#torsocksproxy — Public Fediverse posts
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Ich habe #OpenAI #Codex in #ChatGPT heute folgende Admin-Aufgabe gegeben:
Herausfinden, warum eine #SSH-Verbindung zu Server „Orion“ über #autossh und einen lokalen, per #Homebrew installierten #Tor-SOCKS-Proxy nicht funktioniert, während der Zugang über #Tailscale klappt.
„Orion“ als Tailscale Exit Node konfigurieren.
Die Exit-Routen anschliessend auf dem #YunoHost-Server „Andromeda“ über die Konsole der #Headscale-App freigeben.
Codex hat selbstständig die SSH-Konfiguration, Host-Aliase, Portbelegung, Tor-Dienst, Hidden Service und Timeouts überprüft. Gefunden wurden ein fehlender SSH-Alias, ein für Tor zu kurzer Verbindungs-Timeout und ein bereits belegter lokaler Port durch eine andere autossh-Verbindung.
Danach hat Codex die SSH-Konfiguration korrigiert, die Onion-Verbindung erfolgreich getestet, auf „Orion“ die IPv4- und IPv6-Exit-Routen via Tailscale annonciert und sie auf „Andromeda“ direkt in der YunoHost-App-Konsole von Headscale freigegeben. Bestehende Subnet-Routen blieben erhalten.
Dauer: ungefähr 5 Minuten, inklusive Diagnose, Änderungen und abschliessender Verifikation.
Schon beeindruckend, wie weit agentisches Arbeiten mit OpenAI, Codex und ChatGPT inzwischen geht: nicht nur Kommandos vorschlagen, sondern eine mehrstufige Infrastrukturaufgabe nachvollziehbar untersuchen und ausführen.
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Ich habe #OpenAI #Codex in #ChatGPT heute folgende Admin-Aufgabe gegeben:
Herausfinden, warum eine #SSH-Verbindung zu Server „Orion“ über #autossh und einen lokalen, per #Homebrew installierten #Tor-SOCKS-Proxy nicht funktioniert, während der Zugang über #Tailscale klappt.
„Orion“ als Tailscale Exit Node konfigurieren.
Die Exit-Routen anschliessend auf dem #YunoHost-Server „Andromeda“ über die Konsole der #Headscale-App freigeben.
Codex hat selbstständig die SSH-Konfiguration, Host-Aliase, Portbelegung, Tor-Dienst, Hidden Service und Timeouts überprüft. Gefunden wurden ein fehlender SSH-Alias, ein für Tor zu kurzer Verbindungs-Timeout und ein bereits belegter lokaler Port durch eine andere autossh-Verbindung.
Danach hat Codex die SSH-Konfiguration korrigiert, die Onion-Verbindung erfolgreich getestet, auf „Orion“ die IPv4- und IPv6-Exit-Routen via Tailscale annonciert und sie auf „Andromeda“ direkt in der YunoHost-App-Konsole von Headscale freigegeben. Bestehende Subnet-Routen blieben erhalten.
Dauer: ungefähr 5 Minuten, inklusive Diagnose, Änderungen und abschliessender Verifikation.
Schon beeindruckend, wie weit agentisches Arbeiten mit OpenAI, Codex und ChatGPT inzwischen geht: nicht nur Kommandos vorschlagen, sondern eine mehrstufige Infrastrukturaufgabe nachvollziehbar untersuchen und ausführen.
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Ich habe #OpenAI #Codex in #ChatGPT heute folgende Admin-Aufgabe gegeben:
Herausfinden, warum eine #SSH-Verbindung zu Server „Orion“ über #autossh und einen lokalen, per #Homebrew installierten #Tor-SOCKS-Proxy nicht funktioniert, während der Zugang über #Tailscale klappt.
„Orion“ als Tailscale Exit Node konfigurieren.
Die Exit-Routen anschließend auf dem #YunoHost-Server „Andromeda“ über die Konsole der #Headscale-App freigeben.
Codex hat selbstständig die SSH-Konfiguration, Host-Aliase, Portbelegung, Tor-Dienst, Hidden Service und Timeouts überprüft. Gefunden wurden ein fehlender SSH-Alias, ein für Tor zu kurzer Verbindungs-Timeout und ein bereits belegter lokaler Port durch eine andere autossh-Verbindung.
Danach hat Codex die SSH-Konfiguration korrigiert, die Onion-Verbindung erfolgreich getestet, auf „Orion“ die IPv4- und IPv6-Exit-Routen via Tailscale annonciert und sie auf „Andromeda“ direkt in der YunoHost-App-Konsole von Headscale freigegeben. Bestehende Subnet-Routen blieben erhalten.
Dauer: ungefähr 20 Minuten – inklusive Diagnose, Änderungen und abschließender Verifikation.
Schon beeindruckend, wie weit agentisches Arbeiten mit OpenAI, Codex und ChatGPT inzwischen geht: nicht nur Kommandos vorschlagen, sondern eine mehrstufige Infrastrukturaufgabe nachvollziehbar untersuchen und ausführen.
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Ich habe #OpenAI #Codex in #ChatGPT heute folgende Admin-Aufgabe gegeben:
Herausfinden, warum eine #SSH-Verbindung zu Server „Orion“ über #autossh und einen lokalen, per #Homebrew installierten #Tor-SOCKS-Proxy nicht funktioniert, während der Zugang über #Tailscale klappt.
„Orion“ als Tailscale Exit Node konfigurieren.
Die Exit-Routen anschließend auf dem #YunoHost-Server „Andromeda“ über die Konsole der #Headscale-App freigeben.
Codex hat selbstständig die SSH-Konfiguration, Host-Aliase, Portbelegung, Tor-Dienst, Hidden Service und Timeouts überprüft. Gefunden wurden ein fehlender SSH-Alias, ein für Tor zu kurzer Verbindungs-Timeout und ein bereits belegter lokaler Port durch eine andere autossh-Verbindung.
Danach hat Codex die SSH-Konfiguration korrigiert, die Onion-Verbindung erfolgreich getestet, auf „Orion“ die IPv4- und IPv6-Exit-Routen via Tailscale annonciert und sie auf „Andromeda“ direkt in der YunoHost-App-Konsole von Headscale freigegeben. Bestehende Subnet-Routen blieben erhalten.
Dauer: ungefähr 20 Minuten – inklusive Diagnose, Änderungen und abschließender Verifikation.
Schon beeindruckend, wie weit agentisches Arbeiten mit OpenAI, Codex und ChatGPT inzwischen geht: nicht nur Kommandos vorschlagen, sondern eine mehrstufige Infrastrukturaufgabe nachvollziehbar untersuchen und ausführen.
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Ich habe #OpenAI #Codex in #ChatGPT heute folgende Admin-Aufgabe gegeben:
Herausfinden, warum eine #SSH-Verbindung zu Server „Orion“ über #autossh und einen lokalen, per #Homebrew installierten #Tor-SOCKS-Proxy nicht funktioniert, während der Zugang über #Tailscale klappt.
„Orion“ als Tailscale Exit Node konfigurieren.
Die Exit-Routen anschließend auf dem #YunoHost-Server „Andromeda“ über die Konsole der #Headscale-App freigeben.
Codex hat selbstständig die SSH-Konfiguration, Host-Aliase, Portbelegung, Tor-Dienst, Hidden Service und Timeouts überprüft. Gefunden wurden ein fehlender SSH-Alias, ein für Tor zu kurzer Verbindungs-Timeout und ein bereits belegter lokaler Port durch eine andere autossh-Verbindung.
Danach hat Codex die SSH-Konfiguration korrigiert, die Onion-Verbindung erfolgreich getestet, auf „Orion“ die IPv4- und IPv6-Exit-Routen via Tailscale annonciert und sie auf „Andromeda“ direkt in der YunoHost-App-Konsole von Headscale freigegeben. Bestehende Subnet-Routen blieben erhalten.
Dauer: ungefähr 20 Minuten – inklusive Diagnose, Änderungen und abschließender Verifikation.
Schon beeindruckend, wie weit agentisches Arbeiten mit OpenAI, Codex und ChatGPT inzwischen geht: nicht nur Kommandos vorschlagen, sondern eine mehrstufige Infrastrukturaufgabe nachvollziehbar untersuchen und ausführen.