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  1. Airborne Tactical Advantage Company (ATAC) Hawker Hunter N328AX and N334AX silhouette against marine layer and the sun Pt. Mugu during Grey Flag. September 2026 #ATAC #hawkerhunter #milair #Hawker #aviationphotography #photography #aircraft #greyflag #nasptmugu #Nikon #aircraft #nikonphotgraphy #Z9 #cvvhrn

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  3. Airborne Tactical Advantage Company (ATAC) Hawker Hunter N328AX and N334AX silhouette against marine layer and the sun Pt. Mugu during Grey Flag. September 2026 #ATAC #hawkerhunter #milair #Hawker #aviationphotography #photography #aircraft #greyflag #nasptmugu #Nikon #aircraft #nikonphotgraphy #Z9 #cvvhrn

  4. Airborne Tactical Advantage Company (ATAC) Hawker Hunter N328AX and N334AX silhouette against marine layer and the sun Pt. Mugu during Grey Flag. September 2026 #ATAC #hawkerhunter #milair #Hawker #aviationphotography #photography #aircraft #greyflag #nasptmugu #Nikon #aircraft #nikonphotgraphy #Z9 #cvvhrn

  5. Der Gattungsname Aeshna für die Mosaikjungfern hat eine interessante Geschichte. Er sollte Aeschna geschrieben werden, doch durch einen Druckfehler verlor er das C. Und was er bedeutet, ist auch nicht klar. Vielleicht "hässlich". Die Exuvie, die Hülle des letzten Larvenstadiums, könnte das bestätigen.

    Mehr über A. cyanea in #Hessen: t1p.de/acyan

    #Libelle #Fotografie #Natur #Taunus #Insekten #Aeshna #Aeshnidae #Anisoptera #dragonfly #Hawker #photography #nature #insects #Exuvie

  6. Der Gattungsname Aeshna für die Mosaikjungfern hat eine interessante Geschichte. Er sollte Aeschna geschrieben werden, doch durch einen Druckfehler verlor er das C. Und was er bedeutet, ist auch nicht klar. Vielleicht "hässlich". Die Exuvie, die Hülle des letzten Larvenstadiums, könnte das bestätigen.

    Mehr über A. cyanea in #Hessen: t1p.de/acyan

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  7. Der Gattungsname Aeshna für die Mosaikjungfern hat eine interessante Geschichte. Er sollte Aeschna geschrieben werden, doch durch einen Druckfehler verlor er das C. Und was er bedeutet, ist auch nicht klar. Vielleicht "hässlich". Die Exuvie, die Hülle des letzten Larvenstadiums, könnte das bestätigen.

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  8. Der Gattungsname Aeshna für die Mosaikjungfern hat eine interessante Geschichte. Er sollte Aeschna geschrieben werden, doch durch einen Druckfehler verlor er das C. Und was er bedeutet, ist auch nicht klar. Vielleicht "hässlich". Die Exuvie, die Hülle des letzten Larvenstadiums, könnte das bestätigen.

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  9. #MissKitty does not look at her social media account as a marketing object. Considering my needs, the amount of posts I dedicate to asking people to look at my artwork and consider buying it is trivial. Anybody calling me a #hawker doesn't know a hawker. I couldn't hawk if you paid me. Not her #DNA.

  10. Mein Vater war ein Wandersmann…

    … und uns liegt’s auch im Blut. (Sorry, aber es muss ja auch mal Musik für die Mitlesenden der älteren Generation dabei sein.)

    Für heute habe wir uns zwei Wanderungen in den Flinders Ranges nördlich von Hawker vorgenommen. Doch bevor es losgeht, müssen wir uns natürlich erst einmal stärken. Nach den katastrophalen Erfahrungen im Restaurant des Motels beim gestrigen Abendessen, bei dem sich das Personal völlig überfordert zeigte, frühstücken wir auswärts. Dazu suchen wir ein benachbartes Café auf. Monika entscheidet sich für French Toast, ich nehme Eier mit Schinken auf Toast.

    French Toast mit Sahne und BlaubeerenSpiegelei mit Schinken auf Toast

    Das Frühstück ist phänomenal und verspricht einen hervorragenden Start in den Tag.

    Dann fahren wir ca. 40 km weit in den Norden, wo unsere erste Wanderung startet. Wir wollen den Arkaroo Rock besuchen, an dem es Höhlenmalereien vom Volk der Adnyamathanha, der in dieser Region ansässigen australischen Ureinwohner gibt.

    Der Weg selbst ist mit 3 km nicht besonders lang und die auf dem Hinweisschild angegebene Zeit von 2 Stunden für Hin- und Rückweg scheint uns recht konservativ gerechnet zu sein. Allerdings stellen wir nach dem Losgehen fest, dass es buchstäblich über Stock und Stein geht.

    Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel, die Temperaturen sind mit etwa 15°C sehr angenehm zum Wandern und es herrscht eine himmlische Ruhe um uns herum. So kommen wir auf unserem Weg gut voran.

    Wir erfreuen uns an den Naturschönheiten, die wir am Wegesrand finden.

    Schließlich erreichen wir Arkaroo Rock. Es handelt sich hier um zwei Felsen, die jeweils einen bogenförmigen Überhang bilden. An den Innenseiten der Felsen sind bzw. waren jeweils Felszeichnungen der australischen Ureinwohner aufgemalt. Durch Vandalismus wurden die Zeichnungen an dem Felsen, den wir zuerst erreichen jedoch fast vollständig zerstört bzw. entfernt.

    Beim zweiten Felsen sind die Zeichnungen deutlich besser erhalten und so hat man die Höhle, die der Felsen bildet, mit einem Gitter abgesperrt.

    Das eiserne Gitter, mit dem die Höhle abgeschlossen ist, ist kunstvoll mit zwei Schlangen verziert. Dass die Regenbogenschlange für die australischen Ureinwohner eine besondere Bedeutung hat, haben wir bereits bei dem Aboriginal Walkabout auf unserer Reise im Jahr 2024 gelernt.

    Auf einer Tafel vor der Höhle sind die einzelnen Elemente der Zeichnungen erläutert.

    Die Zeichnungen selbst sind äußerst faszinierend anzusehen.

    Nachdem wir die Malereien ausgiebig angesehen haben kehren wir zum Parkplatz zurück. Wir haben für den gesamten Weg einschließlich der ausgiebigen Betrachtung der Malereien etwa eineinhalb Stunden gebraucht, die reine Gehzeit betrug ca. 45 Minuten.

    Anschließend fahren wir weitere 20 km zu unserem nächsten Ziel.

    Die Bergkette der Flinders Ranges formt an dieser Stelle ein riesiges ovales Becken, den Wilpena Pound oder in der Sprache der Ureinwohner Ikara.

    Auf dem Satellitenbild ist das Becken sehr gut zu erkennen.

    Das Ziel unserer zweiten Wanderung ist Wangara Lookout, ein Aussichtspunkt auf dem Rand des Beckens, von dem aus man sowohl in das gesamte Becken hinein, als auch über den Rand schauen kann. Die Strecke dieser Wanderung soll knapp 8 km betragen, die Gehzeit ist auch hier mit drei Stunden angegeben.

    Der Weg ist hier anfangs deutlich einfacher zu gehen, da er ausgebaut und gut befestigt ist.

    Kurz bevor wir am Ziel ankommen, erreichen wir Hills Homestead.

    Dabei handelt es sich um ein steinernes Gebäude, das eine Familie britischer Siedler namens Hill hier im ausgehenden 19. Jahrhundert errichtet hat. Die Familie hatte eine Farm in Glenallen und der Vater kaufte hier im Pound Land, um Getreide anzubauen. Seine Hoffnung – die sich zunächst auch erfüllte – war, dass durch die besondere Lage des Beckens hier zuverlässiger Regen fallen würde als außerhalb. Dann gab es aber Jahre großer Dürren und andererseits auch fürchterliche Überschwemmungen, sodass der Landbesitz schließlich um 1920 herum wieder aufgegeben wurde.

    Neben dem Gebäude sind noch einige Gegenstände ausgestellt, die die Familie zurückgelassen hat.

    An mehreren Stationen entlang des Weges vor Hills Homestead sind Tafeln aufgestellt, auf denen die Geschichte jener Zeit nebeneinander jeweils aus Sicht einer der Töchter des Farmers und aus der Sicht eines gleichaltrigen Mädchens aus dem Volk der Adnyamathanha dargestellt ist. Diese Schilderungen machen uns ziemlich betroffen. Aus Sicht der europäischen Siedler waren die ständigen Misserfolge und Rückschläge sicher schwer zu verkraften. Wie die Siedler allerdings mit den Aborigines umgegangen sind, ist für uns noch schwerer zu verdauen. So sagt die Frau aus dem Stamm der Adnyamathanha an einer Stelle, dass die Ureinwohner bis ins Jahr 1967 nicht als Menschen betrachtet wurden, sondern den Stellenwert von Flora und Fauna hatten.

    Etwas ähnliches hatten wir bereits auf einer Tafel am Arkaroo Rock gelesen:

    Sinngemäß übersetzt:
    In gerade einer Generation, von 1850 bis 1880, haben europäische Siedler Besitz an unserem Land genommen. Wir strauchelten, wir litten, wir leisteten Widerstand, wir bluteten. Viele von uns sind gestorben. Aber wir sind noch da.
    Wir bleiben eine lebende Kultur. Wir haben unsere Sprache und unsere Weisheiten beibehalten. Unser Kontakt mit und unsere Verpflichtung dazu unser traditionelles Land zu respektieren bleibt stark. Unsere Reise geht weiter.

    Diese Sätze haben uns nachhaltig und tief bewegt, weil uns dieser Umstand in solcher Deutlichkeit noch nie vor Augen geführt wurde.

    Nach Hills Homestead sieht der Weg auf den letzten ca. 500 Metern nach oben dann ähnlich aus wie am Akaroo Rock. Durch die ergiebigen Niederschläge der vergangenen Tage und Wochen ist es stellenweise sehr feucht. Der Weg führt entweder über große flachen Steine oder durch nassen, matschigen Sandsteinboden. In dieser Kombination ergibt das eine ziemlich rutschige Angelegenheit. Wir sind daher froh, als wir am ersten von zwei Aussichtspunkten angekommen sind.

    Von oben ergibt sich ein fantastischer Blick in das Becken. Die Panoramaaufnahme verzerrt das ganz natürlich, aber nur so ist der Blick mit der Kamera zu erfassen.

    Auf dem Weg zum zweiten, etwas höher gelegenen Aussichtspunkt kommen wir an einer Stelle vorbei, an der man tatsächlich über den Rand hinüber nicht nur in das Becken, sondern auch nach draußen heraus schauen kann.

    Der Ausblick vom zweiten Aussichtspunkt zeigt sich dann ähnlich wie vom ersten.

    Bei genauem Hinsehen sind von oben tatsächlich noch die gerodeten Flächen zu sehen, auf denen die Familie Hill vor über 100 Jahren Getreide anbaute. Es handelt sich um die heller grünen Flächen im Buschland auf dem nachfolgenden Bild.

    Nachdem wir die Aussicht eine Zeit lang genossen haben, machen wir uns wieder auf den Abstieg. An Hills Homestead machen wir ein Picknick und kehren dann zum Visitor Center, wo unsere Wanderung begonnen hat, zurück.

    Unterwegs treffen wir noch auf eine Gruppe wilder Ziege, die abseits des Weges im Unterholz grasen.

    Auch einen Redbreasted Robin, einen kleinen Vogel, ähnlich einem Rotkehlchen, bekommen wir zu Gesicht.

    Nachdem wir morgens auf dem Weg zu unseren Ausflügen auf einer Wiese noch im Ortsbereich von Hawker zwei Kängurus gesehen haben, treffen wir auf der Rückfahrt zu unserem Motel eine Gruppe von drei Emus, die seelenruhig am Straßenrand fressen.

    Nachdem wir das Motel erreicht haben, neigt sich der Tag auch schon wieder dem Ende entgegen. Auch heute bietet sich wieder das Spektakel eines atemberaubenden Sonnenuntergangs.

    Unsere Wanderungen haben wir wieder mit Komoot aufgezeichnet. Hier könnt ihr euch die Aufzeichnugen ansehen:

    Arkaroo Rock:

    und Wangara Lookout:

    #ArkarooRock #Australien #FlindersRanges #Hawker #Ilara #Reise #WangaraLookout #WilpenaPound
  11. Locomotive Breath

    „In the shuffeling madness…“ Nein, verrückt war der Tag heute nicht, aber ich liebe einfach den „Atem“ einer alten Dampflok mit den besonderen Gerüchen und Geräuschen. Das ist für mich immer ein tolles Erlebnis.

    In Vorbereitung auf die Reise hat Monika herausgefunden, dass es in Ouorn die Museumseisenbahn „The Pichi Richi Explorer“ gibt. An bestimmten Tagen – so auch heute – bietet die Bahn Fahrten von Quorn aus in Richtung Woolshed Flat bzw. teilweise sogar nach Port Augusta an. Planmäßige Abfahrt der Bahn war um 10:00 Uhr, aber bereits vor 09:00 Uhr, als wir noch beim Frühstück sitzen, hören wir das Pfeifen der Dampflok vom nahen Bahnhof.

    Wir packen also fix unsere Sachen zusammen, beladen das Auto und fahren das kurze Stück zum Bahnhof. Als wir dort ankommen, steht der Zug schon bereit, allerdings ist noch keine Lok vorgespannt.

    Abgestellter Zug – man sieht den Gepäckwagen mit Bremserabteil und den ersten Waggon, in dem wir unseren Platz haben

    Die trifft kurze Zeit später mit dem Tender voraus (also rückwärts) aus Richtung des Betriebswerks am Bahnsteig ein.

    Die aus Richtung des Betriebswerks eintreffende Dampflok

    Die Lok wird vor den Zug rangiert und zur Abfahrt bereitgemacht.

    Der Zug ist angespannt.

    Da bis zur Abfahrt noch etwa eine halbe Stunde Zeit bleibt, habe ich genug Gelegenheit, mir die Lokomotive und das geschäftige Treiben am Zug in Ruhe anzusehen.

    KesselFührerstandRegler und BremseName der LokFabrikschild der LokMächtig Dampf

    Die Bahn fährt zwar auf der sogenannten Kapspur mit einer Spurweite von 106,7 cm. Im Vergleich zu unserer Normalspur (143,5 cm) handelt es sich um eine Schmalspur. Der Größe und imposanten Erscheinung der Schlepptender-Lokomotive tut das aber keinen Abbruch.

    Unsere reservierten Plätze sind im Wagen mit der Nummer 5. Dabei handelt es sich um einen Wagen der 1. Klasse. Die gepolsterten Sitze sind mit grünem Leder bezogen und an den Längsseiten des Waggons mit dem Rücken zum Fenster angebracht.

    Blick in den noch leeren Waggon

    Bis zur Abfahrt des Zuges füllt sich der Waggon dann recht stark. In jedem Waggon gibt es einen Mitarbeiter der Bahn als „Car Captain“, der für die Sicherheit und Ordnung im Wagen verantwortlich ist. Der für unseren Wagen zuständige Captain ist verwundert darüber, wie voll der Waggon ist, das sei so nicht üblich.

    Pünktlich um 10:00 Uhr beginnt dann mit einem langgezogenen Pfiff aus der Dampfpfeife der Lok die Fahrt. Zuerst geht es den Berg hinauf und die Lok müht sich mächtig, den aus neun Waggons bestehenden Zug den Berg hinaufzuziehen.

    Fahrt bergauf

    Dann ist schließlich der „Summit“, also die höchste Stelle des Streckenabschnitts erreicht und die Fahrt geht bergab zu unserem Wendepunkt in Woolshed Flat.

    Dort angekommen wird die Lok vom Zug abgekuppelt und in der anderen Richtung wieder an die Spitze des Zuges rangiert. Da es in Woolshed Flat es keine Drehscheibe gibt, auf der die Lok umgedreht werden könnte, muss eine andere Lösung her, damit sie auf dem Rückweg auch wieder „richtig“ herum und nicht mit dem Tender voran fahren kann. Deshalb wurde hier ein Wendedreieck angelegt.

    Wendedreieck in Woolshed Flat

    Der Zug kommt auf dem Gleis von der Mitte des oberen Bildrandes. Er bleibt im Gleis an der langen Seite des Dreiecks stehen. Dort wird die Lok abgekuppelt. Die Lok fährt dann über die Weiche in der linken unteren Ecke des Bildes. Die Weiche wird umgestellt und die Lok fährt rückwärts in die Kurve am unteren Bildrand bis über die Weiche in der unteren rechten Ecke des Bildes. Dann wird auch diese Weiche umgestellt und die Lok kann nun vorwärts in Richtung des oberen Bildrandes fahren. Wenn sie das Hauptgleis wieder erreicht hat, fährt sie wieder rückwärts vor den Zug, wird angekuppelt und kann den Zug dann in der Gegenrichtung wieder zurück zum Ausgangsort ziehen.

    Die Lokomotive im Wendedreieck

    Die Strecke selbst wurde ja bereits in den 1870er Jahren angelegt und 1879 eröffnet. Auf dem Abschnitt zwischen Qourn und dem Summit überwindet die Bahn einen Höhenunterschied von knapp 50 Metern. Dann geht es nach Woolshed Flat etwa 120 Meter hinunter, bzw in der anderen Richtung wieder hinauf. Die Strecke hat in beiden Richtungen eine Steigung von maximal 16 Promille. Zum Vergleich: Die Geislinger Steige, die als die steilste Eisenbahn-Hauptstrecke Deutschlands gilt, hat eine maximale Steigung von 22,5 Promille. Das bedeutet, dass sich unser Zug bergauf ganz schön mühen muss.

    Mit Volldampf bergauf

    Auf der Hinfahrt haben wir im zweiten Wagen des Zuges direkt hinter dem Gepäckwagen gesessen. Durch die umgekehrte Reihung des Zuges haben wir nun einen tollen Blick auf nahezu die gesamte Länge des Zuges, was gerade bei Kurvenfahrten ein schönes Bild ergibt. Wir sehen aber an einer besonders steilen Stelle bei der Bergauffahrt auch, dass die Räder der Lok einmal durchdrehen.

    An mehreren Stellen auf der Strecke passiert der Zug enge Einschnitte in den Felsen, was ebenfalls ein reizvolles Bild ergibt.

    Nebenbei genießen wir natürlich auch noch die Schönheit der Landschaft, durch die wir fahren. Menschen, mit denen wir im Zug ins Gespräch kommen berichten uns, dass es seit 40 Jahren wohl nicht mehr so grün gewesen ist, wie im Moment.

    Gegen 13:00 Uhr ist der Zug dann wieder in Quorn angekommen.

    Wir machen und nun auf den Weg zu unserer nächsten Station der Reise nach Hawker. Auf der etwa 60 km langen Fahrt dorthin merken wir dann, dass wir tatsächlich im Outback angekommen sind. Zwischen den beiden Orten liegt … NICHTS! Monika meint dazu: „Stell dir vor, du fährst von Wunstorf nach Minden und dazwischen liegt nicht ein Ort.“

    Kilometerlang schnurgerade führt die Straße durch die Landschaft, ohne dass irgendwo eine Ansiedlung oder ähnliches zu sehen wäre.

    In Hawker angekommen erleben wir leider einen „leichten“ Kulturschock.

    Unsere Unterkunft ist das Hawker Hotel / Motel. Das Hotel ist das einzige im Ort und wir haben es über ein großes Buchungsportal im Internet gebucht. Nach einer Tafel, die auf die historischen Besonderheiten im Ort hinweist, ist das Hotel im Jahr 1882 gebaut worden. Leider vermittelt es sowohl außen als auch innen den Eindruck, als sein seit dieser Zeit hier nichts mehr verändert worden. Mangels Alternative werden wir leider zwei Nächte hier verbringen müssen.

    Der Spaziergang durch den Ort fällt recht kurz aus. Dennoch wollen wir ihn nicht ausfallen lassen.

    Interessant sind für mich noch die ehemaligen Bahnanlagen.

    WasserbehälterWasserkranStreckenhäuschenEhemaliges Bahnhofsgebäude – BahnsteigseiteEhemaliges Bahnhofsgebäude – Straßenseite

    Etwas entschädigt werden wir dann noch durch einen phantastischen Sonnenuntergang.

    #Australien #FlindersRanges #Hawker #Outback #PichiRichiRailway #Quorn #Reise #WoolshedFlat
  12. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8074 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  13. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8074 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  14. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8074 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  15. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 8074 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  16. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 8074 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

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  19. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 6450 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 537 kg. #CO2emissions

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  23. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 4836 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 403 kg. #CO2emissions

  24. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 3224 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 269 kg. #CO2emissions

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  30. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has just been detected in flight at Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time).

  31. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has just been detected in flight at Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time).

  32. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has just been detected in flight at Tue Mar 17 2026 20:50:11 GMT+0000 (Coordinated Universal Time).

  33. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 16:31:59 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8072 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  34. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 16:31:59 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8072 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

  35. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational is no longer detected in a flight; it was tracked since Tue Mar 17 2026 16:31:59 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). During this flight it has emitted an estimated 8072 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions

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  37. A #hawker 800XP (Reg: N44MB) reportedly used by #livingwordinternational has been detected in flight since Tue Mar 17 2026 16:31:59 GMT+0000 (Coordinated Universal Time). Since then it has emitted an estimated 8072 kg of #CO2. If this was flown commercial, the predicted average #emissions would have been 673 kg. #CO2emissions