home.social

#investiert — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #investiert, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Zumindest dürfte das Konserven - Argument dass 1 #VermögensSteuer / #Reichensteuer in #Deutschland (bzw. #Europa) nicht "umsetzbar" ist weil "dann niemand hier mehr #investiert" jetzt wohl vom Tisch sein. Hoffentlich.

    Würd's eh so machen, dass ich den jährlichen #FDI - Saldo messe & alle Defizite werden im Folgejahr von den Überreichen zurückgeholt + hier (durch den Staat) investiert.

    Kann der #Bund zwar schlecht mit planen (weil schwankend), aber ZACK würden die Privaten hier fix investieren!

  2. Grenzüberwachung und -kontrolle: EU hat 3,5 Milliarden in Forschung zur Migrationsabwehr investiert

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Grenzüberwachung und -kontrolle: EU hat 3,5 Milliarden in Forschung zur Migrationsabwehr investiert

    Mit maßgeblicher Beteiligung von Frontex hat die EU-Kommission in den vergangenen 17 Jahren mehr als 800 migrationsbezogene Projekte zur Sicherheitsforschung gefördert. Damit sollen die Außengrenzen technologisch auf den neuesten Stand gebracht werden.


    08.11.2024 um 16:30 Uhr
    – Matthias Monroy – in Überwachung – keine Ergänzungen I-SEAMORE ist ein von Horizon Europe finanziertes Projekt, mit dem sich Überwachungsoperationen koordinieren lassen. – Alle Rechte vorbehalten I-SEAMORE (Screenshot, YouTube)

    Seit 2007 hat die Europäische Kommission rund 3,5 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung technischer Systeme zur Grenzüberwachung und Migrationsabwehr investiert. Mehr als 800 dieser Projekte wurden aus EU-Fonds für innere Sicherheit und Grenzmanagement gefördert – im Schnitt 4,4 Millionen Euro pro Projekt. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die die Kommission kürzlich vor den 27 EU-Staaten in der Ratsarbeitsgruppe „Grenzen“ gehalten hat und die im Rahmen einer Informationsfreiheitsanfrage öffentlich wurde.

    Die Investitionen fließen in Projekte zur Überwachung und Kontrolle der Außengrenzen der EU. Neben Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten sind auch die EU-Grenzagentur Frontex und die Agentur für große IT-Systeme eu-LISA daran beteiligt. Zielgruppen der Forschungsförderung sind Polizei- und Küstenschutzeinheiten sowie Zollbehörden und der Katastrophenschutz, die teilweise selbst aktiv in die Projekte eingebunden sind.

    In dem Ratsdokument nennt die Kommission drei zentrale Schwerpunkte für die geförderten Projekte: erstens die effizientere Überwachung der Außengrenzen, zweitens die sichere und vereinfachte Abwicklung des Grenzübertritts sowie drittens die Verbesserung der Zollprozesse und die Sicherung der Lieferketten.

    Überwachung von Land- und Seegrenzen

    Ein wesentlicher Teil der Investitionen richtet sich auf die Überwachung von Land- und Seegrenzen. Für Grenzschutzeinheiten, Küstenschutz und militärische Marinen wurden dazu unbemannte Systeme entwickelt, die an Land, in der Luft, auf See oder Unterwasser speziell in abgelegenen Grenzgebieten die frühzeitige Erfassung von Migrationsbewegungen gewährleisten sollen.

    Sensoren und KI-gestützte Algorithmen sollen die Lageüberwachung und Reaktionsfähigkeit an schwierigen geografischen Grenzabschnitten verbessern, um „Menschenschmuggel“ und andere illegale Aktivitäten effektiv zu bekämpfen. Laut EU-Dokumenten sollen diese Systeme „Vorgrenzaufklärung“ („Pre-frontier Intelligence“) betreiben, also potenzielle Bedrohungen identifizieren. An den Landgrenzen betrifft dies vor allem Übergänge in Griechenland und Bulgarien zur Türkei.

    Auch Such- und Rettungsoperationen auf hoher See zählen offiziell zu den Aufgaben der mit EU-Geldern entwickelten Überwachungssysteme. Durch die Hintertür werden sie aber zur völkerrechtswidrigen Zurückweisung von Geflüchteten in Folterstaaten wie Libyen benutzt.

    Verbesserte Kontrollen an Grenzübergängen

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Einreisekontrollen an den Außengrenzen. Die Projekte richten sich an Grenzschutzkräfte, Zollbehörden und die Polizei und sollen durch neue Technologien die Erkennung, Identifikation und Überprüfung von Personen an den Außengrenzen optimieren.

    Geplant ist zudem die Einführung von Ausgleichsmaßnahmen, die wegen neuer Kontrollsysteme mit biometrischem Abgleich entstehende Wartezeiten mithilfe automatisierter oder berührungsloser Verfahren reduzieren sollen. Dieses „risikobasierte“ Grenzmanagement beinhaltet auch eine verstärkte Sicherheit von Reise- und Identitätsdokumenten, die Betrugsversuche verhindern sollen. Daran ist auch die deutsche Bundespolizei beteiligt.

    Gleichzeitig werden Risikoanalysen für Reisende insbesondere an Flughäfen ausgebaut, um die Effizienz des „risikobasierten“ Grenzmanagements zu erhöhen. Dies umfasst auch die Sicherung von Reise- und Identitätsdokumenten gegen Betrug. In einem weiteren Bereich der EU-geförderten Projekte liegt der Fokus auf der Zollkontrolle und der Sicherheit von Lieferketten. Techniken zur Röntgenanalyse etwa ermöglichen es Zollbehörden, ganze Lastwagen auf illegale Waren zu überprüfen und so Schmuggel zu verhindern.

    Weitere EU-Töpfe zur Migrationsabwehr

    Die Förderung erfolgte bisher im Rahmen mehrerer EU-Programme: dem 7. Forschungsrahmenprogramm (FP7), Horizon 2020 und dem aktuellen Programm Horizon Europe. Noch bis zum 20. November sollen sich Institutionen und Behörden im Rahmen des Horizon-Europe-Clusters „Zivile Sicherheit und Gesellschaft“ für eine neue Finanzierungsrunde bewerben.

    Neben diesen Fördermitteln der Kommission stellen auch die EU-Agenturen wie Frontex und eu-LISA Gelder für Grenzüberwachung und -kontrolle bereit. Frontex investiert in neue Luftüberwachungstechnologien, etwa Stratosphärenplattformen. In Warschau organisiert Frontex außerdem regelmäßig „Industrietage“, auf denen Rüstungs- und Überwachungsfirmen ihre Technologien zur Migrationsabwehr präsentieren.

    Hinzu kommen weitere Gelder, wenn die 27 EU-Mitgliedstaaten die moderne Technik einführen wollen. Die Kommission unterstützt die Regierungen dazu aus dem Fonds für integriertes Grenzmanagement, dem Fonds für die Innere Sicherheit sowie einem Instrument für Zollkontrollausrüstung.

    Zur Quelle wechseln
    Zur CC-Lizenz für diesen Artikel

    Author: Matthias Monroy

    #forschung #grenzuberwachung #investiert #kontrolle #migrationsabwehr #milliarden

  3. #FDP #Lindner
    Wir haben die Schnautze voll von Euch & eurer ewigen #Blockadehaltung, #beschlossenes wieder infrage stellen, nach #unten #treten, und eurer scheiß #Faschismus #fördernde Ideologie der #Schuldenbremse

    #Investiert endlich❗️❗️❗️🤬

  4. Hallo #SPD in #Berlin

    Die beste "#Gefahrenabwehr" ist ein funktionales Gemeinwesen!

    Dazu gehört soziale #Infrastruktur wie das #Gesundheitswesen, #Bildungsgerechtigkeit & #Wohnen für Alle!

    All diese Bereiche sind unterfinanziert, da Ihr e. #Schuldenbremse höher bewertet, als die grundgesetzliche Verpflichtung zum Sozialstaat.
    Diese dysfunktionale #Realpolitik macht Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft anfällig für e. affektiven #Konservatismus = #Rechtsruck

    #Investiert in Menschen❗

  5. "Was macht denn der europäische Milliardär? Investiert er hier in #Startups? Neuerdings etwas. Aber in der Regel transferiert er sein #Geld und #investiert es auf der anderen Seite des Atlantiks. [..] Weil dort drüben Unternehmer sind, die die Bedingungen des Investments anders sehen. Wir leisten uns hier jetzt wieder die Debatte: Markt oder Staat? Das ist völlig gaga. Wir sollten machen, was funktioniert. In den #USA hatte die republikanische, marktwirtschaftliche Partei kein Problem, im Moment der #Finanzkrise zur Verstaatlichung zu greifen, um, nachdem die Krise durch war, erfolgreich mit Gewinn zu reprivatisieren. Da würde unser Lindner Haarausfall bekommen mit seiner FDP. Das ist ein am Handeln orientierter Pragmatismus. Da sind die uns weit voraus.",#JoschkaFischer in #futurZwei Ausgabe 29/2024 ab S.26
    upload.disroot.org/r/mVZzoUnx#=

    #HaraldWelzer #taz #putin #habeck #baerbock #grüne #eu #ukraine

  6. Christian #Lindner auf #AFD #Fake- #News #Tour im #ZDF 🤬🧠

    "Deutschland würde mit Steuermitteln " #Radwege in #Peru" #finanzieren. "

    Diese #Fake- #News wurden von der #Afd in die #Welt #gesetzt, die behaupten #hunderte #Millionen würden dort #investiert.

    #Tatsächlich sinds vor allem #KfW- #Kredite.
    #LindnerRücktrittSofort❗️🤬

  7. Gehts noch 🤦‍♂️🤬
    16 Jahre #Reformstau
    16 Jahre #Kaputtgespart
    16 Jahre nichts #Investiert
    16 Jahre von #Russland / #China #abhängig gemacht
    16 Jahre mit #Diktatoren #Geschäfte gemacht
    16 Jahre unzureichender #Klimaschutz
    16 Jahre #Armut / #Kinderarmut
    16 Jahre #Niedriglohnsektor
    16 Jahre mehr #Bürokratie
    16 Jahre keine #Digitalisierung
    und die eigenen #Taschen habt ihr euch auch #voll #gemacht.
    Wollt ihr uns eigentlich verarschen❓🤬 #CDU

  8. #Bauruinen in #China
    - Geld #investiert, aber Wohnung nie erhalten

    Tausende von Wohnungen wurden in China verkauft, aber nicht fertiggestellt. Die #Käufer wohnen jetzt in ihren nicht #fertiggestellten #Wohnungen ohne Wasser & Strom (#Rohbau)
    Die Betroffenen sind entsprechend verärgert.

    srf.ch/news/international/baur

  9. #Europa, #International, #Nachrichten
    Französisches #Energieunternehmen #investiert 18,8m€ in #Hanf-#Biogasanlage

    DIE INDUSTRIE MACHT DEN #PROFIT!?

    DER "#KIFFER" DIE "#KIFFERIN" sitzt im #GEFÄNGNIS!?

    #politics

    troet.cafe/@Lost_Paradise/1097

    climatejustice.social/@wsuq/10

    #KOHLE statt #NATUR #PUR?!
    [HempToday® wird unter der Leitung der in Polen ansässigen Nakło-Stiftung betrieben, die Umweltschutz, Unternehmertum und Vordenkerschaft weltweit unterstützt, sowie historische ... ] #Profit vor'Menschen?!

Share on Mastodon

Enter the server where you have an account.