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#glinde — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #glinde, aggregated by home.social.

  1. Sunrise Run in Hamburg: Laufstrecke, Zeiten und Preise im Überblick

    Hamburg-Tipp für Frühaufsteher Sport und Spa: Dieser Lauf endet in Wellnessoase Aktualisiert am 25.04.2026 – 02:56 UhrLesedauer: 2…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100557012 #100633310 #Germany #Glinde #hamburg #Spa #Wellnessoase
    europesays.com/de/971044/

  2. Sunrise Run in Hamburg: Laufstrecke, Zeiten und Preise im Überblick

    Hamburg-Tipp für Frühaufsteher Sport und Spa: Dieser Lauf endet in Wellnessoase Aktualisiert am 25.04.2026 – 02:56 UhrLesedauer: 2…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100557012 #100633310 #Germany #Glinde #hamburg #Spa #Wellnessoase
    europesays.com/de/970760/

  3. Von Hühnern lernen

    Journalismus ist möglich III

    Ich war 3. Hier beginnen meine bewussten Lebenserinnerungen. Ich war ein Vierteljahr bei meinen Grosseltern untergebracht. Sie lebten in einem Behelfsheim in Glinde bei Hamburg, mit einem idyllischen Garten und eine “Strasse”, die jeden Stossdämpfer der bereits frei herumfahrenden Autos bei über 20 km/h sofort ermordet hätte. Ein Kinderparadies also. Ich war mit 3 oben auf dem Hamburger Michel, der Hafen sah damals schon unfassbar grossartig aus, aber: untenrum am Michel, 15 Jahre nach dem Krieg, nur Trümmer und Zerstörung.

    In dem erwähnten Garten hielten mein Grosseltern in einem gut gesicherten Käfig einen Hahn und 4 oder 5 Hühner. Alle weiss. Nur eins war schwarz. Das war Pizzi und wurde meine Freundin. Denn es wurde von den Weissen immer erst als Letztes ans Futter gelassen. Und der böse Hahn war auch immer ganz gemein. Nach einigen Jahren erhielten meine Grosseltern eine Sozialwohnung in Glinde-Wiesenfeld, da, wo Jan van Aken aufgewachsen ist. Da war Schluss mit Hühnern, irgendjemand wird Pizzi gegessen haben. Kinderparadies war auch vorbei. Das wurde ersetzt durch einen sonnigen Westbalkon und einen funktionierenden Fernseher.

    Wie kommichdrauf?

    Mein heutiger Lieblingstext des Tages ist, ebenfalls nicht zum ersten Mal, von dem fabelhaften Landwirtschaftsreporter Florian Schwinn/overton:

    Die Henne und das Osterei – Alle Jahre wieder feiern wir ein Fest der Eier oder wenigstens eines mit Eiern. Schon Wochen vorher bieten die Supermärkte bunt gefärbte gekochte Eier an. Schön in Plastikblister verpackt, damit man die Farben auch sehen kann. Je näher Ostern rückt, desto mehr Eier werden angeboten, auch frische in hoch gestapelten Kartons, daneben die Eierfarben zum Selberfärben.”

    Noch einer hat Misik gelesen

    Der hochgeschätzte Kolumnisten-Kollege René Martens/MDR-Altpapier hat, wie ich gestern, Robert Misik gelesen. Ähnlich kritisch, nur wesentlich kürzer angebunden formuliert.

    Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen – Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv. Und Wolfram Weimer macht wieder Wolfram-Weimer-Sachen.”

    Abgesehen davon, dass ich Autor Martens immer lesenswert finde, gibt es ein von ihm verwendetes Zitat, das mir heute eine besondere Erwähnung wert ist:

    Es ist ein Zitat des Tagesspiegel-Autors Sebastian Leber:

    “Weil Opfer dieser Angriffe meist allein gelassen werden, macht sich Vermeidungsverhalten breit. Politiker, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft achten darauf, bloß nichts von sich zu geben, das die Empörer für eine Kampagne nutzen könnten. Es zeigt sich ein klares Muster: Nicht nur Positionen werden von Protagonisten des Rechtsrucks bekämpft, sondern zunehmend auch das Recht, diese zu äußern.”

    Exakt dieses “Vermeidungsverhalten” berichtete mir ein freier Autor am letzten Samstag beim gemeinsamen Fussballgucken aus den Redaktionen der öffentlichen Medienanstalten als herrschende Stimmung und Leere. Wie ich gestern schon schrieb: ein Bild des Jammers.

    Meine individuelle Konsequenz ist Mediendiät. Politisch keine Lösung, ich weiss. Aber ich muss auf meine Gesundheit achten.

  4. Von Hühnern lernen

    Journalismus ist möglich III

    Ich war 3. Hier beginnen meine bewussten Lebenserinnerungen. Ich war ein Vierteljahr bei meinen Grosseltern untergebracht. Sie lebten in einem Behelfsheim in Glinde bei Hamburg, mit einem idyllischen Garten und eine “Strasse”, die jeden Stossdämpfer der bereits frei herumfahrenden Autos bei über 20 km/h sofort ermordet hätte. Ein Kinderparadies also. Ich war mit 3 oben auf dem Hamburger Michel, der Hafen sah damals schon unfassbar grossartig aus, aber: untenrum am Michel, 15 Jahre nach dem Krieg, nur Trümmer und Zerstörung.

    In dem erwähnten Garten hielten mein Grosseltern in einem gut gesicherten Käfig einen Hahn und 4 oder 5 Hühner. Alle weiss. Nur eins war schwarz. Das war Pizzi und wurde meine Freundin. Denn es wurde von den Weissen immer erst als Letztes ans Futter gelassen. Und der böse Hahn war auch immer ganz gemein. Nach einigen Jahren erhielten meine Grosseltern eine Sozialwohnung in Glinde-Wiesenfeld, da, wo Jan van Aken aufgewachsen ist. Da war Schluss mit Hühnern, irgendjemand wird Pizzi gegessen haben. Kinderparadies war auch vorbei. Das wurde ersetzt durch einen sonnigen Westbalkon und einen funktionierenden Fernseher.

    Wie kommichdrauf?

    Mein heutiger Lieblingstext des Tages ist, ebenfalls nicht zum ersten Mal, von dem fabelhaften Landwirtschaftsreporter Florian Schwinn/overton:

    Die Henne und das Osterei – Alle Jahre wieder feiern wir ein Fest der Eier oder wenigstens eines mit Eiern. Schon Wochen vorher bieten die Supermärkte bunt gefärbte gekochte Eier an. Schön in Plastikblister verpackt, damit man die Farben auch sehen kann. Je näher Ostern rückt, desto mehr Eier werden angeboten, auch frische in hoch gestapelten Kartons, daneben die Eierfarben zum Selberfärben.”

    Noch einer hat Misik gelesen

    Der hochgeschätzte Kolumnisten-Kollege René Martens/MDR-Altpapier hat, wie ich gestern, Robert Misik gelesen. Ähnlich kritisch, nur wesentlich kürzer angebunden formuliert.

    Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen – Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv. Und Wolfram Weimer macht wieder Wolfram-Weimer-Sachen.”

    Abgesehen davon, dass ich Autor Martens immer lesenswert finde, gibt es ein von ihm verwendetes Zitat, das mir heute eine besondere Erwähnung wert ist:

    Es ist ein Zitat des Tagesspiegel-Autors Sebastian Leber:

    “Weil Opfer dieser Angriffe meist allein gelassen werden, macht sich Vermeidungsverhalten breit. Politiker, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft achten darauf, bloß nichts von sich zu geben, das die Empörer für eine Kampagne nutzen könnten. Es zeigt sich ein klares Muster: Nicht nur Positionen werden von Protagonisten des Rechtsrucks bekämpft, sondern zunehmend auch das Recht, diese zu äußern.”

    Exakt dieses “Vermeidungsverhalten” berichtete mir ein freier Autor am letzten Samstag beim gemeinsamen Fussballgucken aus den Redaktionen der öffentlichen Medienanstalten als herrschende Stimmung und Leere. Wie ich gestern schon schrieb: ein Bild des Jammers.

    Meine individuelle Konsequenz ist Mediendiät. Politisch keine Lösung, ich weiss. Aber ich muss auf meine Gesundheit achten.

  5. Saint-Sébastien-sur-Loire. Avec Glinde, un lien plus fort que jamais

    Après avoir célébré à Saint-Sébastien, en 2024, le 60e anniversaire du jumelage avec Glinde – un événement coïncidant…
    #Nantes #FR #France #Actu #News #Europe #EU #actu #Actualités #europe #fort #glinde #jamais #lien #paysdelaloire #Républiquefrançaise #saint-sébastien-sur-loire
    europesays.com/fr/537949/

  6. Frau stirbt bei Autounfall auf der K80 – Vollsperrung

    Am Sonntagnachmittag Frau stirbt nach schwerem Unfall bei Hamburg 10.08.2025 – 20:55 UhrLesedauer: 1 Min. Die zwei am…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100137924 #100601380 #Auto #Fahrzeug #Gegenverkehr #Germany #Glinde #hamburg #KreisStormarn #Unfall
    europesays.com/de/334663/

  7. Ein brennender Dachstuhl bescherte der Feuerwehr in #Glinde in Schleswig-Holstein einen doppelten Einsatz. Am Freitag galt der Brand bereits als gelöscht. Dann entzündete sich verbautes Isoliermaterial aber wieder. #THW-Kräfte unterstützten ab Samstagnachmittag die Löscharbeiten, indem sie das Dämm-Material aus dem Dachstuhl entfernten und Teile der Holzkonstruktion abbauten. So konnte die Feuerwehr die noch vorhandenen Glutnester löschen.

  8. Ein brennender Dachstuhl bescherte der Feuerwehr in #Glinde in Schleswig-Holstein einen doppelten Einsatz. Am Freitag galt der Brand bereits als gelöscht. Dann entzündete sich verbautes Isoliermaterial aber wieder. #THW-Kräfte unterstützten ab Samstagnachmittag die Löscharbeiten, indem sie das Dämm-Material aus dem Dachstuhl entfernten und Teile der Holzkonstruktion abbauten. So konnte die Feuerwehr die noch vorhandenen Glutnester löschen.

  9. Ein brennender Dachstuhl bescherte der Feuerwehr in #Glinde in Schleswig-Holstein einen doppelten Einsatz. Am Freitag galt der Brand bereits als gelöscht. Dann entzündete sich verbautes Isoliermaterial aber wieder. #THW-Kräfte unterstützten ab Samstagnachmittag die Löscharbeiten, indem sie das Dämm-Material aus dem Dachstuhl entfernten und Teile der Holzkonstruktion abbauten. So konnte die Feuerwehr die noch vorhandenen Glutnester löschen.

  10. Ein brennender Dachstuhl bescherte der Feuerwehr in #Glinde in Schleswig-Holstein einen doppelten Einsatz. Am Freitag galt der Brand bereits als gelöscht. Dann entzündete sich verbautes Isoliermaterial aber wieder. #THW-Kräfte unterstützten ab Samstagnachmittag die Löscharbeiten, indem sie das Dämm-Material aus dem Dachstuhl entfernten und Teile der Holzkonstruktion abbauten. So konnte die Feuerwehr die noch vorhandenen Glutnester löschen.

  11. Ein brennender Dachstuhl bescherte der Feuerwehr in #Glinde in Schleswig-Holstein einen doppelten Einsatz. Am Freitag galt der Brand bereits als gelöscht. Dann entzündete sich verbautes Isoliermaterial aber wieder. #THW-Kräfte unterstützten ab Samstagnachmittag die Löscharbeiten, indem sie das Dämm-Material aus dem Dachstuhl entfernten und Teile der Holzkonstruktion abbauten. So konnte die Feuerwehr die noch vorhandenen Glutnester löschen.