert zu werden. „Heat“ erschien 1995 genau in dieser Grauzone. Drei Stunden, getragen von einem Plot, der keine Superhelden kannte, nur Profis, die ihre Arbeit zu ernst nehmen. Heute sind diese Typen einfach ausgestorben.
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Michael Mann, Al Pacino, Robert De Niro – „Heat“ (1995)
Es gab diese Zeit, in der das amerikanische Kino noch erwachsen wirken wollte. Die 90er Jahre waren ein Übergang: Blockbuster als Industrienorm, Independent als Gegenbewegung, und irgendwo dazwischen diese großen, ernsten Studiofilme, die sich weigerten, infantilisiert zu werden. „Heat“ erschien 1995 genau in dieser Grauzone. Drei Stunden, getragen von einem Plot, der keine Superhelden kannte, nur Profis, die ihre Arbeit zu ernst nehmen. Heute sind diese Typen einfach ausgestorben.
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Michael Mann, Al Pacino, Robert De Niro – „Heat“ (1995)
Es gab diese Zeit, in der das amerikanische Kino noch erwachsen wirken wollte. Die 90er Jahre waren ein Übergang: Blockbuster als Industrienorm, Independent als Gegenbewegung, und irgendwo dazwischen diese großen, ernsten Studiofilme, die sich weigerten, infantilisiert zu werden. „Heat“ erschien 1995 genau in dieser Grauzone. Drei Stunden, getragen von einem Plot, der keine Superhelden kannte, nur Profis, die ihre Arbeit zu ernst nehmen. Heute sind diese Typen einfach ausgestorben. (ZDF)
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Michael Mann, Al Pacino, Robert De Niro – „Heat“ (1995)
Es gab diese Zeit, in der das amerikanische Kino noch erwachsen wirken wollte. Die 90er Jahre waren ein Übergang: Blockbuster als Industrienorm, Independent als Gegenbewegung, und irgendwo dazwischen diese großen, ernsten Studiofilme, die sich weigerten, infantilisiert zu werden. „Heat“ erschien 1995 genau in dieser Grauzone. Drei Stunden, getragen von einem Plot, der keine Superhelden kannte, nur Profis, die ihre Arbeit zu ernst nehmen. Heute sind diese Typen einfach ausgestorben.
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Michael Mann, Al Pacino, Robert De Niro – „Heat“ (1995)
Es gab diese Zeit, in der das amerikanische Kino noch erwachsen wirken wollte. Die 90er Jahre waren ein Übergang: Blockbuster als Industrienorm, Independent als Gegenbewegung, und irgendwo dazwischen diese großen, ernsten Studiofilme, die sich weigerten, infantilisiert zu werden. „Heat“ erschien 1995 genau in dieser Grauzone. Drei Stunden, getragen von einem Plot, der keine Superhelden kannte, nur Profis, die ihre Arbeit zu ernst nehmen. Heute sind diese Typen einfach ausgestorben.
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Toronto: ‘Unstoppable’ and ‘We Live in Time’ Both Very Moving, But Face Uphill Awards Climbs
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‘Unstoppable’ Review: Jennifer Lopez And Jharrel Jerome Both Wrestle With The Odds Against Them In Inspiring True Story – Toronto Film Festival
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