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#nationalchauvinismus — Public Fediverse posts

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  1. „Und 15 Prozent sagen: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.““

    „Knapp 24 Prozent haben nicht mehr den Eindruck, dass „die deutsche Demokratie im Großen und Ganzen“ funktioniere – mehr als doppelt so viel wie vor sechs Jahren. Das ist eine aufrüttelnde Botschaft an die politische Klasse. Denn in dem insgesamt weniger dramatischen Bild, das die Mitte-Studie vermittelt, sticht diese Entwicklung hervor.“

    „Das heißt: rechtsextreme Einstellungen entstehen 2025 nicht naturhaft aus der Gesellschaft selbst, aus Erfahrungen von gefühlter Ungerechtigkeit oder Verunsicherung. Er ist ein direktes Echo auf ein System, das immer mehr für unbrauchbar halten.“

    „Eine andere Erkenntnis korrigiert derweil ein Klischee: Es gibt beim harten Rechtsex­tremismus kaum einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Das vor allem im Westen gepflegte Bild, dieser sei immun gegen Rechtsextremismus, Ostdeutschland hingegen dessen Hort – es stimmt laut dieser Studie nicht. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Im Osten ist der Rechtsextremismus deutlich fremdenfeindlicher, im Westen sind #Nationalchauvinismus und #Antisemitismus stärker ausgeprägt.“

    Und das wiederum lässt sich über das Ausnutzen (irrationaler) Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach den Transformationsturbulenzen erklären.

    Diese Ausländerfeindlichkeit gab es in der CSU/CDU schon lange, bevor es die AfD gab. #Stoiber sprach 1988 von Durchrassung des Deutschen Volkes. 2000 wurde das noch einmal für in Ordnung befunden. #Merkel war anders (#DankeMerkel), aber #Merz ist von altem Holze.

    „Eine Brücke zu solchen menschenfeindlichen Einstellungen und antidemokratischen Orientierungen stellten dabei Nützlichkeits- und Leistungslogiken dar. Ein Viertel der Befragten vertritt demnach eine libertär-autoritäre Ideologie mit neoliberalen, hyperindividualistischen und autoritären Gesellschaftsbildern. Diese Gruppe neige stärker zu einem rechtsextremen Weltbild.“

    #Neoliberalismus

    „Vor dem Hintergrund der voranschreitenden #Klimakrise erschreckend: Nur noch 56 Prozent der Befragten sehen den Klimawandel als „eine große Bedrohung für das Land“ – zuletzt lag der Wert noch bei 70 Prozent.“

    Tja. Das kann dann nur Verdrängung sein, denn 70% hatten es gewusst.

    taz.de/!6127579

  2. „Und 15 Prozent sagen: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.““

    „Knapp 24 Prozent haben nicht mehr den Eindruck, dass „die deutsche Demokratie im Großen und Ganzen“ funktioniere – mehr als doppelt so viel wie vor sechs Jahren. Das ist eine aufrüttelnde Botschaft an die politische Klasse. Denn in dem insgesamt weniger dramatischen Bild, das die Mitte-Studie vermittelt, sticht diese Entwicklung hervor.“

    „Das heißt: rechtsextreme Einstellungen entstehen 2025 nicht naturhaft aus der Gesellschaft selbst, aus Erfahrungen von gefühlter Ungerechtigkeit oder Verunsicherung. Er ist ein direktes Echo auf ein System, das immer mehr für unbrauchbar halten.“

    „Eine andere Erkenntnis korrigiert derweil ein Klischee: Es gibt beim harten Rechtsex­tremismus kaum einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Das vor allem im Westen gepflegte Bild, dieser sei immun gegen Rechtsextremismus, Ostdeutschland hingegen dessen Hort – es stimmt laut dieser Studie nicht. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Im Osten ist der Rechtsextremismus deutlich fremdenfeindlicher, im Westen sind #Nationalchauvinismus und #Antisemitismus stärker ausgeprägt.“

    Und das wiederum lässt sich über das Ausnutzen (irrationaler) Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach den Transformationsturbulenzen erklären.

    Diese Ausländerfeindlichkeit gab es in der CSU/CDU schon lange, bevor es die AfD gab. #Stoiber sprach 1988 von Durchrassung des Deutschen Volkes. 2000 wurde das noch einmal für in Ordnung befunden. #Merkel war anders (#DankeMerkel), aber #Merz ist von altem Holze.

    „Eine Brücke zu solchen menschenfeindlichen Einstellungen und antidemokratischen Orientierungen stellten dabei Nützlichkeits- und Leistungslogiken dar. Ein Viertel der Befragten vertritt demnach eine libertär-autoritäre Ideologie mit neoliberalen, hyperindividualistischen und autoritären Gesellschaftsbildern. Diese Gruppe neige stärker zu einem rechtsextremen Weltbild.“

    #Neoliberalismus

    „Vor dem Hintergrund der voranschreitenden #Klimakrise erschreckend: Nur noch 56 Prozent der Befragten sehen den Klimawandel als „eine große Bedrohung für das Land“ – zuletzt lag der Wert noch bei 70 Prozent.“

    Tja. Das kann dann nur Verdrängung sein, denn 70% hatten es gewusst.

    taz.de/!6127579

  3. „Und 15 Prozent sagen: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.““

    „Knapp 24 Prozent haben nicht mehr den Eindruck, dass „die deutsche Demokratie im Großen und Ganzen“ funktioniere – mehr als doppelt so viel wie vor sechs Jahren. Das ist eine aufrüttelnde Botschaft an die politische Klasse. Denn in dem insgesamt weniger dramatischen Bild, das die Mitte-Studie vermittelt, sticht diese Entwicklung hervor.“

    „Das heißt: rechtsextreme Einstellungen entstehen 2025 nicht naturhaft aus der Gesellschaft selbst, aus Erfahrungen von gefühlter Ungerechtigkeit oder Verunsicherung. Er ist ein direktes Echo auf ein System, das immer mehr für unbrauchbar halten.“

    „Eine andere Erkenntnis korrigiert derweil ein Klischee: Es gibt beim harten Rechtsex­tremismus kaum einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Das vor allem im Westen gepflegte Bild, dieser sei immun gegen Rechtsextremismus, Ostdeutschland hingegen dessen Hort – es stimmt laut dieser Studie nicht. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Im Osten ist der Rechtsextremismus deutlich fremdenfeindlicher, im Westen sind #Nationalchauvinismus und #Antisemitismus stärker ausgeprägt.“

    Und das wiederum lässt sich über das Ausnutzen (irrationaler) Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach den Transformationsturbulenzen erklären.

    Diese Ausländerfeindlichkeit gab es in der CSU/CDU schon lange, bevor es die AfD gab. #Stoiber sprach 1988 von Durchrassung des Deutschen Volkes. 2000 wurde das noch einmal für in Ordnung befunden. #Merkel war anders (#DankeMerkel), aber #Merz ist von altem Holze.

    „Eine Brücke zu solchen menschenfeindlichen Einstellungen und antidemokratischen Orientierungen stellten dabei Nützlichkeits- und Leistungslogiken dar. Ein Viertel der Befragten vertritt demnach eine libertär-autoritäre Ideologie mit neoliberalen, hyperindividualistischen und autoritären Gesellschaftsbildern. Diese Gruppe neige stärker zu einem rechtsextremen Weltbild.“

    #Neoliberalismus

    „Vor dem Hintergrund der voranschreitenden #Klimakrise erschreckend: Nur noch 56 Prozent der Befragten sehen den Klimawandel als „eine große Bedrohung für das Land“ – zuletzt lag der Wert noch bei 70 Prozent.“

    Tja. Das kann dann nur Verdrängung sein, denn 70% hatten es gewusst.

    taz.de/!6127579

  4. „Und 15 Prozent sagen: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.““

    „Knapp 24 Prozent haben nicht mehr den Eindruck, dass „die deutsche Demokratie im Großen und Ganzen“ funktioniere – mehr als doppelt so viel wie vor sechs Jahren. Das ist eine aufrüttelnde Botschaft an die politische Klasse. Denn in dem insgesamt weniger dramatischen Bild, das die Mitte-Studie vermittelt, sticht diese Entwicklung hervor.“

    „Das heißt: rechtsextreme Einstellungen entstehen 2025 nicht naturhaft aus der Gesellschaft selbst, aus Erfahrungen von gefühlter Ungerechtigkeit oder Verunsicherung. Er ist ein direktes Echo auf ein System, das immer mehr für unbrauchbar halten.“

    „Eine andere Erkenntnis korrigiert derweil ein Klischee: Es gibt beim harten Rechtsex­tremismus kaum einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Das vor allem im Westen gepflegte Bild, dieser sei immun gegen Rechtsextremismus, Ostdeutschland hingegen dessen Hort – es stimmt laut dieser Studie nicht. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Im Osten ist der Rechtsextremismus deutlich fremdenfeindlicher, im Westen sind #Nationalchauvinismus und #Antisemitismus stärker ausgeprägt.“

    Und das wiederum lässt sich über das Ausnutzen (irrationaler) Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach den Transformationsturbulenzen erklären.

    Diese Ausländerfeindlichkeit gab es in der CSU/CDU schon lange, bevor es die AfD gab. #Stoiber sprach 1988 von Durchrassung des Deutschen Volkes. 2000 wurde das noch einmal für in Ordnung befunden. #Merkel war anders (#DankeMerkel), aber #Merz ist von altem Holze.

    „Eine Brücke zu solchen menschenfeindlichen Einstellungen und antidemokratischen Orientierungen stellten dabei Nützlichkeits- und Leistungslogiken dar. Ein Viertel der Befragten vertritt demnach eine libertär-autoritäre Ideologie mit neoliberalen, hyperindividualistischen und autoritären Gesellschaftsbildern. Diese Gruppe neige stärker zu einem rechtsextremen Weltbild.“

    #Neoliberalismus

    „Vor dem Hintergrund der voranschreitenden #Klimakrise erschreckend: Nur noch 56 Prozent der Befragten sehen den Klimawandel als „eine große Bedrohung für das Land“ – zuletzt lag der Wert noch bei 70 Prozent.“

    Tja. Das kann dann nur Verdrängung sein, denn 70% hatten es gewusst.

    taz.de/!6127579

  5. „Und 15 Prozent sagen: „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.““

    „Knapp 24 Prozent haben nicht mehr den Eindruck, dass „die deutsche Demokratie im Großen und Ganzen“ funktioniere – mehr als doppelt so viel wie vor sechs Jahren. Das ist eine aufrüttelnde Botschaft an die politische Klasse. Denn in dem insgesamt weniger dramatischen Bild, das die Mitte-Studie vermittelt, sticht diese Entwicklung hervor.“

    „Das heißt: rechtsextreme Einstellungen entstehen 2025 nicht naturhaft aus der Gesellschaft selbst, aus Erfahrungen von gefühlter Ungerechtigkeit oder Verunsicherung. Er ist ein direktes Echo auf ein System, das immer mehr für unbrauchbar halten.“

    „Eine andere Erkenntnis korrigiert derweil ein Klischee: Es gibt beim harten Rechtsex­tremismus kaum einen Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Das vor allem im Westen gepflegte Bild, dieser sei immun gegen Rechtsextremismus, Ostdeutschland hingegen dessen Hort – es stimmt laut dieser Studie nicht. Allerdings gibt es unterschiedliche Ausprägungen. Im Osten ist der Rechtsextremismus deutlich fremdenfeindlicher, im Westen sind #Nationalchauvinismus und #Antisemitismus stärker ausgeprägt.“

    Und das wiederum lässt sich über das Ausnutzen (irrationaler) Ängste vor Arbeitsplatzverlust nach den Transformationsturbulenzen erklären.

    Diese Ausländerfeindlichkeit gab es in der CSU/CDU schon lange, bevor es die AfD gab. #Stoiber sprach 1988 von Durchrassung des Deutschen Volkes. 2000 wurde das noch einmal für in Ordnung befunden. #Merkel war anders (#DankeMerkel), aber #Merz ist von altem Holze.

    „Eine Brücke zu solchen menschenfeindlichen Einstellungen und antidemokratischen Orientierungen stellten dabei Nützlichkeits- und Leistungslogiken dar. Ein Viertel der Befragten vertritt demnach eine libertär-autoritäre Ideologie mit neoliberalen, hyperindividualistischen und autoritären Gesellschaftsbildern. Diese Gruppe neige stärker zu einem rechtsextremen Weltbild.“

    #Neoliberalismus

    „Vor dem Hintergrund der voranschreitenden #Klimakrise erschreckend: Nur noch 56 Prozent der Befragten sehen den Klimawandel als „eine große Bedrohung für das Land“ – zuletzt lag der Wert noch bei 70 Prozent.“

    Tja. Das kann dann nur Verdrängung sein, denn 70% hatten es gewusst.

    taz.de/!6127579