#wilderei — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wilderei, aggregated by home.social.
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„Der 17-jährige Naveen Dhar hat ein KI-Modell entwickelt, das Schüsse im Regenwald von anderen Geräuschen unterscheidet und so zur Bekämpfung von Wilderei beitragen kann.“
(Alt: Elefant im Regenwald, rechts Text: „good news“) -
In Burbach im Siegerland ist ein toter Waschbär gefunden worden. Die Polizei geht von Wilderei aus.#WDR #StudioSiegen #Siegerland #Mues #Wilderei #Tierquälerei #Polizei #NRW
Tierquälerei in Burbach: Waschbär wird von Armbrust getötet - Polizei ermittelt wegen Wilderei -
Eigentlich sollen Frau und Herr Luchs für Nachwuchs sorgen. Aber trotz Frühling haben sie bisher wohl keine Frühlingsgefühle.#WDR #Karpatenluchs #GrünerZooWuppertal #Wiederansiedlung #Nordrhein-Westfalen #Wildkatzen #Ausrottung #europäischesZuchtprogramm #genetischeVielfalt #Wilderei #Luchsvorkommen #NRW
Überraschung! Luchse haben keine Lust auf Sex im Wuppertaler Zoo -
Die Bilanz für #Wildtiere 2025/26 fällt dramatisch aus.
Haupttreiber: Lebensraumzerstörung, Übernutzung, #Wilderei, #Umweltverschmutzung, #Klimakrise. Auffällig still bleibt ein Faktor – die Hobby-Jagd.
In vielen Regionen verstärkt Freizeitjagd den Druck auf ohnehin geschwächte #Ökosystem e, indem Beutegreifer eliminiert, störungsempfindliche Arten während sensibler Zeiten aufgescheucht und mit Blei und Schrot neue Schadstoffquellen in die #Umwelt eingetragen werden.https://wildbeimwild.com/gewinner-verlierer-und-die-rolle-der-hobby-jagd/
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Wilderei? Darunter stelle ich mir die unerlaubte Jagd von Elefanten, Löwen oder anderem wertvollen Getier vor.
Aber es gibt auch eine andere Seite: Die illegale Fischwilderei.
Kinkerlitz? Nein, eigentlich nicht, meldet der SWR: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/fischwilderei-zahlen-steigen-100.html
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Artenschutzkonferenz - Für Nashörner und Elefanten steht der Schutzstatus auf dem Spiel
Viele Staaten fordern bei der Artenschutzkonferenz in Usbekistan mehr Schutz für Haie. Doch Nashörner und Elefanten stehen durch Lockerungspläne unter Druck.#Artenschutz #CITES #Samarkand #Nashörner #Elefanten #Elfenbeinhandel #Wilderei #Biodiversität #Klimaschutz #TropischeWälder
Artenschutz: Was wir riskieren, wenn Elefanten nur noch als Ressource gelten -
Nicht nur im Libanon sind die #Zugvögel unter Feuer, auch auf Zypern, Malta, in Ägypten und an zahlreichen anderen Orten im Mittelmeerraum hat die illegale #Vogeljagd monströse Ausmaße. Allerdings findet auch hierzulande Jagd auf Zugvögel im großen Stil statt – nach deutscher Jagdgesetzgebung legal. Welche Vogelarten es in Deutschland besonders trifft, lest ihr hier:
https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/zugvoegel-mittelmeer-deutschland-wilderei
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CW: Tierquälerei
Fall von Luchswilderei im #Greyerzbezirk – Amt bittet um Hinweise
Am 17. Oktober 2025, wurde in La Roche ein #Luchs tot aufgefunden. Das Tier wies Verletzungen auf, die wahrscheinlich von einem Geschoss stammten. Die Autopsie hat ergeben, dass es sich um einen Fall von #Wilderei, von vor etwa sieben bis neun Wochen handelt. Für die Untersuchung bittet das Amt für Wald und Natur um Hinweise aus der Bevölkerung.
#Tierquälereihttps://wildbeimwild.com/fall-von-luchswilderei-im-greyerzbezirk-amt-bittet-um-hinweise/
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Die Rückkehr des #Braunbären in #Griechenland führt zu Konflikten mit Imkerïnnen und Bäuerïnnen. Ein neuer Aktionsplan soll ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch und Tier ermöglichen – und die #Bären vor #Wilderei schützen. https://www.riffreporter.de/de/international/griechenland-braunbaeren-angriff-mensch-tier-population-gebiet-konflikt
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#Lebensraumverlust, Konkurrenz um natürliche Ressourcen, Konflikte zwischen Mensch und Tier, die #Klimakrise, #Wilderei und #Trophäenjagd bedrohen das Überleben der #Elefanten weltweit.
Alle drei existierenden Elefantenarten – der Asiatische Elefant,der Afrikanische Savannenelefant und der Afrikanische Waldelefant – sind vom Aussterben bedroht: Schätzungen zufolge gibt es in freier Wildbahn nur noch 50’000 asiatische und 415’000 afrikanische Elefanten.
#Weltelefantentag -
🌿🦌 Schock im Unterallgäu: Unbekannte Wilderer erschießen extrem seltenes Albino-Reh, trennen den Kopf ab & lassen den Körper zurück. Nur 1 von 100.000 Tieren hat diese genetische Besonderheit! 🚨 #Wilderei #Artenschutz #unterallgäu
➡️ Infos & Hinweise: https://www.merkur.de/bayern/unterallgaeu-wilderer-erschiessen-weisses-reh-und-nehmen-nur-den-kopf-als-trophaee-mit-93707106.html #newz -
"Es gibt unter Jägern so ein geflügeltes Wort", sagt Martin Frenk, Vorsitzender des NABU im Kreis Borken.
"Die drei S: Schießen, Schaufeln, Schweigen."Vielleicht sei genau das hier passiert, dass die Wölfin Gloria mit ihrem Rudel von Unbekannten klammheimlich abgeschossen und die Körper danach verscharrt wurden.
Vermisst! Naturschützer im Raum Schermbeck in Sorge um Wölfin Gloria
#NABU hält es für möglich, dass #Wölfin #Gloria und ihr #Rudel im Raum Schermbeck illegal abgeschossen wurden.https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/wolf-schermbeck-vermisst-100.html #Wolfsfamilie
#Wilderei #Wilderer #Jagd #Jäger #Hobbyjäger #wolf #wölfe #Wolfsrudel #Biodiversität #artenschutz #Artenvielfalt -
Moderne GPS-Technologie hilft bei Kampf gegen #Wilderei
#Waldrapp #Geronticuseremita #Ibischauve #Waldrappeu
https://www.waldrapp.eu/2025/01/15/moderne-gps-technologie-hilft-bei-kampf-gegen-wilderei/ -
Internationale Projekte zeigen, wie abgeholzter #Regenwald zurückkehren kann 🌴
Deutschland liefert 80 mobile Heizkraftwerke an die #Ukraine ⚡️🇺🇦
und ein Forschungsprojekt nutzt Aasgeier um #Wilderei zu entdecken 🦅
👇Unsere neue Ausgabe ist da -
Einsatz in Norditalien abgeschlossen – 32 Wilderer überführt, 280 Vögel gerettet! Das große Vogelschutzcamp des Komitees gegen den Vogelmord (CABS) im norditalienischen Brescia ist jetzt abgeschlossen. Die insgesamt 38 Teilnehmenden aus Großbritannien, Italien, Spanien, der Schweiz, Österreich, Polen und Deutschland haben fünf Wochen lang die Berge zwischen Gardasee und Iseosee nach Fangstellen kontrolliert. An den von uns gefundenen aktiven Fallen und Netzen konnten wir zusammen mit der Polizei und der Jagdaufsicht 32 Wilderer überführen. Die Beamten stellten bei den Tätern 393 Schlagfallen, 13 Netzfallen, 63 Bogenfallen, 8 Fangschlingen, 1 Leimrute, 76 Stellnetze, 23 Jagdwaffen, rund 500 Schuss Schrotmunition und 316 tote Vögel sicher. 280 Vögel – vor allem Drosseln, Erlenzeisige, Buch- und Bergfinken – wurden aus Fallen und Netzen befreit oder als lebende Lockvögel beschlagnahmt und in Auffangstationen gebracht. Alles in allem sind die Zahlen positiv: Bei Fallen haben wir historische Tiefstände und die Zahl der aktiven Fangstellen war ebenso wie die der überführten Täter noch nie so gering. 40 Einsatzjahre (der Start unserer Aktionen war im Jahr 1984) machen sich deutlich bemerkbar!
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Im Hluhluwe-iMfolozi-Park töten Wilderer besonders viele Nashörner. Mitarbeiter und Wissenschaftler gehen dagegen vor – mit außergewöhnlichen Mitteln.#Nashorn #Südafrika #Wilderei #Radioaktivität #Ökologie #Öko
Verstrahlte Nashörner in Südafrika: Radioaktiv gegen Wilderei -
Nashornschutz: Mit Radioaktivität gegen Wilderei
Um an das begehrte Horn von Nashörnern zu kommen, gehen Wilderer brutal vor. Forscher in Südafrika greifen nun zu außergewöhnlichen Mitteln, um die Tiere zu schützen: Sie wollen sie radioaktiv verstrahlen, um den Schmuggel einzudämmen.
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#Wilderei in #Deutschland: Neues Bündnis kämpft gegen illegale #Jagd
Wildtierkriminalität gibt es nicht nur in Afrika oder Asien. Auch in Deutschland werden tausende Tiere illegal gejagt. Eine Koalition aus Umweltverbänden, Polizei und Wissenschaft will das Tiermorden stoppen. Die Bevölkerung soll helfen.
#wildLIFEcrime
https://www.nationalgeographic.de/tiere/2024/06/wilderei-in-deutschland-neues-buendnis-kaempft-gegen-illegale-jagd -
Greifvogelvergiftungsserie – Mehrere Wanderfalkenfamilien in Nordrhein-Westfalen getötet: In Lünen (Kreis Unna) und Lengerich (Kreis Steinfurt) haben Unbekannte zwei komplette Wanderfalkenfamilien mit Giftködern getötet. Anfang Mai wurden an beiden Brutplätzen alle vier Altvögel tot aufgefunden. Ein noch lebender Jungvogel wurde mit Vergiftungssymptomen zu einem Tierarzt gebracht, wo er wenig später ebenfalls verstarb. Bereits Mitte April wurde an einem weiteren Brutplatz in Hagen ein weiblicher Wanderfalke vergiftet aufgefunden. Bei allen sechs Falken sowie an den Resten einer Brieftaube, die am Brutplatz in Lünen gefunden wurde, ist das in Deutschland verbotene Insektizid Carbofuran nachgewiesen worden. Es ist davon auszugehen, dass die Täter eine sogenannte „Kamikazetaube“ verwendet haben. Dabei handelt es sich um lebende Vögel, die mit einer Giftpaste bestrichen und anschließend an den Brutplätzen der Falken freigelassen werden. Das Komitee hat gemeinsam mit der AG Wanderfalkenschutz im NABU NRW Strafanzeige erstattet und die Vernetzungsstelle Umweltkriminalität im Landeskriminalamt eingeschaltet. Für Informationen, die zur Ermittlung der Täter führen, hat das Komitee außerdem eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.
Foto: AG Wanderfalkenschutz NRW
#tierschutz #naturschutz #greifvogel #wilderei #unna #steinfurt
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Nach einem Hinweis des Komitees gegen den Vogelmord haben Polizeibeamte am Mittwoch in der Gemeinde Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke, NRW) eine Anlage für den Fang geschützter Habichte und anderer Greifvögel stillgelegt. Die rund fünf Kubikmeter große Leiterfalle ähnelt einer Voliere und funktioniert nach dem Prinzip einer Reuse. Um Vögel in die Falle zu locken, waren ein totes Huhn sowie kiloweise Schlachtabfälle als Köder verwendet. Als Motiv werden jagdliche Interessen vermutet, denn in unmittelbarer Nähe befinden sich ein Hochsitz, eine frisch befüllte Fasanenfütterung und zwei aktive Fuchsfallen. Da die Vogelfalle dort augenscheinlich schon seit Jahren stand, kann sie den zuständigen Jagdausübungsberechtigten nicht verborgen geblieben sein. Die Polizei konnte mehrere Beweismittel sicherstellen, die nun ausgewertet werden und hoffentlich Hinweise auf den oder die Täter bringen. Wer im Bereich des Desteler Weges in Stemwede verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise zu den Tätern geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiwache in Lübbecke oder mit uns in Verbindung zu setzen.
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20 Wilderer in Italien erwischt: In den Feuchtgebieten des Po-Deltas und den Lagunen Venedigs ist die Wilderei weit verbreitet. Bei den jetzt abgeschlossenen Aktionen des Komitee gegen den Vogelmord e.V. konnten 20 Täter überführt - 8 Männer hatten illegale elektronische Lockgeräte (mit Entenrufen) im Einsatz, die anderen verbotene Bleimunition dabei oder hatten Munition unbeaufsichtigt zurückgelassen. 7 Flinten und 40 tote Enten - darunter etliche gefährdete Krickenten - wurden sichergestellt.
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Tausende Tierkadaver, Munition und Sprengstoff gehortet – Gericht verhängt Freiheitsstrafe gegen Jäger: Ein Jäger und Tierpräparator aus dem bayerischen Rottal-Inn wurde gestern vom Schöffengericht Eggenfelden wegen Verstößen gegen das Bundesnaturschutzgesetz, das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Sprengstoffgesetz zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt. Wir hatten bei der Staatsanwaltschaft Beweise für den umfangreichen illegalen Handel mit geschützten Vogelarten vorgelegt und damit das Verfahren ins Rollen gebracht. Bei einer Hausdurchsuchung bei dem 64jährigen Mann stieß die Polizei auf vier Kühlräume, in denen mehr als 4.000 gefrorene oder ausgestopfte Wildtiere lagerten. Neben Mäusebussarden, Habichten, Waldohreulen und Uhus wurden auch Schwarzspechte, Biber, Eichhörnchen sowie mehr als 700 Eichelhäher. Bei der Kontrolle entdeckte die Polizei neben zahlreichen Jagdgewehren auch mehrere tausend Schuss Munition sowie eine größere Menge Schwarzpulver, zu dessen Besitz der Beschuldigte nicht berechtigt war. Der Mann wurde nun zu 14 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und verliert mit sofortiger Wirkung seinen Jagd- und Waffenschein.
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Wieder mehr #Nashörner in #Afrika
Die Schutzmaßnahmen scheinen Wirkung zu zeigen: In Afrika leben mehr Nashörner als noch im Vorjahr. Der Anstieg ist der erste seit zehn Jahren. #Wilderei hat den weltweiten Bestand stark reduziert.
https://www.tagesschau.de/ausland/nashorn-128.html -
5 Vogelfänger auf Zypern überführt: Die Komitee-Teams, die derzeit auf Zypern eingesetzt sind, haben inzwischen 12 aktive Fangstellen gefunden. Die Jagdaufsefer des Game Funds konnten aufgrund unserer Hinweis schon 5 Wilderer überführen, sie hatten Leimruten zum Vogelfang ausgelegt. 141 der verbotenen Klebfallen wurden sichergestellt und 17 geschützte Singvögel befreit - darunter der junge Neuntöter auf dem Bild. Singvögel gelten auf Zypern bis heute als Delikatessen, der Fang ist ebenso verboten wie der Verkauf und Kauf der "gefiederten Ware"
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Heute startet das international besetzte Vogelschutzcamp des Komitees gegen den Vogelmord im Libanon. Der Zedernstaat ist mit seiner Lage zwischen Mittelmeer auf der einen und syrischer Wüste auf der anderen Seite ein Schwerpunkt des Vogelzugs - an keiner Stelle in der Westpaläarktis passieren so viele Vögel einen so kleinen Landstrich. Gleichzeitig gehen an keiner Stelle des Mittelmeerraums mehr Menschen auf die Zugvogeljagd. Besonders dramatisch ist der illegale Abschuss geschützter Greifvögel wie Wespenbussarde, Baumfalken, Kurzfangsperber und insbesondere der hochbedrohten Schreiadler. Zusammen mit unseren libanesischen Partnern SPNL und MESHC wird ein Komitee-Team aus Großbritannien, der Türkei, den USA, dem Libanon und Deutschland ab jetzt die Schwerpunkte der Wilderei in enger Kooperation mit den Sicherheitskräften (ISF) kontrollieren. Der Einsatz endet Mitte Oktober.