Ho finito il rewatch di X-Files.
Mi manca già.
I filler, le trame arzigogolate, i tentativi di ricollegare i fili.
Eppure... è stato bello!
Un pezzo di storia.
Un pezzo di me.
#IWantToBelieve #TheTruthIsOutThere #TVSeries #SerieTV #XFiles
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Ho finito il rewatch di X-Files.
Mi manca già.
I filler, le trame arzigogolate, i tentativi di ricollegare i fili.
Eppure... è stato bello!
Un pezzo di storia.
Un pezzo di me.
#IWantToBelieve #TheTruthIsOutThere #TVSeries #SerieTV #XFiles
We could be the worst or the best that happens in this world. Until now it still is ours to decide.
@SandraNabbefeld Die Rente ist irgendwo da draußen! #IWantToBelieve
🛸👽 Happy X-Files Day!🔦
On September 10, 1993, FBI Agents Mulder and Scully began chasing the unexplained, unbelievable and downright weird.
"I never missed an episode!" 👽🛸💜
33 years later…
"THE TRUTH IS STILL OUT THERE!" 🛸👽
#XFilesDay #TheXFiles #IWantToBelieve #90sTV #poculture #Mulder #Scully #UFOs #Aliens
Il existe une nouvelle version de The X-Files: I Want to Believe. Elle s'appelle Vrach Frankenshteyn et elle est maintenant disponible...
Retrouvez toutes les infos sur Actusf avec en prime la bande-annonce !
Vous allez regarder ?
Something wild- apparently the X-Files movie I Want to Believe had a TON of stuff they cut out of it, stuff that would have made it a much darker almost horror flick. And now they're gonna air the full uncut R-rated Chris Carter director's cut version on Hulu starting August 14. It's called 'The X-Files: I Want to Believe Vrach Frankenshteyn'.
https://www.avclub.com/the-x-files-i-want-to-believe-directors-cut-hulu-release
#xfiles #scifi #horror #film #films #movies #IWantToBelieve @wendigo
The X-Files: I Want to Believe – Vrach Frankenshteyn – Watch the trailer for the new director’s cut of the 2008 film https://bit.ly/4fDT8pd
#TheXFiles #film #DavidDuchovny #GillianAnderson #IWantToBelieve #TheXFilesIWantToBelieve
Happy World UFO Day!
Commemorating the (possible) date of the Roswell Incident, 7/2/1947.
//Nemo vir est qui mundum non reddat meliorem//
Fernando Alonso décimo y a menos de dos segundos y medio del líder en los entrenamientos libres de Canadá? Tengo el hype por las nubes, se viene la treinta y tres! 🤣
#F1 #IWantToBelieve
@scott Yesterday I watched “My Room” twice.
Hi all!! It's coming: more Alien, UFO and UAP news from DC🇺🇸
But first it's time to #PardonAssange because holding politicians accountable can only happen via a truly free press.
Add your name to this petition: https://informationrights.org/take-action/pardon-julian-assange
Show me the world as I'd love to see it
#meme #xfiles #iwanttobelieve #iwanttoleave #ufo #alien #shitposting
Essay von Steffen Greiner
I WANT TO BELIEVE – Agent Scully, Erich von Däniken und die Paranoia der Neunziger
Ein Kind geht in die Bücherei und entdeckt die Paranoia. Es sind die Neunziger: Im TV läuft „Akte X“, am Kiosk seziert das P.M.-Magazin Aliens, Dan Brown schreibt „Illuminati“. Das Internet ist noch jung und langsam, aber schon uferlos.
Eine düstere Ahnung schiebt sich unter den bunten Fortschrittsoptimismus von Spice Girls und Rotgrün. Am Ende stürzen Türme. Eine Spurensuche in die Zeit, als das paranoide Denken Mainstream wurde und wie sie uns noch heute prägt. Und nicht zuletzt eine Annäherung an einen großen Protagonisten dieses Misstrauens: Erich von Däniken, der im Januar verstorben ist.
#AkteX #ErichVonDäniken #Essay #Hören #IWantToBelieve #Politik #SteffenGreiner #SWRKultur #WissenBut people can recognise, learn and understand what is good and what is evil if it is exemplified to them. It is not the fight against evil, but the preservation of goodness that is an eternal endeavour. Everything else is a lie.
Hi all!! Get ready for some Aliens, UAP & UFO news from DC 🇺🇸
But first: we still need a Pardon for Julian Assange. Holding politicians accountable can only be done via truly free press
Add your name to this petition: https://informationrights.org/take-action/pardon-julian-assange
Die eigene Wahrheit kuratieren
n seinem Radio-Essay „I want to believe“ blickt Steffen Greiner auf die 1990er-Jahre zurück – zwischen „Akte X“, Erich von Däniken und Verschwörungstheorien. Eine persönliche Spurensuche nach dem paranoiden Stil einer ganzen Epoche.
Steffen Greiner: I want to believe – Agent Scully, Erich von Däniken und die Paranoia der Neunziger
SWR Kultur, 08.02.2026, 23.03 bis 0.00 Uhr
Wenn bei dem Satz „I want to believe“ automatisch das musikalische Thema von Mark Snow aus der Mystery-Serie „The X-Files“ vor dem inneren Ohr erklingt, dann hat man offensichtlich in den 1990er-Jahren zu viel ferngesehen. Der Kulturwissenschaftler Steffen Greiner, Jahrgang 1985, denkt in seinem Radio-Essay „I want to believe“ über „Agent Scully, Erich von Däniken und die Paranoia der Neunziger“ (so der Untertitel) nach und taucht damit in eine Zeit ab, in der sich seine kulturelle Sozialisation vollzogen hat.
Als Elfjähriger durfte er erstmals in die Erwachsenenabteilung seiner Bücherei, erzählt Steffen Greiner, und er begann „P.M. – Peter Moosleitners interessantes Magazin“ zu exzerpieren, dessen erster Chefredakteur und späterer Herausgeber gar nicht Peter, sondern Gerhard hieß. Zur gleichen Zeit lief immer dienstags „Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“ auf ProSieben.
Schon bevor in Minute sechs der Titel der Sendung verraten wird, hat Steffen Greiner einiges Biographisches preisgegeben, was die gar nicht so idyllischen 1990er-Jahre einordnet. Er beginnt mit der Eröffnung der ersten McDonald‘s-Filiale in Moskau, die als Emblem für Francis Fukuyamas These vom „Ende der Geschichte“ (1992) fungiert. Verdrängt wurden laut Greiner „die Genozide in Ruanda und im auseinanderfallenden Jugoslawien, das gar nicht so friedliche Zerbrechen der Sowjetunion“ und „die Phase des dauerkoksenden Durchsetzunglibertarismus in den USA“. Dazu kommt eine wachsende Ausländerfeindlichkeit in Deutschland, die in den Anschlägen von Solingen, Mölln und Rostock-Lichtenhagen gipfelt.
Begleitete Nachtwanderung mit Gruselgeschichten
Was in den 1990er-Jahren seinen Ausdruck gefunden hat, hat vor ihnen begonnen und wirkt noch nach. Das P.M.-Magazin hat seinen Anteil daran, indem es sich von der Populärwissenschaft zur Esoterik öffnet und UFOs hinterherjagt. Kornkreise, Zeitreisen, Nostradamus, die Jesus-Verschwörung – alles Phänomene eines zeitschriftgewordenen Eskapismus. Eine Scharnierfunktion, so Greiner, nimmt dabei der im Januar im Alter von 90 Jahren verstorbene Bestseller-Autor Erich von Däniken ein, der den angeblichen Spuren extraterrestrischer Aliens in antiken Hochkulturen nachspürt. Ab 1993 lief auf Sat.1 seine eigene Fernsehserie: „Auf den Spuren der All-Mächtigen“. Zuvor hatte Däniken in der Hotellerie gearbeitet, war mehrfach wegen Diebstählen, Veruntreuungen und Betrügereien vorbestraft, bevor er erstmals nach Ägypten reiste, die „Prä-Astronautik“ für sich entdeckte und damit seit 1968 mehr als 40 Bücher veröffentlichte.
„Däniken-Lesen ist wie eine begleitete Nachtwanderung mit Gruselgeschichten“, sagt Greiner. Wenn Realität und Erzählung so weit auseinanderfallen, dann hilft nichts anderes, als die Realität der Erzählung anzupassen. Im Fall Erich von Däniken führte das vom Econ- zum Kopp-Verlag und in den Sumpf der Verschwörungstheorien – und die münden fast zwangsläufig in autoritäre und totalitäre Fantasien – unter anderem gegen den angeblich größten Menschheitsbetrug einer „Anti-UFO-Lobby“.
Mit Verschwörungstheorien kennt sich Greiner aus, hatte er doch schon 2022 in seiner Zeitreise zu den ersten Querdenkern „Die Diktatur der Wahrheit“ (Tropen-Verlag) den sogenannten „Inflationsheiligen“ der 1920er Jahre nachrecherchiert. Zu denen zählt er neben vielen vergessenen Schwurblern auch einen gewissen Adolf Hitler. Die 1990er-Jahre sind für Greiner das Zeitalter des Verdachts, in dem die konkrete Bedrohung des gerade zu Ende gegangenen Kalten Krieges durch eine diffuse ersetzt worden sei.
Besser als Däniken selbst
Was genau der paranoide Anteil an der Kultur der 1990er-Jahre sein soll, kommt erst in Minute 50 von Greiners Radio-Essay zur Sprache – in Anlehnung an den amerikanischen Historiker Richard Hofstadter (1916-1970), der 1964 in einem Essay den „paranoiden Stil in der amerikanischen Politik“ diagnostiziert hat, der als Blaupause für den Trumpismus gilt. Das ist ein bisschen spät und ein bisschen dünn für einen Essay. Zumal man die Grundthese von den Neunzigern als paranoidem Zeitalter durchaus anzweifeln kann. Ihren Durchbruch feierte die Paranoia am 11. September 2001 mit den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon („an inside job“), wie es in der Sendung auch erwähnt wird.
In einer Rückprojektion der heutigen hyperindividualistischen, autoritär-libertären Charaktere auf die 1990er- Jahre konstatiert Greiner: „Es fällt schwer, Däniken nicht darin zu erkennen.“ Zu viel der Ehre, möchte man da sagen. Außerdem gesteht Greiner den parawissenschaftlichen Erklärungsversuchen das „Moment des unbändigen produktiven Wissen-Wollens“ zu, das ihn später motiviert habe, Kulturwissenschaften und nicht Germanistik oder BWL zu studieren. Im Wortlaut klingt das so:
Ich habe exzerpiert, habe aus den Kapiteln aller dieser Bücher voller erdrückender Beweise heraus meine eigene Fibel historischer Wahrheiten kuratiert. Ich schrieb ab, zeichnete nach, während ich lernte, die wichtigen Fakten von den reinen Fillern zu trennen und Redundanzen zu vermeiden – vielleicht besser als Däniken selbst.
Die Latte liegt ziemlich niedrig, wenn der Unterschied zwischen Indiz und Beweis, zwischen Argument und Spekulation keine Rolle spielt. Insgesamt muss man Steffen Greiners Essay denn auch weniger als Analyse paranoider Gesellschaftsverhältnisse verstehen, sondern als Erzählung der eigenen kulturellen Wahrnehmungs- und Interpretationsmuster. Die junge Stimme von Christoph Pütthoff bringt in der Regie von SWR-Regisseur Günter Maurer den akustisch behutsam untermalten Text dabei glaubwürdig rüber. Um Agent Scully geht es übrigens gar nicht. Wahrscheinlich, weil der Titel lange feststand, bevor das erste Wort geschrieben war.
Jochen Meißner – KNA Mediendienst, 12.02.2026
#AgentScully #ErichVonDänikenUndDieParanoiaDerNeunziger #IWantToBelieve #SteffenGreiner #SWR
If the last three years were any indication, Today Was The Day I cycled to work (a 24km round trip), and probably won’t get around to it until early next year. I live in hope that I’ll do better this year, though.
RE: https://metalhead.club/@CalyxWorks/115897512226907002
Someone bought one of these before I’d announced the posters were available – but anyway, here I go… posters and shirts are here, and stickers are on the way.
It’s getting harder and harder, but I still want to believe. 🖤
https://calyxdesign.com/calyxworks/i-want-to-believe-liberty-torch-main/
Someone bought one of these before I’d announced the posters were available – but anyway, here I go… Posters and shirts are here, and stickers are on the way. It’s getting harder and harder, but I still want to believe. calyxdesign.com/calyxworks/i... #unidentifiedflyingliberty #iwanttobelieve
Here’s the proof of the poster – it’s looking good!
10x14”, suitable, as they say, for framing. And hanging in a secret basement office.
I’m also offering an art print of this illustration, and stickers are on the way. 🔥