#fraenckoglotzt — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #fraenckoglotzt, aggregated by home.social.
-
The King Tide (2023): Eine isolierte Inselgemeinschaft erfährt ein Wunder – in Form eines Säuglings, der angespült wird. Das Mädchen wird Teil der Dorfgemeinschaft. Als seine besondere Fähigkeit verlorengeht, entzweit das diese.
Erinnert an The Village, auch an Dogville. Fantastisch gefilmter Mystery-Thriller, mit interessanter Prämisse und guten Schauspielern. Der Film, den M. Night Shyamalan seit 20 Jahren nicht hinbekommt. 8.5/10
-
Immaculate (2024): Horrorthriller im katholischen Milieu (Nonnen, italienisches Kloster, Prunk und Protz, irgendwas Seltsames geht da vor sich), der vor allem mit seiner Kulisse und Bildern beeindruckt. Fast jede Kameraeinstellung ein Schmankerl fürs Auge. Und das Ende, uiuiui. Ich mochte den. 8/10
-
The Sweet East: Eine 17-jährige reist durch die östlichen Vereinigten Staaten und kommt in den stellenweise surrealen Episoden in Teufels Küche, tappst erstaunlich gleichmütig von einer männlichen Herrschaftsphantasie in die nächste. Mir zu wirr und zu mittelmäßig erzählt, ehrlich gesagt. 5/10
-
The Sweet East: Eine 17-jährige reist durch die östlichen Vereinigten Staaten und kommt in den stellenweise surrealen Episoden in Teufels Küche, tappst erstaunlich gleichmütig von einer männlichen Herrschaftsphantasie in die nächste. Mir zu wirr und zu mittelmäßig erzählt, ehrlich gesagt. 5/10
-
The Sweet East: Eine 17-jährige reist durch die östlichen Vereinigten Staaten und kommt in den stellenweise surrealen Episoden in Teufels Küche, tappst erstaunlich gleichmütig von einer männlichen Herrschaftsphantasie in die nächste. Mir zu wirr und zu mittelmäßig erzählt, ehrlich gesagt. 5/10
-
The Sweet East: Eine 17-jährige reist durch die östlichen Vereinigten Staaten und kommt in den stellenweise surrealen Episoden in Teufels Küche, tappst erstaunlich gleichmütig von einer männlichen Herrschaftsphantasie in die nächste. Mir zu wirr und zu mittelmäßig erzählt, ehrlich gesagt. 5/10
-
Wolf Like Me, Staffel 2: Immer noch die schönste Liebeskomödie mit Werwolfhintergrund, diesmal schwangerschaftsbegleitend. Hier und da etwas arg auf Zuspitzung konstruiert und lazy gewritten, deswegen schlechter als Staffel 1. Well ich die ganze Familie einfach gern habe, trotzdem 7/10.
-
Wolf Like Me, Staffel 2: Immer noch die schönste Liebeskomödie mit Werwolfhintergrund, diesmal schwangerschaftsbegleitend. Hier und da etwas arg auf Zuspitzung konstruiert und lazy gewritten, deswegen schlechter als Staffel 1. Well ich die ganze Familie einfach gern habe, trotzdem 7/10.
-
Wolf Like Me, Staffel 2: Immer noch die schönste Liebeskomödie mit Werwolfhintergrund, diesmal schwangerschaftsbegleitend. Hier und da etwas arg auf Zuspitzung konstruiert und lazy gewritten, deswegen schlechter als Staffel 1. Well ich die ganze Familie einfach gern habe, trotzdem 7/10.
-
Gestern habe ich mir den Film „After Yang“ angeschaut. Eine familiäre Trauergeschichte, in der es – Kniff – um einen Androiden geht. Themen: Identität, Bewusstsein, Erinnerung.
Etwas träge inszeniert, aber gut gespielt. Gefallen hat mir, dass die Rolle des Androiden hier mal einen anderen Dreh hatte. Das Stilmittel der Wiederholungen von Gesprochenem hat mich genervt. Den Twist zum Schluss musste ich ein zweites Mal gucken, um ihn zu verstehen. 6/10.
-
Gestern habe ich mir den Film „After Yang“ angeschaut. Eine familiäre Trauergeschichte, in der es – Kniff – um einen Androiden geht. Themen: Identität, Bewusstsein, Erinnerung.
Etwas träge inszeniert, aber gut gespielt. Gefallen hat mir, dass die Rolle des Androiden hier mal einen anderen Dreh hatte. Das Stilmittel der Wiederholungen von Gesprochenem hat mich genervt. Den Twist zum Schluss musste ich ein zweites Mal gucken, um ihn zu verstehen. 6/10.
-
Gestern habe ich mir den Film „After Yang“ angeschaut. Eine familiäre Trauergeschichte, in der es – Kniff – um einen Androiden geht. Themen: Identität, Bewusstsein, Erinnerung.
Etwas träge inszeniert, aber gut gespielt. Gefallen hat mir, dass die Rolle des Androiden hier mal einen anderen Dreh hatte. Das Stilmittel der Wiederholungen von Gesprochenem hat mich genervt. Den Twist zum Schluss musste ich ein zweites Mal gucken, um ihn zu verstehen. 6/10.