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#publikationssystem — Public Fediverse posts

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  1. #Kolumne
    „Die Debatte über hyperproduktive Autoren ist folglich keine Randfußnote der Wissenschaftssoziologie. Sie ist ein Symptom einer tieferen Krise: Wir haben Systeme gebaut, die Schein über Sein stellen, Quantität über Qualität, Sichtbarkeit über Substanz.“

    #HyperprolificAuthors veröffentlichen rund alle fünf Tage ein Paper. Wie das möglich ist und was problematische Anreizsysteme damit zu tun haben: laborjournal.de/editorials/347

    #Laborjournal #LifeSci #Wissenschaft #Krise #Publikationssystem

  2. #Kolumne
    „Die Debatte über hyperproduktive Autoren ist folglich keine Randfußnote der Wissenschaftssoziologie. Sie ist ein Symptom einer tieferen Krise: Wir haben Systeme gebaut, die Schein über Sein stellen, Quantität über Qualität, Sichtbarkeit über Substanz.“

    #HyperprolificAuthors veröffentlichen rund alle fünf Tage ein Paper. Wie das möglich ist und was problematische Anreizsysteme damit zu tun haben: laborjournal.de/editorials/347

    #Laborjournal #LifeSci #Wissenschaft #Krise #Publikationssystem

  3. Ermüdend über #PaperMills und Untergang des wiss. Publikationsystems zu lesen. Dahinter steckt eine Engführung auf das kaputte lebens- und naturwissenschaftliche #Publikationssystem. Das war schon vor #KI und hinüber und kippt jetzt endgültig. In den #Geisteswissenschaften kann ich alle diese Beobachtungen nicht wiedererkennen. Die sind aber auch Wissenschaft. Die viel bemängelte Unsichtbarkeit in den Metriken ist da mehr Segen als Fluch.

    Anlass: b-i-t-online.de/heft/2026-01-r

  4. Ermüdend über #PaperMills und Untergang des wiss. Publikationsystems zu lesen. Dahinter steckt eine Engführung auf das kaputte lebens- und naturwissenschaftliche #Publikationssystem. Das war schon vor #KI und hinüber und kippt jetzt endgültig. In den #Geisteswissenschaften kann ich alle diese Beobachtungen nicht wiedererkennen. Die sind aber auch Wissenschaft. Die viel bemängelte Unsichtbarkeit in den Metriken ist da mehr Segen als Fluch.

    Anlass: b-i-t-online.de/heft/2026-01-r

  5. Stephen Curry: „Unibibliotheken oder Forschende zahlen für den Zugriff auf Journals hohe Gebühren. Eigentlich sollte es andersherum sein […] Die Verlage müssten die Universitäten bezahlen, um die dort durchgeführten Studien veröffentlichen zu dürfen.“

    tagesspiegel.de/wissen/leistun

    #Forschung #OpenAccess #OpenScience #Publikationssystem #Wissenschaft