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#trainingseffekte — Public Fediverse posts

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  1. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
    https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html
    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  2. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
    https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html
    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  3. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
    https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html
    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  4. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
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    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  5. Jede motorische Bewegung beginnt im Gehirn, auch die Schwimmbewegung, egal, ob Kraul, Brust oder Rücken. Um den Körper stabil im Wasser zu halten, muss das Gehirn aber auch blitzschnell alle Körpersignale verarbeiten, die die Nerven über die Position des Körpers im Raum zurückmelden, um daraus neue Bewegungsimpulse zu generieren. Das ist beim Schwimmen schwieriger als beim Joggen oder Radfahren, weil es keinen festen Untergrund gibt und im Wasser die Fixierung zum Land fehlt. Schwimmbewegungen sind zudem komplex und erfordern gute Koordination, um zügig voranzukommen und nicht unterzugehen.
    Es gibt einige kleinere Studien, die darauf hinweisen, dass Schwimmen so die Gehirnfunktion verbessert und außerdem zur mentalen Gesundheit beiträgt. [...]<<
    https://www.tagesschau.de/wissen/schwimmen-hirnleistung-100.html
    #Schwimmen #Gehirn #Neurobiologie #positive #Trainingseffekte #Alzheimerrisiko #senken #Demenz #präventiv #Training

  6. 💡 Krafttraining auf instabilen Unterlagen kann bei älteren Menschen kognitive Leistungen verbessern – so viel ist bereits bekannt.

    Eine Kasseler Studie untersucht nun, ob und inwiefern #Krafttraining auf instabilen Unterlagen gegenüber klassischem Gleichgewichtstraining Gedächtnisleistungen, die kognitive Flexibilität und die räumlich-visuelle Wahrnehmung verbessert: uni-kassel.de/uni/aktuelles/me

    #Trainingseffekte #Sportwissenschaft

    Foto: Julian Groß.

  7. 💡 Krafttraining auf instabilen Unterlagen kann bei älteren Menschen kognitive Leistungen verbessern – so viel ist bereits bekannt.

    Eine Kasseler Studie untersucht nun, ob und inwiefern #Krafttraining auf instabilen Unterlagen gegenüber klassischem Gleichgewichtstraining Gedächtnisleistungen, die kognitive Flexibilität und die räumlich-visuelle Wahrnehmung verbessert: uni-kassel.de/uni/aktuelles/me

    #Trainingseffekte #Sportwissenschaft

    Foto: Julian Groß.

  8. 💡 Krafttraining auf instabilen Unterlagen kann bei älteren Menschen kognitive Leistungen verbessern – so viel ist bereits bekannt.

    Eine Kasseler Studie untersucht nun, ob und inwiefern #Krafttraining auf instabilen Unterlagen gegenüber klassischem Gleichgewichtstraining Gedächtnisleistungen, die kognitive Flexibilität und die räumlich-visuelle Wahrnehmung verbessert: uni-kassel.de/uni/aktuelles/me

    #Trainingseffekte #Sportwissenschaft

    Foto: Julian Groß.