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#tomstern — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #tomstern, aggregated by home.social.

  1. Jonathan Hensleigh – „The Ice Road“ (2021)

    Ich liebe das Trucker-Genre schon seit „Lohn der Angst“ (1953). Seit ich als Kind gesehen habe, wie Yves Montand mit Schweiß im Gesicht und Sprengstoff im Laderaum über staubige Straßen fuhr. Mir war klar: Männer, Maschinen, Risiko – das ist das pure Kino. Ein moralisches Versuchslabor auf Rädern. Und dass es 70 Jahre später noch immer funktioniert, selbst auf (zu) dünnem Eis, ist weniger ein Wunder als Ausdruck der Sturheit dieses Genres. Ein Update mit Liam Neeson und Laurence Fishburne. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Jonathan Hensleigh – „The Ice Road“ (2021)

    Ich liebe das Trucker-Genre schon seit „Lohn der Angst“ (1953). Seit ich als Kind gesehen habe, wie Yves Montand mit Schweiß im Gesicht und Sprengstoff im Laderaum über staubige Straßen fuhr. Mir war klar: Männer, Maschinen, Risiko – das ist das pure Kino. Ein moralisches Versuchslabor auf Rädern. Und dass es 70 Jahre später noch immer funktioniert, selbst auf (zu) dünnem Eis, ist weniger ein Wunder als Ausdruck der Sturheit dieses Genres. Ein Update mit Liam Neeson und Laurence Fishburne. (ZDF, Neu)

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  3. Jonathan Hensleigh – „The Ice Road“ (2021)

    Ich liebe das Trucker-Genre schon seit „Lohn der Angst“ (1953). Seit ich als Kind gesehen habe, wie Yves Montand mit Schweiß im Gesicht und Sprengstoff im Laderaum über staubige Straßen fuhr. Mir war klar: Männer, Maschinen, Risiko – das ist das pure Kino. Ein moralisches Versuchslabor auf Rädern. Und dass es 70 Jahre später noch immer funktioniert, selbst auf (zu) dünnem Eis, ist weniger ein Wunder als Ausdruck der Sturheit dieses Genres. Ein Update mit Liam Neeson und Laurence Fishburne. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Jonathan Hensleigh – „The Ice Road“ (2021)

    Ich liebe das Trucker-Genre schon seit „Lohn der Angst“ (1953). Seit ich als Kind gesehen habe, wie Yves Montand mit Schweiß im Gesicht und Sprengstoff im Laderaum über staubige Straßen fuhr. Mir war klar: Männer, Maschinen, Risiko – das ist das pure Kino. Ein moralisches Versuchslabor auf Rädern. Und dass es 70 Jahre später noch immer funktioniert, selbst auf (zu) dünnem Eis, ist weniger ein Wunder als Ausdruck der Sturheit dieses Genres. Ein Update mit Liam Neeson und Laurence Fishburne. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)

  6. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)

  7. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)

  8. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)

  9. Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

    Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)